Filmkritik - Feuer, Wasser und Posaunen (1967)
 
 

Feuer, Wasser und Posaunen

Regie: Alexander Rou
Darsteller: Alexej Katyschew, Natalja Sedysch
Laufzeit: 76min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1967
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Als die schöne Hirtin Aljonuschka eines ihrer entlaufenen Zicklein sucht, trifft sie auf den Köhlerburschen Wassja. Beide freunden sich schnell an und verlieben sich ineinander. Unterdessen beschließt der unsterbliche und böse Zauberer Kastschej, auch bezeichnet als „Gerippe Unsterblich“, zu heiraten. Seine Wahl fällt schließlich auf Aljonuschka. Schnell lässt „Gerippe“ sie in sein Schloss entführen, um dort um ihre Hand anzuhalten. Aljonuschka winkt allerdings ab, da sie ja schon Wassja versprochen ist, und wird dafür in einen Turm gesperrt. „Gerippe“ will das liebreizende Mädchen aber für sich allein und prophezeit voll des Zornes den Untergang des inzwischen traurig und verzweifelt suchenden Wassja durch Feuer, Wasser und Posaunen. Zunächst lässt der böse Zauberer den Palast des Zaren Fedul anzünden, im Wissen, dass Wassja dessen Tochter Sofjuschka aus den Flammen retten wird und am Ende dem Inferno erliegt. Doch Wassja widersteht den Flammen. Als Dank für die Heldentat soll er nun die hässliche und dumme Prinzessin Sofjuschka zur Gemahlin nehmen. Er lehnt jedoch ab, da sein Herz nur für Aljonuschka schlägt. Dies wertet der Zar als grobe Majestätsbeleidigung, lässt Wassja in einen Sack stecken und ins Meer werfen. Doch Wassja ertrinkt nicht und gelangt stattdessen ins Reich des Meer-Zaren. Diesen befreit er von der „grünen Langeweile“ und darf dafür wieder auf die Erde zurückkehren. Nun beschließt „Gerippe“ ihn mit den „Posaunen des Ruhms“ zu blenden. Kann Wassja auch dieser Aufgabe widerstehen, den bösen Zauberer vernichten und seiner geliebten Aljonuschka in die Freiheit verhelfen?

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