Regie: Kane Parsons
Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Renate Reinsve, Mark Duplass
Laufzeit: 111min
FSK: ab 16 freigegeben
Genre: Horror, Sci-Fi (USA)
Filmstart: 18. Juni 2026
Bewertung: 4,8 (8 Kommentare, 4 Votes)
Clark (Chiwetel Ejiofor) ist Eigentümer und Geschäftsführer eines heruntergekommenen Möbelgeschäfts, seit seiner Scheidung wohnt er außerdem dort. Eines Tages entdeckt er im Keller des Ladens eine unsichtbare Tür, hinter der sich ein endloses Labyrinth seltsamer Räume befindet. Mit der Zeit steigert er sich immer mehr in seine Besessenheit rein und möchte unbedingt das Geheimnis der verborgenen Räume lüften. Letztendlich vertraut er sich seiner Psychotherapeutin Dr. Mary Kline (Renate Reinsve) an und berichtet ihr von den Mysterien des unerklärlichen Raumes. Als diese ihm zunächst nicht glaubt, begibt sich Clark zusammen mit seinen Angestellten Kat (Lukita Maxwell) und Bobby (Finn Bennett), sowie einer Videokamera, in die Räume, um Beweise zu sammeln. Da er jedoch nie wieder zurückkehrt, macht sich Mary letztendlich selbst auf den Weg in die unbekannte Welt hinter der verborgenen Tür.Basiert auf den "The Backrooms"-Kurzfilmen von Kane Parsons, die seit 2019 auf YouTube viral gingen.
Kommentare
Der Film ist definitiv mindestens 20 min zu lang.
Ich hätte am liebsten zwischenzeitlich gestoppt, da mir vor langeweile kotzübel geworden ist.
Wenn die Szenen außerhalb der Räume interessanter sind als die in den fast leeren Räumen ...
Irgendwie kommt der Gedanke an Cube auf, nur ohne die perfiden Fallen und die psychische Intensivität.
Zum Ende hin zieht der Film dann plötzlich (zu spät) im Tempo an.
Hier wird man wiederum das Gefühl nicht los, dass die Familie Sawyer aus The Texas Chainsaw Massacre etwas Pate stand.
Das rettet die Schose aber auch nicht und das Ende passt sich dann dem gesamten Film auch perfekt an - einfach ausgedrückt: dämlich.
Wieder ein Film von A24, der mich nicht überzeugt hat ... dann lieber einmal mehr Ex_Machina (der hatte wenigstens was, trotz des noch eingeschränkteren Settings)
Basierend auf der beliebten Webserie erzählt „Backrooms“, wie ein gescheiterter Mann eine rätselhafte Parallelwelt entdeckt und diese erkunden will. Es wird eine unheimliche Spannung aufgebaut und der Film macht gerade in der ersten Hälfte viel Spaß, wenn die zunehmend seltsamen Räume im Mittelpunt stehen. Der spätere Versuch einer Psychologisierung und das offene Ende ist hingegen weniger geglückt.
Also, wo fange ich nur an? Ich kannte grob den Hype dazu, habe aber nie ein ganzes Video davon gesehen. Ich hatte mich aber auf den Film gefreut, da ich das Prinzip total spannend finde. Der Film setzt die Backrooms auch gut um, soweit ich das beurteilen kann. Aber das Ende? Ich hasse Enden, die unbedingt einen weiteren Teil brauchen, weil sie sonst Müll sind...
5yaki
28. Juni um 13:09
Nicht für mich
Ich war bei der Premiere und muss sagen, dass ich insgesamt eher enttäuscht war. Wenn man die YouTube Videos kennt, hat man vielleicht einfach eine andere Erwartungshaltung. Um näher ins Detail zu gehen, müsste ich spoilern…deswegen lass ich es lieber.
kann man sich mal anschauen