www.Infernoslots.de: ZorDrak weg, Lose weg, Seite weg.

Davon rate ich ab. Das deckt sich nicht mit den Bestimmungen des Datenschutz.
Da kannst Du echt Probleme bekommen.
 
[...]
Ich darf vielleicht mal den inzwischen aufgelaufenen Stand der Kosten auflisten, den wir für ALLE aus eigener Tasche bezahlt haben :

Ortsrecherche Bonn 2 Personen EUR 120
Orstrecherche Euskirchen 2 Personen , Fotos 162 EUR
Orstrecherche Düsseldorf / Hamm 1 Person 122 EUR
Orstrecherche Nürnberg 1 Person, Fotos 70 EUR
Einschließlich Fahrtkosten und Spesen

Zuzüglich Mehrwertsteuer 19 % .

Ergebnisse stelle ich zur Verfügung, wenn es den Erfolg der Aktion nicht gefährdet .

Die Kostenrechnung ist ja auch etwas mysteriös, deises herausfinden von Adressen und Spuren kann man nicht mit Geld aufwiegen, entweder man hat Interesse daran seine eigenden Lose wiederzubekommen, oder man lässt es halt sein.
Wenn auf diese Rechnung auch noch Mehrwertsteuer verrechnet werden soll, muss ja auch noch eine Dienstleistung mit der Absicht Geld zu verdienen vorliegen, wurde dafür eine Dedektei beauftragt?
Oder werden hier Traumrechnungen aufgemacht?
Und hier ein indirektes Wettrennen zu veranstalten, wer die Hintermänner als erstes findet, um seine Forderungen als erstes geltend zu machen ist ein Witz.
Spätestens wenn er merkt, was für Forderungen auf ihn zukommen, geht er doch in die Private Insovenz, oder versucht Vergleiche auszuhandeln, was aber bei den Summen unrealistisch ist.
Das gehört sich auch einfach nicht solche Rechnungen hier öffentlich zu machen, um damit seine Großzügigkeit auszudrücken.
Entweder man hilft aus Gründen der Weiderbeschaffung oder um der (den) Privatperson (en) hinter Infernoslots eins auszuwischen, jedoch nicht zur eingenden Profitgier oder Großzügikeit.
Sicher sind Nachforschungen mit einem gewissen Aufwand verbunden, das war auch vorher schon bekannt, jedoch kann man dafür keine exakte Kostenrechnung aufmachen und die dann noch veröfentlichen.
Da fällt mir nur noch eins ein:
Über Geld spricht man nur wenn man es nicht hat.
 
Weiss man denn wo die Lose gelandet sind?
Wurden die anderweitig verzockt, oder über das Forum/Verkaufsseite weiterverkauft?
 
@ floh00

Lies dir mal den ganzen Threat durch, dann kannst du dir einige deiner Fragen selbst beantworten.

Bis jetzt habe ich keine Zweifel, dass die Geschädigten, die hier zusammenarbeiten, kein Wettrennen veranstalten. Was mich angeht, ist meine Forderung fast geringfügig gegenüber anderen, die hier im fetten Milliardenbereich liegen.

Von mir aus kannst du und andere Meinungen posten, soviel ihr wollt, dafür ist das Forum wohl da.


Was hast du verloren und was hast du bisher unternommen ? Was kannst du beitragen ?

Wo sind denn deine Beweise ? ( du weißt worauf diese Frage zielt- mir wäre lieber, du machst gewisse Bemerkungen hier offen im Forum und stehst dazu)

... und wenn es deiner Sache dienlich ist : Ja, hier wurde eine Detektei beauftragt. Damit ist dein Post zu 99 % ein Schuss ins Blaue .

Hier geht es nicht nur um da und dort eine Milliarde mehr Lose sondern um einige Grundsätzlichkeiten, die bei der Infernoslots Arie hier deutlich zutage getreten sind.

@ milli, merkst du was ? Die die hier Ergebnisse präsentieren, wie auch du, werden auch noch angestänkert .
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber mal im Ernst. Können sich nicht mehrere Leute hier zusammenschliessen und zu Ihm nach Hause gehen?

Gruß Ebook
 
@ Ebook

Na, dann sag uns freundlicherweise mal die Adresse, wohin wir deiner Meinung nach alle gehen sollen. Per PN, damit sie hier nicht gelöscht wird .
 
Was ist denn mit den beiden Adressen aus dem Impressum? War da schon mal jemand gewesen?

Gruß ebook
 
Soweit ich das richtig mitbekommen hab sind briefe an beide adressen mit "Empfänger nicht bekannt" zurück gekommen.
 
Die Briefe können sie auch selbst zurück gehen lassen. Die Adressen sind doch vorhanden, also kann doch jemand der dort in der Nähe wohnt da mal vorbei gehen und gucken. Selbst wenn er nur an die Klingel erstmal schaut.

Gruß Ebook
 
Die Adressen wurden auch schon "persönlich" überprüft, soweit ich das mitbekommen habe.

Stimmt, der Empfänger kann die Post zurück gehen lassen. Dann steht aber auf dem Brief "Verweigert" und nicht "Empfänger nicht bekannt" Diese Hinweise macht ja die Post mit Stempel auf den Brief. Und lügen dürfen die nicht. ;)
 
Stimmt da haste auch Recht. Da hätten Sie höchstens die Namen von der Klingel und vom Briefkasten abmachen können. Keiner Selbstständig hier? Selbsständige kriegen doch eine Adressauskunft beim Bürgeramt soweit ich weiß.

Gruß Ebook
 
Die Briefe können sie auch selbst zurück gehen lassen.

Gruß Ebook

Zur Info: Ich habe an ZorDrak (Adresse Impressum und Denic) und an ETU (Adresse Impressum) per Einschreiben geschrieben.

Alle drei Umschläge kamen mit einem postalischen Vermerk zurück.

Keiner Selbstständig hier? Selbsständige kriegen doch eine Adressauskunft beim Bürgeramt soweit ich weiß.

Gruß Ebook

Dafür muss man nicht selbstständig sein.

Man benötigt hierfür lediglich einen PC plus Internet-Anschluss, ein Bankkonto und 7 Euro, und schwuppdiwupp bekommt man eine PIN vom Amt wo man jederzeit den Status abrufen kann (ob bearbeitet oder noch nicht).

Meine Anfrage wurde noch nicht beantwortet.
 
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Deswegen hatte ich doch auch schon geschrieben, es reicht aus wenn er seinen Namen abmacht von der Klingel und vom Briefkasten. Nachbarn fragen könnte da auch helfen evtl. Ich meine irgendwer wird ja wohl aus der Nähe kommen oder?


Soweit ich weiß kriegen Adressauskünfte nur Selbstständige aber ich lass mich gerne vom gegenteil überzeugen.

Gruß Ebook
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klar man fährt mal eben hunderte Kilometer um persönlich in dem Einwohnermeldeamt vorzusprechen. Du bekommst nur auskunft über die jeweilige Gemeinde, deshalb ja die Adressanfrage übers Internet.
 
Es wohnen doch nicht alle 100 von Kilometer weg. Irgendwer wird schon in der nähe wohnen oder?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Deswegen hatte ich doch auch schon geschrieben, es reicht aus wenn er seinen Namen abmacht von der Klingel und vom Briefkasten. ....

Gruß Ebook

So einfach ist das nicht. Die Post forscht da schon ein wenig nach, ob beim Empfänger "nur" das Namensschild "abgefallen" ist, oder ob er da tatsächlich nicht wohnt. Vielleicht nicht bei billigen Werbebriefen, aber bei nem Einschreiben schon. Außerdem ists meist der selbe Briefträger. Der kennt sich da schon aus.
Scheint ja auch keine Großstadt zu sein.