Wie viel Geld gebt Ihr für Silvesterartikel aus?

Wie viel Geld habt Ihr dieses Jahr für Batterien, Böller und Co. ausgegeben?

  • Silvestermuffel - 0-10€ Ich lass andere Ihr Geld verballern ;)

    Stimmen: 229 70,9%
  • 15-30€ - ein bisschen Knallkram muss her, aber nicht übertreiben!

    Stimmen: 53 16,4%
  • 30-75€ - Silvester! Das muss gefeiert werden :)

    Stimmen: 17 5,3%
  • 80-200€ - ja, ich bin total bescheuert. Macht trotzdem Spaß =)

    Stimmen: 24 7,4%

  • Umfrageteilnehmer
    323
Sobald es Dezember ist kommen die Gaier und wollen Spenden einsammeln. Nicht das Sie dann anschließend auch mit den Eingesammelten Geldern auch wirklcih gutes tun, da ja bekannt ist, das es viele Organisationen gibt, bei denen diese Spendengelder in der Verwaltung versickert.

Und jetzt wo es nur 3 Tage sind in denen die Bürger Ihr Geld für Sinnfreies Feuerwerk ausgeben dürfen, rufen wieder diese Gaier auf, das man sein Geld wieder für diese Gaierorganisationen ausgeben soll, damit Sie sich Ihren Dicken Wampst wieder füllen können.#Pfui Teufel#

Wer wirklich jemandem etwas gutes tun will, der nimmt sich einen Briefumschlag, steckt etwas Geld hinein und schickt es an eine Adresse seiner Wahl. Der Beschenkte freut sich, sofern er den Brief bekommt und der Absender weiß, das er es keiner Gaierorganisation in den Wampft gesteckt hat, die nur mit diesen Geldern Ihren eigenen Einfluss vergrößert.

Man könnte auch an die entsprechenden Vereine und Organisationen, die zum sehr großen Teil auf der kommunalen Ebene ehrenamtlich arbeiten direkt spenden. Dann kommt das Geld auch dort an, es kann damit gearbeitet werden bzw. dringend benötigtes auch angeschafft werden und es versichert nicht im Verwaltungsakt. Man könnte da z. B. direkt an den örtlichen Tierschutzverein, den DRK OV, das THW, die Tafeln, Feuerwehr oder Ortsjugendring spenden. Dort sind dann auch meist Zweckgebundene Spenden möglich und wer kein Geld direkt spenden möchte kann auch die entsprechenden Organisation direkt ansprechen und fragen was an Sachspenden benötigt wird.
 
Man könnte auch an die entsprechenden Vereine und Organisationen, die zum sehr großen Teil auf der kommunalen Ebene ehrenamtlich arbeiten direkt spenden. Dann kommt das Geld auch dort an, es kann damit gearbeitet werden bzw. dringend benötigtes auch angeschafft werden und es versichert nicht im Verwaltungsakt. Man könnte da z. B. direkt an den örtlichen Tierschutzverein, den DRK OV, das THW, die Tafeln, Feuerwehr oder Ortsjugendring spenden. Dort sind dann auch meist Zweckgebundene Spenden möglich und wer kein Geld direkt spenden möchte kann auch die entsprechenden Organisation direkt ansprechen und fragen was an Sachspenden benötigt wird.
Man merkt, Du bist anscheinend nie in einer Hilfsorganisation gewesen und hast noch keinen Kontakt zu den Tafeln oder anderen Organisationen gehabt.
Sorry ich war selber beim DRK und hatte genügend Einblicke in verschiedene Tierschutzorganisationen.

Und Du hast Recht Ortsgebundene Vereine/Organisationen sind meist besser als die Internationalen.

Mein Tipp ; Willst Du einem Tier helfen, kauf ne Dose Futter und stell Sie vor das Tierheim Deiner Wahl. (Mehr als wie wegwerfen können Sie es nicht) [Okay, wird in den seltensten Fällen getan. Nur wenn man den Absendegrund nicht Eindeutig zuordnen kann.] Die Dose könnte ja auch vergiftet worden sein.

Willst Du einem Menschen helfen? Kauf Dir eine Decke und schenk Sie einem der auf der Straße lebt und nicht gerade Markenbekleidung an hat. Oder kauf etwas zu essen und gib Sie demjenigen der Hungrig aus sieht.

Und Du hast Recht Ortsgebundene Vereine/Organisationen sind meist Besser als die Internationalen.
 
Schau dir mal mein Profilbild an ;-)
Das habe ich auch getan, bevor ich meinen Post rein gestellt hab.
Und ich will auch glauben, das es bei Euch keine Mauschelei gibt.
Allerdings musste ich schon selber am eigenen Leib erfahren, das es sehr sehr große Unterschiede z.B. bei den Tafeln gibt.
Während die einen wirklich die Menschen rückhaltlos versorgen gibt es auch andere Tafeln, die damit sehr guten Profit machen. Als Bsp. gespendete Lebensmittel vom Discounter. Natürlich ist das MHD abgelaufen (mindestens einen Tag) während man bei einigen Tafeln hier für ein Butterbrot und Ei eine Wochenration erhält. Gibt es auch solche, die jetzt für diese Abgelaufene Packung (obwohl Sie diese als Spende erhalten haben) immer noch 50% vom regulären Preis verlangen.

Ich kannte auch ein Tierheim, das 24h am Tag und 7 Tage die Woche Tiere angenommen hat. Aber wenn man dann zum selben Tierheim kam und ein Tier wollte (Katzen), dann ging das nur zu den Öffnungszeiten ( Mo-Fr.: 08.00 - 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr) .
Okay ich kenne auch Tierheime, da steht das Personal nach Absprache zum Wohle des Tieres auch einmal außerhalb der Zeiten für eine Vermittlung da. Aber diese sind leider sehr sehr selten geworden.
Genauso wie Tierheime die Futterspenden (original verpackt) annehmen und nicht nur den finanziellen Betrag (am Besten im Abbo) wollen.
 
Silvestermuffel bin ich nicht. Ich freu mich schon total auf Silvester!!! :D

Ich gebe aber trotzdem kein Geld für Raketen und Böller aus. Da trink ich lieber genüsslich mein Glas Sekt und schau mir ganz entspannt das Feuerwerk an, das die anderen veranstalten ;)


Richtig. So mache ich das auch. Das Geld spare ich mir und fahre lieber in den Urlaub.
Auch ich sehe mir nach schöne Sendungen an und schaue das knallzeug.
 
Diesmal werden's 0,00 € werden, denn ich hab die eine Rakete schon, in der ich alle Flüche über das alte und alle guten Wünsche für das neue Jahr gen Himmel jagen werde. Mehr brauch' ich nicht.
 
Experten warnen vor riskantem Feuerwerk aus dem Ausland

Folgende News wurde am 11.12.2018 um 13:01:35 Uhr veröffentlicht:
Experten warnen vor riskantem Feuerwerk aus dem Ausland
Top-Themen

Berlin (dpa) - Rund drei Wochen vor Silvester haben Fachleute vor der hohen Sprengkraft von Feuerwerkskörpern aus dem Ausland gewarnt.
Sogenannte Polenböller enthielten häufig einen sogenannten Blitzknallsatz, der wegen seiner chemischen Zusammensetzung sehr viel stärker reagiere, sagte Pyrotechnik-Experte Christian Lohrer von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin.
Explodiere so ein Gegenstand in der Hand, drohten schwere Verletzungen wie der Verlust von Fingern. Er appellierte zum Kauf von Feuerwerkskörpern in Deutschland - «in vertrauenswürdigen Läden» und nicht etwa aus Kofferräumen an Autobahnparkplätzen, wie er sagte.
Unglücke mit Feuerwerk können schlimmstenfalls tödlich enden - allein in Brandenburg starben voriges Silvester unabhängig voneinander zwei Männer an ihren schweren Verletzungen. Im dortigen Grenzgebiet zu Polen finden Zollfahnder immer häufiger Großfeuerwerk in Privatautos. Aber auch über das Internet wird mit illegalen Knallern gehandelt, wie eine Razzia in der Vorwoche zeigte.
 
Schonmal was von nem Polen gehört der sich die pfoten weggesprengt hat?:roll:
Es sind immer nur die doofen Deutschen die Besoffen mit den "polenböllern" (ja die sind wirklich gefährlich aber einige haben auch CE Zeichen!!!) einen auf dicken Max machen und am Ende jammern...

Ich nutze selber seit über 10 Jahren T4 Feuerwerk und hab noch alle Extremitäten. Es kommt nur drauf an wie man es benuzt und vor allem was. Sachen mit Reibekopf, also generell ohne Ausreichend langer GRÜNER Visco Zündschnur würde ich auch niemals anfassen denn die scheisse kann mal schnell durchzünden. Ist mir auch mit den Deutschen Knallerbsen schon passiert.
Zudem nutz man diese Dinger nur da wo mindestens 50 Meter entfernt keine anderen Leute/Tiere/Gegenstände sind die in mitleidenschaft gezogen werden können.
Diesen Freaks die mal ebend n 4" Kugelbombe auffe Strasse schmeissen sollte son Teil in Ar*** geschoben werden. Geht damit auf n Feld oder nutz wenigstens n Mörser...
 
Umwelthilfe: Silvesterfeuerwerke außerhalb der Innenstädte

Folgende News wurde am 21.12.2018 um 21:04:25 Uhr veröffentlicht:
Umwelthilfe: Silvesterfeuerwerke außerhalb der Innenstädte
Top-Themen

Berlin (dpa) - Die Deutsche Umwelthilfe warnt vor einer hohen Feinstaubbelastung zu Silvester und fordert eine Verlegung von Feuerwerken aus belasteten Innenstädten.
«Wir möchten eine Verschiebung der Feuerwerksaktivitäten raus aus der Innenstadt», sagte der Geschäftsführer der Umwelthilfe, Jürgen Resch, laut einer Mitteilung. «Entweder auf Flächen am Stadtrand, wo die Menschen ihre Feuerwerkskörper abfeuern können oder noch besser ein professionelles Feuerwerk außerhalb sensibler Zonen, an dem sich alle erfreuen können und welches kaum Feinstaub erzeugt.»
Der Deutsche Städtetag wies die Forderung zurück, Feuerwerk in belasteten Innenstädten zu stoppen. Es sei zwar richtig, dass Umwelt und Gesundheit von Feuerwerk «in einem gewissen Umfang belastet» würden. «Daraus die Forderung abzuleiten, Silvesterfeuerwerk an den Stadtrand zu verlagern, geht mir jedoch zu weit», sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, dem «Handelsblatt». Anders sehe es bei einem Stopp für Feuerwerk aus Sicherheitsgründen aus. «Einige Städte untersagen das Abfeuern von Feuerwerk und Raketen in bestimmten Teilen der Innenstädte, um die Sicherheit der feiernden Menschen zu erhöhen», sagte Dedy dem Blatt.
Zum Jahreswechsel werden laut Umwelthilfe durch Feuerwerkskörper in wenigen Stunden 5000 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Zugleich fordert die Umwelthilfe Verbote für Silvesterböller und mit Schwarzpulver angetriebene Raketen, die für die «extremen Feinstaubwerte», aber auch viele Brände und Verletzungen verantwortlich seien. Dies sei im Ausland häufig bereits Praxis, aber erst in wenigen deutschen Städten.
Die Umwelthilfe spielt besonders in der Dieselkrise eine große Rolle. Sie hat mit Klagen vor mehreren Gerichten Fahrverbote für ältere Dieselautos in Großstädten erwirkt. Dabei geht es aber vor allem um den Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden durch Dieselabgase.
Feinstaub-Partikel können laut Umweltbundesamt bis in die Lunge gelangen und in den Blutkreislauf eindringen. Sie können Entzündungen der Atemwege hervorrufen, außerdem Thrombosen und Herzstörungen. Der Feinstaub-Ausstoß ist in Deutschland seit Mitte der 1980er Jahre deutlich gesunken. Städte haben Umweltzonen eingerichtet, um ihre Feinstaubwerte zu senken. Der Grenzwert für Feinstaub für das Tagesmittel von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter darf an insgesamt 35 Tagen im Jahr überschritten werden.
 
Ok dann muss aber ne Große Glaskuppel um die Innenstädte gebaut werden damit der pöse Wind den Feinstaub nicht in die Statdt weht. Das der das macht ist ja bekannt denn viel vom Feinstaub stammt nichtmal aus Deutschland sondern wird via Wind aus anderen Ländern und deren "Umweltfreundliche" Kohleverstromung hergetragen.

Ach und dann kann ja das Mega Feuerwerk am Brandenburger Tor sowie die Mega Feuerwerke in anderen Städten auch an den Stadtrand geschickt werden (Ausserhalb der am besten abgedunkelten Kuppel damit niemand durch das Licht gestört wird) da diese natürlich auch Immense Mengen Feinstaub produzieren.
Denn alleine 1 Kilo Schwarzpulver erzeugt bis zu 340 LITER Rauch. (Wieviel davon dann als Feinstaub gewertet werden kann vermag ich allerdings nicht zu sagen) und bei den Mega Feuerwerken werden Tonnen von Effekten davon verbraten. Alleine um 1 Kilo Effekt in die Luft zu kriegen brauch man (Je nach Gewünschter Steighöhe) bis zu 200 Gramm Schwarzpulver.
Das heisst bei 1 Tonne Effekt (Und sone 6" Kugelbombe wiegt mal schnell ein paar Kilo) sind 200 Kilo Schwarzpulver und und demzufolge bis zu 68000 Liter Rauch vorhanden.
Und das bezieht sich nur auf die Treibladungen... Dazu kommen die Effekte die noch ganz andere Stoffe enthalten und bedeutend mehr "Mist" machen als Schwarzpulver.

Auch wenn Silvester gut 10% Des Jahresfeinstaubs ausmachen (Was ja nun wirklich viel ist) gibt es noch genug andere Sachen wo man ansetzen kann.:evil:
 
Umfrage: Mehrheit wünscht Böller-Bann in Innenstädten

Folgende News wurde am 26.12.2018 um 17:56:25 Uhr veröffentlicht:
Umfrage: Mehrheit wünscht Böller-Bann in Innenstädten
Top-Themen

Berlin (dpa) - Eine Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich einer Umfrage zufolge Feuerwerksverbote in deutschen Innenstädten. Fast 60 Prozent der Befragten sprachen sich für einen solchen Böller-Bann aus, wie das Online-Meinungsforschungsinstitut Civey herausfand. 41 Prozent sagten «Ja, auf jeden Fall», weitere 18,6 Prozent «eher ja».
Unter Frauen stoßen solche Verbote laut Umfrage auf etwas größere Zustimmung als unter Männern. Der Verband der pyrotechnischen Industrie hatte kürzlich die zunehmenden Verbote von Silvesterfeuerwerken in großen Städten kritisiert.