das beste ist comdirekt.de!
Kannst das Geld jederzeit abbuchen und Zins ist irgendetwas mit 4,x %
Du redest vom Tagesgeldkonto, oder? Wie kommst du darauf, dass das das beste wäre? 1. ist die Verzinsung schlechter als bei Credit Europe, 2. sind die Zinsen variabel, können also in 4 Jahren bei nur noch 2% sein, wohingegen sie bei Festgeld auf die 5 Jahre festgeschrieben sind.

Wie gesagt, es ist alles eine Sache der Liquidität und Sicherheit. Da hier wohl nicht viel Wert auf Liquidität gesetzt wird, scheint Festgeld wohl optimal zu sein.
 
Du redest vom Tagesgeldkonto, oder? Wie kommst du darauf, dass das das beste wäre? 1. ist die Verzinsung schlechter als bei Credit Europe, 2. sind die Zinsen variabel, können also in 4 Jahren bei nur noch 2% sein, wohingegen sie bei Festgeld auf die 5 Jahre festgeschrieben sind.
Wenn die Zinsen fallen,kann man ja einfach auszahlen und irgendwoanderster anlegen;)
 
Kein Offtopic bitte.. Fonds fallen weg, wenn sie das vorhandene Kapital nicht zu 100% absichern können (also fallen sie wohl weg). Das Geld ist ein Erbe und daher komme ich um die Bedingung nicht herum.
@Hans19 Die Verfügbarkeit ist egal. Ich schätze mal nicht, dass die Zinsen so stark ansteigen werden, dass sich das neu-anlegen lohnen würde. Also nehme ich lieber was langfristiges mit höheren Zinsen.
 
Naja ganz ehrlich, die Inflation ist doch so hoch, daß sich Festanlegen kaum noch lohnt. Da kannst du das Geld auch unters Kopfkissen legen.
 
Naja ganz ehrlich, die Inflation ist doch so hoch, daß sich Festanlegen kaum noch lohnt. Da kannst du das Geld auch unters Kopfkissen legen.

Hm? Die Inflation ist rund 2%, wenn ich 5% Zinsen bekomme, bleiben 3% übrig. ;)
Wenn du das Geld unters Kissen legst, haste -2%.

bei 10.000 EUR entspricht das in einem Jahr: 200 EUR Wertverlust.
legst du das Geld jedoch zu 5,4% an bekommst du an Zinsen: 540 EUR.

540 EUR - 200 EUR sind immer noch 340 EUR Gewinn, im Gegensatz zu 200 EUR Verlust. ;)
 
Hm? Die Inflation ist rund 2%, wenn ich 5% Zinsen bekomme, bleiben 3% übrig. ;)
Wenn du das Geld unters Kissen legst, haste -2%.

540 EUR - 200 EUR sind immer noch 340 EUR Gewinn, im Gegensatz zu 200 EUR Verlust. ;)

Genau! Die 5% sind ja auf jeden Fall Gewinn!

Auch wenn man bei einem Konto nur 2% Zinsen kriegen würde, kann man so immerhin einigermassen die Inflation ausgleichen so das man plus minus 0 aus der Sache geht. Das ist auch schon ein Verdienst (auch wenn es nur Peanuts sind).

Wenn man die Kohle aber nur zuhause bunkert macht man wegen der Inflation (in der jetzigen Lage) nur Verluste.
 
Und über mehrere Jahre mit Zinseszins ist es noch ein bisschen mehr. Und wie schon geschreieben, habe ich wohl keine andere andere Möglichkeit. Zumindest keine, die profitabler wäre (Bundesschatzbriefe oder so).
 
Und über mehrere Jahre mit Zinseszins ist es noch ein bisschen mehr. Und wie schon geschreieben, habe ich wohl keine andere andere Möglichkeit. Zumindest keine, die profitabler wäre (Bundesschatzbriefe oder so).

Naja, da muss ich dich enttäuschen, Zinseszinsen gibts bei der CreditEurope nicht, das Geld wird nämlich jährlich ausgezahlt, aufs Tagesgeldkonto... ok Zinseszinsen gibts schon, aber keine 5,4% ;)
 
Hmm, bei der Postbank z.B. geht das..
Aber da wäre dann der Nachteil, dass ich bei Auszahlung nicht mehr innerhalb des Sparerfreibetrags wäre, oder?
 
Hmm, bei der Postbank z.B. geht das..
Aber da wäre dann der Nachteil, dass ich bei Auszahlung nicht mehr innerhalb des Sparerfreibetrags wäre, oder?
ähm... also ich weiß nicht wieviel du anlegst, und wieviel sparerfreibeträge du noch übrig hast, aber im 5-stelligen bereich und das bei 5,4% wirds langsam eng, vorallem, da der Sparerfreibetrag ja zum 01.01. halbiert wurde. Aber das Problem mit der Steuer hast Du immer, es sei denn Du investierst in Schiffe oder ähnliches. ;)
 
Ich kann mich hier auch nur in die Tagesgeldempfehler einreihen. Bin selber mit Aktien schon derbe auf die Schnauze gefallen und würde jedem davon abraten. Wenn du bei einem Tagesgeldkonto 4,5% bis vielleicht 5,5% Zinsen bekommst, ist das doch auch gut. Du machst jedes Jahr plus und was noch viel wichtiger ist, dir geht nichts verloren.

Aber mal nochwas anderes: Wie schauts denn eigentlich mit Bundesschatzbriefen aus? Kenn mich da nicht so aus, aber die sind doch auch sicher und geben nen relativ vernünftigen Zins, oder?
 
Die Bundesschatzbriefe geben derzeit weniger als das Festgeld der Credit Europe, dafür bist du flexibler. Wenn der Zins nicht so niedrig wäre, hätte ich schon investiert. ;) Aber wenn es ein bisschen mehr Risiko sein darf (wozu auch Anleihen zählen) dann würde ich den Aktien und Fonds-Thread, den ich schon mal hier erwähnt habe, empfehlen. ;)
 
Ich möchte nochmal auf die Sparerfreibeträge zurückkommen. Ich wäre knapp unter den 800 Euro. Also müsste ich keine Steuern zahlen, ne?
Wenn ich die Zinsen aber einmalig zum Ende der Laufzeit ausgezahlt bekäme, müsste ich die 25% Pauschale bezahlen, oder?
Möchte nur wissen, ob ich das so ungefähr überblicke8).
 
Ich möchte nochmal auf die Sparerfreibeträge zurückkommen. Ich wäre knapp unter den 800 Euro. Also müsste ich keine Steuern zahlen, ne?
Wenn ich die Zinsen aber einmalig zum Ende der Laufzeit ausgezahlt bekäme, müsste ich die 25% Pauschale bezahlen, oder?
Möchte nur wissen, ob ich das so ungefähr überblicke8).
vorne Weg, in Steuersachen bin ich kein Experte.

Die Abgeltungssteuer beträgt ab 01.01.2009 25%, richtig, ich glaube, deine Vermutung könnte zutreffen, 100% kann ich das aber nicht sagen. Ich bin derzeit so aufgestellt, dass meine Zinszahlungen jährlich ausgezahlt werden somit mache ich mir derzeit - noch - keine Sorgen. ;)
 
Ich denke ein Online Tagesgeld Konto ist am besten. Man ist flexibel und kann auf künftige Zinsentwicklungen und auch vielleicht neuer Gesetze zwecks der Steuer reagieren, da man täglich an sein Geld kommt. Bei Anlagen mit Laufzeit legt man sich unwiderruflich für die ganze Laufzeit fest.
 
Aber - wie inzwischen wohl tausende male erwähnt wurde - ist die Flexibilität in diesem Fall kein KO-Kriterium.

Mal ganz trocken betrachtet: Es handelt sich hier um ein Erbe. Das war davor auch "unflexibel" als es im Besitz des Verstorbenen war.
In so einem Fall tendiere ich persönlich auch eher zur langfristigen Geldanlage, damit ich auch gar nicht in Versuchung komme, das Geld anzufassen. :roll:
 
Ich darf das auch noch gar nicht ausgeben, also mache ich lieber was langfristiges.. Ich möchte auch nicht jedes halbe Jahr neue Angebote raussuchen, was sich eh nicht lohnen dürfte, wenn ich von Anfang an ca. 1% weniger bekomme. Zur Steuer: Wie könnte ich da schon reagieren? Entweder ich bin über dem Freibetrag oder nicht... Übertragen werden auf Familienmitglieder oder so kann es eh nicht werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, danke schonmal! Ich bin jetzt schonmal soweit, dass ich für ein null-Risiko auf einen hohen Zinssatz verzichte. Das Geld soll auf keinen Fall verloren gehen können, muss aber nicht liquide sein innerhalb der 6 Jahre.
OK, also nur Tagesgeld, Festgeld oder ähnliches...

Erster Anlaufpunkt: Festgeldvergleich

Da steht ein Angebot der Spk. Wuppertal mit 6,1% bei 5 Jahren und 10.000 Euro. Die genauen Bedingungen kenne ich allerdings nicht, es scheint ein Staffelzins zu sein, wo 6,1% der Höchstzinssatz ist.

Tagesgeld ist hier: Tagesgeld

Achtung; Die Credit-Europe gehört nur dem niederl. Einlagensicherungsfonds an. Wenn die pleite gehen, bekommst DU dort nicht Dein komplettes Geld wieder sondern nur 90%. Beim deutschen wären es 100%.

Marty, natürlich gibt es schwarze schafe, aber bisher hat es bei der DWS mit Flexi-Rent und Unfall-Invest keine probleme gegeben und Fidelity ist Weltweiter Marktführer, was diesen Bereich angeht.
Und? Trotzdem sind das keine Garantieprodukte, alle Fonds der DWS können auch Minus machen.

Sicher, die Kochen auch nur mit Wasser, aber auch bei Köchen gibt es da unterschied mit den Sternen, so auch hier.
Dann vergleiche doch mal die Fonds dieser Anbieter mit ihren Referenz-Indizes. DU wirst feststellen, dass es ihm Normalfall besser ist, direkt den Index zu kaufen als irgendeinen Fondsmanager damit zu beauftragen, zu versuchen, es besser zu machen. Und ich beschäftige mich damit lange genug, um das zu wissen.

Bisher gabs bei den Produkten noch keine Probleme.
Sicher, dass kann noch kommen, aber 100% sicher ist das Geld nie.
Natürlich. Festgeld bei Banken im Einlagensicherungsfonds ist 100% sicher.

Marty