Welche Drogen konsumiert ihr/habt ihr schon mal konsumiert?

Welche Drogen konsumiert ihr/habt ihr schon mal konsumiert?

  • Alkohol

    Stimmen: 77 85,6%
  • Nikotin (Tabak)

    Stimmen: 68 75,6%
  • Cannabis / Marihuana (inkl. Haschisch)

    Stimmen: 50 55,6%
  • Psilocybin (Magic Mushrooms)

    Stimmen: 14 15,6%
  • Kokain (inkl. Crack)

    Stimmen: 13 14,4%
  • Heroin

    Stimmen: 6 6,7%
  • Crystal Meth

    Stimmen: 3 3,3%
  • LSD

    Stimmen: 10 11,1%
  • Ecstacy (MDMA)

    Stimmen: 10 11,1%
  • Amphetamin (Speed)

    Stimmen: 13 14,4%
  • Kath

    Stimmen: 2 2,2%
  • Methylphenidat / Ritalin

    Stimmen: 3 3,3%
  • Amylnitrit (Poppers)

    Stimmen: 6 6,7%
  • Ketamin

    Stimmen: 5 5,6%
  • Anabolika / Anabole Steroide

    Stimmen: 1 1,1%
  • Benzodiazepine (z.B. Valium)

    Stimmen: 4 4,4%
  • Methadon

    Stimmen: 2 2,2%
  • Hydroxybutansyure / GHB

    Stimmen: 3 3,3%
  • 4-MTA

    Stimmen: 1 1,1%
  • Andere Drogen

    Stimmen: 17 18,9%

  • Umfrageteilnehmer
    90

absolut richtig.
Es kommt auch immer auf die Menge an die man konsumiert. Marihuana ist natürlich Bewustseinserweiternd aber konsumiert man zu viel täglich davon tritt das genaue Gegenteil ein, auch wenn es sich erst nach ein paar Wochen/Monate bemerkbar macht.

Als ich noch täglich meine 15g Shit geraucht habe wurde ich auch immer träger und wollte auf keinen Fall mehr normal durch die Welt maschieren.
Wo ich dann aber aufgehört hatte, kamen so langsam wieder alte Erinnerungen in meinen Kopf, von meiner Kindheit,Familie etc. welche bei mir durch das Shit verdrängt worden war... schon seltsam...
 
Hab jetzt de letzten beiden Seiten nicht gelesen aber ich äussere mich trozdem mal.
Governator schrieb:
Wie ist das mit Morphium? Viele Menschen bekommen Morphium weil sie es nötig haben um starke Schmerzen zu lindern. Heißt das, dass ich es jetzt nehmen sollte, nur weil Morphium auch was "gutes" hat?
In der Medizin sind Drogen häufiger vertreten als man denkt, aber da gibt es einen entscheidenden Unterschied: Die Ärzte kennen die auswirkung, die Ärzte geben nur eine bestimmte Dosis, so dass es den erwünschten Erfolg erzielt aber net süchtig macht
DAs hat mich gerade daran errinert was ich von meiner Mutter gehört habe, die Krankenschwester ist. Viele Ärzte sind stark Morphium abhängig! Wieso woll? Sie wissen das MOrphium bestimmte Zonen im hiern für ein zeitchen "lammlegt" und so auch schmerzen vermindern oder auch gegen müdigkeit sind. Also nicht nur Jugendliche und die Leute der "underen Schicht" sind die die Drogenabhängig sind;)
Also jetzt mal allgemein zu meiner Einstellung:
Ich bin jetzt 16 und bin raucher(ca.15kippen am tag), und dazu kiffe ich noch unregelmässig. Klar ich bin eher ein krasses Beispiel aber trozdem ich kiffe nun seit meinem 14lebensjahr und habe jetzt aber trozdem seit 4monaten nicht mehr gekifft. NIcht weil ich mir fest vorgenommen habe nicht zu kiffen, sondern weil ich einfach in letzter Zeit keine Lust hatte und ich glaube das sollte beweisen das es auch "kiffer" gibt die nicht süchtig sind, und ich sagte auch immer ich binn nicht süchtig und viele glaubten es nicht, aber wie man sieht ist es so.
Dazu zu Drogen einmal ausprobieren, das finde ich jetzt auch komisch. Sowas wie Marihuana zu probieren ja das verstehe ich aber chemische drogen ne niemals, das würde ich nicht. Ich kenne auch welche die sowas konsumieren mir wurde es auch angeboten sowie auch Grass mit Koks drin und zumglück wusste ich es und ich habe dankend abgelehnt.

So das war meine Meinung zum Thema.

Greez lolus
 
Zuletzt bearbeitet:
am ende verpasst man doch was... klingt ja als obs entweder nicht wirkt oder ihr nen schlechtes erlebnis damit hattet.
Nein, ich verpasse überhaupt nichts wenn ich in meinem Leben niemals eine Droge ausprobiert habe.

Warum soll ich etwas testen, von dem ich schon vorher weiß, dass es meinem Körper Schaden zufügt? Das ist doch völlig unsinnig. Oder fährst du auch absichtlich einmal vor eine Mauer, um zu sehen, ob dein Airbag funktioniert?

[...] mit gewissen sprüchen und hetzereien fühlt man sich halt doch irgendwo angegriffen.
Hetzen tut hier überhaupt niemand. Die eine Gruppe verurteilt lediglich in Deutschland illegale Drogen, die andere ist dafür. Ein reiner Austausch von Argumenten.

viele entfalten durch graskonsum ihre kreativität, ob nun in der kunst, in der musik oder sont irgendwas.
Also wenn ich einen kreativen Beruf lerne, dann möchte ich den auch gerne ausüben können ohne vorher erstmal Gras geraucht zu haben.

Es ist doch auf Deutsch gesagt schwachsinnig, sich mit einer Droge vollzupumpen um auf irgendeinem Gebiet Höchstleistungen zu erreichen. Früher oder später zahlt der Körper einem das nämlich heim.
 
Ich bin jetzt 16 und bin raucher(ca.15kippen am tag), und dazu kiffe ich noch unregelmässig. Klar ich bin eher ein krasses Beispiel aber trozdem ich kiffe nun seit meinem 14lebensjahr und habe jetzt aber trozdem seit 4monaten nicht mehr gekifft. NIcht weil ich mir fest vorgenommen habe nicht zu kiffen, sondern weil ich einfach in letzter Zeit keine Lust hatte und ich glaube das sollte beweisen das es auch "kiffer" gibt die nicht süchtig sind, und ich sagte auch immer ich binn nicht süchtig und viele glaubten es nicht, aber wie man sieht ist es so.
Dazu zu Drogen einmal ausprobieren, das finde ich jetzt auch komisch. Sowas wie Marihuana zu probieren ja das verstehe ich aber chemische drogen ne niemals, das würde ich nicht. Ich kenne auch welche die sowas konsumieren mir wurde es auch angeboten sowie auch Grass mit Koks drin und zumglück wusste ich es und ich habe dankend abgelehnt.
Greez lolus

Dich find ich eigentlich witzig. Grad mal 16 Jahre und schon seit 2 Jahren am rauchen und Kiffen. Das zeigt doch nur, dass es für Kinder viel zu einfach ist an Drogen ranzukommen und das Eltern wohl zu wenig darauf achten was ihre Kinder machen. Und das andere dich scheinbar schon süchtig genannt haben zeugt ja nicht davon, dass deine Umwelt das nicht mitbekommt. Zudem sind 4 Monate ohne nicht gerade so beeindruckend. Es gibt auch Raucher die schaffen es ohne Probs nen Jahr nicht zu rauchen und irgendwann fangen sie doch wieder an ohne zu wissen wieso.
 
Nein, ich verpasse überhaupt nichts wenn ich in meinem Leben niemals eine Droge ausprobiert habe.

klar, du verpasst auch was wenn du abends nicht in den club gehts, logisch. ob dir das, was du verpasst, jetzt auch gefallen hätte, das kannst du gar nicht wissen, weil du es nicht ausprobiert hast.

Warum soll ich etwas testen, von dem ich schon vorher weiß, dass es meinem Körper Schaden zufügt? Das ist doch völlig unsinnig. Oder fährst du auch absichtlich einmal vor eine Mauer, um zu sehen, ob dein Airbag funktioniert?

absolut kein vergleich. und ob schaden oder nicht, nix ist unschädlich. übrigens rede ich hier überwiegend von marihuana... chemische drogen wie man sie in vielen clubs täglich vorfindet, fasse ich auch nicht an.

gründe: hintergrundwissen über die schädlichkeit und kein interesse, weil ich keinen sinnvollen einsatz der wirkung sehe

viele gehen das verhältnismäßig kleine risiko (wenn mans eben nicht immer tut) ein... aber das tun auch extrem mountenbiker oder zb. sprayer, die das risiko eingehen erwischt zu werden... um mal zwei unterschiedliche beispiele zu nennen


Hetzen tut hier überhaupt niemand. Die eine Gruppe verurteilt lediglich in Deutschland illegale Drogen, die andere ist dafür. Ein reiner Austausch von Argumenten.

naja schon irgendwie, wenn man aufzählt wie schlecht es einem mit drogen geht und direkt vorurteile gegen konsumenten verschiedener aufstellt.

Also wenn ich einen kreativen Beruf lerne, dann möchte ich den auch gerne ausüben können ohne vorher erstmal Gras geraucht zu haben.

Es ist doch auf Deutsch gesagt schwachsinnig, sich mit einer Droge vollzupumpen um auf irgendeinem Gebiet Höchstleistungen zu erreichen. Früher oder später zahlt der Körper einem das nämlich heim.

ich red ja nicht vom beruf, sondern von der freizeit.
wenn ich musik höre, ob jetzt zuhause oder abends im club, dann genieß ich die musik auch gern mal bei ner tüte.

nicht weil ich ohne gras nicht kann, sondern weil ich keine negativen folgen drin sehe und es einfach als bewusstseinserweiterende droge rauche und dabei auch spaß habe.

ich hab zb. nen kumpel der gerne mal ne tüte raucht und sich danach physik reportagen oder magazine durchliest, weil er dadurch mehr verständnis und vorstellungsvermögen erlangt.

aber die meisten haben wohl das bild von aggresiven jugendlichen, die aufm spielplatz sitzen und sich vollsaufen und dazu "kiffen"...
 
ach im gegenteil. ich hab n haufen kumpels, die sich ab und zu mal einen reinziehen.
das problem ist, dass immer wieder einer von diesen total den bezug zur realität verliert.

einer hat sich sogar das erbe seines vaters vorzeitig auszahlen lassen, hat alles verprasst und verkifft und zockt jetzt bafög ab, um sich seinen lebensstandard leisten zu können.

da merkste, dass das nur kurzfristig bewusstseinserweiternd ist. danach fällt man in ein umso größeres loch und sehnt sich noch mehr nach dem nächsten trip.

is doch so, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dich find ich eigentlich witzig. Grad mal 16 Jahre und schon seit 2 Jahren am rauchen und Kiffen.
Ich finde das alles andere als witzig. Ich habe letztens einen 12-13 Jährigen mit einer Kippe in der Hand am Straßenrand gesehen . Nicht ihn sollte man zusammenpfeifen, seine Eltern sollte man zusammenpfeifen. Ich finde es teilweise echt heftig. Haben Eltern keine Zeit mehr für ihre Kinder, wo ist denn da die Erziehung ? Wenn ein Kind von 12 bis 14 Jahre auf der Straße rumgammelt und Kippen raucht ?

Ich habe in dem Alter im Wald gespielt, bin mit nem Mountainbike durch die Gegend gejagt, später dann an meiner Mofa rumgebastelt. Hätte ich in diesen Alter eine Kippe geraucht und mein Vater hätte mich dabei erwischt, dann hätte ich was an die Ohren bekommen. Mein Vater hat mich nie gehauen, eine geklatscht oder wie man es umschreibt, aber ich hatte Respekt vor meinen Eltern und der war so hoch, dass ich mich nicht einmal getraut habe, eine Kippe im Alter von 12-16 zu rauchen ! Jetzt danke ich es ihnen, denn sie haben richtig gehandelt.
 

du oller Mountainbiker^^
ich habe mir mit 14 ne Kippe von meiner Mutter geklaut und bin zum Kalkberg geradelt und habe dort alleine zum ersten Mal geraucht. Selbst die strenge Erziehung hat da wenig gebracht und was wollen die Eltern machen? Man macht es doch dann eh heimlich.
Ich war so doof und habe in meinem Zimmer geraucht bis meine Mutter mich mal erwischt hat, aber sie hat ganz normal mit mir geredet und meinte wenn ich rauchen muss dann kann ich auch vor ihr rauchen, da ich es sonst eh hinter ihrem Rücken machen würde...
Erfahrungen mit Marihuana und dem Rest hatte ich erst mit 17 1/2 nach meiner Vespa Super Bravo Zeit 8)
Früher konnte man sich wenigstens noch gut beschäftigen, aber was willst Du von der heutigen Playstationverstrahlten Jugend verlangen? :mrgreen:
 
da merkste, dass das nur kurzfristig bewusstseinserweiternd ist. danach fällt man in ein umso größeres loch und sehnt sich noch mehr nach dem nächsten trip.
is doch so, oder?
Kommt drauf an... Mit geregeltem Tagesablauf und der richtigen Motivation geht das, weil es eben nicht körperlich abhängig macht. Ich habe auch ca. 4 Monate täglich was zum einschlafen,chillen, etc. geraucht, dann wollte ich aufhören und -welch ein Wunder- nach drei Tagen Nervosität ging es mir wieder super.
Ich habe allerdings auch einen Kollegen (arbeitlos, ohne Perspektive, etc), der total drauf hängen geblieben ist und ohne Gras wohl gar nichts mehr geregelt bekommen würde und auch dementsprechend nur rumgammelt und versifft. Man sollte Marihuana also nicht verharmlosen, aber auch nicht demonisieren. Der Konsum hat einfach relativ geringe Auswirkungen, wenn man die eigenen Grenzen kennt und sich das Leben letztendlich nicht nur noch ums Kiffen dreht. Aber das ist beim Alkohol auch nicht anders.
Wobei ich hier auch nur von guter Qualität ausgehe.. Ist klar, dass mit Glasstaub gestrecktes Gras die Lunge kaputtmachen oder Schimmel Allergien auslösen kann.

@burberry Also von LSD oder Pilzen abhängig zu werden halte ich für ein Ding der Unmöglichkeit, aber dafür ist der Konsum nach dem was ich gehört habe gefährlicher.

@hfkb Dein Argument "Es ist ja illegal" kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Glaubst du, dass die Wirkungen in Holland anders ist 8)?
 
Zuletzt bearbeitet:
du oller Mountainbiker^^
Jo, war ne coole Zeit. :D
ich habe mir mit 14 ne Kippe von meiner Mutter geklaut ... meinte wenn ich rauchen muss dann kann ich auch vor ihr rauchen, da ich es sonst eh hinter ihrem Rücken machen würde...
Ich sagte doch, es liegt an der Erziehung. :mrgreen:
Erfahrungen mit Marihuana und dem Rest hatte ich erst mit 17 1/2 nach meiner Vespa Super Bravo Zeit 8)
Früher konnte man sich wenigstens noch gut beschäftigen, aber was willst Du von der heutigen Playstationverstrahlten Jugend verlangen? :mrgreen:
Erstmal anfangen nicht alle Jugendlichen über einen Kamm zu scheren und auch Interesse an die Jugend signalisieren. Nicht die Jugendlichen sind das Problem, das wäre viel zu einfach. ;)
 
Kommt drauf an... Mit geregeltem Tagesablauf und der richtigen Motivation geht das, weil es eben nicht körperlich abhängig macht. Ich habe auch ca. 4 Monate täglich was zum einschlafen,chillen, etc. geraucht, dann wollte ich aufhören und -welch ein Wunder- nach drei Tagen Nervosität ging es mir wieder super.
Ich habe allerdings auch einen Kollegen (arbeitlos, ohne Perspektive, etc), der total drauf hängen geblieben ist und ohne Gras wohl gar nichts mehr geregelt bekommen würde und auch dementsprechend nur rumgammelt und versifft. Man sollte Marihuana also nicht verharmlosen, aber auch nicht demonisieren. Der Konsum hat einfach relativ geringe Auswirkungen, wenn man die eigenen Grenzen kennt und sich das Leben letztendlich nicht nur noch ums Kiffen dreht. Aber das ist beim Alkohol auch nicht anders.

kann ich so unterschreiben
 
ob dir das, was du verpasst, jetzt auch gefallen hätte, das kannst du gar nicht wissen, weil du es nicht ausprobiert hast.
Ich bleibe dabei: Dinge, die mir Schaden zufügen probiere ich gar nicht erst aus und diese Einstellung wird sich auch nicht ändern.

viele gehen das verhältnismäßig kleine risiko [...] ein... aber das tun auch extrem mountenbiker oder zb. sprayer, die das risiko eingehen erwischt zu werden.
Mit dem Unterschied, dass Mountainbiking und Sprayen nicht abhängig macht...

[...] weil ich keine negativen folgen drin sehe und es einfach als bewusstseinserweiterende droge rauche und dabei auch spaß habe.
Mighty hat das sehr schön ausgeführt. Was ist, wenn du danach wirklich mal in dieses Loch fällst? Dann rauchst du eben wieder ein bisschen Marihuana und es geht dir für einen gewissen Zeitraum wieder gut, usw.

Nee, nee! Das Risiko wäre mir zu hoch.

Der Konsum hat einfach relativ geringe Auswirkungen, wenn man die eigenen Grenzen kennt und sich das Leben letztendlich nicht nur noch ums Kiffen dreht. Aber das ist beim Alkohol auch nicht anders.
Sicherlich ist auch Alkohol nicht zu verharmlosen. Allerdings braucht es schon eine ganze Menge um davon abhängig zu werden.

Aber zurück zu Marihuana...

Was ist wenn man seine eigenen Grenzen nicht kennt oder sich selber ganz einfach überschätzt? Wie leicht fällt man dann in die Sucht hinein und kommt nicht mehr heraus. Dein Arbeitskollege ist wohl ein sehr gutes Beispiel dafür.

Dein Argument "Es ist ja illegal" kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Glaubst du, dass die Wirkungen in Holland anders ist?
Quatsch. Nur wird es sicherlich einen Grund haben, warum Marihuana in manchen Ländern verboten ist. Ganz so harmlos kann es dann ja wohl doch nicht sein.
 
also ich habe auch einiges ausprobiert, aber seit einiger zeit vertrocknet eine tüte gras in meinem schrank und die extacy-pillen, die noch vom letzten mal liegen geblieben waren sind auch in die toilette gewandert. seit monaten clean und das ist gut so!!!
 
Sicherlich ist auch Alkohol nicht zu verharmlosen. Allerdings braucht es schon eine ganze Menge um davon abhängig zu werden.
Glaubst du etwa, dass du nach einer Tüte verfilzte Haare hast und deine Hände zittern, wenn du kein Gras im Haus hast o_0?
Wie leicht fällt man dann in die Sucht hinein und kommt nicht mehr heraus.
Nicht so leicht, weil sonst ca. halb Deutschland süchtig danach wär, aber in gewissen Lebensumständen und bei anfälligen Personen, die Marihuana eben nicht als ca. gleichwertige Droge mit Alkohol sehen und dann auch dementsprechend übertreiben, ist das auf jeden Fall möglich.
 
@noone: ich denke, dass der umgang mit marihuana auf jeden fall süchtig macht.
allerdings gibts das zeug - gottseidank - nicht an jeder straßenecke in nem automaten. deswegen werden auch nicht sonderlich viele abhängig davon.
wenn mein bester kumpel dauernd am kiffen wär, hätte ich auch eher den bezug dazu. da wär ich sicher auch hängengeblieben. aber weil meine freunde zum großteil ne perspektive haben, brauchen die nich solches zeug, um sich n paar schöne momente zu machen.


und zum ersten punkt. ich kenn 2-3 solcher typen, die ohne gras im haus total nervös sind und nur daran denken, wo sie was herbekommen könnten. das is doch kein leben 8O
 
@noone: ich denke, dass der umgang mit marihuana auf jeden fall süchtig macht.
allerdings gibts das zeug - gottseidank - nicht an jeder straßenecke in nem automaten. deswegen werden auch nicht sonderlich viele abhängig davon.
wenn mein bester kumpel dauernd am kiffen wär, hätte ich auch eher den bezug dazu. da wär ich sicher auch hängengeblieben. aber weil meine freunde zum großteil ne perspektive haben, brauchen die nich solches zeug, um sich n paar schöne momente zu machen.


und zum ersten punkt. ich kenn 2-3 solcher typen, die ohne gras im haus total nervös sind und nur daran denken, wo sie was herbekommen könnten. das is doch kein leben 8O

ich hab auch perspektiven und rauch trozdem... du tust die gemeinschaft schonwieder verallgemeinern!

und ja, ich kenne auch leute die abends zu 4. zuhause um den wohnzimmer tisch sitzen und sich gedanken machen wo sie noch was herbekommen, weil sies einfach brauchen...

=> die haben aber auch in der schule total versagt und sind schon vorher perspektivlos gewesen... das gras dient bei denen sozusagen nur zum frust.

Ich bleibe dabei: Dinge, die mir Schaden zufügen probiere ich gar nicht erst aus und diese Einstellung wird sich auch nicht ändern.

Mit dem Unterschied, dass Mountainbiking und Sprayen nicht abhängig macht...

ich sag doch nicht das du es machen sollst, ich sag nur das es jedem frei steht, ist ja kein problem.
ich kenn genug die auch nix rauchen o.ä. und hab trozdem keine differenzen mit denen und vor allem schieben die mir keine vorurteile in den arsch...

ich sag halt nur das es mir keiner nehmen kann und das ich keine konsequenzen davon ziehe

Mighty hat das sehr schön ausgeführt. Was ist, wenn du danach wirklich mal in dieses Loch fällst? Dann rauchst du eben wieder ein bisschen Marihuana und es geht dir für einen gewissen Zeitraum wieder gut, usw.

Nee, nee! Das Risiko wäre mir zu hoch.

wenn man die kontrolle verliert, dreht sich das leben um die droge und das tuts bei mir nicht und wird es auch nie.

Aber zurück zu Marihuana...

Was ist wenn man seine eigenen Grenzen nicht kennt oder sich selber ganz einfach überschätzt? Wie leicht fällt man dann in die Sucht hinein und kommt nicht mehr heraus.

an grenzen kann man sich ranführen und so schnell wird man einfach nicht süchtig von marihuana....
dazu gehört, wie schon gesagt, perspektivlosigkeit oder langeweile, weil man es durch diese faktoren eben aus langeweile rauchen würde... und in diesem fall kann man es mit frustsaufen gleichstellen

beides nicht gut.
 
[...]das tuts bei mir nicht und wird es auch nie

Woher willst du das wissen? Kennst du deine Zukunft?
Und woher wollen diejenigen die sagen "Ich werde nie rauchen" das wissen? Kennen die ihre Zukunft?
Man kann sich vielleicht vornehmen etwas nie zu tun, aber letztendlich weiss man es net ob es auch dabei bleibt...