Was nervt im ÖPNV?

Für mich hat sowas mit Rücksicht zu tun. Ich muss einer Oma auch keinen Platz anbieten, wenn ich sitze. Ich tu's trotzdem!

wenn die Oma nun gebrechlich ist, ist das ja auch einiges schwerwiegender als bei Dir 1 Minute Wartezeit, bei Ihr geht es wirklich um Sicherheit - wenn sie hinfällt (und sie fällt leichter als andere ) hatse auch gute Chancen sich ernsthaft was zu tun
 
wenn die Oma nun gebrechlich ist, ist das ja auch einiges schwerwiegender als bei Dir 1 Minute Wartezeit, bei Ihr geht es wirklich um Sicherheit - wenn sie hinfällt (und sie fällt leichter als andere ) hatse auch gute Chancen sich ernsthaft was zu tun
Ich merk schon - hier scheint mir jede Diskussion überflüssig. Du bist einfach anderer Meinung als ich.
 
Wenn ich um acht Uhr in der Berufsschule sein muss, ist das Auto nicht flexibler als der Bus.
Weil ich MUSS um acht Uhr da sein.
Ob ich nun um 7:20 Uhr in den Bus klettere oder um 7:25 Uhr in das Auto ist egal, ich bin dadurch nicht flexibler.


Nicht flexibler?
Hmm, wenn du nun 2 Min zu spät dran bist, dann bist du beim Bus unflexibler, denn dann bist du auf mal 15 Min oder gar 30 Min (je Nach Linie) später in der Berufsschule, bist du beim Auto 2 Min Später, so bist du auch nur 2 min in der Berufsschule später.

Und wenn ich Gleitzeit habe, dann kann ich alle 20 Minuten mit dem Bus fahren.
Was für den Normalverbraucher hinreichend flexibel ist.

Und wieviel % der Bevölkerung hat nun Gleitzeit?

Und wenn ich an die Leute denke, die Ihren Feierabend nach dem Verkehrsfunk planen, weil sie nicht im Stau stehen wollen, naja...

gruss kelle!

Pauschale Aussage, die vielleiocht auf manche Städte passt aber sicherlich nciht auf alle. Da bei uns Maximal 5% der Busstrecke rein für den Bus ist (also Extra Fahrbahn), somit 95% der Bus die Fahrbahn mit den anderen Autos teilt, so bist du hier mitm Auto immer Schneller, schon allein weil du dann auch noch das Gekurve auslassen kannst und garade ausfahren kannst.

Momentan benötigt mein Schnellbus statt den normalen 8 Minuten ca. 15 Min, da es eine große Baustelle gibt kurz vor der Haltestelle wo ich aussteigen muß. Mitm Auto bräuchte ich diese Strecke nicht fahren und bräuchte immer noch nur ca. 5 Min. (Wer ist nun Flexibler, das Auto oder der Bus??)
 
Diese "Musiker" die zwischen zwei Stationen einfach anfangen loszuklimpern und dann auch noch Geld dafür haben wollen. Ich bin da einem schon mehrmals begegnet, der spielt grottenschlecht, dass einem die Ohren bluten. Keiner gibt ihm Geld, man sieht die Leute ihre IPods auspacken wenn der loslegt. Und trotzdem ist der immer unterwegs.

Ohne Musik griffbereit kann man nicht Bus oder Bahn fahren.
 
Wer ist nun Flexibler, das Auto oder der Bus??

Du hast natürlich Recht. Das Auto ist flexibler als der ÖPNV. Aber es ist auch viel teurer. Und je nachdem wo du wohnst, ist die zusätzliche Flexibilität das einfach nicht wert. Ich wohne zentral und erreiche alles mit dem Rad (da bin ich auch sehr flexibel). Den ÖPNV benutze ich nur um die Stadtgrenzen zu verlassen. Und ich finde das Angebot eigentlich auch völlig ok. Hin und wieder Verspätungen sind zwar nervig - aber soooo einen Termindruck hab ich jetzt echt nicht, dass ich mich nicht 10 Minuten verspäten könnte. Volle Busse und Bahnen sind auch nervig - Autofahren im dichten Stadtverkehr (für mich) allerdings auch. Ich freu mich jedenfalls jedes Jahr über den Extraurlaub den ich mir dank ÖPNV und Rad leisten kann.

Wenn ich auf dem Land oder in ner Stadt mit schlecht ausgebautem ÖPNV leben würde sähe das übrigens anders aus. Also: soll doch jeder fahren womit er will. Meckern kann man am Ende ja über alle Verkehrsmittel :).
 
Diese "Musiker" die zwischen zwei Stationen einfach anfangen loszuklimpern und dann auch noch Geld dafür haben wollen. Ich bin da einem schon mehrmals begegnet, der spielt grottenschlecht, dass einem die Ohren bluten. Keiner gibt ihm Geld, man sieht die Leute ihre IPods auspacken wenn der loslegt. Und trotzdem ist der immer unterwegs.

Ohne Musik griffbereit kann man nicht Bus oder Bahn fahren.

ist normalerweise Laut Hausordnungen & Beförderungsbedingungen verboten.
Ebenso wie Bettler/Drückerbanden...
 
Hmm, wenn du nun 2 Min zu spät dran bist, dann bist du beim Bus unflexibler, denn dann bist du auf mal 15 Min oder gar 30 Min (je Nach Linie) später in der Berufsschule, bist du beim Auto 2 Min Später, so bist du auch nur 2 min in der Berufsschule später.

Ja, und wenn ich dann auf BGrund der aktuellen Wetterlage erst Eis kratzen muss, beim Starten feststelle, dass die Batterie einen wegbekommen hat und ich mir Starthilfe besorgen muss, und nach nem Kilometer noch feststelle, das ich nen schleichenden Plattfuß habe, dann bin ich schön flexibel irgendwann ne Stunde zu spät in der Schule.

So, wir können jetzt weiter lustig Fälle konstruieren, Fakt bleibt aber, wenn ich einen Termin habe, egal welcher Art, hat sich die Flexibilität aufgelöst...

Und wieviel % der Bevölkerung hat nun Gleitzeit?

Ist das relevant? - Nein.
Entweder ich habe feste Zeiten, dann siehe oben, oder ich hab flexible Zeiten, dann sind Öffis, zumindest in Großstädten flexibel genug.

Pauschale Aussage, die vielleiocht auf manche Städte passt aber sicherlich nciht auf alle.

Wie?
Hohes Verkehrsaufkommen, stockender Verkehr und Stau während der Rush Hour gibt es nur in wenigen Städten?
Das ist mir neu...

Momentan benötigt mein Schnellbus statt den normalen 8 Minuten ca. 15 Min, da es eine große Baustelle gibt kurz vor der Haltestelle wo ich aussteigen muß. Mitm Auto bräuchte ich diese Strecke nicht fahren und bräuchte immer noch nur ca. 5 Min. (Wer ist nun Flexibler, das Auto oder der Bus??)

Baustellenbedingte Umleitungen können jeden treffen.
Das hat nix mit Flexibilität zu tun, sondern mit der Frage, welche Baustelle welches Verkehrsmittel betrifft.

gruss kelle!
 
Du hast natürlich Recht. Das Auto ist flexibler als der ÖPNV. Aber es ist auch viel teurer.

Kommt drauf an wie mans nutzt und vorallem wie mans rechnet.


Ja, und wenn ich dann auf BGrund der aktuellen Wetterlage erst Eis kratzen muss, beim Starten feststelle, dass die Batterie einen wegbekommen hat und ich mir Starthilfe besorgen muss, und nach nem Kilometer noch feststelle, das ich nen schleichenden Plattfuß habe, dann bin ich schön flexibel irgendwann ne Stunde zu spät in der Schule.

So, wir können jetzt weiter lustig Fälle konstruieren, Fakt bleibt aber, wenn ich einen Termin habe, egal welcher Art, hat sich die Flexibilität aufgelöst...

Auch wieso macht doch Spaß;)
Termin wurde von Ort A nach B verlegt, wer ist flexibler?


Ist das relevant? - Nein.
Entweder ich habe feste Zeiten, dann siehe oben, oder ich hab flexible Zeiten, dann sind Öffis, zumindest in Großstädten flexibel genug.
Naja weil das Auto in beiden Fällen Flexibel ist, bei dir ist es nur bei Gleitzeit flexibel. Also ist es relevant.


Wie?
Hohes Verkehrsaufkommen, stockender Verkehr und Stau während der Rush Hour gibt es nur in wenigen Städten?
Das ist mir neu...
Es ging darum, das wenn ich im Stau mitm Auto stehe, dann stehst du im Bus (zumindest in unserer Stadt) auch im Stau! Also ist die Aussage ich müsse mcih danach richten hinfällig. Ich bin trotzdem schneller als mitm Bus!


Baustellenbedingte Umleitungen können jeden treffen.
Das hat nix mit Flexibilität zu tun, sondern mit der Frage, welche Baustelle welches Verkehrsmittel betrifft.

gruss kelle!

Können, müssen aber nicht. Außerdem gings gar nicht um eine Umleitung, sondern um eine verengung der Straße die zu einem großen Stau auf der Hauptsraße führt. Ich muß aber mitm Auto nicht auf der Hauptstraße fahren, der Bus muß es aber, weil auf der Straße ca. 3 Haltestellen anzufahren sind.

Wenn du immer noch überzeugt bist, das du mitm Bus Flexibler bist, dann können wir gern hier mal eine Schnitzeljagd machen, dann wirst es ja sehen ;)
 
Termin wurde von Ort A nach B verlegt, wer ist flexibler?
Als was arbeitest Du noch gerade und wo hast Du Termine? Mein Frisör, mein Finanzamt, mein Einwohnermeldeamt, meine anderen Dienstleister, mein Arbeitgeber etc... lassen sich alle nicht einfallen, mir während der Anfahrt zu sagen, ich muss nun doch irgendwo anders hin.

Aber wenn Du schon dabei bist: Stell Dir vor, der Termin wird auf einen Bahnhof verlegt. Da kommst Du mit dem Auto gar nicht hin :mrgreen:

Es ging darum, das wenn ich im Stau mitm Auto stehe, dann stehst du im Bus (zumindest in unserer Stadt) auch im Stau!
Puh, zum Glück stehen die Strassenbahnen und bei uns die Schwebebahn genauso wie die U-Bahn auch immer mit im Stau.

Marty
 
Kommt drauf an wie mans nutzt und vorallem wie mans rechnet.

Wie viele Milchmädchen bringst Du mit???

Kurze Rechnung:
Eine Garage kostet hier 50 € aufwärts pro Monat.
Das Basis Abo für das komplette Stadtgebiet kostet 46 € im Monat.

So, von -4 € muss man noch ein Auto kaufen, anmelden, unterhalten ...

Gut gerechnet? :mrgreen:

Es ging darum, das wenn ich im Stau mitm Auto stehe, dann stehst du im Bus (zumindest in unserer Stadt) auch im Stau! Also ist die Aussage ich müsse mcih danach richten hinfällig. Ich bin trotzdem schneller als mitm Bus!

Mal abgesehen davon, dass es mehr Öffis gibt wie Busse, siehe Martys Post, es ist halt nicht unbedingt flexibel, zu sagen "Also, wenn ich nicht in den nächsten fünf Minuten loskomme, stehe ich ne halbe Stunde im Stau."

Flexibilität heißt doch, dass man jederzeit etwas machen kann. Unabhängig von irgendwas...

Jederzeit ist hinfällig, wenn feste Termine stehen.
Unabhängig ist man auch nicht, weil man Teil eines System ist, Vorschriften zu erfüllen hat...

Wenn du immer noch überzeugt bist, das du mitm Bus Flexibler bist, dann können wir gern hier mal eine Schnitzeljagd machen, dann wirst es ja sehen ;)

Wie wäre es mit ner Kneipentour??? :ugly:

gruss kelle!
 
Als was arbeitest Du noch gerade und wo hast Du Termine? Mein Frisör, mein Finanzamt, mein Einwohnermeldeamt, meine anderen Dienstleister, mein Arbeitgeber etc... lassen sich alle nicht einfallen, mir während der Anfahrt zu sagen, ich muss nun doch irgendwo anders hin.

Aber wenn Du schon dabei bist: Stell Dir vor, der Termin wird auf einen Bahnhof verlegt. Da kommst Du mit dem Auto gar nicht hin :mrgreen:

Puh, zum Glück stehen die Strassenbahnen und bei uns die Schwebebahn genauso wie die U-Bahn auch immer mit im Stau.

Marty

Dein ganzer Post zeigt genau das Problem, ihr geht von einer Person aus, entweder von mit oder von euch?

Es gibt Arbeitnehmer die in unterschiedlichen Filialen eingesetzt werden, wir haben 2 Ämter, bei denen man das gleiche machen kann an zwei orten, schön das man mitm Auto, nachdem die beim ersten Amt kein Bock hatten, noch 10 Min. vor Ferierabend trotzdem rechzeitig zum anderen Amt kommt um seinen Kram zu erledigen (ist uns schon passiert).
Stell dir vor du bist den ganzen Tag aufm amt, hast freigenommen und dann fällt dem Sachbearbeiter kurz vor feierabend ein, er bräuchte noch eine Lohnbescheinigung... Mitm Auto kein Problem... mitm Bus mußte nächsten Tag nochmal frei nehmen...

Damit ich auf den Bahnhof komme, nehme ich lieber den Helikopter ;)
Ich komme aber mitm auto zum Bahnhof hin.

Do kommst aber mit der Bahn nicht zu mir zur Arbeitsstelle ;)

Tjo, ich bin unendlichmal schneller hier mitm Auto als mit der Straßenbahn,Ubahn oder Schwebebahn, denn sowas haben wir nicht.


Wie viele Milchmädchen bringst Du mit???

Kurze Rechnung:
Eine Garage kostet hier 50 € aufwärts pro Monat.
Das Basis Abo für das komplette Stadtgebiet kostet 46 € im Monat.

So, von -4 € muss man noch ein Auto kaufen, anmelden, unterhalten ...

Gut gerechnet? :mrgreen:

Und wieviele Personen fahren zur Selben zeit für 46€? Und was zahlst du wenn du nicht nur im Stadtgebiet hin willst? Sobald du noch Außerhalb willst wirds deutlich teurer, und wenn man nicht alleine ist!
Also doch eher schlecht gerechnet ;)

Mal abgesehen davon, dass es mehr Öffis gibt wie Busse, siehe Martys Post, es ist halt nicht unbedingt flexibel, zu sagen "Also, wenn ich nicht in den nächsten fünf Minuten loskomme, stehe ich ne halbe Stunde im Stau."

Flexibilität heißt doch, dass man jederzeit etwas machen kann. Unabhängig von irgendwas...
Sowas gibt es bei uns nicht, naja vielleicht alle 3 Jahre wenn Sie eine Bombe entdecken und alle nen riesen Umweg fahren. aber das ist doch sehr selten, aber auch dann fahren die buse halt nicht mal 30 Min, sonder 1,5 Std.
Da fällt mir auch ein das bei sonem Fall die Studenten vergebens aufn bus gewartet haben und dadurch den zhug verpasst haben. Hätte die Informationstafel die die Buse anzeigt sowas angezeigt, so hätten die Zu Fuß es noch geschafft...

Wenn du das als Flexibel verstehst, gut dann gebe ich dir recht, dann ist ein Auto nicht flexibel, aber ein bus genau so wenig. Du bist immer von etwas Abhängig!

Jederzeit ist hinfällig, wenn feste Termine stehen.
Unabhängig ist man auch nicht, weil man Teil eines System ist, Vorschriften zu erfüllen hat...

Termine werden auch schon mal verschoben kurzfristig, noch nie gehabt?

Wie wäre es mit ner Kneipentour??? :ugly:
gruss kelle!

Kein Problem, ich habe nen Kumpel der Trinkt nie, mal gucken wie du uns um 2 Uhr Nachts in die Kneipe am anderen Ende der Stadt folgen willst oder gar in eine andere Stadt ;):mrgreen::mrgreen::p:p:p
 
Dein ganzer Post zeigt genau das Problem, ihr geht von einer Person aus, entweder von mit oder von euch?
Falsch herum. Du bringst Beispiele, die nur auf ganz wenige Einzelpersonen zutreffe, siehe:
Es gibt Arbeitnehmer die in unterschiedlichen Filialen eingesetzt werden, wir haben 2 Ämter, bei denen man das gleiche machen kann an zwei orten, schön das man mitm Auto, nachdem die beim ersten Amt kein Bock hatten, noch 10 Min. vor Ferierabend trotzdem rechzeitig zum anderen Amt kommt um seinen Kram zu erledigen (ist uns schon passiert).
Wenn das kein absoluter Einzelfall ist... Die absolute Mehrheit der Menschen hat einen festen Arbeitsplatz, zumindest eine Woche vorher festegelegte Arbeitszeiten, auf die sich einstellen können, einen fixen Arbeitsort, der mindestens am Vortag feststeht und muss max. 2 Mal im Jahr auf irgendein Amt. Und da weiß man auch vorher, welches Amt man aufsuchen muss und wann.

Stell dir vor du bist den ganzen Tag aufm amt, hast freigenommen und dann fällt dem Sachbearbeiter kurz vor feierabend ein, er bräuchte noch eine Lohnbescheinigung.
Genau, und wir picken uns hier die Sonderfälle raus. Lass uns doch mal schätzen, wieviele Autofahrten pro Jahr in ganz Deutschland aus diesem Grunde stattfinden... 100 oder 200?

Do kommst aber mit der Bahn nicht zu mir zur Arbeitsstelle ;)
ich auch nicht zu meiner eigenen. Aber ich bin ja auch nicht die Regel.

Termine werden auch schon mal verschoben kurzfristig, noch nie gehabt?
Hm, kurz überlegen... Ja, dieses Jahr einmal. Beim Frisör. Der rief mich doch tatsächlich an, ob ich eine Stunde später kommen könnte... Zum Glück war der fussläufig erreichbar, sonst hätte ich mir ein Auto kaufen müssen.

Marty
 
Do kommst aber mit der Bahn nicht zu mir zur Arbeitsstelle ;)

ich auch nicht zu meiner eigenen. Aber ich bin ja auch nicht die Regel.

Also wenn ich mich mal dazu äußern darf, ich komme mit der Bahn auch nicht zur Arbeit & mit Bus ist es sehr schlecht.
Dieser fährt nur 1 mal pro Stunde.
Hin zu meiner Arbeit fährt er so, dass ich jedes mal zu spät kommen würde.
Und weg von meiner Arbeit fährt er so, dass ich eine Stunde warten müsste, da ich diesen grad verpasst habe.
 
Und wieviele Personen fahren zur Selben zeit für 46€? Und was zahlst du wenn du nicht nur im Stadtgebiet hin willst? Sobald du noch Außerhalb willst wirds deutlich teurer, und wenn man nicht alleine ist!
Also doch eher schlecht gerechnet ;)

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass Du nicht weißt, was Dein Auto kostet, sonst könntest Du die Rechnung selbst machen.

Bei einem Preis von 1,50 € pro Tag kommt ein Auto 5 Kilometer weit.
D.h. für einen Arbeitsweg von zehn Kilometer für eine Strecke braucht man 4 Personen, damit das Auto gleich viel kostet, wie die Öffis. Ohne Garage gerechnet.

Bei vier Leuten hast Du aber die gefühlte Flexibilität des Autos wieder über Bord geschmissen, weil vier Leute zu koordinieren, da steht einfach ne fixe Zeit zu der man sich trifft. Wer verpennt, hat Pech.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich es für unwahrscheinlich halte, dass so eine Fahrgemeinschaft überhaupt zu Stande kommen würden.

Zwei Kollegen von mir wohnen in der gleichen Straße, arbeiten im selben Gebäude, haben somit den gleichen Arbeitsweg.
Jetzt rate mal, wie viele Autos die im Schnitt auf dem Parkplatz abstellen...

Wenn du das als Flexibel verstehst, gut dann gebe ich dir recht, dann ist ein Auto nicht flexibel, aber ein bus genau so wenig. Du bist immer von etwas Abhängig!

Sag ich ja, ein Auto ist nicht flexibler.
Von Öffis habe ich nie gesagt, dass sie flexibler als Autos seien...

Kein Problem, ich habe nen Kumpel der Trinkt nie, mal gucken wie du uns um 2 Uhr Nachts in die Kneipe am anderen Ende der Stadt folgen willst oder gar in eine andere Stadt ;):mrgreen::mrgreen::p:p:p

Und zack - schon wieder bist Du ganz flexibel abhängig. :ugly:

gruss kelle!
 
Ein BEispiel für die "Zeitökonomie" durch das Auto: Mein Schwiegervater fährt manchmal meine Frau zum Dienst, "damit sie schneller da ist". Mit dem Auto dauert das einfach ca. 15 MInuten, d.h. insgesamt beträgt die Fahrzeit 45 "Personenminuten". Mit den "Öffis" braucht meine Frau ebenfalls eine dreiviertel Stunde....
 
Was mich am meisten am ÖVPN ist, dass wenn man noch den Bus erreichen will, der Fahrern einen noch rennen sieht, kurz vor dem Bus ist, dann die Türen schliest und sofort los währt, mit nem verkniffenem Grinsen im Gesicht :ugly:

Ich glaube die haben manchmal echt Langeweile und brauchen ein bischen Belustigung ^^
 
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass Du nicht weißt, was Dein Auto kostet, sonst könntest Du die Rechnung selbst machen.

Bei einem Preis von 1,50 € pro Tag kommt ein Auto 5 Kilometer weit.
D.h. für einen Arbeitsweg von zehn Kilometer für eine Strecke braucht man 4 Personen, damit das Auto gleich viel kostet, wie die Öffis. Ohne Garage gerechnet.

Bei vier Leuten hast Du aber die gefühlte Flexibilität des Autos wieder über Bord geschmissen, weil vier Leute zu koordinieren, da steht einfach ne fixe Zeit zu der man sich trifft. Wer verpennt, hat Pech.

Offenbar weißt du nicht was meine Zeit mir Wert ist, denn das rechne ich auch noch ein! Da bin ich mit dem Auto immer im Plus!
Wenn du das nciht einrechnest, dann müßtest du zu Fuß gehen, denn da zahlst ja gar nichts...



Mal ganz davon abgesehen, dass ich es für unwahrscheinlich halte, dass so eine Fahrgemeinschaft überhaupt zu Stande kommen würden.

Zwei Kollegen von mir wohnen in der gleichen Straße, arbeiten im selben Gebäude, haben somit den gleichen Arbeitsweg.
Jetzt rate mal, wie viele Autos die im Schnitt auf dem Parkplatz abstellen...

Sag ich ja, ein Auto ist nicht flexibler.
Von Öffis habe ich nie gesagt, dass sie flexibler als Autos seien...

Und zack - schon wieder bist Du ganz flexibel abhängig. :ugly:

gruss kelle!
Es gibt einige fahrgemeinschaften, gibt ja sogar webseiten wo man Fahrgemeinschaften bilden kann zwischen Städten...

Außerdem, wenn wer verpennt... und was wenn wer beim Bus verpennt? Dann hat der auch pech gehabt...

Auto ist flexibler,, das ist fakt, denn du bist an keine Fahrpläne gebunden. Das ist einfach so! Du kannst direkt los fahren, mußt nciht gucken ob ein Bus kommt oder nicht.

War egstern nacht auch schön, ich war nach 5 Min morgens um 4 Uhr daheim. Mitm bus hätte ich 30 min gebraucht+ nem längeren Fußweg, so wurde ich direkt vor der Haustür raus gelassen. Das war für mich nicht nur extrem Flexibel, sonder auch sehr angenehm. Ich hatte schon zu der Zeit wo ich sonst hätte aussteigen müssen schon gepennt...

Wenn das für dich nicht flexibel ist, dann ist für dich auch nen gumiband nciht Flexibel... ;)
 
Offenbar weißt du nicht was meine Zeit mir Wert ist, denn das rechne ich auch noch ein! Da bin ich mit dem Auto immer im Plus!

Lehn Dich doch nicht immer zu Fenstern raus, wo das Fensterbrett morsch ist... ;)

Der eine Punkt ist ganz einfach der:
Beim Autofahren ist man explizit mit dem Fahren beschäftigt, und hat für nix anderes Zeit.
In den Öffis kann man sich mit Sachen beschäftigen, zu meinen Schulzeiten halt mit Hausaufgaben oder einfach noch mal vor der Klausur in den Hefter gucken.
Und bei der Arbeit konnte ich die Zeit nutzen, mich auf ne Besprechung vorzubereiten oder in Handbüchern zu stöbern. Und manchmal war das dann auch schon bezahlte Arbeitszeit.

Der andere Punkt:
Da ich ja ein KfZ mein eigen nenne, wenn auch nur mit zwei Rädern, kann ich einfach bei 20.000 Kilometern in acht Monaten davon ausgehen, dass ich
- 7 Stunden an Tankstellen verbringe
- 7 bis 10 Stunden für Werkstatttermine planen kann
- 15 Stunden Wartung und Pflege durchführen kann
Bei 32 Stunden und meinem Stundensatz netto komme ich da auf gerundete 450 € in acht Monaten.

Wenn du das nciht einrechnest, dann müßtest du zu Fuß gehen, denn da zahlst ja gar nichts...

Naja, da nutzen sich die Schuhe schneller ab, so ganz kostenlos ist das nicht ;-)

Zeit ist mir auch wichtig, keine Frage.
Weil ich einfach keinen Bock habe, täglich irgendwas um 90 bis 120 Minuten auf dem Arbeitsweg zu verbringen.
Bis dato bin ich wegen Ausbildung und Job nach Berlin gezogen, danach wegen dem Job nach Braunschweig.

Und da kann man schon ganz gezielt Wohnung, Arbeitsstelle und Einrichtungen des täglichen Bedarfs so kombinieren, dass man ohne Auto auskommt, bzw. auch ohne Auto UND ohne Öffis.

Es gibt einige fahrgemeinschaften, gibt ja sogar webseiten wo man Fahrgemeinschaften bilden kann zwischen Städten...

Sicherlich gibt es die. Statistiken belegen aber nun mal, dass der flexible Individualist im eigenen Auto gerade im Berufsverkehr am meisten vertreten ist...

Außerdem, wenn wer verpennt... und was wenn wer beim Bus verpennt? Dann hat der auch pech gehabt...

Mit verpennen kenn ich mich aus.
Ich habe dann immer den nächsten Bus genommen :ugly:

Wenn das für dich nicht flexibel ist, dann ist für dich auch nen gumiband nciht Flexibel... ;)

Ich weiß jetzt nicht, was daran flexibel ist, wenn man abends planen muss, wer mit welchem Auto fährt, wer dabei nix trinkt, und abends die Tingeltour bei den Kumpels vorbei macht.

Ich fahr ja hin und wieder auch bei jemandem mit, aber dann muss ich mich nach dem Fahrer richten.

gruss kelle!
 
Schön wenn du im Bus noch lernen kannst, das hängt aber davon ab wann du den bus nimmst, dann mußt du hier shcon einen oder zwei busse vorher nehmen, dann darsft aber 30 min warten das die shcule beginnt. Denn ansonsten ist der Bus so gefüllt, das du froh sein kannst, das du noch atmen kannst.

Hatt mal mir den Spaß gemacht durchzuzählen, im Bus haben 60 leute gestanden und es kam keiner mehr rein, die Leute an der haltestelle durften auf den nächsten warten. Das weit lustigere ist, das laut angaben in den bus 103 Stehplätze sind!

32 Std. ist nichts, rechne doch mal 5 min. Fußweg+5 Min Warten *2 je Tag

Wenn du dann sogar Umsteigen müßtest, dann siehst nochmal ganz anders aus.


Es kann nicht jeder so wohnen, das alles passt, das einfach nicht möglich. Es gibt auch sehr viele die sich schon die Wohnung so gewählt haben das beide 60 km fahren müssen statt einer 120 km.

Viele wollen auch z.B. auf dem land leben wegen der Kinder, bekommen aber nur in der Stadt eine Arbeit und es ist so, das die verbindungen halt scheiße sind. Züge fahren nur Std. wenn überhaupt, und dann teilweise auch nur noch bis in den späten nachmittag. Freunde mußten shcon des öfteren sich abholen lassen, weil kein zug mehr fuhr...


Warst du mit dem nächsten Bus zu spät?
Ich wäre mitm nächtsen Bus knapp 30 Min zu spät. Also 5 Min verpennt ist beim Bus shcon 30 min zu Spät. Beim Auto nur 5 Min.
Das ist für mcih Flexibel!

Wir haben scheinbar halt ne andere Sicht des begriffs Flexibel.

Ich mußte am We noch nicht mal planen! Mein kumpel zu dem ich wollte war in der nähe und rief mcih an, das er mich auch mitnehmen kann.
Und Heimweg hatte ich auch nicht geplant, hat sich so ebenfalls ergeben, wir sind zu dritt Heim und ohne umwege (wirklich kein Stück ;) ), lagen alle auf dem gleichen Weg.

Und es hat sich keiner nach keinem gerichtet, oder doch alle nach allen, denn wir wollten alle zur gleichen Zeit heim.