Vorschlag: Umschulung der Schlecker-Frauen zu Erzieherinnen

Kinder sind das höchste Gut was wir haben, und das sollte man mit Leuten erziehen, welche auch eine gute Ausbildung haben und den Beruf machen wollen! und nicht mit Leuten die keine andere Wahl haben !
 
Wir könnten auch die Mitarbeiter von Atomkraftwerken zu Erziehern umschulen schliesslich brauchen die auch bald neue Jobs.

Die sind sicher geeignet, die strahlen die Kinder an!

Aber ernsthafter: Als Angebot für motivierte Ex-Schlecker-MA - und auch andere Langzeitarbeitslose - finde ich das voll o.k. Es darf aber nicht zu einem Zwang ausarten oder dazu kommen, dass man jeden nimmt.
 
Jedoch ist die Schnittmenge vermutlich nicht allzu groß und nur diese sollte man dann wählen

...Unter den Langzeitarbeitslosen haben wir etwa 800 000 Menschen, die zumindest die schulischen Voraussetzungen dafür erfüllen...Durch intensive Beratung können wir vielleicht rund 5000 Arbeitslose für den Beruf der Erzieherin oder des Erziehers gewinnen...
Was anderes scheint auch die Agentur nicht zu erwarten, wenn sie von eine Quote von 0,625% ausgehen... ;)
 
Kinder sind das höchste Gut was wir haben, und das sollte man mit Leuten erziehen, welche auch eine gute Ausbildung haben und den Beruf machen wollen! und nicht mit Leuten die keine andere Wahl haben !

Bin ich der einzige mit der Meinung das die Kinder von den Eltern erzogen werden sollen und nicht vom Staast/Wirtschaftszweig.
 
Bin ich der einzige mit der Meinung das die Kinder von den Eltern erzogen werden sollen und nicht vom Staast/Wirtschaftszweig.

Toll! Der Meinung bin ich auch. Bitte schreib mir eine PN, wenn du jemand kennst, der mir die Differenz zum Familieneinkommen zahlt, wenn meine Frau nicht mehr arbeitet... :wall:

Im übrigen: wer sagt denn, dass Eltern, die ihre Kinder in eine Krippe oder Hort geben (müssen), ihrer erzieherischen Verantwortung nicht mehr gerecht werden könnten? :roll:
 
Bin ich der einzige mit der Meinung das die Kinder von den Eltern erzogen werden sollen und nicht vom Staast/Wirtschaftszweig.

Ich bin der Meinung das es durchaus ein paar positive Aspekte hat wenn das Elternteil wenigstens einen halben Tag in den Job geht und das Kind ein halben Tag in den Kindergarten, für Beide. Andere Umgebung und andere Menschen lassen bei beiden das Hirn etwas aktiver werden und bringen ein paar mehr Lernreize als die Eintönigkeit. Die Hauptlast der Erziehung bleibt trotzdem bei den Eltern.
 
Aber ernsthafter: Als Angebot für motivierte Ex-Schlecker-MA - und auch andere Langzeitarbeitslose - finde ich das voll o.k. Es darf aber nicht zu einem Zwang ausarten oder dazu kommen, dass man jeden nimmt.

Aber ich denke hier sind keine Umschulungen erforderlich sondern komplette Ausbildung wie es junge Menschen auch lernen müssen! Kinder sind das Gut unserer Zukunft, hier sollte man nicht Leute zum Anlernen hinsetzen die es nur machen weil es nichts anderes für sie gibt.
 
Aber ich denke hier sind keine Umschulungen erforderlich sondern komplette Ausbildung wie es junge Menschen auch lernen müssen!

Dann musst du aber auch noch ein wenig "Ausbildung" machen. Eine Umschulung ist nichts anderes als eine vollwertige Ausbildung. Auch die Umschulungsdauer richtet sich nach der eigentlichen Ausbildungsdauer. Natürlich fällt die Umschulung in der Regel um einige Monate kürzer aus, dass können "junge" Menschen in ihrer Erstausbildung mit ein wenig Fleiß und/oder dem "richtigen" Schulabschluss (in Absprache mit dem Ausbilder) aber auch erreichen. Also, nicht mehr als leeres Stammtischgerede. Wenn jemand gerne eine Umschulung zum/r Erzieher/in machen möchte und auch dafür geeignet ist, dann soll diesem Menschen doch der Einstieg in ein neues Berufsfeld gegönnt werden, ohne dass man nochmal eine komplette Ausbildung, zumindest was den zeitlichen Aufwand betrifft, machen muss. Und das meiste lernt man sowieso nach der Ausbildung im alltäglichen Berufsleben. Ausbildung ist nur dazu da auf das Arbeitsfeld vorzubereiten und sollte nicht überschätzt werden. Das Sprichwort "Erfahrung macht den Meister" ist in diesem Kontext von höherer Bedeutung.
 
Vor allem muss ein Umschüler den gleichen Stoff in 24 - 30 Monaten lernen, die ein Auszubildender in 36 Monaten lernt. Ob Umschüler oder Auszubildender - beide werden von den gleichen Prüfern zu den gleichen Inhalten geprüft. Es ist also tatsächlich Quark zu behaupten, eine Umschulung wäre weniger lehrreich als eine Ausbildung.

Wie schon gesagt wurde, Umschüler sind älter als Auszubildende. Daher wird von ihnen auch ein großes Maß mehr an Eigeninitiative verlangt. Wie sonst sollen sie den Stoff von 36 Monaten in 6-12 Monaten weniger Zeit lernen? Umschulende Mütter haben es noch schwerer, Kind und Umschulung unter einen Hut zu bekommen ist enorm nervenaufreibend.

Auszubildende unter 21 (umschulen darf man erst ab 21) genießen noch etwas Freiheiten, sie sind ja auch noch lange nicht erwachsen genug.
 
Ich lern dir den kompletten Erzieherstoff auch in 3 Monaten...

In der Erzieherschule wird halt auch viel praktisches gemacht und außerdem brauchen sie ein langes und ich glaub 2 kurze Praktika um sich Erzieher nennen zu dürfen. Das wird dann vermutlich geschenkt werden.

@Herzoegchen: Erzieher ist aber keine herkömmliche Ausbildung wie Schreiner oder Co. Würde es eher mit einem abgeschwächtem Sozialstudium vergleichen.