News US-Pastor will trotz Aufschreis Koran verbrennen

Es kann doch nicht sein das man sich vorher überlegen muss wen man da vielleicht auf die Füße treten könnte.

Du hast vollkommen Recht! Es kann doch nicht sein, daß man vorher überlegt. Und erst recht nicht kann es sein, daß man Rücksicht auf seine Mitmenschen nimmt. Alles, was zählt ist: ICH! ICH! ICH! ICH!

Und ich hab ehrlich gesagt keine lust mir meine Meinung verbieten zu lassen nur weil ein paar Hanseln in der Prärie den Aufstand proben!
Die verbietet dir auch keiner. Es wäre bloß nett, wenn du sie nicht überall und dauernd unnötigerweise auskotzen würde.

Jemand muss doch mal den Typen einen Spiegel vors Gesicht halten.
Und du meinst, daß müssen ausgerechnet solche ****** (Netiquette gilt auch hier) wie du oder dieser "Pastor" machen!?!? Und du meinst, daß diesen Typen in diesen Spiegel schauen, daran etwas erkennen, darüber Nachdenken und entsprechend handeln?!!?!?!?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du findest es also gut das man sich mit seiner Meinung immer zurückhalten sollte wenn sie nur ansatzweise irgendjemand verletzen könnte?:roll:
 
Du findest es also gut das man sich mit seiner Meinung immer zurückhalten sollte wenn sie nur ansatzweise irgendjemand verletzen könnte?:roll:
Du überziehst das doch völlig!
1. Der Pastor kann ja auch zuhause so viele Bücher verbrennen, wie er will, es geht hier um das öffentliche Zurschaustellen der Meinung. Und das muss nicht in jedem Fall sein.
2. Es geht hier nicht um ansatzweise verletzten, sondern um - für die Muslime - eine knallharte Ohrfeige. Wie ich oben schon schrieb, ich habe auch den Eindruck von "religiösen Heulsusen", aber wir wissen doch alle, dass sie es sind und müssen sie nicht noch extra piesacken, damit sie wieder was zum heulen haben.
3. Von IMMER hat hier eh keiner geredet.

:arrow: Wenn man weiß, dass seine Meinung für andere Leute sehr verletzend ist, kann man sie auch mal für sich behalten oder sie im kleinen Kreis kundtun.
 
Warum sollte man jemand überhaupt verletzten wollen?

Dann dürftest Du ab sofort weder was sagen noch etwas schreiben.
Wer weiss, wer sich von Deinen Äusserungen alles so verletzt fühlt.

Zum anderen frage ich mich aber, ob ich Deiner Aussage entnehmen soll, dass Du selbst alles und jeden tolerierst.
Einen Pädophilen als Dr*cks*ck und Verbrecher zu bezeichnen ist eigentlich legitim.

Verletze ich diesen Typen mit meiner Bezeichnung und sollte sie deshalb lieber unausgesprochen lassen?
Was ist wenn dieser Typ ausgerechnet das religiöse Non-Plus-Ultra einer Religion wäre, die sich "Friedensreligion" nennt? Dürfte ich das dann überhaupt denken ohne jemanden zu verletzen?
 
Dann dürftest Du ab sofort weder was sagen noch etwas schreiben. Wer weiss, wer sich von Deinen Äusserungen alles so verletzt fühlt.

Bitte RICHTIG lesen/verstehen. Ich hatte geschrieben: verletzen WOLLEN - also mit Absicht. Sicher kann man unbedacht jemand anders verletzten, davon spreche ich mich selbst auch nicht frei. Jeder latscht schonmal in ein Fettnäpfchen. Es geht aber um das absichtliche verletzen wollen. Wozu sollte man das tun (wollen)?
 
Zuletzt bearbeitet:
Du überziehst das doch völlig!
1. Der Pastor kann ja auch zuhause so viele Bücher verbrennen, wie er will, es geht hier um das öffentliche Zurschaustellen der Meinung. Und das muss nicht in jedem Fall sein.

Verbieten wir doch einfach alle Demonstrationen! Die stellen ihre Meinung auch öffentlich zur schau!

:arrow: Wenn man weiß, dass seine Meinung für andere Leute sehr verletzend ist, kann man sie auch mal für sich behalten oder sie im kleinen Kreis kundtun.
Dann verbieten wir Neonazi Demonstrationen. Sperren wir die Steinbach und den Sarrazin ein, denn ich fühle mich verletzt was diese Personen sich geben.
Neonazis halten Ausländer für Minderwertig. Ich bin ein Ausländer also bin ich minderwertig?
Sarrazin meint dass bestimmte bevölkerungsgruppen von den genen her dumm sind. Vllt gehöre ich ja zu dieser gruppe?
Die Frau Steinbach meint, dass Polen für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich ist. Ich bin Pole und ich fühle mich damit verletzt!

Wenn wir so wie du denken würden, dann können wir die Meinungsfreiheit gleich abschaffen!
 
Bitte RICHTIG lesen/verstehen.

Dito. ;)
Frau Merkel wollte auch niemanden verletzten, als sie Kurt Westergaard zu seiner Ehrung gratulierte. Der Zentralrat der Muslime sah das allerdings anders.

Genau so wenig möchte ich einen Moslem verletzen wenn ich lediglich die barbarischen Auswüchse seiner Religion kritisiere.
Das funktioniert aber leider nur in den wenigsten Fällen.

Daher meine initiale Frage: "Haben Muslime denn eine solch niedrige Schmerz- und Toleranzgrenze?"
 
Wenn wir so wie du denken würden, dann können wir die Meinungsfreiheit gleich abschaffen!

Wenn alle so wie du lesen würden, dann sollten wir auch nichtmehr kommunizieren, da die Kommunikation von jeglichem Sinn befreit wäre!

Verbieten wir doch einfach alle Demonstrationen! Die stellen ihre Meinung auch öffentlich zur schau!
Perlini hat geschrieben:
Perlini schrieb:
Die verbietet dir auch keiner. Es wäre bloß nett, wenn du sie nicht überall und dauernd unnötigerweise auskotzen würde.
Ich habe auch nirgenwo was von verbieten geschrieben.
Sperren wir ... ein,...
Wo hast du das wieder her?

Du kannst absolut nicht lesen, oder?
Und ich meine nicht, Buchstabenverknüpfungen aufzunehmen, ich meine LESEN, mit Verstand und Sinn.

Keiner hier will irgendjemanden einsperren, oder ihm seine Meinung verbieten. Es ging darum, dass man nicht jede Meinung immer öffentlich kundtun muss.
Weil man damit manchmal Dinge provoziert, die vermeidbar sind und nicht im Verhältnis zur "Meinungsfreiheit" stehen.
Lies nochmal: Es geht hier nicht um jeden, nicht um immer und verboten wird es auch niemandem, daher wird auch keiner eingesperrt.

Wenn ich mich mitten in die Bronx stelle und rufe, dass ich alle Schwarzen sch***e finde, dann ist es nicht nett, dass ich daraufhin verprügelt werde. Es ist Körperverletzung. Und ich habe doch nur meine Meinung geäußert. Trotzdem war das eine vorhersehbare, vermeidbare Situation, die jemand halbwegs bedachtes einfach lässt. Zu seinem eigenen Wohl.

Und bei dieser öffentlichen Koranverbrennung geht es um das Wohl vieler Menschen. Nicht nur das von Terry Jones. Und daher ist es unverantwortlich, was er da tut.
Wie gesagt, er kann zuhause Korane am laufenden Band verbrennen, kann sich damit den Ar*** abwischen, kann mit den Seiten seinen Biomüll auslegen. Aber ja, er kann ihn auch öffentlich verbrennen. Das ist nicht verboten und er darf seine Meinung so ausdrücken.
Aber es MUSS einfach nicht sein. Weil dieser kleine Abspritzer den er dabei hat, viele Menschenleben gefährden kann. Verstehst du?


Daher meine initiale Frage: "Haben Muslime denn eine solch niedrige Schmerz- und Toleranzgrenze?"
Ja haben sie. Zumindest viele. Oder wenige, die dann alle anderen anstacheln. Und das geht mir tierisch auf den Zeiger. "Uhhh, alle sind so böse zu mir, und das ist nur weil ich schwarz muslimisch bin. :roll:
 
Aber es MUSS einfach nicht sein. Weil dieser kleine Abspritzer den er dabei hat, viele Menschenleben gefährden kann.

Nun ja. Ich sehe es etwas anders. Zumindest bei Formen der Meinungsäusserung, bei der keine Bücher brennen.

Wie schnell man Anfeindungen ausgesetzt ist, hat Frau Bruni doch neulich erst erfahren dürfen. Und alles nur weil sie es gewagt hat, gegen die Steinigung einer Frau im Iran zu protestieren und sich dagegen zu engagieren.

Joachim Gauck hat in seiner Laudatio für Kurt Westergaard gesagt:
Feigheit verwirrt die Zeitgenossen weniger als Mut.

Solange niemand den Mut aufbringt, trotz der offensichtlich zu erwartenden Reaktion Kritik zu üben und seine Meinung kund zu tun [nicht durch Bücherverbrennungen wohlgemerkt], erledigt sich religiöser Extremismus nicht von allein sondern infiziert immer mehr Menschen in dessen Dunstkreis.
Um so schwerer wird es auch jemals wieder "ungestraft" Kritik anzubringen.

Frau Merkel sprach den für mich sehr treffenden Satz:
Die Toleranz ist ihr eigener Totengräber, wenn sie sich nicht vor Intoleranz schützt.

Den sollte man sich wieder und wieder auf der Zunge zergehen lassen und daran denken wenn einem wieder mal die Schere im Kopf eine Meinungsäusserung verbieten will. Man könnte ja jemanden verletzen.
 
Daher meine initiale Frage: "Haben Muslime denn eine solch niedrige Schmerz- und Toleranzgrenze?"

Niedrig im Vergleich zu wem (oder heißt es doch wen!?)? Und vielleicht stellt sich der ein oder andere auf einen zu hohen Sockel: Äußere dich in diesem Lande z.B. dahingehend, daß es einen latenten Antisemitismus oder Ausländerhass gibt. Das öffentliche Geheule ist jedesmal ohrenbetäubend.

Du findest es also gut das man sich mit seiner Meinung immer zurückhalten sollte wenn sie nur ansatzweise irgendjemand verletzen könnte?:roll:

Ja. Wenn ich davon ausgehe, daß ich den/die Empfänger meiner Äußerung verletze, dann lasse ich es doch besser. So verletze ich keinen unnötig. Es hätte auch noch einen anderen großen Vorteil: In der heutigen medialen Zeit sondern eh zu viele Menschen zu oft ungefragt ihre Meinung ab. Viel zu viele Menschen meinen, zu jedem Mist ihren Senf (sprich ihre Meinung) kund zu tun. Mehr Zurückhaltung wäre angebracht.

Das ist zumindest meine Meinung. :mrgreen:

Solange niemand den Mut aufbringt, trotz der offensichtlich zu erwartenden Reaktion Kritik zu üben und seine Meinung kund zu tun [nicht durch Bücherverbrennungen wohlgemerkt], erledigt sich religiöser Extremismus nicht von allein sondern infiziert immer mehr Menschen in dessen Dunstkreis.
Du meinst also, Islamisten sind empfänglich für Kritik (vor allem in satirischer Form) aus dem Westen!?
 
Niedrig im Vergleich zu wem

Nicht im Vergleich sondern im Bezug auf ihre Religion.

Du meinst also, Islamisten sind empfänglich für Kritik (vor allem in satirischer Form) aus dem Westen!?

Spielt es für Dich eine Rolle ob jemand für Kritik empfänglich ist damit Du ihn kritisieren darfst? Oder sparst Du Dir Kritik an Personen, Zuständen, Religionen wenn Du der Meinung bist, dass Deine Kritik diesen Personen, Zuständen, Religionen sowieso völlig egal ist bzw. Du deshalb als Feindbild angesehen wirst?
 
Das war wann?[...]

Da hast Du Dich aber wunderbar in die Bredouille gebracht. :biggrin:
Meines Wissens nach sind Muslime eine Untermenge des Begriffes "Homo Sapiens". Und Du besitzt tatsächlich den Mut [oder die Unverschämtheit] mit dieser impliziten Aussage Muslime als "pervers" zu bezeichnen?
Respekt! Beim nächsten M100-Preis wirst Du bestimmt nominiert. :D

Du ergehst Dich hier in Vergangenheitsbewältigung.
Schon mal dran gedacht, dass sich Religionen als auch weltliche Ansichten des "Homo Sapiens" reformieren lassen? [...]
In meinem Post ging es nicht um Religionen.
Es ging um meine Ablehnung des allgemein vorherrschenden Weltbildes "Das westliche Weltbild ist das perfekte, das richtige. Die Moslems sind schlecht" (Ich sage bewusst westliche Welt, da das gesellschaftliche Leben als Ganzes hier nicht mehr wirklich von Religion geprägt ist, nur noch das Gedankengut)

Und wie undiskussionsfähig ist bitte die Frage "Das war wann?"? Ich habe logischerweise mit Absicht die Geschichte unserer Gesellschaft aufgezählt, wichtige Ereignisse und dunkle Erinnerungen, denn das ist, was das westliche Weltbild geprägt hat.

Du brauchst mir nicht zu sagen, dass Muslime auch der Gattung Menschen angehören. Lies meinen Post bitte nochmal, unter besonderer Beachtung des hirnamputierten Zitats, das mich zu diesem Post bewegt hat.

Vielleicht ist Dein Post auch nur eine Form fatalistischer Tendenzen im Endstadium. Frei nach dem Motto: "oh! der Mensch ist schlecht! wir sollten besser alle sterben." Dann ist wirklich Hopfen und Malz verloren.

Der Islam ist nicht falsch, das Christentum ist nicht falsch.

Es ist der Schluss "Eine Ansicht ist besser als die andere", der falsch ist und zu Kriegen führt.
 
Es ist der Schluss "Eine Ansicht ist besser als die andere", der falsch ist und zu Kriegen führt.

Und was willst Du mit diesem tiefgründig, philosophischen Satz sagen?

Es geht nicht um besser und schlechter sondern um Menschen und ihre Rechte - kurz Menschenrechte.
Scheinbar bist Du den Werten und gesellschaftlichen Errungenschaften der "westlichen Welt" überdrüssig. Warum auch immer.
Nichts ist perfekt in der westlichen Welt [inkl. Staaten mit christlicher Staatsreligion] und mir fallen hunderte Sachen ein, die sich verbessern lassen. Vergleiche ich das aber mit Staaten, deren Staatsreligion der Islam ist und in dem Menschen nach den Werten dieser Religion leben [und sterben][müssen], fällt mir die Wahl nicht schwer, in welchem System ich leben möchte.
 
Und das Verbrennen von Büchern scheint Dir der richtige Weg zu sein, Die Schwächen und Fehler des Islam aufzuzeigen und zu dokumentieren? :think:
 
Scheinbar bist Du den Werten und gesellschaftlichen Errungenschaften der "westlichen Welt" überdrüssig. Warum auch immer.
Ich bin der Einstellung der meisten Menschen überdrüssig, weil das:
Nichts ist perfekt in der westlichen Welt
viel zu wenige einsehen.
(In der islamischen Welt auch nicht, aber ich habe hier und werde hier keinen Vergleich ziehen)

Johpick schrieb:
Es ist der Schluss "Eine Ansicht ist besser als die andere", der falsch ist und zu Kriegen führt.
komerzhasi schrieb:
Und was willst Du mit diesem tiefgründig, philosophischen Satz sagen?
Dieser war nach wie vor bezogen auf das Zitat X, in welchem den Moslems die absolute, unantastbare Schuld für den Konflikt zwischen westlicher und nahöstlicher Welt gegeben wurde.
 
Und das Verbrennen von Büchern scheint Dir der richtige Weg zu sein, Die Schwächen und Fehler des Islam aufzuzeigen und zu dokumentieren? :think:

:yawn::yawn::yawn:

Soll ich meine Postings zu meiner Haltung bezüglich "Bücherverbrennung" aus diesem Thread nochmal speziell für Dich verlinken? Oder hast Du Dir das Lesen der Beiträge abgewöhnt? :roll: