Wenn man die Daten forensisch untersucht hätte, dann hätte man den Betrug ganz schnell aufgedeckt.Ich sehe den Fall hier ähnlich: Ich denke, der Schaden für die Kinder wäre ungleich größer geworden, hätte man sich zuerst darum gekümmert, ob alle Kreditkartendaten echt sind.
Abgesehen davon sollte dir bewusst sein, dass wohlmöglich kein einziger wirklicher Konsument unter den Verfolgten Personen war und dass dadurch keinem Kind geholfen wurde, weil die Hintermänner nie gefasst wurden.
Wie im Artikel unten auch beschrieben, so einen Fall gab' es auch 2007 in Deutschland. Es konnte nur in letzter Sekunde verhindert werden, dass eine Firma in den Bankrott ging. Hier stieß man ebenfalls wegen missbräuchlichen Kreditkartenbuchungen auf den vermeintlichen "Täter".
