Oh mann. Sollte Frau BKin Merkel doch mal anfangen mit dem "preisgeben" ^^ . Die Republik, also die Sparte Finanz-GmbH, könnte mal ihre Daten freigeben.
So leid´s mir tut, aber wer "wen interessiert´s , was man vor der Wahl versprochen hat" äussert, kann
von mir keine Unterstützung fordern oder verlangen.
 
Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein

Folgende News wurde am 17.02.2016 um 13:10:53 Uhr veröffentlicht:
Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein
IT-News

Im vergangenen Jahr gab es eine Schießerei in Kalifornien mit zahlreichen Opfern. Seither versuchen Strafverfolgungsbehörden, die Smartphones der Täter auszulesen - ohne Erfolg. Ein Richter hat nun Apple dazu verurteilt, dem FBI beim Auslesen des iPhone 5c zu helfen - aber Apple weigert sich und will stattdessen über Sicherheit diskutieren.
Wie ein Bezirksrichter urteilte, soll Apple dem FBI dabei behilflich sein, die Daten des iPhone 5c auszulesen, das dem Täter gehörte. Wie aus dem Urteil hervorgeht, wollte Apple nicht freiwillig helfen. Apple solle "vernünftige technische Unterstützung" leisten - also die automatische Datenlöschung verhindern und den Bruteforce-Schutz außer Kraft setzen.
Apple will nicht helfen
In guter, alter Steve-Jobs-Manier hat Apple-Chef Tim Cook stattdessen einen offenen Brief verfasst, in dem er darauf eingeht, warum Verschlüsslung wichtig ist und warum Apple nicht vorhat, dem FBI beim Entschlüsseln des iPhone 5c zu helfen.
Cook gibt an, dass das Unternehmen samt Mitarbeiter außer sich ist, ob der schrecklichen Tat, um die es geht. Man habe auch schon den Behörden nach Kräften geholfen - allerdings werde man sich nicht komplett dem FBI unterwerfen. Denn was das FBI wolle, sei eine neue Version von iOS, die mit Hintertüren ausgestattet wurde, um die Sicherheitsfeatures außer Kraft zu setzen. Das werde aber nicht passieren, denn in den falschen Händen kann eine solche Technologie dazu genutzt werden, jedes beliebige iPhone zu knacken.
 
Man ist so hin und hergerissen beiden Seiten recht zu geben.

Aber ist es nicht grundsätzlich möglich den Speicher des Iphones von außen anzugreifen?
Wie bei jeder normalen Festplatte auch?
 
NSA hat Merkel-Gespräche mit Ban belauscht

Folgende News wurde am 23.02.2016 um 17:11:35 Uhr veröffentlicht:
NSA hat Merkel-Gespräche mit Ban belauscht
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Berlin (dpa) - Der Lauschangriff von US-Spionen auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Spitzenpolitiker hat nach Angaben der Enthüllungsplattform WikiLeaks größere Ausmaße als bislang bekannt.
WikiLeaks veröffentlichte mehrere als geheim eingestufte Dokumente, denen zufolge der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) unter anderem ein Gespräch Merkels mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon abgehört haben soll. Auch Details aus einem «spannungsgeladenen» Treffen Merkels 2011 mit Frankreichs damaligem Präsidenten Nicolas Sarkozy und Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi.
Die Linken-Obfrau im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags, Martina Renner, verlangte Aufklärung darüber, «inwieweit bei fragwürdigen Praktiken der NSA und des Bundesnachrichtendienstes gemeinsam, ergänzend oder gegeneinander gearbeitet wird».
Grünen-Obmann Konstantin von Notz verlangte, die Bundesregierung müsse «dieser Art der Spionage und massenhaften Überwachung endlich ein Ende setzen». Die Regierung blockiere die Aufarbeitung der eigenen Verstrickungen in die globale Überwachungsmaschinerie. Der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Patrick Sensburg (CDU), forderte im Gespräch mit «Neuen Osnabrücker Zeitung» eine Aufstockung des deutschen Verfassungsschutzes.
Laut dem NSA-Protokoll des Gesprächs mit Ban lobte der UN-Chef im Dezember 2008 Merkels Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel und ihre Überzeugungsarbeit bei den EU-Kollegen: Die Welt erwarte, dass die Europäische Union ihre Führungsrolle beibehalte. Ohne diese Impulse werde es sehr schwierig, bei den anstehenden Klimakonferenzen Fortschritte zu erzielen. Merkel äußerte sich demnach optimistisch, auf einem anstehenden EU-Gipfel Fortschritte erzielen zu können.
WikiLeaks-Gründer Julian Assange erklärte, man habe gezeigt, dass die Treffen Bans zum Schutz des Planeten vor dem Klimawandel von einem Land ausgespäht wurden, das seine größten Ölfirmen schützen wolle. «Die Reaktion der Vereinten Nationen wird interessant sein, denn wenn der Generalsekretär folgenlos ins Visier genommen werden kann, dann ist jeder in Gefahr - vom Staatenlenker bis zum Straßenkehrer.»
Die «Süddeutsche Zeitung» sowie die Sender NDR und WDR hatten vergangenes Jahr unter Berufung auf WikiLeaks-Unterlagen berichtet, dass die NSA über Jahrzehnte hinweg das Kanzleramt ausspioniert habe. Betroffen waren demnach auch die Regierungen vor Merkels Amtsantritt. 2013 war bekannt geworden, dass die NSA das Handy der Kanzlerin jahrelang ausspioniert hatte.
Auch über die neuen WikiLeaks-Dokumente berichteten die drei gemeinsam recherchierenden Medien zuerst - kurz bevor die Plattform sie selbst ins Internet stellte. Darin ist auch die Rede von geheimen Absprachen zwischen japanischen und europäischen Handelsvertretern, diplomatischen Spannungen zwischen Israel und den USA - sowie von jenem Dreiertreffen Merkels mit Sarkozy und Berlusconi.
Im Oktober 2011 soll Merkel Berlusconi gemeinsam mit Sarkozy in die Mangel genommen haben wegen der Schuldenlast seines Landes. Der Ton des Gesprächs sei «sehr schroff» gewesen, heißt es in einem Dokument, dass auf Äußerungen von Berlusconis außenpolitischem Berater Valentino Valentini zu fußen scheint. Der Franzose habe davor gewarnt, dass die Finanzinstitutionen des Landes bald «wie der Korken einer Champagnerflasche knallen» könnten.
Laut WikiLeaks wurden auch die Telefone von führenden Mitarbeitern der Welthandelsorganisation (WTO) sowie des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR angezapft.
 
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Ströbele: Snowden soll in Deutschland aussagen

Folgende News wurde am 27.12.2017 um 17:51:38 Uhr veröffentlicht:
Ströbele: Snowden soll in Deutschland aussagen
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Lepizig (dpa) - Der frühere Bundestagsabgeordnete und Geheimdienstexperte Hans-Christian Ströbele hält auch nach Ende des NSA-Untersuchungsausschusses an einer Anhörung von US-Whistleblower Edward Snowden in Deutschland fest. «Wir brauchen ihn als Zeuge hier, er ist unverzichtbarer Zeuge für die Aufklärung», sagte der 78-jährige Grünen-Politiker auf dem Chaos Communication Congress in Leipzig. «Leider sitzt er in Moskau und kann da nicht weg, weil er von den USA bedroht wird mit einer langjährigen Freiheitsstrafe.»
 
Wieso soll man jetzt für einen Internationalen Gerichtsfall Deutschland involvieren?
Da wir hier ein "Europa" haben, soll sich damit auch bitte der Internationale Gerichtshof in Den Haag darum kümmern.