Und die irgendwann folgende Erkenntnis, dass es keinen Gott gibt, führt dann zum Fall ins Loch.
Ich verstehe die Studie nicht.
Demnach müsste doch Folgendes passieren:
- das eigene Realitätsverständnis eingeschränkt sein, aufgrund des magischen Glaubens (ähnlich den Kindern, die glauben, ihr Kuscheltier lebt - bis sie älter und aufgeklärter werden)
- die Zweifel könnten zu Rückschlägen führen, wenn man feststellt, dass man nicht alles mit Gott erklären kann - und wenn doch, es zu leichtem Fanatismus bzw. Sturheit wird
Statt Kirchen sollte man lieber Theaterkurse besuchen. Fördert das Selbstbewusstsein (sich selbst bewusst sein) und schlussendlich das Selbstwertgefühl (man fühlt sich wohler).
Geschmackssache. Aber ich möchte auch kein Bekehrer sein. Unter Zwang bringt alles nicht. Die Einsicht ist der Schlüssel.
Ich verstehe die Studie nicht.
Demnach müsste doch Folgendes passieren:
- das eigene Realitätsverständnis eingeschränkt sein, aufgrund des magischen Glaubens (ähnlich den Kindern, die glauben, ihr Kuscheltier lebt - bis sie älter und aufgeklärter werden)
- die Zweifel könnten zu Rückschlägen führen, wenn man feststellt, dass man nicht alles mit Gott erklären kann - und wenn doch, es zu leichtem Fanatismus bzw. Sturheit wird
Statt Kirchen sollte man lieber Theaterkurse besuchen. Fördert das Selbstbewusstsein (sich selbst bewusst sein) und schlussendlich das Selbstwertgefühl (man fühlt sich wohler).
Geschmackssache. Aber ich möchte auch kein Bekehrer sein. Unter Zwang bringt alles nicht. Die Einsicht ist der Schlüssel.