News Studie: Glaube an Gott lindert Depressionen

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 25.02.2010 um 16:53:01 Uhr veröffentlicht:
Studie: Glaube an Gott lindert Depressionen
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Toronto/Chicago (dts) - Der Glaube an Gott könnte möglicherweise Depressionen lindern. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Toronto. Demnach spiele der Glaube an Gott eine positive Rolle bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen. Die Forschungsergebnisse zeigen "deutliche Unterschiede im Gehirn" von Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Eine neue Studie des Rush University Medical Centers in Chicago geht noch einen Schritt weiter: Bei Patienten, bei denen klinische Depressionen diagnostiziert wurden, kann der Glaube an Gott die Reaktionen auf medizinische Behandlung verbessern.
 
War abzusehen. In Situationen, wo Menschen sagen "Ich glaube an gar nichts mehr!" stellt Glaube einen Punkt zum Festklammern da.

Aber ich denke, dass es nicht unbedingt Gott sein muss. Das betrifft auch alle anderen Richtungen.. Buddha, Allah, Thor, Tom Cruise und woran die Menschheit noch so glaubt.

Wenn ich in die Kirche gehe, seh ich da schon viele Menschen, bei denen Gott scheinbar einiges bewirkt hat. Und selbst wenn viele sagen, dass es ihn nicht gibt, hat es doch immerhin noch den Vorteil, dass er Halt gibt und die Menschen zusammen schweißt. :biggrin:
 
Das mag ja alles sein, nur wie bekomme ich jemanden dazu, an Gott zu glauben?

Willst du jemanden zwingen? Mach dir ein paar ordentliche Stigmata, ramm dir Nägel durch Handrücken und Beine und behaupte, das wäre im Schlaf passiert ;)

Spaß beiseite. Ich kenne Menschen, die hatten Unfälle und andere Schicksalsschläge und haben sich an Gott gewandt. Glauben hin oder her - der Zusammenhalt in der Gemeinde tut ihnen gut.
 
Klar, wenn sich jemand von sich aus dem Glauben zuwendet, dann mag das ja auch alles prima sein.

Allerdings kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass ein an Depressionen leidender Mensch leicht zu überzeugen ist, auf einmal an Gott zu glauben, wenn das bei ihm nicht vorher schon der Fall war.
 
Ob Depressionen, Verlust von Menschen oder Krebs. In ihrer Verzweiflungs / Trauer kommt mancheiner an dem Punkt an, an dem er alles ausprobiert - in der Hoffnung, dass es hilft.

Entschlackungstherapien, Feng Shui, Selbstgeißelung oder Gott. Die Facette an Angeboten ist groß. Mancheiner bleibt bei der "Glaubenssache" hängen und findet darin möglicherweise die ersehnte Hilfe.
 
Das möchte ich auch überhaupt nicht bestreiten.

Der Artikel hört sich für mich aber so ein bisschen nach einer Super-einfach-Lösung an. "Glaube an Gott und alles wird gut".

Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, erst recht nicht im Stadium einer Depression, meinen Atheismus über Bord zu werfen.
 
Ich glaube, du musst erstmal an besagtem Punkt ankommen, wo du tatsächlich überhaupt nicht mehr weißt, was du noch tun sollst ;)

Vorher lässt sich das für Außenstehende nur schwer begreifen. Ein Freund von mir hatte ganz plötzlich Morbus Wilson, konnte sich nicht mehr bewegen, kaum sprechen und die Ärzte haben schon den Kopf geschüttelt. Das wage ich mir nicht vorzustellen, aber ich kann gut verstehen, dass er es schlussendlich mit dem versucht hat, was er selbst am wenigsten in Erwägung gezogen hat.

Heute schreibt er seine Genesung (leider keine Heilung) Gott zu. Ob's stimmt, lässt sich kaum sagen, aber scheinbar hat es seine grauen Zellen auf Touren gehalten, bis die Ärzte etwas tun konnten. Und das ist das Wichtigste ;)
 
Wie gesagt. Ich möchte weder die Studie kritisieren, noch die Tatsache abstreiten, dass einige Menschen sicher sehr gut mit ihrem Gottesglauben auf schwierige Situationen reagieren können.

Ich glaube nur nicht daran, dass das ein Allheilmittel sein kann.
 
TILK
@2: Und ich finde es deprimierend, dass es immernoch Menschen gibt, die sich für Naturwissenschaftlich gebildet und etwas besseres halten, weil sie nachplappern können, dass ein göttliches Wesen "den Naturgesetzen" widersprechen würde und es deswegen keines geben kann.
Da ich leider nicht mehr per Kommentar-Funktion antworten kann, muss ich halt diesen Weg gehen:

Ich halte mich für intelligent genug, um mir meine eigenen Gedanken über die Welt zu machen, und bin schon recht früh in meinem Leben, mit 13-14 Jahren etwa, zu dem Schluss gekommen, dass Gott meiner Meinung nach nicht existieren kann. Dafür brauch ich kein Naturwissenschaftler zu sein.

Ich geh mal davon aus, dass du an Gott glaubst, richtig? Wieso glaubst du dann nicht auch an Manitou oder Thor oder an die ganzen römischen bzw. griechischen Göttern? Die können doch deiner Meinung nach auch existieren, auch wenn sie den Naturgesetzen widersprechen. Oder glaubst du etwa nur nicht an diese Götter, weil Gott (angeblich) Moses auf dem Berg Sinai neben den anderen 9 Glaubensgeboten diktiert hat, dass man gefälligst nur an ihn glauben soll. Ganz schon herrschsüchtig der Kerl, was ;)? Das die ganze Geschichte erst etwa 1000 Jahre später schriftlich niedergelegt wurde, macht das Ganze natürlich extrem glaubwürdig :roll:. Und was ist eigentlich mit Jesus, Gottes einzigen Sohn, der von der Jungfrau (na klar ;)) Maria empfangen wurde? Die Evangelien wurde allesamt lange Zeit nach seinem Tod geschrieben, beruhten also auf Aussagen von Leuten deren (Urur)grossvater mal jemanden gekannt hatte, dessen Neffe angeblich bei einem Wunder Jesu anwesend war. Das es neben ihm noch andere Leute gab, die behauptet hatten, Gottes Sohn zu sein (und über die es auch Evangelien gab), wurde tunlichst von den Kirchenoberen verschwiegen, als sie die Bibel zusammengestellt und die Evangelien herausgesucht hatten, in denen Jesus als gottähnliches Wesen beschrieben wurde. Dass dabei die anderen Evangelien, in denen Jesus als ganz normaler Mensch beschrieben wurde, der mit Maria Magdalena verheiratet war, Kinder hatte und mit seinen Jungs, entschuldigung, ich meine den Aposteln, um die Häuser gezogen ist, unter den Teppich gekehrt wurden, ist wohl nur den wenigsten Gläubigen klar. Warum haben die Kirchenoberen das wohl getan? Hmmm, weil sie sich wohl gedacht hatten, dass es nicht so ganz in das Bild passen würde, dass sie von Jesus erzeugen wollten. Sonst hätten die Menschen damals ja doch glatt auf den Gedanken kommen können, dass Jesus doch nur ein einfacher Prediger war. Manche hätten sich vielleicht sogar vom göttlichen Glauben abgewandt.

Weisst du eigentlich, aufgrund welcher Tatsache sich der christliche Glauben überall in Europa ausgebreitet hat? Weil der römische Kaiser Konstantin im Jahr 313 den Bürgern aufgrund einer politischen Entscheidung die Glaubensfreiheit erlaubte (und komm mir jetzt bitte nicht mit der Legende, dass er angeblich vor der Schlacht das göttliche Zeichen in seinem Traum gesehen hat). Dann wurden noch flux einige zuvor heidnische Rituale (wie z. B. das institutionalisierte Abendmahl oder später auch Heiligabend am 24. Dez.) ins Christentum aufgenommen, damit es den Römern und später auch Germanen auch möglichst leicht fiel, den christlichen Glauben anzunehmen. Wenn das nicht half, wurde halt ein wenig mit dem Schwert nachgeholfen 8). Und so kam es, dass sich der christliche Glaube in Europa ausbreitete.

Eines hab ich mich schon immer gefragt, vielleicht kann mir mal ein Gläubiger die Frage benantworten:
Gott hat doch früher zumindest ab und zu mal mit den Menschen gesprochen, also mit Abraham und Moses z. B., zumindest wird das ja von Leuten, die diese Geschichten hundertete von Jahren später niedergeschrieben haben, behauptet. Warum nur zu diesen Menschen, also den Juden? Warum hat er sich denn nicht auch anderen Menschengruppen offenbart, wie z. B. den Indios im Amazonas-Regenwald? Das hätte er doch ruhig machen können, ich mein die Macht soll er ja angeblich dazu haben. Es gibt ja bis heut noch einige Indio-Stämme, die wenig bis gar keinen Kontakt zur Zivilisation haben und demzufolge auch nicht missioniert worden sind. Dürfen diese armen Menschen denn nicht ins Paradies nur weil sie das Pech hatten, noch nicht missioniert worden zu sein oder gilt für die eine Sondergenehmigung?


Ich hoffe, dass dieser Beitrag jetzt nicht falsch verstanden wird. Ich halte keinen gläubigen Menschen für dumm. Etwas naiv vielleicht, aber ganz bestimmt nicht dumm. Ich möchte jeden Gläubigen dazu anregen, sich zumindest mal ein paar Gedanken über Glauben und Religion zu machen. Sind der Glaube an Gott / Götter entstanden, weil es ihn / sie wirklich gibt, oder weil sich der Homo Sapiens aufgrund seiner Intelligenz schon immer fragte, warum diese und jene Dinge passieren? Schon die Steinzeitmenschen werden sich mit Sicherheit gefragt haben, warum es Blitze, Donner oder Vulkanausbrüche gibt. Irgendwann werden sie sich auch gefragt haben, warum der Mensch überhaupt existiert. Da sie keine Antwort auf diese Fragen fanden, sind sie halt zum Schluss gekommen, dass nur mächtige, übernatürliche Wesen dafür verantwortlich sein konnten. Heute wissen wir, dass Biltz und Donner rein natürliche Phänomene sind, die aufgrund der Naturgesetze entstanden sind. Warum soll dann die Existenz des Menschen nicht auch die Folge natürlicher Phänomene sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Glückwunsch Magrethen, du hast es tatsächlich geschafft Unstimmigkeiten in der Bibel und der Geschichte der Kirche zu finden.
Das Sprichwort mit dem Wasser, dem Wein und dem Predigen ist leider auch nicht ganz neu.

Genau das war es, was ich mit meinem Kommentar meinte, was ich befürchtet hatte...

Freddixx hat es übrigens begriffen.

Gruß,
Tilk
 
Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, erst recht nicht im Stadium einer Depression, meinen Atheismus über Bord zu werfen.

Ich glaube, du musst erstmal an besagtem Punkt ankommen, wo du tatsächlich überhaupt nicht mehr weißt, was du noch tun sollst ;)

Ich finde, ihr habt beide Recht, weil ich beides schon erlebt habe.
Das ist das Schwierige an Depressionen, man kann nicht pauschal sagen was hilft.
Bei einigen hilft schon eine Medikamentation und bei anderen, die können einwerfen was sie wollen, das bringt überhaupt nichts. Genau wie Therapien und eben wie hier die Zuwendung an den Glauben oder überhaupt das Spirituelle.

Ich finde es falsch, so zu tun, als ob es das Ultimum ist, denn es ist es nicht.
 
Glückwunsch Magrethen, du hast es tatsächlich geschafft Unstimmigkeiten in der Bibel und der Geschichte der Kirche zu finden.
Das Sprichwort mit dem Wasser, dem Wein und dem Predigen ist leider auch nicht ganz neu.
Ähm, welches Sprichwort genau meinst du bitte??? Und wie steht das im Zusammenhang mit meinem Beitrag?

Genau das war es, was ich mit meinem Kommentar meinte, was ich befürchtet hatte...
Was genau hast du denn befürchtet? Dass ich all die Lügen in der Bibel und der Kirche aufdecke? Keine Sorge, damit wäre ich Jahre beschäftigt! Ich verteufel den Glauben ja keineswegs (merkt einer den Wortwitz ;)), sondern möchte doch nur erreichen, dass sich jede Gläubige mal ernsthaft mit der Entstehung und Geschichte seines Glaubens beschäftigt und nicht einfach das als Wahrheit annimmt, was Eltern, Großeltern, Gesellschaft und (in den USA und den meisten islamischen Ländern) der Staat als Wahrheit vorgibt, nämlich das der Glaube an Gott der einzig wahre Glaube sei.

Wenn in einer Sekte Kindern oder Neueinsteigern der jeweilige Glaube vermittelt wird, nenn man das Gehirnwäsche oder Indoktrination. Wenn dagegen christliche Kinder im Babyalter getauft werden (also in einem Alter, in dem ihnen die Taufe auferzwungen wird!), sie mit den Eltern regelmäßig in Kirche gehen und sie später in der Schule Religionsunterricht haben, nennt man es dagegen Glaubensvermittlung. Ziemlich scheinheilig, findest du nicht? Als Kind wird man nicht gefragt, ob man an Gott glauben will oder nicht. Man hat gefälligst an ihn zu glauben! Eine freie Meinungsbildung ist nicht zulässig. Und wenn man als Kind dauernd eingetrichtert bekommt, dass man an Gott glauben muss, weil man ja sonst in die Hölle kommt, dann setzt sich dass halt bei Einigen so im Unterbewusstsein fest, dass man halt auch im Erwachsenenalter an Gott glaubt. Es hat schon seinen Sinn, dass bereits Kleinkindern der Glaube vermittelt wird. Wenn die Kirche so lange warten würde, bis jeder erwachsen ist, um ihn dann die Frage zu stellen: Glaube, ja oder nein, dann würden wohl weit über die Hälfte der Menschen mit nein antworten

Zum Glück gibt es immer mehr Menschen (zumindest in der westlichen Welt), die genau so denken wie ich. Nur trauen sich halt die meisten nicht, sich als Atheist zu outen, weil´s halt immer noch von der Gesellschaft verpönnt ist. Barack Obama hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt, Präsident der USA zu werden, wenn er sich vor der Wahl als Atheist geoutet hätte. Selbst Angela Merkel (die übrigens studierte Physikerin ist und sich deswegen wohl bestens mit den von dir bereits angesprochenen Naturgesetzen auskennt ;)) hätte als Spitzenkandidatin der christlich-demokratischen Union wohl kaum eine Chance gehabt. Dabei ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass beide Atheisten sind, recht hoch. Statistisch gesehen ist nämlich der Anteil der Atheisten bei Hochschulabsolventen weitaus höher als bei ungebildeten Menschen (bitte diese Aussage nicht als Beleidigung werten. Es ist halt nunmal eine statistische Tatsache!)

Freddixx hat es übrigens begriffen.
Seine Kommentare beziehen sich nicht auf deine oder meine, also zieh ihn nicht unnötig in diese Diskussion mit rein. Ausserdem hab ich doch nirgendwo behauptet, dass der Glaube irgendetwas schlechtes ist, was man direkt vebieten müsste, Wenn es einem in irgendeiner Lebenssituation hilft, dann soll er halt an Gott glauben. Aber er soll dann bitte auch akzeptieren, dass es Menschen gibt, die anders denken (denken, nicht glauben!)


Hier noch ein kleines Bild, dass hoffentlich zum nachdenken anregt, auch wenn es nur indirekt was mit der Diskussion zu tun hat:
noreligion.jpg
 
@magrethen
Und was hat dein Beitrag jetzt mit dem Thema zu tun?
Hast du meinen Beitrag überhaupt bis zum Ende gelesen? Anscheinend nicht...
In der Studie geht es darum, dass der Glaube an Gott depressiven Menschen hilft. Meine Beiträge behandeln den Glauben an Gott im Allgemeinen. Ist der Zusammenhang jetzt für dich deutlich erkennbar?

Ich möchte mit meinen Beiträgen doch nur deutlich machen, wie irrational der Glaube an ein übernatürliches imaginäres Wesen ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn jemand glaubt, der Glaube an Gott würde ihm bestimmten Lebensituationen weiterhelfen, dann ist doch eine tolle Sache. Soll er halt weiterhin an Gott glauben. Ich würde jedoch gerne erreichen, dass man sich mal ganz objektiv mit dem Glauben auseinandersetzt und nicht einfach so den Glauben an Gott als die einzig gültige Wahrheit zulässt.
 
Ganz ehrlich. Deine Posts sind: WoT (Wall of Text).

Ich höre in der Mitte auf zu lesen. Du redest viel, bringst aber wenig rüber. Das mag ein Forum sein. Aber wenn du willst, dass jemand deine Argumente liest, dann komm auf den Punkt.
 
hätte eigentlich irgendwer nen anderes Ergebnis von der Studie erwartet ? Weil wenn Glaube für irgendwas gut ist dann doch um sich an etwas festzuhalten wenn es einem schlecht geht....

Hast du meinen Beitrag überhaupt bis zum Ende gelesen? Anscheinend nicht...
das brauchst Du keinen ankreiden wenn Du so ausufernd schreibst
 
Ich glaube grundsätzlich nur an das, was ich sehen, anfassen und besprechen kann. Wenn Gott-Glauben gesund werden liesse.. bräuchten wir keine Krankenhäuser und Kliniken mehr..

Wieschen
 
Ich glaube grundsätzlich nur an das, was ich sehen, anfassen und besprechen kann. Wenn Gott-Glauben gesund werden liesse.. bräuchten wir keine Krankenhäuser und Kliniken mehr..

Wieschen

Was ist denn das für eine Stammtischlogik? Was meinst du, warum es Placebos gibt. Du unterschätzt den psychischen Aspekt im Heilungsprozess maßlos.
 
Was ist denn das für eine Stammtischlogik? Was meinst du, warum es Placebos gibt. Du unterschätzt den psychischen Aspekt im Heilungsprozess maßlos.

entschuldige mal.. ist wohl noch meine Sache..oder?! Ich glaube du hast zu viel am Stammtisch Bier gezogen was?? da passieren dann schon mal so Sachen das man ne Erscheinung hat!!

Du musst mich hier nicht mit deinem Pseudokram impfen. Alles klar? Dann sag ich schon mal höflich DANKE!

Wieschen