News Studie: Glaube an Gott lindert Depressionen

Na meine Güte. Wenn du das schon so generalisierst und sagst, dass wir dann keine Krankenhäuser mehr bräuchten. Davon hat keiner geredet.
 
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nein.. aber ich sag das..!
Und ich weiß auch das eine "Gruppe" Kraft liefert.. wobei es keine Rolle spielt ob das nun ein Bibelkreis ist..oder ne Tanzgruppe.

Wieschen
 
Der Glaube kann Berge versetzen

Jeder kennt sicher Geschichten die in jeden Bunten Magazinen stehen wo Menschen durch ihren Glauben an Gott von allen Möglichen geheilt wurden.

In anderen Ländern kann man sicher die selben Geschichten lesen aber da streicht man das Wort Gott und ersetzt es durch Allah oder einen Hindu Gott oder durch Buddha.

Ich glaube nicht das es falsch ist weil die Menschen empfinden es so. Sie glauben sicher an das was sie erzählen.

Aber was steckt eigentlich dahinter das der Glaube an ein nicht Sichtbares Wesen so einen Einfluss auf einen Menschen hat.

Ohne zu Behaupten das ich genau wüsste das es so ist und nicht anders hätte ich eine Idee anzubieten. Eventuell liege ich Richtig aber das muss jeder selbst erfahren.

Ich habe mich lange mit Philosophie von Buddhisten und Taoisten Beschäftigt und eins ist mir dabei zugute gekommen.

Nämlich das ich meine Umwelt nicht ändern kann aber ich kann mich selber ändern.
Nicht besonders aufregend könnte man meinen mag sein aber einmal verinnerlicht und als Denkweise praktiziert kann es das Leben eines einzelnen ziemlich umkrempeln.

Nur noch zum Abschluss ein zwei Beispiele.

Ich weiß das es nichts alleine existiert das alles in einen Zusammenhang steht nichts existiert aus sich heraus.

In der Praxis bedeutet das wenn ich etwas in meinen Leben ändern will bin ich auf die Hilfe anderer angewiesen. Ich benötige um etwas zu erreichen Hilfe. Wenn ich auf Menschen zugehe nett und Freundlich wird mir eine Bitte nicht abgeschlagen werden. Ich versuche zu allen und jeden ein gutes Verhältnis aufzubauen. Ich versuche auch über Menschen die ich nicht Freundschaft schließen möchte gutes zu denken. Ich Urteile nicht über andere. Ich bin mir selber für meine Taten Verantwortlich. Ich laufe keiner Meinung hinterher. Wenn ich was tue oder nicht ist es meine eigene Entscheidung.
Ich versuche nicht anderen zu Gefallen nur um bei Ihnen besser dar-zustehen.

Es ist einfacher wenn man tut was getan werden muss ohne sich darüber Gedanken zu Machen was andere darüber Denken. Da Nachbarn im allgemeinen mir kein Auto oder Handy usw. Bezahlen brauche ich mich auch nicht dafür Rechtfertigen wenn ich eben kein Auto habe oder ein altes fahre. Das selbe lässt sich auch auf andere Artikel übertragen. Modische Kleidung, Schmuck usw. Bloß weil meine Freunde Markenartikel bevorzuge Benutze ich deswegen keine. Ebenfalls muss ich nicht dort Essen gehen wo andere sich selber Darstellen nur um mich Finanziell zu Verausgaben.
Ich denke das ich das soweit klar dargelegt habe.

Als weiteren wichtigen Punkt würde ich noch nennen das es wenig bringt immer der erste oder ganz vorne mit dabei sein zu wollen. Das Powert nur aus. Im allgemeinen komme ich gerade deshalb mit so vielen Menschen zurecht weil ich Ihnen zuhöre und nicht versuche mein EGO hervor zu heben. Das macht es einfach im Leben zufriedener zu sein. Mehr als einen Zustand der Zufriedenheit mit sich und seiner Umwelt kann niemand erreichen. Wer sich auf die Jagt nach Erfolg und materiellen Reichtum macht ist am Ende genau so weit wie am Anfang. Er kam mit nichts auf die Welt und geht mit nichts wieder.

Alles was er erreicht geht irgendwann den Bach runter. Es hat aus sich keinen Wert alles was ich für Geld bekomme ist irgendwann Wertlos. Erkenntnis schöne Stunden ein gutes Essen mit Freunden und ähnliche Sachen behalten ihren Wert für immer. Auch wenn die Erinnerung verblassen mag sie ist ja noch da und niemand kann diese Erinnerung rauben pfänden verkaufen etc.

Aber jeder Mensch sollte sich frei Entscheiden können dieses oder jenes zu tun. Ich gebe dazu auch keinen moralische Beurteilung ab.

Meine Devise ist folgende wenn ich Menschen helfen kann tue ich es, wenn ich nicht helfen kann versuche ich Ihnen wenigstens keinen Schaden zuzufügen.
 
Prinzipiell ist es doch egal, ob Gott wirklich existiert und die Menschen daran glauben oder ob er nicht existiert und die Menschen daran glauben ;) Wichtig ist doch allein, dass (laut Studie) der Glaube an ihn Depressionen lindert.

Ich selbst bin mir unsicher, ob Gott existiert - aber gerade diese Unsicherheit weiß ich zu schätzen... (der tiefere Sinn dieses Satzes dauert mitunter, bis man drauf kommt, wie ich das meine...)

Dass manch eine/r im Namen der Religion Straftaten verübt, ist nicht gutzuheißen, aber deshalb ist die Religion an sich nicht schuld - es gibt immer Leute, die übertreiben bzw. Schaden anderen zufügen...

Und diese Diskussion wird - solange es Menschen gibt - nie zu einem Ende kommen. Mit Recht. Denn es ist ohne Zweifel, dass der Mensch (der ja aktiv denken kann, im Gegensatz zu den Tieren) egal auf welchem Erdteil er sich befindet, tendenziell an eine höhere Macht glaubt - und seien es nur die Höhlenmalereien von irgendwelchen Urvölkern.

Ja, man kann heute viel mit Physik, Mathematik und Chemie erklären, das man früher Göttern zugeschrieben hat. Das ändert aber noch nichts an der Tatsache, dass der Glauben an den Gott etwas Menschliches ist ;-) Überspitzt gesagt: vielleicht sind wir gerade deshalb Menschen, weil wir (unter anderem) die Möglichkeit haben an Gott zu glauben? ;)

Wie gesagt, ich bin selbst unsicher, ob Gott existiert, ich gehe nicht in die Kirche, aber ich bin mir dessen bewusst, dass es ihn geben könnte - und dieses Bewusstsein zweifle ich auch nicht an ;)
 
Prinzipiell ist es doch egal, ob Gott wirklich existiert und die Menschen daran glauben oder ob er nicht existiert und die Menschen daran glauben ;) Wichtig ist doch allein, dass (laut Studie) der Glaube an ihn Depressionen lindert.

Ich selbst bin mir unsicher, ob Gott existiert - aber gerade diese Unsicherheit weiß ich zu schätzen... (der tiefere Sinn dieses Satzes dauert mitunter, bis man drauf kommt, wie ich das meine...)

Dass manch eine/r im Namen der Religion Straftaten verübt, ist nicht gutzuheißen, aber deshalb ist die Religion an sich nicht schuld - es gibt immer Leute, die übertreiben bzw. Schaden anderen zufügen...

Und diese Diskussion wird - solange es Menschen gibt - nie zu einem Ende kommen. Mit Recht. Denn es ist ohne Zweifel, dass der Mensch (der ja aktiv denken kann, im Gegensatz zu den Tieren) egal auf welchem Erdteil er sich befindet, tendenziell an eine höhere Macht glaubt - und seien es nur die Höhlenmalereien von irgendwelchen Urvölkern.

Ja, man kann heute viel mit Physik, Mathematik und Chemie erklären, das man früher Göttern zugeschrieben hat. Das ändert aber noch nichts an der Tatsache, dass der Glauben an den Gott etwas Menschliches ist ;-) Überspitzt gesagt: vielleicht sind wir gerade deshalb Menschen, weil wir (unter anderem) die Möglichkeit haben an Gott zu glauben? ;)

Wie gesagt, ich bin selbst unsicher, ob Gott existiert, ich gehe nicht in die Kirche, aber ich bin mir dessen bewusst, dass es ihn geben könnte - und dieses Bewusstsein zweifle ich auch nicht an ;)

Hat das einen Sinn ? Oder ist das irgendwie Logisch ? Entschuldige aber ich kann das nicht verstehen. Mir fehlt bei deinen Überlegungen einiges. Es ergibt für mich keinen Sinn. Tut mir leid.
 
Ist deine Meinung, underdog, respektiere ich - für mich ergibt es einen Sinn. Und ich will dir auch gar nicht meinen Sinn aufzwingen...aber ich sehe nicht nur Schwarz oder Weiß (will jetzt nicht dir unterstellen, dass du nur das siehst)...
 
Sorry das ging wohl daneben

Ist deine Meinung, underdog, respektiere ich - für mich ergibt es einen Sinn. Und ich will dir auch gar nicht meinen Sinn aufzwingen...aber ich sehe nicht nur Schwarz oder Weiß (will jetzt nicht dir unterstellen, dass du nur das siehst)...

Nein ich wollte dich nicht Beurteilen bzw. Kritisieren ich dachte mehr an ein Anregung das geschriebene noch mal zu überdenken.

Zum Beispiel im ersten Abschnitt verstehe ich Deine Ansicht nicht ganz weil sie für mich jedenfalls Widersprüchlich erscheint. Wenn du nicht an Gott glaubst und dir aber wiederum nicht sicher über seine Existenz bist, und ob die Menschen daran Glauben oder nicht ist eigentlich egal solange die Depressionen verschwinden.

Hast du eigentlich eine Ahnung wie viele für diesen Glauben schon gelitten haben. Die ganze Geschichte Europas müsste neu Geschrieben werden. Nur eins von vielen Argumenten.

Weiter schreibst du in deinen Ausführungen Und der Glaube an Gott ist etwas menschliches. Und die Frage ob er existiert oder nicht wird die Menschen immer Bewegen. Vielleicht sind wir gerade deshalb Menschen, weil wir (unter anderem) die Möglichkeit haben an Gott zu glauben?

Wie kommst du denn auf so etwas ? Schon in den letzten Jahrhundert ist der Glaube an einen Gott von vielen Menschen aufgegeben wurden. In Hundert Jahren wird es womöglich keinen mehr geben der sich überhaupt mit dem Thema Beschäftigt.

Und zu Denken das wir Menschen sind weil wir an einen Gott Glauben können. Da fehlt mich einfach der Zusammenhang. Was ist mit all jenen die an keinen Gott glauben sind die dann keinen Menschen mehr.

Du bist dir Bewusst das es ihn geben könnte das willst du auch nicht anzweifeln. Willst aber wiederum auch nicht zur Kirche gehen weil du dir nicht sicher bist das er auch existiert.

Tut mir Leid kann hier den Gedanken nicht Folgen.

Das aber Widersinnigste für mich jedenfalls ist der Gedanke wenn jemand für seinen Gott tötet hat das nichts mit der Religion zu tun. Straftaten im Namen Gottes in nicht das selbe wie Taschendiebstahl oder Autos zu entwenden etc.
Wenn du als Beispiel den Koran her nimmst hast du das Wort Allahs keine Geschichten wie in der Bibel sondern Allahs Wille dieses Buch ist nichts was Interpretiert werden kann. Sondern für einen Gläubigen Moslem das Wort Allahs was ausgeführt werden muss.

Mohammed selber führte 24 Kriege gegen die die sich nicht ihm gebeugt haben. Alle wurden umgebracht außer jenen die sich Begehren ließen. Weil das der Willen Allahs ist.
Alle Menschen die nicht zu Allah bekennen müssen sterben. Das ist in den so Surren festgelegt da ist nicht von Freien Willen die Rede es gibt kein vielleicht die Entscheidung sondern nur ein ja oder Tot. Wer an Willen Allahs zweifelt muss getötet werden usw. Und wenn jemand das ernst nimmt und die aus seiner Sicht Ungläubigen tötet liegt das sehr woll- an der Religion da es hier nicht um den freien Willen geht sondern um den Willen Allahs ein streng Gläubiger hat keinen Willen dies nicht zu tun.
Man sollte mit solchen Vereinfachungen sehr Vorsichtig sein. Auch Christen haben gefoltert und gemordet im Glauben daran ihren Gott damit zu dienen.
 
Du redest viel, bringst aber wenig rüber.
Woher willst du das wissen, wenn du meine Beiträge gar nicht durchliest???

Aber wenn du willst, dass jemand deine Argumente liest, dann komm auf den Punkt.
Du findest in jedem Absatz in meinen Beiträgen gleich mehere gute Argumente. Du müsstest Sie halt nur mal durchlesen! Wenn dir das nicht mal 2 Minuten deiner ach so wertvollen Lebenszeit wert ist, dann halt dich bitte auch mit solch sinnlosen und dummen Kommentaren zurück. Ich hatte halt etwas mehr zu diesem Thema zu sagen. Deswegen lass ich mir doch nicht von irgendjemand Dahergelaufenen sagen, wie ich es zu schreiben habe.

Also nochmal, extra kurz für dich zusammengefasst :roll: : Lies meine Beiträge durch und kritisiere evtl die Aussagen. Wenn nicht, lass es einfach bleiben!
 
Du findest in jedem Absatz in meinen Beiträgen gleich mehere gute Argumente. Du müsstest Sie halt nur mal durchlesen! Wenn dir das nicht mal 2 Minuten deiner ach so wertvollen Lebenszeit wert ist, dann halt dich bitte auch mit solch sinnlosen und dummen Kommentaren zurück. Ich hatte halt etwas mehr zu diesem Thema zu sagen. Deswegen lass ich mir doch nicht von irgendjemand Dahergelaufenen sagen, wie ich es zu schreiben habe.

Sei nicht sauer, aber du bist neu und platzt hier rein in einem Ton, der nicht feierlich ist, zeitgleich beleidigst du hier einen User nach dem anderen und wunderst dich, dass man deine Beiträge nicht liest?

Wir haben hier im Forum schon mehrere, sehr gute und lange Diskussionen über den Glauben an sich und speziell über Gott - katholisch/evangelisch usw. - geführt. Vielleicht liest DU dich erst mal ein bisschen durch und dann kannst du rumtönen, wenn deine Argumente noch nicht gefallen sein sollten.

Ansonsten würde ich vorschlagen: mäßige einfach ein bisschen dein Ton und dann klappt das auch mit dem Lesen deiner Beiträge, wir legen hier Wert auf Netiquette.
 
Sei nicht sauer, aber du bist neu und platzt hier rein in einem Ton, der nicht feierlich ist,
Ich weiß, dass meine Beiträge kontrovers sind, aber dass ich mich deswegen im Ton vergriffen haben soll, lass ich mir garantiert nicht nachsagen. Meine Beiträge sind ehrlich und direkt. Wenn jemand damit nicht klar kommt, ist das nicht mein Problem. Und mein letzter Beitrag war nur eine angemessene Reaktion auf freddixx Kommentar. Nicht mehr und nicht weniger!


zeitgleich beleidigst du hier einen User nach dem anderen und wunderst dich, dass man deine Beiträge nicht liest?
Wie bitte??? Also das schlägt ja jetzt dem Fass endgültig den Boden raus! Wo hab ich denn bitte schön jemanden beleidigt?
 
noreligion.jpg

Wie dumm, dumm, dumm, dumm, dumm, dumm, [...], dumm, dumm, [...] dumm dieses Bild ist.
Als wäre Religion der Grund für Krieg -.-
KEIN Krieg der Welt ist durch Religion entstanden.
KEIN Leid der Welt entsteht durch Religion.
imaginäre Antwort: {Im Koran steht, Männer sollen ihre Frauen schlagen wenn sie nicht gehorchen :cry:}
Ja. Und vorm Koran haben sie ihre Frauen getötet. Was ist wohl besser?
imaginäre Antwort: {Die Taliban sind Gotteskrieger :cry:}
Ja. Geil. Würde es denen besser gehen als uns, hätten sie gar keinen Grund, zu kämpfen. Dann wären die für Friedenseinsätze in Europa und wir würden sie bekämpfen, weil sie andere Vorsätze haben.
Bevor du so ein Scheiß Bild postest solltest du dir mal Gedanken darüber machen. Oder begründe mir es, bin ich gern für offen (auch wenn ich jetzt nicht wirklich viel erwarte)

Also abgesehen davon, dass diese News nicht zu einer Diskussion über Gottes Existenz oder Religionen (unterste Stufe der Philosophie) einlädt, du also offensichtlich überflüßig bist, solltest du dir mal Gedanken zu deiner bescheuerten Einstellung machen.
Was erlaubst du es dir, hier hinzukommen, und zu versuchen, anderen menschen ihren Glauben zu nehmen. Die sind halt glücklich damit. LASS SIE DOCH IN RUHE
(Notiz: Johpick glaubt nicht an Gott)
(weitere Notiz: Johpick hat den gleichen Ton gewählt wie er/sie, dem/der er geantwortet hat)



So, nachdem ich erstmal meine Wut ablassen musste und dafür sicher Renos ernte, geh ich mal auf das Thema ein.
Die Studie ist ungefähr genauso sinnvoll wie folgendes:

25% der Unfälle passieren unter alkoholisiertem Zustand (erfundene Zahl)
also passieren 75% der Unfälle in nüchternem Zustand
Folge: Es ist sicherer, alkoholisiert zu fahren - schließlich ist ein Unfall ohne Alkohol drei mal wahrscheinlicher.

Man muss hier viel, viel mehr einbeziehen als den Glauben der Leute.
Unter depressiven Menschen ist der Anteil der Gottesgläubigen deutlich kleiner. (habe zwar keine dumme Studie durchgeführt, ist aber Fakt)
Dafür gibt es Gründe. Und diese Gründe werden wohl die gleichen dafür sein, warum Depressionen bei Gottesgläubigen durchschnittlich schwächer ausfallen.

Bei Patienten, bei denen klinische Depressionen diagnostiziert wurden, kann der Glaube an Gott die Reaktionen auf medizinische Behandlung verbessern.
noch so eine hirnamputierte annahme.
Wenn Gottesgläubige allgemein eine schnellere und bessere "Heilung" durchmachen, ist es doch egal, ob sie Pillen bekommen oder nicht :roll:
meine das so (auf die Zeit vereinfacht, ist aber unwichtig):
Ungläubiger, keine Pillen => 100 Tage
Gläubiger, keine Pillen => 50 Tage
Ungläubiger, Pillen => 70 Tage
Gläubiger, Pillen => 35 Tage
dann sit die Annahme, die Raktion auf medizinische Behandlung sei besser, doch fehlgeschlagen.. oder? :think:


Müsste die Studie mal sehen, aber rein von der News her gebe ich ihr ne glatte 6 - alle Studenten durchgefallen :ugly:
 
Ich hätte viel zu sagen zu diesem Thema, aber ih möchte mich einigermaßen kurz fassen.

Ich halte mich für intelligent genug, um mir meine eigenen Gedanken über die Welt zu machen, und bin schon recht früh in meinem Leben, mit 13-14 Jahren etwa, zu dem Schluss gekommen, dass Gott meiner Meinung nach nicht existieren kann. Dafür brauch ich kein Naturwissenschaftler zu sein.

Für mich gilt - meiner Meinung nach - etwa das Gleiche, nur war ich 15 und ich kam zu dem Schluss, dass Gott existiert. Und vieles von dem, was du schreibst, ist falsch.


... Dass die ganze Geschichte erst etwa 1000 Jahre später schriftlich niedergelegt wurde, macht das Ganze natürlich extrem glaubwürdig

Wenn man sich aber die Genauigkeit ansieht, mit der z.B. die Namen von Königen etc. aufgeführt sind und die Tradition kennt, wie Juden ihre Thora vervielfältigten tut das wenig Abbruch.

Die Evangelien wurde allesamt lange Zeit nach seinem Tod geschrieben, beruhten also auf Aussagen von Leuten deren (Urur)grossvater mal jemanden gekannt hatte, dessen Neffe angeblich bei einem Wunder Jesu anwesend war.

60 - 80 Jahr nach Jesu Tod, Lukas hat extra "nachgeforscht", die AUssagen sind so übereinstimmend, dass vielfach eine gemeinsamer Urtext vermutet wird. Klingt für mich nicht so extrem verzerrt.

Das es neben ihm noch andere Leute gab, die behauptet hatten, Gottes Sohn zu sein (und über die es auch Evangelien gab), wurde tunlichst von den Kirchenoberen verschwiegen, als sie die Bibel zusammengestellt und die Evangelien herausgesucht hatten, in denen Jesus als gottähnliches Wesen beschrieben wurde. ...
Dass dabei die anderen Evangelien, in denen Jesus als ganz normaler Mensch beschrieben wurde, der mit Maria Magdalena verheiratet war, Kinder hatte und mit seinen Jungs, entschuldigung, ich meine den Aposteln, um die Häuser gezogen ist, unter den Teppich gekehrt wurden, ist wohl nur den wenigsten Gläubigen klar.

Ich habe gerade die Quelle für deine Aussage nicht da, kannst du mir ein wenig auf die Sprünge helfen? Und wenn es solche Evangelien gab, warum waren diese dann - deiner Meinung nach - glaubwürdiger, als die vier biblischen Evangelien?

Gott hat doch früher zumindest ab und zu mal mit den Menschen gesprochen, also mit Abraham und Moses z. B., .... Warum nur zu diesen Menschen, also den Juden? Warum hat er sich denn nicht auch anderen Menschengruppen offenbart, wie z. B. den Indios im Amazonas-Regenwald? Das hätte er doch ruhig machen können, ich mein die Macht soll er ja angeblich dazu haben. Es gibt ja bis heut noch einige Indio-Stämme, die wenig bis gar keinen Kontakt zur Zivilisation haben und demzufolge auch nicht missioniert worden sind. Dürfen diese armen Menschen denn nicht ins Paradies nur weil sie das Pech hatten, noch nicht missioniert worden zu sein oder gilt für die eine Sondergenehmigung?

Die Frage sprengt diesen Thread. Wenn du meine Antwort darafu hören willst, dann schick mir eine PN...

...Ich möchte jeden Gläubigen dazu anregen, sich zumindest mal ein paar Gedanken über Glauben und Religion zu machen... ...

Ich habe einmal das 1. Buch Mose gelsen und einfach alle Prophezeiungen, die klar als solche ersichtlich waren, herausgeschrieben. Ich habe 124 Stück gefunden. Von 85 weiß ich, dass sie eingetreten sind, vom Rest weiß ich es noch nicht oder mir ist die Formulierung bzw. Aussage noch nicht klar. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine beliebige Prophezeiung in Erfüllung geht? Wenn man 50% annimmt kommt man bei 85 zutreffenden Aussagen auf eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 1:2,58x10^26. Ist also doch eher unwahrscheinlich. Bei den unklaren Prophezeiungen ist jedoch keine Aussage dabei gewesen die ich sofort als falsch bezeichnen würde. Da wäre wahrscheinlich der Urtext oder andere Übersetzungen nötig, ich arbeite daran.
Meine Gedanken sind also folgende: Haben die anderen von dir erwähnten Götter/Religionen/... ähnliches zu bieten? Das wäre mir neu, aber du kannst mich gerne eines Besseren belehren. Deswegen der Gott der Bibel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine beliebige Prophezeiung in Erfüllung geht? Wenn man 50% annimmt kommt man bei 85 zutreffenden Aussagen auf eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 1 : (2,6x10^26). Ist also doch eher unwahrscheinlich.

nichts gegen dich oder diese 50-Prozent-Verallgemeinerung, aber das ist falsch gerechnet.
Wäre so, wenn 100% von 85 eingetreten wären,
aber es sind 68% von 124

noch recht wahrscheinlich, und nicht 2,6*10^-26
 
Nein, die restlichen sind ja nicht unerfüllt, nur ich persönlich weiß es noch nicht, weil ich eben nicht Theologie, Israelische Geschichte, ... studiert habe.
 
...Ich möchte jeden Gläubigen dazu anregen, sich zumindest mal ein paar Gedanken über Glauben und Religion zu machen...

Das ist der Irrtum, dem jeder selbst erklärte "rational denkender" Mensch obliegt: Über Glauben im allgemeinen UND im besonderen muss man sich keine Gedanken machen.

Entweder man Glaubt an etwas/jemand, oder man tut es nicht. Daran ändert weder Politik noch Wissenschaft noch der "gesunde Menschenverstand" etwas - und schon gar nicht der unlogischen Teil von nacherzählten Geschichten, die ab irgend einem Zeitpunkt als "heilige Schriften" deklariert wurden.
 
übrigens, magrethen, ich würd dir mal Descartes empfehlen.. sein Rationalismus könnte interessant und erleuchtend für dich sein.
 
Interessant ist ja, dass hier viel über Glaube und Co geschnackt wird. Aber kaum auf die Studie eingegangen wird. Diese Studie alleine, ist doch völliger Quatsch! (Wie soviele andere auch.)
Interessant wird sie doch erst, wenn man Vergleichsstudien anstellt.
Eine Studie mit Plazebo-Behandelten, eine mit homöopathischen Mitteln usw.

Man sollte sich hier nicht darum streiten, an wen/ob man zu glauben hat und warum, sondern eher was so eine Studie für einen Sinn und Zweck hat, denn die ist genauso Wenigaussagent, wie die Zahlen der ARGE. (Interessanter als die aktuellen Arbeitslosenzahlen, ist doch wie viel der Staat an Sozialhilfen stellt. [und auch viel Aussagekräftiger])




Aber eines möchte ich zum Thema Glaube - als Atheist, aber in der evangelischen Kirche - loswerden. (Ich bin in der Kriche, weil ich die [christlichen] Werte unterstützen möchte)
1.) Merkwürdig sit es dosch schon, dass der Vatikan viele Schriften in denen Jesus als Mensch beschrieben wird nicht veröffentlicht.
2.) Warum sollte Gott existieren, wozu wäre er da?
3.) Und wieso ähneln sich die Gottheiten in ihren Geschichten, Begleitern, Namen, Lebensweisen usw. (Jahwe, Re (Harachte) usw...)