Slotmaster
Zaaaaapppp
- 6 Mai 2006
- 1.266
- 142
Aber wenn du ALLES besitzt, interessiert es Sie auch nicht...
warum auch?
darum gibt es ja die haushaltsabgabe,da kann mehr abgezockt werden,ist halt mehr als wenn du nur ein tv angemeldet hast
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Aber wenn du ALLES besitzt, interessiert es Sie auch nicht...
Für meine Familie ist es günstiger geworden, eine Abzocke kann ich nicht erkennen.
Marty
Und für einige mag es "legal" geworden sein, die in jedem Zimmer 'ne Glotze stehen hatten, aber nur eine gemeldet hatten.sicher,für einige mag es auch günstiger geworden sein,wenn alle in einem haus leben und keine getrennten haushalte geführt werden
Und für einige mag es "legal" geworden sein, die in jedem Zimmer 'ne Glotze stehen hatten, aber nur eine gemeldet hatten.
Umstritten und heiß diskutiert: Zum Jahresanfang wurde die bis dahin geltende geräteabhängige GEZ-Gebühr auf den neuen Rundfunkbeitrag umgestellt. Der neue Beitrag wird pro Wohnung (17,98 Euro monatlich) erhoben bzw. richtet sich nach der Betriebsstätte und Größe der Fahrzeugflotte. Es gab heftige Kritik unter anderem von Kommunen und Filialunternehmen, die erhebliche Mehrkosten befürchteten. Nach neun Monaten wurde nun eine erste Bilanz gezogen, um zu dokumentieren, was die Änderung tatsächlich gebracht hat. Gemeinsam mit ZDF und Deutschlandradio hatte die ARD der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) eine <a href=" vorläufige Schätzung vorgelegt. 2013 rund 80 Millionen höhere Einnahmen Demnach liegen die bisherigen Einnahmen auf einem "erwarteten Niveau", wie es seitens der ARD heißt. Bis Ende des laufenden Jahres sollen die Beitragseinnahmen laut der Prognose gegenüber dem Vorjahr um circa 1 Prozent bzw. um rund 80 Millionen Euro steigen. Die ARD betonte, dass diese Veränderung "unter der allgemeinen Teuerungsrate" liege. Das Ziel der Reform sei jedoch erreicht: "Nachdem die Einnahmen der öffentlich-rechtlichen Sender in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gesunken waren, zeichnet sich nun eine Stabilisierung ab", erläuterte eine ARD-Sprecherin. Noch 2012 verzeichneten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Vergleich zu 2009 einen Einnahmerückgang um rund 110 Millionen Euro. Auf der Homepage des Beitragsservices von ARD, ZDF und Deutschlandradio finden sich alle Informationen zur neuen Rundfunkgebühr. Screenshot: onlinekosten.de Keine Veränderungen für Großteil der Rundfunkteilnehmer "Diese Reform hat bei über 90 Prozent der Rundfunkteilnehmer zu keinen Veränderungen geführt", stellte die ARD klar. Laut den vorläufigen Zahlen sollen die Erträge aus Privatwohnungen in diesem Jahr leicht über den Einnahmen des Vorjahres liegen. Von Unternehmen, Kirchen und Kommunen würden dagegen gegenüber 2012 geringere Beiträge gezahlt. In der aktuellen Prognose erwarten ARD, ZDF und Deutschlandradio für das Jahr 2016 "leicht höhere Beitragseinnahmen von etwa 20 Millionen Euro". Die ARD weist jedoch darauf hin, dass die vorläufigen Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind: "Da der neue Rundfunkbeitrag erst vor neun Monaten eingeführt wurde und der Umstellungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, enthält die Prognose noch erhebliche Unsicherheiten." Alle Informationen zum neuen Rundfunkbeitrag hält der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio online unter Der neue Rundfunkbeitrag bereit.
Folgende News wurde am 07.10.2013 um 11:31:00 Uhr veröffentlicht:
Neun Monate Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF legen erste Zahlen vor
IT-News
Warum sollte ein Gericht die Grundversorgung durch öffentlich-rechtliche Anstalten verbieten?
Warum sollte ein Gericht die Grundversorgung durch öffentlich-rechtliche Anstalten verbieten?
Soll ja kein Gericht machen, die sollen nur den Anstoß geben für eine genaue Definition einer Grundversorgung.
Ich bin der erste, der so eine genaue Definition unterschreiben würde.
Andererseits bin ich Realist genug, dass man diese nie finden wird, bzw. wenn man eine findet, die innerhalb zweier Jahre überholt ist.
Zum einen wird es daran haken, welche Medien die Grundversorgung abdecken muss (beim Entertainment Paket von T-Online verschwimmt die Grenze zwischen PC, Internet, TV), zum anderen die gesellschaftliche Entwicklung sowohl demographisch als auch von den Interessen her.
gruss kelle!
Ich bin der erste, der so eine genaue Definition unterschreiben würde.
Andererseits bin ich Realist genug, dass man diese nie finden wird, bzw. wenn man eine findet, die innerhalb zweier Jahre überholt ist.
Zum einen wird es daran haken, welche Medien die Grundversorgung abdecken muss (beim Entertainment Paket von T-Online verschwimmt die Grenze zwischen PC, Internet, TV), zum anderen die gesellschaftliche Entwicklung sowohl demographisch als auch von den Interessen her.
Warum sollte ein Gericht die Grundversorgung durch öffentlich-rechtliche Anstalten verbieten?
Dazu kommt dann bei mir ganz persönlich noch mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das ich mich nicht von den öffentlich rechtlichen politisch einfärben lassen möchte und erst recht nicht dafür zahlen will.Dazu kommt dann bei mir ganz persönlich noch mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das ich mich nicht von den öffentlich rechtlichen politisch einfärben lassen möchte und erst recht nicht dafür zahlen will.
Ich will Dich nicht beunruhigen, aber auch heute darfst Du nicht jede Meinung haben, auch nicht jede Meinung sagen und schon gar nicht aggressiv verbreiten.Im Osten wurde von Seiten des Staates und seine Elite auch Versucht das Denken der Menschen zu Bestimmen mit Hilfe von Medien. Im dritten Reich war das ganz normal das es nur eine Meinung gibt.
Nur mal eben relativieren: Es sind 23 Programme, wovon einige zeitweise unterschiedliches Regionalfernsehen ausstrahlen. Wenn man diese jeweils als eigenständige Sender zählen möchte kommt man auf über 40 (allein 11 unterschiedliche Lokalzeiten gleichzeitig im WDR).[...] 31 Fernsehsender [...]