spockonline
Trivago-FunCheffin
- 24 April 2006
- 2.049
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Ich bin der Meinung, man sollte es machen, wie in den Niederlanden (dort wurde die Rundfunkgebühr schon vor mehr als 20 Jahren abgeschafft):
1. Beim Kauf eines TVs, Radios oder sonstiges Empfanggerät, zahlt der Käufer eine Rundfunkpauschale aufm Kaufpreis. Ich glaube, aktuell 8 %. Die gehen in den großen Sammeltopf.
2. Die Sender müssen sich selbst über Mitglieder finanzieren. Daher gibt jeder Sender unter anderem sein eigenes Programmheft heraus, was man abonnieren kann.
3. Der Staat verteilt das Geld ausm großen Sammeltopf an die Sender - wer wieviel bekommt, hängt von den Quoten und den Mitgliederzahlen ab.
Das bedeutet im Endeffekt, dass der Kunde bestimmt, was/wer im TV zu sehen ist, wer mehr/weniger Sendezeit erhält und wie gut/schlecht das Angebot der Sender ist. Aus dem Grund müssen zum Beispiel jetzt 8 von 21 Sender sich ab August einen Kanal teilen, weil ihnen die Sendezeit gekürzt wurde (zu wenig Mitglieder) und 2 Sender verschwinden komplett (beides katholische TV-Sender, die es seit 30 Jahren gab), weil zu schlechte Quoten.
1. Beim Kauf eines TVs, Radios oder sonstiges Empfanggerät, zahlt der Käufer eine Rundfunkpauschale aufm Kaufpreis. Ich glaube, aktuell 8 %. Die gehen in den großen Sammeltopf.
2. Die Sender müssen sich selbst über Mitglieder finanzieren. Daher gibt jeder Sender unter anderem sein eigenes Programmheft heraus, was man abonnieren kann.
3. Der Staat verteilt das Geld ausm großen Sammeltopf an die Sender - wer wieviel bekommt, hängt von den Quoten und den Mitgliederzahlen ab.
Das bedeutet im Endeffekt, dass der Kunde bestimmt, was/wer im TV zu sehen ist, wer mehr/weniger Sendezeit erhält und wie gut/schlecht das Angebot der Sender ist. Aus dem Grund müssen zum Beispiel jetzt 8 von 21 Sender sich ab August einen Kanal teilen, weil ihnen die Sendezeit gekürzt wurde (zu wenig Mitglieder) und 2 Sender verschwinden komplett (beides katholische TV-Sender, die es seit 30 Jahren gab), weil zu schlechte Quoten.
