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Und zum Thema Regionalsender: Was spricht dagegen, zu bestimmten Zeiten abhängig von der Region das Ganze ins Netz einzuspeisen und ansonsten ein Gemeinschaftsprogramm zu senden?
Man kann nur für oder gegen eine Sache sein. Alles andere bringt nur immer wieder Probleme mit sich.
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Ich hätte ja auch nichts gegen 20 Regionalsender, wenn sie von 22:00 - 16:30 ein Testbild bringen (so wie in der guten alten Zeit) und nur in der kurzen Zeit ein wirklich regionales Programm.Finanziell wäre man dann bei der Frage, was eine Frequenz kostet, bzw. was man sparen könnte.
Bauchgefühl: Das wird im Cent Bereich pro Haushalt enden.
Quatsch! Welcher Bundesbehörde ist die GEZ denn untergeordnet?
Das Problem aktuell ist ja, dass alle Regionalsender meinen, sie müssen 7x24 Dauerunterhaltung bringen. Und zack wird es teuer.
Wohl kaum jemand, der berufstätig ist, braucht irgendeinen Sender vor 18 oder 20 Uhr. Aber da es immer mehr Rentner gibt, bin ich schon dafür, dass die ÖR auch 24/7 senden. Nur sehe ich hier eben auch das Problem. Jeder der ÖR-Sender versucht sich an einer Mischung, um für jeden irgendwas dabei zu haben. Dabei bedienen sie sich alle aus dem gleichen Geldtopf und letztlich auch den gleichen Sendungen. Dabei sind de facto alle Sender bundesweit empfangbar.Man könnte sich ja mal das Programm des ZDF heute auszugsweise anschauen:
[...]
5 Krimis mit ähnlichem Strickmuster, 2 Kochsendungen mit Event-Charakter und zwei mal Boulevard
Aus meiner Sicht könnte man da auf ganz viel verzichten.
[...]
Kann man mögen, muss man nicht, hat aber am ehesten was davon, was ich unter Grundversorgung verstehe. Geschichte, aktuelle Berichte, Satire (nicht Comedy), Bildung und Talk...
Dazu ein paar Mal Nachrichten und Wetter. Vor 20:15 brauche ich das ZDF nicht.
Die neue Rundfunkgebühr der Öffentlich-Rechtlichen wird eigentlich zwangsweise für alle eingeführt, doch eine Gruppe ist befreit: Gefängnisinsassen. Diese lebten nicht in Wohnungen, so das nordrhein-westfälische Justizministerium. Auch Freigänger, die ein eigenes Einkommen beziehen, sind befreit. Bisher mussten sich Strafgefangene von der GEZ befreien lassen, doch das entfällt mit der neuen Regelung.
"Wetten dass...?" war früher fast immer ein Familienhighlight bei uns, so lange es mit Frank Elstner war. Seit Wolfgang Lippert hat sich das niemand mehr angeschaut. Weiß auch nicht, warum das ÖR fast schon zwanghaft jeden nun arbeitslosen Ost-Moderator eingestellt hat, egal wie talentfrei und peinlich er auch schon im DDR-Fernsehen war. Aber gut, lange hat der zum Glück auch nicht gemacht. Aber gib mal bitte einen Link zu einer oder mehrern Seiten, wo amerikanische Medien über Wetten dass reden. Interessiert mich ehrlich.[...] Das Zugpferd "Tatort" bekommt immer weniger Budget und Drehtage während in "Wetten Dass", die vermutlich teuerste Show im deutschen Fernsehen, immer mehr Geld für absoluten Sondermüll draufgeht.
Weil sie eben niemandem Rechenschaft schuldig sind. Sie rennen zwar der Quote hinterher, aber auch der Intendant hat keine ernsthaften Bedenken ob seines Arbeitsplatzes, wenn diese sinkt. Die haben gar nicht die Not, sich was tolles einfallen lassen zu müssen. Lieber drehen sie noch eine sinnfreie Serie zum Thema "Liebe und Intrigen", um irgendwelchen arbeitslosen Schauspielern eine Bühne zu bereiten. Aber vielleicht ist das auch der Auftrag der ÖR: Arbeitslosenquote senken.[...] Aber hier verpulvern sie das Geld lieber in weitere Spartensender, als in Eigenproduktionen, damit sie die Gebühren nicht senken müssen.
Unterschreibe ich sofort.[...]Ich wünschte mir da einfach mehr Mitspracherecht, Transparenz und vor allem sollte Werbung im ÖR-Programm komplett verboten werden.
Absolut richtig. Und bei diversen Serien. Und anderen Shows. Und das ist auch das, was mich so bei dem ÖR aufregt. Da scheint es eben keine übergeordnete Rolle zu spielen, wieviele was gucken. Das Geld ist eben immer da, selbst wenn die Werbeeinnahmen sinken sollten.[...] Diese Kostenanalyse könnte man ja mal beim Fussball durchführen. Oder bei diversen Kochsendungen. Ich glaube, pro Zuschauer sind die teurer.
Das ist ja eigentlich auch ganz richtig gedacht. Sonst hätte es ja nie Schulfernsehen gegeben, Wissenschaftssendungen, Dokus für Randgruppen, Fernsehen für Behinderte. Da sollte ja eben unabhängig von der Werbewirksamkeit ein Programm produziert werden können.Und das ist auch das, was mich so bei dem ÖR aufregt. Da scheint es eben keine übergeordnete Rolle zu spielen, wieviele was gucken.