Warum? Was ist daran falsch?
Ja, nun nimm nicht alles gleich so ernst. Deutscher Sang ist leider weitestgehend "out", deutsche Treue kennt man oft nur noch aus Büchern und von den deutschen "Frauen" hört man nicht mehr viele deutsche Sätze. Aber wie gesagt: Nicht so ernst zu nehmen!

Du möchtest diese Hymne nicht bei einem polnischen Staatsbesuch spielen, ich würde das, sofern ich Pole wäre, als Beleidigung werten.
Stimmt.

Naja, dann sind wir wieder bei dem Thema angelangt, ob man nach dem Weltkrieg die Hymne überhaupt hätte beibehalten sollen, statt sie zu kastrieren. Aber das führt nun wohl doch zu weit vom Thema weg, denke ich...

Meffi schrieb:
rein melodisch gesehen ist sie ein österreichisches erbe [...]
Ja ja :)


Gruß,
Photon
 
"Wenn man die NPD nicht verbietet,
wen will man dann eigentlich sonst verbieten?"
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am 20. März auf einer Fachtagung der
SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in der Bundeshauptstadt


:hö:

 
"Wenn man die NPD nicht verbietet,
wen will man dann eigentlich sonst verbieten?"
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am 20. März auf einer Fachtagung der
SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in der Bundeshauptstadt


:hö:



Wer ist dieser "man"?
Weder die SPD noch der Zentralrat, sondern nur das Bundesverfassungsgericht kann die NPD verbieten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich beziehe mich auf das Zitat von Ehrhart Körting. Der redet da von irgendwelchen Leuten, die er "man" nennt. Mich würde interessieren, wen er damit meint.
 
So, sorry das ich mich erst jetzt wieder melde.
Nix gegen Demokratie und die Freiheit des Denkens oder des Handelns.. aber was hier am Samstag in Minden Abgelaufen ist ..nee.. wo bleibt denn da meine Freiheit???Ich musste, ob ich wollte oder nicht zulassen das Skins über meinen grund und Boden rannten, und mir deren idiotischen Singsang anhören..
DA gab es denn eine Demo der NPD( Kameradschaft) diese Demo spielte sich nicht, wie man meinen sollte, im Stadtinneren ab..NEin.. sie führte genau durch die Örtlichkeiten wo eine Mehrheit von Sinti(Zigeuner) und Juden wohnen, was auch über dei Grenzen hinaus bekannt ist... Noch schlimmer.. diese Glatzköpfige Bande lief geziehlt über unseren Friedhof und verwüstete die Gräber im Anschluss an die OFFIZIELLE DEMO. Wobei sie einen Singsang von:Frei,sozial und National von sich gaben. sowie Deutschland den Deutschen..
Wenn nun im Gegenzug die Sinti und Juden in der Stadt rumliefen ,die Kriegsgräber und die der Eltern/Grosseltern dieser Skins verunreinigten?? Da würde Deutschland empört aufschreien..
Hier hat noch nicht mal die Polizei eingegriffen.
Später lieferten sie sich auf dem Weg zum Bahnhof eine Schlacht mit Punks , da gabs dann Trännengas und Knüppel..
Also ich revidiere meine Meinung.. die NPD ist mir in absolut keiner Weise symphatisch weil von vorne bis hinten gelogen wird und hinter ihren Aktionen nach wie vor Borniertheit, Dummheit und Proletariat steckt.:( :evil:
 
[...] Hier hat noch nicht mal die Polizei eingegriffen.
Später lieferten sie sich auf dem Weg zum Bahnhof eine Schlacht mit Punks , da gabs dann Trännengas und Knüppel..[...]
Also das kann ich mir nicht vorstellen. Bei Sachbeschädigung und Grabschändung ist die Polizei verpflichtet, einzugreifen, nicht erst bei Schlägereien. Mich holen die Bullen sogar vom Fahrrad, wenn ich auf dem Gehweg fahre und bei euch greifen sie nicht mal bei Randalen ein? Kann ich nicht glauben. Schon gar nicht, wenn es eine OFFIZIELLE DEMO ist und die Bullen bereits in Kampfanzug Spalier stehen.

Was alles andere angeht: Demos ziehen leider immer auch eine ganze Menge an Pöbel an. Das kannst Du auch gut bei "Gegen-Nazis"-Demos beobachten. Die meisten haben ein wirkliches Anliegen, dass sie friedlich vortragen und publik machen wollen. Spätestens nach der Kundgebung trennt sich dann aber die Spreu vom Weizen und übrig bleibt nur der Abfall der Gosse, die nur Ärger suchen - völlig egal auf welcher Demo sie gerade waren.

Vielleicht sammelt sich bei NPD-Kundgebungen extrem viel von diesem Abfall auf einem Haufen, aber grundsätzlich könnte ich Dir jede Menge Geschichten erzählen, wo bei einer friedlichen Demo plötzlich von irgendwo her Pflastersteine in die Menge geflogen sind und vermummte Gestalten die Flucht ergriffen haben.

Ganz ehrlich: Dann lieber Grabschändung und Gegröhle als Körperverletzung und versuchter Totschlag (obwohl beides unter aller Sau ist!). In diesem Sinne: Demos sind immer ein heißes Eisen, egal wer sie veranstaltet...

Gruß,
Photon
 
Kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, daß das während einer Kundgebung stattgefunden hat - genauso wenig wie ich mir vorstellen kann, daß die Polizei einen Demonstrationszug über einen Friedhof führen würde. Die NPD hat ja sogar bei ihren Demos immer selbst "Ordner" dabei, die dafür sorgen, daß alles friedlich abläuft, keine falsche Kleidung getragen wird und keine falschen Parolen gegröhlt werden.

Ich nehme also an, daß das Ganze wohl eher nach der Demo passiert ist und dies ist - da hat Photon Recht - leider bei fast allen Demos der Fall. Solche Veranstaltungen scheinen immer wieder den Pöbel anzuziehen der sich garnicht dafür interessiert um was es bei der Demo geht und der nur auf Gewalt aus ist. Ob das nun Demos der Rechten, Linken, Studenten, was auch immer sind.
 
Demos ziehen leider immer auch eine ganze Menge an Pöbel an. Das kannst Du auch gut bei "Gegen-Nazis"-Demos beobachten.
So isses. Bei "Gegen-Nazis"-Demos kann man das gut beobachten. Da kommen wir wieder zum Punkt Außendarstellung.
Ein NPD-Demo ist straff organisiert. Da läuft reichlich entsprechend geschultes Ordnungspersonal mit, das u.a. aufpaßt, daß der rechte Pöbel nix falsches in die Kamera sagt oder gar gewalttätig gegen Polizei oder Gegendemonstranten wird (zumindest solang keine Kamera in Sichtweite ist).
Bei Gegendemonstrationen läuft das viel "chaotischer" ab. Das liegt auch darin, das da Bürgerliche neben Linken, Gewerkschafter neben Anarchisten usw. demonstrieren. Der meist in der deutlichen minderheit befindliche "Schwarze Block" prägt dann das - gewaltsame - Bild der Demonstration.

Wo letztendlich mehr Demokraten teilnehmen, dürfte hoffentlich klar sein. :roll:
 
Wo letztendlich mehr Demokraten teilnehmen, dürfte hoffentlich klar sein. :roll:
Woran es liegt auch. (Wer sich outet ist mundtot, es wurde ein Bild von Gut und Böse erzeugt)
Zumal Bürger die bei einer gewaltsamen, linken Demonstration mit laufen auch nicht mehr ganz sauber sein können.:mrgreen:

Beispielsweise führt der Vorwurf, etwas habe NS-Nähe, meist bei dem Opponenten der Diskussion zu Distanzierungen bzw. Rechtfertigungen, die ihn vom eigentlichen Thema ablenken, und die Beobachter der Diskussion neigen sich aus Angst, der Vorwurf könne stimmen, auf die Seite dessen, der den Vorwurf äußerte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Totschlagargumente
zum Nachdenken.
 
Wo letztendlich mehr Demokraten teilnehmen, dürfte hoffentlich klar sein. :roll:

Mit solchen Aussagen wäre ich immer etwas vorsichtig, echte Demokraten gibt es sehr sehr wenige und ob sie in einer Demonstration der Rechten wie auch der Linken mitlaufen würden sei mal dahingestellt. Da das auch Alles viel zu weit führen würde dazu nur soviel: Demokratie bedeutet in erster Linie eine Herrschaft durch das Volk bzw. eine Herrschaft durch vom Volk bestimmte Vertreter. Daraus folgt aber auch direkt, daß es die Entscheidung des Volkes ist, ob es an der Demokratie festhalten will oder nicht. Anders gesagt - wäre die Mehrheit des Volkes tatsächlich dafür die Bundesrepublik z.B. in eine Räterepublik umzuwandeln so hätte dies zu geschehen. In der Realität sieht es jedoch so aus, daß die angeblich freie Meinungsäußerung sich nur auf den politischen Raum beschränkt der selbst ein demokratisches Modell zugrunde legt - was links und rechts davon steht wird kurzerhand verboten. Ob dies richtig oder falsch ist würde wie gesagt den Rahmen sprengen und passt hier auch nicht in den Thread (und ich würde mir dazu auch kein abschließendes Urteil erlauben), aber ich wäre einfach vorsichtig wen ich pauschal alles als Demokrat bezeichne.
 
Woran es liegt auch.
Na an den klaren antidemokratischen Tendenzen der NPD und anderer rechter Organisationen. Das lockt nicht gerade viele Demokraten an.
(Wer sich outet ist mundtot, es wurde ein Bild von Gut und Böse erzeugt)
Tja, weniger Rassismus, Antisemitismus und sonstige menschenverachtende Gesinnungen und die NPD wird ihr selbstproduziertes Bild des "Bösen" los. Dürfte bei dem Klientel aber äußerst schwierig sein.
Zumal Bürger die bei einer gewaltsamen, linken Demonstration mit laufen auch nicht mehr ganz sauber sein können.:mrgreen:
Zum einen: Wenn ich dem braunen Abschaum nicht die Straße überlassen will, warum dann dem linken?! Zum andern: Wie schon geschrieben, laufen diese Demos "chaotischer" ab. Da kann man sich nicht aussuchen, wer mitmarschiert.
Hier läßt man dich diskutieren und man diskutiert mit dir. Was kommst du dann mit dem Totschlargument "Totschlagargument"!?
Mit solchen Aussagen wäre ich immer etwas vorsichtig, echte Demokraten gibt es sehr sehr wenige
Nach der Definition des "kleenen mannes vonner Straße" paßt das schon.
und ob sie in einer Demonstration der Rechten wie auch der Linken mitlaufen würden sei mal dahingestellt.
Eine Demonstration gegen Rechts bedeutet nicht zwangsläufig, daß es eine Demonstration der Linken ist. Das wäre nämlich ziemlich bedenklich.
Und meinst du nicht, daß ein Demokrat kein Zeichen setzen sollte (sprich auf eine Demo gehen), wenn Antidemokraten demonstrieren? Oder doch alles tolerieren nach dem Motto "Tolerant gegenüber der Intoleranz der Toleranz wegen"!?
aber ich wäre einfach vorsichtig wen ich pauschal alles als Demokrat bezeichne.
Hab ich ja auch nicht. Es ging um die Mehrheiten.
 
Eine Demonstration gegen Rechts bedeutet nicht zwangsläufig, daß es eine Demonstration der Linken ist. Das wäre nämlich ziemlich bedenklich.
Und meinst du nicht, daß ein Demokrat kein Zeichen setzen sollte (sprich auf eine Demo gehen), wenn Antidemokraten demonstrieren? Oder doch alles tolerieren nach dem Motto "Tolerant gegenüber der Intoleranz der Toleranz wegen"!?

Ich habe ja auch nirgends behauptet, daß eine Demonstration gegen "Rechts" bzw. eine Gegendemonstration gegen eine Rechte Demo automatisch von den Linken organisiert sein muss - so eine Demonstration kann genauso gut auch aus z.B. dem Bürgerlichen Lager kommen. Es soll ja sogar schon vorgekommen sein, daß NPD und Republikaner Gegendemonstrationen bei Demos des jeweils Anderen gestartet haben - darum gings mir aber auch garnicht.

Ebenso wenig bin ich der Ansicht, daß es falsch wäre ein Zeichen gegen antidemokratische Kräfte (von links wie von rechts) zu setzen - im Gegenteil! Um was es mir vielmehr geht, ist der Umstand daß in der Bundesrepublik wie auch in den meisten anderen sogenannten Demokratien einfach alles verboten wird was antidemokratisch ist und das ist in meinen Augen der falsche Weg. Statt solchen Leuten ihre Ansichten zu verbieten sollte man eben versuchen sie von der Demokratie (welche m.M. nach die einzig dauerhaft funktionsfähige Regierungsform ist) zu überzeugen.
 
[...]Ein NPD-Demo ist straff organisiert. [...]
Bei Gegendemonstrationen läuft das viel "chaotischer" ab. [...]
Eine Demonstration gegen Rechts bedeutet nicht zwangsläufig, daß es eine Demonstration der Linken ist.
Ich könnte an der Stelle schonwieder diebisch in mich hineinschmunzeln. Jetzt wird wieder alles auseinander definiert. Die NPD hat nur "geladene Gäste", ist "straff organisiert" und ist folglich für den Lebenslauf und für das Verhalten jedes einzelnen auch nach der Kundgebung verantwortlich? Aber wenn eine "chaotische Demo" stattfindet, dann ist das eben so, dass es hier und da zu Ausschreitungen und massiven Übergriffen kommt *lach* Ehrlich, wenn das nicht zweierlei Maß sind...

[...]
Und meinst du nicht, daß ein Demokrat kein Zeichen setzen sollte (sprich auf eine Demo gehen), wenn Antidemokraten demonstrieren? Oder doch alles tolerieren nach dem Motto "Tolerant gegenüber der Intoleranz der Toleranz wegen"!? [...]
Ja, dann sollten diese Demos vielleicht auch mal weniger "chaotisch" ablaufen, damit auch Familien mit ihren Kindern auf die Straße gehen können und nicht um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie ihre Meinung kund tun.

Scheiß Chaoten...

Gruß,
Photon
 
Na an den klaren antidemokratischen Tendenzen der NPD und anderer rechter Organisationen. Das lockt nicht gerade viele Demokraten an.
Ich sehe die paranoid bRd auch nicht als Demokratie an. Ebenso sind unsere schizophrenen Politiker keine wahren Volksvertreter.
Tja, weniger Rassismus, Antisemitismus und sonstige menschenverachtende Gesinnungen und die NPD wird ihr selbstproduziertes Bild des "Bösen" los. Dürfte bei dem Klientel aber äußerst schwierig sein.
Hat jemand die Nachricht von dem antisemitismus Vorwurf an einer Berliner Polizeischule gelesen? "man wolle nicht immer an den Holocaust erinnert werden" "Juden haben viel Geld" und deswegen wird ermittelt - ein Witz. Ich musste den Kaffee ausspucken.
Zum andern: Wie schon geschrieben, laufen diese Demos "chaotischer" ab. Da kann man sich nicht aussuchen, wer mitmarschiert.
Mit einem entsprechendem Polizeieinsatz lässt sich jede autonome Demonstration innerhalb von Minuten auflösen. Auch wenn ich großer Fan der Entropie bin, bei Demonstrationen hat überhaupt nichts chaotisch abzulaufen, den dies kann für die Teilnehmer, Beobachter und Anwohner (oder deren Eigentum!!!) gefährlich werden.
Hier läßt man dich diskutieren und man diskutiert mit dir. Was kommst du dann mit dem Totschlargument "Totschlagargument"!?
Ich wollte auf die Diffamierung von demokratischen Rechten hinaus.
 
Die NPD hat nur "geladene Gäste", ist "straff organisiert" und ist folglich für den Lebenslauf und für das Verhalten jedes einzelnen auch nach der Kundgebung verantwortlich? Aber wenn eine "chaotische Demo" stattfindet, dann ist das eben so, dass es hier und da zu Ausschreitungen und massiven Übergriffen kommt *lach* Ehrlich, wenn das nicht zweierlei Maß sind...
Ähm, wie bitte!? Es ging lediglich um die Außendarstellung bzw. wo man den Pöbel besser sieht. Weder hab ich die NPD für ihr Fußvolk verantwortlich gemacht noch habe ich behauptet, daß die häufig vorkommenden Randale durch Gegendemonstranten hingenommen werden sollten.
Ja, dann sollten diese Demos vielleicht auch mal weniger "chaotisch" ablaufen, damit auch Familien mit ihren Kindern auf die Straße gehen können und nicht um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie ihre Meinung kund tun.
Wenn du Möglichkeiten kennst, gewaltbereite Anarchisten zur Ordnung zu bringen, ruf bitte deine nächste Polizeidienststelle oder jedere andere unter der Nummer ... an.
Ebenso sind unsere schizophrenen Politiker keine wahren Volksvertreter.
Ich bin irritiert. Wir reden hier hauptsächlich über eine Organisation, die zu einem erheblichen Anteil aus Politikern besteht. Ein Teil davon wurde sogar als Volksvertreter in Landtage gewählt. Und nun alle schizophren und keine Volksvertreter!? :roll:
Hat jemand die Nachricht von dem antisemitismus Vorwurf an einer Berliner Polizeischule gelesen? "man wolle nicht immer an den Holocaust erinnert werden" "Juden haben viel Geld" und deswegen wird ermittelt - ein Witz. Ich musste den Kaffee ausspucken.
Ich hoffe deutschen Kaffee - geweißt. :ugly:
Mal davon abgesehen, daß es von mangelnder Erziehung zeugt, sich so gegenüber einem Opfer zu äußern, beweist diese Überreaktion aus Teilen der Öffentlichkeit doch, daß man da ehern schadet als nützt. Denn das schlachten Antisemiten genüßlich aus.
Übrigens, hat heut jemand die Nachricht von der Richterin gelesen, die sich auf den koran berief? Also ehrlich, ich will nicht immer an den Islam erinnert werden. Dieses Thema nervt nur noch.
Mit einem entsprechendem Polizeieinsatz lässt sich jede autonome Demonstration innerhalb von Minuten auflösen.
Es geht hier nicht ausschließlich um Autonome Demos. Es gibt genügend Bürgerinitiativen, Parteien, Organisationen, die zu Gegenkundgebungen aufrufen.
Auch wenn ich großer Fan der Entropie bin, bei Demonstrationen hat überhaupt nichts chaotisch abzulaufen, den dies kann für die Teilnehmer, Beobachter und Anwohner (oder deren Eigentum!!!) gefährlich werden.
Und hier, Photon, beachte man bitte die Ausrufezeichen. Da sind wir wieder beim Thema Außendarstellung. Da können die Rechten noch so viele vermöbeln oder durch die Straßen jagen, es regten den deutsche Michel (natürlich nicht alle) mehr auf, wenn durch linke Spastiker das eigene Auto dran glauben muß.
Ich wollte auf die Diffamierung von demokratischen Rechten hinaus.
Auch wenn der Thread "Rechtsparteien" gewidmet ist, so geht's doch hier weniger um Rechte im Sinne von (erz)konservativ, sondern mehr um nationalsozialistisch (und ähnliche Gesinnungen). Das hat der hier erwähnte Beitrag von "panorama" mal wieder belegt. Deswegen ist die Bezeichnung "demokratische Rechte" ein nettes Oxymoron.