Mit dem Rauchen aufhören?

Habt ihr Uri Geller gesehen? Hat mich beeindruckt seine Reaktionen zu den Zigaretten und mir mal wieder klar gemacht was für ein Scheiß die Kippen doch sind ;)

Obwohl er ein Spinner ist, hatte er da meine volle Zustimmung ... bin dann ma nichtrauchen :)
 
Und wie schaut's jetzt aus mit deinem Gewicht? 5 Kilo in zwei Wochen sind ja schon heftig 8O!
Also als ich aufgehört habe, gings mir ähnlich. Hab schnell viel zugenommen, aber das ist normal. Der Stoffwechsel verändert sich und man schaufelt viel in sich rein. Geht aber auch schnell wieder weg, vorausgesetzt, man hört auf, ständig zu essen ;) Leicht gesüßte Tees helfen (fand ich zumindest).

Find https://nichtraucherblog.net übrigens ne interessante Idee, auch wenn da momentan irgendwie nich so viel passiert..
 
Hmm, die 5 Kilo zuviel sind noch drauf..aber immerhin nehme ich jetzt nicht mehr zu:biggrin:, ich habe aber auch rücksichtslos in mich reingeschaufelt, und mir war die Gewichtszunahme ja auch klar, sozusagen mit besten Wissen und Gewissen. Aber da ich jetzt die "Rauch-Lücken" recht gut füllen kann ohne zu essen (Tee mit Süßstoff hilft wirklich), und jetzt ja sowieso die Frühlings-Panik-Bald-ist-Sommer-DIÄT angesagt ist, hoffe ich dass ich die Kilos bald wieder los bin

Ach so, mal schnell nachtragen, dass ich am 20.01 rückfällig geworden bin. Die Stimmung nach dem Linkin Park Konzert war einfach derart euphorisch, dass ich eine rauchen wollte. Natürlich musste ich vorher überlegen, ob ich wirklich "nur diese eine" auch verkrafte, aber es klappte super. Ich habe eine geraucht, es war schön (obwohl der Geschmack ehrlich ekelig war..), und fertig. Ich wollte danach keine mehr und auch jetzt will ich nicht rauchen.
 
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Für mich gehts nächste Woche los, erste Therapie-Stunde.
Hab mich da vom Arzt beraten lassen, da ich das aufhören nicht allein packe.
Naja, wie gesagt, Verhaltenstherapie und Nikotinersatztherapie, bin mal gespannt wie es läuft.
 
Aufhören zu Rauchen

Vorerst den Sachverhalt:

Ich hab bis gestern 21:00 Uhr 1 Schachtel Zigaretten/Tag geraucht. (Chesterfield und Marlboro rot)
Insgesamt rauche ich seit über 3 Jahren. Hatte mal ein paar Aufhörversuche gestartet und bis auf den letzten hat es keinen Tag geklappt.
(Beim letzten Versuch habe ich zwar weniger Zigaretten, dafür aber jeden Tag Wasserpfeife geraucht)

Nun möchte ich es nochmals versuchen, die Gründe dazu:
-eine interessante Frau/Mädchen
-Geld
-Körper (Merke wie meine Kondition etc. etc. extrem eingeschränkt wurde)
-anzutretende Arbeitsstelle (Totales Rauchverbot auf dem ganzen Gelände)

Ich bin bald 16 Jahre alt.

Habt ihr ein paar Tipps etc. das mir das aufhören erleichtert?

Ich fand noch ein paar Nikotin Pflaster und Kaugummi, aber die gehen bald zuende und ich möchte es gerne ohne dem ganzen Zeug schaffen.

Gruss swiss
 
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Auch wenns sich dumm anhört: Such dir andere Gründe.
Du hörst auf zu rauchen - plötzlich ist das Geld da, die Frau (naja eher das Mädchen :biggrin:) weg und du bist nicht mehr so schnell aus der Puste. Und dann kommt ein schwacher Moment und du hast keine Gründe mehr ;) Klingt komisch, war aber bei mir oft so.
Mittlerweile bin ich aber schon lange glücklicher Nichtraucher.
Ich wünsch dir viel Glück!
 
Auch wenns sich dumm anhört: Such dir andere Gründe.
Du hörst auf zu rauchen - plötzlich ist das Geld da, die Frau (naja eher das Mädchen :biggrin:) weg und du bist nicht mehr so schnell aus der Puste. Und dann kommt ein schwacher Moment und du hast keine Gründe mehr ;) Klingt komisch, war aber bei mir oft so.
Mittlerweile bin ich aber schon lange glücklicher Nichtraucher.
Ich wünsch dir viel Glück!

Hab lange nach Gründen gesucht. Aber kann keine weiteren finden und das sind momentan die sinnvollsten die mir eingefallen sind.
Was hattest du denn für Gründe?

Ich wünsch dir viel Glück!
Danke, werd ich gebrauchen können.

Gruss swiss
 
Die Freiheit ;) Klar ist mehr Geld gut und ich genieße es - hab mir mittlerweile ein MacBook, nen 22 Zoll Widescreen und nen Urlaub von dem gesparten Geld gegönnt. Es ist auch befreiend, nicht bei jedem kleinen Piekser Angst zu haben, Krebs zu haben. Aber im Endeffekt lässt es sich so viel entspannter leben, wenn nicht ständig die Sucht an einem nagt. Ja, als Raucher denkt man, rauchen entspannt - aber Rauchen beseitigt nur kurzzeitig die Nervosität, die sie selbst schafft! Leider erkennt man das erst, wenn man es geschafft hat. Aber freu dich drauf :)
 
Der sinnvollste Grund ist die Gesundheit.

phil schrieb:
...und du bist nicht mehr so schnell aus der Puste. Und dann kommt ein schwacher Moment und du hast keine Gründe mehr...

Nunja, das Ziel ist es ja nicht nur seiner Lunge und Kondition Zeit zur Regeneration zu lassen, sondern den Zustand auch zu erhalten. Daher ist dieser Grund eigentlich nie "ungültig".

Ich selbst habe auch mal geraucht, trotz des Wissens, dass es ungesund ist und kostet, daher brauchte ich mir zum aufhören keine Gründe überlegen, ich kannte sie ja schon.

Abgesehen davon kannst du ja mal überlegen, was fürs Rauchen spricht.
Die Liste dieser Gründe sollte nicht all zu Lang werden.

Ich hatte damals gar nicht "geplant" aufzuhören:

Wir kamen ziemlich betrunken nach einem Konzert aus der Halle, in der natürlich verdammt stickige Luft war, und ich steckte mir eine Zigarette an, welche mir aufgrund der Bedingungen in der Halle und des Alkohol total krasse Übelkeit verursachte. Da hab ich sie im Affekt mitsamt der Schachtel, in der noch 6 oder 7 Fluppen waren, in einen Mülleimer geschmissen und danach nie wieder geraucht.

Schocktherapie :mrgreen:
 
Also ich bin nun fast 5 Wochen Nichtraucher.

Es ging von einer Minute zur nächsten.

Es hat mir einfach nicht mehr geschmeckt.

Joar es muss im Kopf klick machen und dann stört es einen auch nicht ,wenn man andere um sich herum hat ,die am Rauchen sind.

Kann mittlerweile in der Kneipe sitzen und bin der einzigste Nichtraucher, aber es stört mich nicht.

Netter Nebeneffekt wäre zudem noch,dass das Essen besser schmeckt!
 
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Mal wieder kleiner nachtrag:
seit dem 01.01.09 hab ich nun auch aufgehört, alkohol zu trinken. Hab vorher zwar schon selten getrunken (vielleicht einmal im monat) aber hab nach einiger überlegung gefunden: Wenn ichs nicht brauch, warum sollte ich dann weiter trinken?

Was mir auffällt: Beim nichtrauchen wird man von jedem unterstützt, beim "Kein Alkohol mehr" wird man von allen Dumm angemacht ("ÖÖÖH, wenn man weggeht muss man was trinken um gute Laune zu haben"-"Ich hab auch mit Wasser gute Laune"/"ÖÖÖH man MUSS mit Sekt anstossen"-"Wieso, kann ich doch auch mit Orangensaft?")
Hat sich das wirklich so integriert, das NICHT trinken unnormaler ist als trinken? Oo
 
Hat sich das wirklich so integriert, das NICHT trinken unnormaler ist als trinken? Oo

scheint fast so, die gleichen Erfahrungen habe ich auch öfters gemacht.
Ich trink praktisch keinen Alkohol, weil es mir einfach nicht schmeckt ;)
wird aber auch selten einfach so 'akzeptiert' ... beliebteste Kommentare:
"och, probier doch mal"
"wie, du trinkst nix? musste fahren?"
"trinkst nix? Spaßbremse!!!!!!"

jaja, aber sich am nächsten Tag für den dicken Schädel selbst bemitleiden, Spaßbremsen :evil:
 
Ja, geht mir auch so. Dass ich nicht mehr rauche, wird von allen akzeptiert und auch bewundert (nur meine zugenommenen Kilos nicht :mrgreen: ).
Alkohol lehne ich auch meist ab. Nicht aus Überzeugung, sondern weil ich's einfach nicht mag. Trotzdem wird jedesmal der komplette Alkohol-Vorrat durchgefragt. "Schnaps?" "nee danke, ich möchte keinen Alkohol". "Vielleicht einen Likör?" "Nein Danke!" "Wir haben auch Bier!" "Na-hein!!"
Letztendlich wird es akzeptiert. Ich weiß natürlich nicht, wie es wäre, wenn ich Ex-Alki wäre. Dann würde man mir innerhalb der Familie/des Freundeskreises hoffentlich nichts mehr anbieten. Aber einfach nur so nichts trinken? "Inakzeptabel" ...
 
Ich kenn das. Ich trinke auch sehr sehr sehr selten nur Alkohol, weils mir einfach nicht schmeckt. Ich werd auch immer als "Nüchterling" und "Spaßbremse" tituliert. Aber ich revanchier mich dann immer, indem ich den Jungs am nächsten Morgen erzähle, was sie besoffen wieder für Scheiße gemacht haben, denn erinnern tun sie sich meist nicht.
 
Ich glaub, dass das Problem ist, dass die meisten, die keinen Alkohol trinken auch Spaßbremsen sind ;)

Zudem ist es keine Kunst nicht zu trinken, wenn man kein Alkoholiker ist. Mit dem Rauchen aufzuhören setzt aber in der Regel voraus, dass man abhängig ist vom Rauchen. Von daher ist das eine ganz andere Leistung.

Wenn ein Nichtraucher ankommen würde (bzw. ein betrunkener Partyraucher) und stolz davon berichten würde nicht zu rauchen, dann würde dies sicherlich auch niemanden beeindrucken.
 
Ich glaub, dass das Problem ist, dass die meisten, die keinen Alkohol trinken auch Spaßbremsen sind ;)
Aha, wie kommst du denn auf sowas?

Ich hab 6 Jahre geraucht und dann mehr oder weniger schnell aufgehört. Ab und an rauch ich mal eine mit meiner Freundin, aber brauchen tu ichs nicht mehr.
 
Aha, wie kommst du denn auf sowas?

Ich hab 6 Jahre geraucht und dann mehr oder weniger schnell aufgehört. Ab und an rauch ich mal eine mit meiner Freundin, aber brauchen tu ichs nicht mehr.

Ich trinke keine Alkohol und mir wird das nicht vorgeworfen. Habe auch ein paar andere Freunde die keinen Alkohol trinken, bei denen ist das ebenso. Also auch wenn wir bei Feiern sind, bei denen alkohol getrunken wird.

Also tendiere ich zu der Schlussfolgerung, dass es an den Personen liegen muss ^^