(Bier)Kelle
BackRoad Fahrer
- 28 April 2006
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In Niedersachsen kriegen Landtagsabgeordnete nicht mal das doppelte eines Facharbeiters...
Armes Volk.
gruss kelle!
Armes Volk.
gruss kelle!
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In Niedersachsen kriegen Landtagsabgeordnete nicht mal das doppelte eines Facharbeiters...
Armes Volk.
gruss kelle!
Was immer "korregt" mein... Du folgst dem Link oben, klickst dort auf Niedersachsen, landest auf Link und schon hast Du Deine Daten. Der Abgeordnete bekommt 5.403 Euro im Monat.Bitte diese Behauptung mit korregter Quellenangabe!
Wurde mit der Pendlerpauschale versucht.
Das Ergebnis ist leider bekannt.
Bonn (dts) - Die Deutsche Post hat die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes bedauert. Leider hätten formale Gründe zur Ablehnung des Mindestlohns für Briefdienstleister geführt, sagte Post-Bereichsleiter Wolfhard Bender. Der Mindestlohn sei aber nach wie vor richtig. Es sei "Nonsens" in einem schrumpfenden Markt Wettbewerb über Lohnkosten zu betreiben. Die Post fühle sich weiter an den Mindestlohn gebunden und auch die Post-Mitgliedsunternehmen würden den Mindestlohn weiterhin zahlen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte den Post-Mindestlohn heute für rechtswidrig erklärt, weil das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vor dem Erlass der Rechtsverordnung die Post-Konkurrenten offenbar nicht ausreichend angehört hatte.
Trotzdem ist es schön zu lesen, dass die Mitarbeiter der Post keine Lohnkürzungen aufgrund des Gerichtsurteils erleiden müssen.
Das ist völlig normal, wenn es um das Arbeitslosengeld I geht. Wer vorher viel verdient hat, bekommt auch erstmal viel Arbeitslosengeld I.aber was ich persönlich sehr schlecht finde ist, dass leute die jeden tag arbeiten teilweise sehr viel arbeiten ca. gleichviel im monat bekommen wie arbeitslose, die zuhause sind und für ihr geld ncihts tun als zum arbeitsamt zu gehen
Es gibt Menschen, die behaupten, von den 359 Euro im Monat könnte man eben nicht vernünftig leben. Andere sagen, das reiche locker.wenn ich bundeskanzler wäre würde ich mich schon dafür einsetzen das AG zu senken, einfach um einen anreiz zum arbeiten zu schaffen.
Naja, ein "bisschen Schwarzarbeit" könnte ja jeder machen, um sein Einkommen zu verbessern. Aber Gesetzesbrüche sollte man nicht als Argument für eine Senkung des ALG nehmen.und mit nen bisschen schwarzarbeit deutlich besser als viele leute die ehrlich arbeiten
Wie geht das?viele leute sind mehrfach als arbeitslose gemeldet etc.
Hatten wir ja, bei der Post z.B., und der war mit 9,50 Euro ja auch nicht niedrig. Trotzdem finde ich sicher Hartz-IV Empfänger, die trotzdem mehr Geld haben als ein Postbote.was den mindestlohn angeht bin ich etwas unentschlossen aber ich denke ich würde versuchen ein gremium zu bilden, dass dann zumindest schaut für welche arbeit es iwo einen mindestlohn geben könnte
Das mag ja in einigen Gebieten Deutschlands durch aus machbar sein, aber z.B. wohnt meine Family (45+) in einem Gebiet wo es im Umkreis ca. 30% Arbeitslosigkeit hagelt. Wie willst Du dort die Leute zu mehr Arbeit animieren, wenn es gar keine gibt? Das ist der selbe Mist wie Koch in Hessen von sich gab, dass sich doch die Arbeitslosen zum "Reichsdienst", ähm neben der AG noch arbeiten sollen. Aber was machen wenn es nicht einmal Stellen dafür gibt???wenn ich bundeskanzler wäre würde ich mich schon dafür einsetzen das AG zu senken, einfach um einen anreiz zum arbeiten zu schaffen.
Du forderst also indirekt die Leute sollten mehr die Straftat "Schwarzarbeit" begehen? So dass der Staat aber weniger zahlen muss???so wie es momentan ist, kann man ja leben von dem arbeitslosengeld und mit nen bisschen schwarzarbeit deutlich besser als viele leute die ehrlich arbeiten

Du scheinst Dich auszukennen, wieviele sind es denn? Gibt es dort eine seriöse Quelle, oder wieder einmal nur hören sagen? Das überwacht wird, ist durch aus in Ordnung, jedoch unabhängig zum Kosten-Nutzen-Faktor finde ich schon sehr gewagt, "1984" lässt grüßen...dann würde ich auch noch viel extremer den betrug mit arbeitslosengeld überwachen lassen - viele leute sind mehrfach als arbeitslose gemeldet etc. (dabei erst mal von eigenen kosten absehen)
Solche "Gremien" gibt es doch, hätte z.T. für andere Branche nach manchen Parteien noch geben sollen, aber andere Parteien sind ja dagegen.was den mindestlohn angeht bin ich etwas unentschlossen aber ich denke ich würde versuchen ein gremium zu bilden, dass dann zumindest schaut für welche arbeit es iwo einen mindestlohn geben könnte und dann den vllt mit den AG sätzen abzugleichen, so dass jmd der arbeitet mehr bekommt
mfg
Aber nach wen richten wir uns. also nochmal die Frage, wird als Allgemeinheit und zur Berechnung die "Beispiele" herangezogen, wo manche Arbeitslose am Fiskus vorbei nebenbei noch Schwarzgeld sich einverbleiben. Oder wird für die Allgemeinheit die Mehrheit der Arbeitslosen genommen, die eben nicht kriminelle Straftaten begehen. Dies könnte man ja noch weiterspinnen, sollten wir uns alle Chips ins Köpfchen verpflanzen, Kamera's an jeder Ecke aufstellen, etc. etc. damit wir vorbeugend uns verhalten gegen eine wesentlich geringer Anzahl an Kriminellen? Oder müssen wir Rahmen, Gesetze schaffen die dies versuchen zu minimieren? Und der Zweck heiligt eben nicht die Mittel...@reddogg was die arbeitslosigkeit in gebieten angeht in denen es keine arbeit gibt macht die thematik ja gerade so sensibel und ich möchte nicht alle in einen topf werfen - es gibt den teil der sich um arbeit bemüht etc. der auch nicht ewig AG bekommen will
Bei diesen Wort kriege ich das blanke Kotzen, meine Mum ist seit Mitte der 90er arbeitslos. Und, macht sie jetzt auch eine "Sozialhilfekarriere"?aber inzwischen gibt es doch einige familien die machen ne sozialhilfekarriere
Welche Zuschläge gibt es denn sonst noch, eventuell kann ich ja meiner Mum noch was empfehlen....ein paar kinder für das kindergeld und noch paar andere zuschläge - arbeitslosengeld in paar bezirken - sozialhilfe .. was da nicht alles gibt
Wollen wir dass alle am Existenzminimum leben? Das eine hat doch direkt mit dem anderem nichts zu tun. Haben die Arbeitslosen Schuld daran das Firma xyz so wenig ihren Arbeitnehmern zahlt? Und da kommen wir wieder zu Henne/Ei-Problematik, die Du mir auch nicht beantwortest hast. Ich wiederhole noch einmal:und wer zahlt das? - die die arbeiten gehen.. also warum noch arbeiten?
Vielleicht magst Du ja ejtzt noch einmal auf die Fragen die ich gestellt habe eingehen, ein paar Quellen wären natürlich auch fein. Und das mit den Zuschlägen interessiert mich natürlich rasend...Sprich wird das AG so festgesetzt das man überleben kann und dann der Mindestlohn daran festgelegt, oder werden die Mindestlöhnen festgesetzt und die AG daran abhängig nach unten "korrigiert"?
In dem Rechenmodell der Wissenschaftler erhält etwa eine alleinerziehende Frau mit zwei Kindern in Ostdeutschland mehr Geld über Hartz-IV-Leistungen als über einen Vollzeitjob im Dienstleistungssektor, etwa als Reinigungskraft. In diesem Beispiel würde der Lohn von den staatlichen Leistungen um acht Prozent übertroffen.
Habe ich gerade auf T-online gefunden
Also warum noch arbeiten gehen, so hat die gute Frau sogar noch viel mehr Zeit für ihre Kinder