Ich habe auch mal versucht ne Boykottliste zu führen... Das funktionierte aber nicht da dort binnen kürzester Zeit alles drauf war was ich so brauchte...



Nestle: Internationalk geächtete Vermarktungsmethoden bei Babynahrung/ Ausbeutung und Kindersklaverrei bei Rohstofflieferanten

zu Nestle gehört: After Eight, Alete; Aquarell, Bärenmarke, Kitkat,Lion, Nesquik, vittel, Yes, Perrier, Caro, L*oreal

Mc Donalds: Kinderarbeit in England und Chinesischen zulieferbetrieben

Mattel Spielwaren: Extremste ausbeutung in Chinesischen zulieferbetrieben/ Kinderarbeit

Levi's: Ausbeutung in Zulieferbetrieben inkl systematischer Sexueller belästigung

Kraft: Ähnlich wie Nestle

Karstadt: auch wie bei Kraft

H&M : Ausbeutung und Kinderarbeit

Glaxo Smithkline: Ermittlungen unter anderem wegen Bestechung von Ärtzeten zwecks freigabe fragwürdiger Medikamente, Betrug bei Abrechnungen Staatlicher Sozialhilofeprogrammen

Ohne das jetzt hier weiterführen zu wollen die Deutsche/Dresdner/Commerzbank, Addidas, Nike, Bayer, DKNY, GAP, GM, BP, Wal-Mart, Dole, Chicquita, Pfizer, Triumph, Delmotne etc. kommen auch noch
 
Ist der Mindestlohn überhaupt noch nötig? - Jeder Zehnte erhält diesen bereits

Folgende News wurde am 25.02.2013 um 20:06:00 Uhr veröffentlicht:
Ist der Mindestlohn überhaupt noch nötig? - Jeder Zehnte erhält diesen bereits
Shortnews

Vor Kurzem wurde bekannt, dass höchstwahrscheinlich in Deutschland ein Mindestlohn eingeführt wird (ShortNews berichtete). Doch eine neue Erhebung zeigt, dass in Deutschland bereits viele Arbeitnehmer einen Mindestlohn erhalten. Dieser ist tariflich abgesichert und beträgt oftmals mindestens 7,50 Euro brutto pro Stunde. Mittlerweile bekommt durchschnittlich jeder zehnte deutsche Arbeitnehmer diesen Lohn. Vergleicht man den aktuellen Wert mit dem Wert aus dem Jahr 2009, wird deutlich, dass der Wert gegenüber damals stark gestiegen ist. Vor allem Arbeitnehmer in der Abfallwirtschaft, der Aus- und Weiterbildung, der Gebäudereinigung und in der Zeitarbeit profitieren vom Mindestlohn.
 
klar brauchen wir den Mindestlohn, viele Menschen "verdienen" nämlich weniger als 7,50 Euro.

Wenn es bei uns im Winter schlecht läuft kommen wir ( meine Frau und ich ) auf einen Stundenlohn von weniger als einem Euro.

Selbst im Sommer wenn alles OK läuft haben wir bei weitem nicht die 7,50 Euro.

Ach so, wir tragen nachts Zeitungen aus
 
Also wenn nur jeder 10. den Mindestlohn erreicht, bedeutet es ja, dass 9 von 10 Leuten diesen nicht bekommen und somit davon profitieren würden.

anddie
 
Wohl eher, weil das der aktuell eMindesttarif in der Ostdeutschen Zeitarbeit ist. Daher bekommt Ihn jeder 10te Arbeitnehmer in Deutschland ;)
 
Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Mir erschließt sich nicht, warum der Anstieg der Mindestlohnempfänger in Relation zu der Gesamtbeschäftigungszahl etwas positives sei. Wenn wir 100% erreicht haben, ist alles perfekt, oder was?! :think:
 
Mir erschließt sich Deine Denke nicht!

Wer keinen Mindestlohn bekommt, wird ausgebeutet. Entweder von einem Arbeitgeber, der übermässig viel einstreicht, oder von einem Konsumenten, der nicht bereit ist, für eine Arbeit einen zum Leben reichenden Lohn zu bezahlen. Oder von beiden.

Wer keinen Mindestlohn bekommt, erhält am Monatsende nicht soviel, wie durch Sozialgesetzgebung eigentlich als Existenzminimum vorgesehen ist. Dementsprechend muss die Allgemeinheit durch Sozialleistungen für diesen Arbeitenden aufstocken und finanziert damit den oben beschriebenen Ausbeutungsgewinn.

Und es ist nicht alles perfekt mit Mindestlohn. Aber es wird besser als ohne.
 
Wer keinen Mindestlohn bekommt, wird ausgebeutet.
Darum geht's mir nicht. 10% bekommen bereits einen Mindestlohn. Das sagt aber doch nichts darüber aus, welchen Lohn die anderen 90% bekommen. Da werden manche weniger, aber der überwiegende Teil wird mehr bekommen. Es wird doch anhand der Statistik überhaupt nicht ersichtlich, ob bzw. wieviel der 10% vorher weniger als den Mindestlohn bekommen haben und ob bzw. wieviel vorher mehr verdient haben und damit nun weniger Gehalt bekommen. Ein Anstieg dieser Quote kann doch auch bedeuten, dass immer weniger Menschen mehr als den mindestlohn bekommen.

Wie geschrieben, ich versteht's nicht und vielleicht stehe ich auch auf dem Schlauch, aber für mich ist die Statistik sinnfrei. Ich halte nur den Wert für relevant, wieviel der Geringbeschäftigten (max. 7,50 €) nun einen Mindestlohn bekommen, die vorher weniger verdient haben, im Vergleich zu allen Geringbeschäftigten - statt im Vergleich zu allen Beschäftigten.
 
Hoher Anteil an Geringverdienern in Deutschland

Folgende News wurde am 25.07.2013 um 18:11:43 Uhr veröffentlicht:
Hoher Anteil an Geringverdienern in Deutschland
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Nürnberg (dpa) - In Deutschland verdienen überdurchschnittlich viele Menschen wenig Geld: Der Anteil der Geringverdiener ist einer Studie zufolge größer als in anderen westlichen EU-Staaten. Knapp ein Viertel aller Beschäftigten habe im Jahr 2010 zu den Geringverdienern gehört, teilte das Forschungsinstitut IAB in Nürnberg mit. Berücksichtige man ausschließlich Vollzeitbeschäftigte, sei der Anteil schlecht Bezahlter mit rund einem Fünftel zwar etwas niedriger, aber im internationalen Vergleich immer noch relativ hoch.
 
Das liegt am Euro.
25% der Arbeitnehmer sind Geringverdiener, davon haben 80% eine Ausbildung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es liegt vor allem an den Arbeitsmarktreformen und Hartz 4. Die hätte es aber auch ohne den Euro gegeben... :doh:
 
Und das Wirtschaftssystem, welches es erlaubt, dass Ausbeuter sich ein schönes Leben machen und ihren Angestellten Hungerlöhne zahlen, gab es auch schon vor dem Euro und den Arbeitsmarktreformen...^^ Ebenso wie die scheinbar unbegrenzte Gier...
 
Und an der Islamisierung!!!
Troll dich. https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/07/53548/
Noch im Jahr 1995 habe Deutschland in Europa das zweigrößte BIP pro Kopf gehabt. Nun stehe Deutschland an siebter Stelle. Das sei keine Leistung eines „Euro-Gewinners“, so Hans-Werner Sinn.

Das ist eine direkte Auswirkung des Euros. Der Euro ist für Deutschland zu weich und deshalb müssen die Löhne sinken, um die Kaufkraft zu erhöhen.
Das Kapital geht dahin wo der Euro zu stark ist, also die größere Kaufkraft hat. Deshalb hat Deutschland schon seit Jahren kein Wachstum mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was hat der Artikel mit dem deutschen Billiglohnsektor zu tun?
Da steht drinnen, dass der Euro die Wirtschaft in Deutschland ausbremst. Wegen der gebremsten Wirtschaft können auch die Löhne nicht steigen. Die direkte Folge waren die schröderischen Arbeitsmarktreformen und Hartz4.
Es ist mehr als zweifelhaft, dass man Hartz gebraucht hätte, hätte man den Euro nicht gehabt. Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Wo nimmst Du diese Sicherheit her?