Medion hat die Festplatte gelöscht? Möglichkeit auf Schadesersatz?

Also ein ziemliches durcheinander hier.
Ich habe mich mal bei ein paar bekannten informiert. Darunter ist auch ein Anwalt.
Der meinte ich müsste schon was in der Hand haben, zum Beispiel ein Script was ich gekauft habe mit Rechnung usw.

Ist es möglich auch Arbeitsstunden anzugeben?
 
LOL? Wenn die das Öl ersetzen schädigt mich das aber nicht, wenn meine Festplatte gelöscht wird ist da sehr wohl ein Schaden!
Und wenn man Dich vorher darauf hinweist und Du einverstanden bist? Nichts anderes ist hier geschehen. Wenn auch nur per Garantiebedingungen.

Also ein ziemliches durcheinander hier.
Ich habe mich mal bei ein paar bekannten informiert. Darunter ist auch ein Anwalt.
Wieso fragst Du den denn nicht Deine anderen Fragen? Er weiss das sicher besser und kann auch klagen.

Marty
 
hmm... bei mir wurde das gleiche gemacht. Notebook eingeschickt wegen eines defekten Displays (bei der reperatur ist herausgekommen, nur das kabel zum display war geknickt), aber die festplatte war als "Service" auch komplett formatiert worden... keine ahnung wieso, aber eh wurscht, ich hatte eh nix wichtiges druff
 
hmm... bei mir wurde das gleiche gemacht. Notebook eingeschickt wegen eines defekten Displays (bei der reperatur ist herausgekommen, nur das kabel zum display war geknickt), aber die festplatte war als "Service" auch komplett formatiert worden... keine ahnung wieso, aber eh wurscht, ich hatte eh nix wichtiges druff

das selbe bei mir, laptop eingeschickt weil ram kaputt war, danach war das ding komplett plattgemacht... :roll:

Naja paar Sachen warn schon drauf aber nix so wichtiges wie ne Diplomarbeit :X
 
Sicherlich ist niemand damit einverstanden, wenn zu "Testzwecken" seine Festplatte mal eben zurückgesetzt wird ohne das ein Image davon exisitert.

Es steht in den Garantiebedingungen, dass sie die Festplatte evtl. löschen. Diese akzeptierst Du beim Kauf. Wenn Du dann das Notebook einschickst, hast Du Dich genau damit einverstanden erklärt. Da braucht es keiner weiteren Erklärung.

Marty
 
Es steht in den Garantiebedingungen, dass sie die Festplatte evtl. löschen. Diese akzeptierst Du beim Kauf. Wenn Du dann das Notebook einschickst, hast Du Dich genau damit einverstanden erklärt. Da braucht es keiner weiteren Erklärung.

Marty

Ich werde nun die Garantiekarten von meinem Toshiba Laptop heraussuchen, denn das kann ich nicht wirklich glauben.
 
marke? meiner war von samsung? Ich glaub die machen des nur um ihre Techniker zu beschäftigen. *g*

Toshiba ;) Scheint aber allgemein so üblich zu sein alles erstmal zu löschen was der Kunde so mitschickt :mrgreen:

Ich werde nun die Garantiekarten von meinem Toshiba Laptop heraussuchen, denn das kann ich nicht wirklich glauben.

Wenn ich mich Recht erinnere stands in dem Vertrag drin den ich unterschreiben musste als ich meinen Toshiba abgegeben hab, sonst hätten sie ihn nicht genommen. Kann mich aber auch irren, muss ich daheim nochmal nachgucken :)
 
[...]
Wenn ich mich Recht erinnere stands in dem Vertrag drin den ich unterschreiben musste als ich meinen Toshiba abgegeben hab, sonst hätten sie ihn nicht genommen. Kann mich aber auch irren, muss ich daheim nochmal nachgucken :)

Hm, dann kann ich ja lange weiterlesen, in den allgemeinen Garantiebedingungen steht leider(zum Glück) nichts darüber drin.
 
Es steht in den Garantiebedingungen, dass sie die Festplatte evtl. löschen. Diese akzeptierst Du beim Kauf. Wenn Du dann das Notebook einschickst, hast Du Dich genau damit einverstanden erklärt. Da braucht es keiner weiteren Erklärung.

Marty


aha, weil es da drin steht, dürfen die daten vernichten?
wenn ich nun meinen geschäftslaptop dahinschicke, mit den jahrsabschlüssen der vergangenen jahre, und die den löschen, dann bin ich mal gespannt, wie die das dem FA erklären

was hat denn zb die festplatte mit dem ram oder dem netzteil zu tun?
rein garnichts, hier fehlt die logische verknüpfung

ich gehe eher davon aus, dass man erstmal versucht, alles auf den kunden zu schieben, und auf fehlinstallierte software, was aber zu 99% nicht der fall sein wird

hier sieht man wieder einmal deutlich, dass der billige preis, wenn die qualität der teile stimmt, ja irgendwo stecken muss, hier dann wohl leider im service
 
die logische verknuepfung,

ist der STANDART!

ja glaubt ihr denn wirklich, da sind nur fachkraefte am werk?

da wird es eine schablone geben, gleiches recht, bzw, beartbeitungsrytmus, fuer alle :-0

das erste was die tun, wenn sich der computer hochfahren laesst, ist das laufwerk zu loeschen und ich sehe da auch eine gewisse berechtigung.
allerdings, nur aus wirtschaftlicher sicht, denn evtl. installierte software, koennte die tests beeintraechtigen.

diese 08/15 tests, die da durchgefuehrt weren, laufen wahrscheinlich automatisch, da gibt es keine menschliche durchsicht.

gemeldete fehler, werden auch automatisch analysiert.

erst nach durchlauf aller tests, kommt ein mensch zum tragen, der wahrscheinlich nur den diagnosebericht auswerten kann, d.h. er ersetzt die defekten komponenten, also fliessbandarbeit.
wird es zu arbeitsintensiv, gibts nen neuen computer :)

dieser passus in den agb, ist rechtens und bindend, denn die loeschung der festplatte ist zum ablauf der diagnose noetig.

peter
 
Zuletzt bearbeitet:
dieser passus in den agb, ist rechtens und bindend, denn die loeschung der festplatte ist zum ablauf der diagnose noetig.

Warum baun sie die Platte nich aus und nehmen ne Testplatte? Es ist ihnen einfach nur egal was mit den Daten passiert, es gäbe mit Sicherheit einige kostengünstige Alternativen zur Komplettlöschung aber unterm Strich schauts doch so aus:

- Platte ausbauen, Testplatte einbauen und damit testen = 5€
- Platte drinlassen, Image der Platte ziehen und nachher wieder aufspielen = 2,50€
- Platte einfach killen = 0€
jaaaaaaaaaaaaa die Zahlen sind geschätzt :p

Und das isses was ich einfach bedauerlich finde. :-?


Du hast da irgendwo noch einen Peter zuviel hinter der Tastatur :ugly:
 
Sicherlich lässt es sich bewerkstelligen, ohne eine Löschung sämtlicher Daten vorzunehmen. Aber für diesen Service muss man zahlen. Wenn man einen Discount-PC kauft, muss man solche Dinge eben akzeptieren, denn guter Service kostet nunmal Geld. Aber die wenigsten sind bereit, dieses Geld zu investieren.
 
ich gehe eher davon aus, dass man erstmal versucht, alles auf den kunden zu schieben, und auf fehlinstallierte software, was aber zu 99% nicht der fall sein wird
Jup, das gleiche habe ich in meinem Fall auch vermutet, der Fehler bei mir hätte aber auch durch einen falschen Treiber verursacht werden können.

hier sieht man wieder einmal deutlich, dass der billige preis, wenn die qualität der teile stimmt, ja irgendwo stecken muss, hier dann wohl leider im service
Kann man so generell nicht sagen, mein Notebook (wie schon gesagt: Samsung) war nicht sooooooo billig, aber die vorgehensweise war die gleiche...

Ok, ich sollte vielleicht fairerweise dazusagen, dass ich den Rechner VOR dem Verschicken auch platt gemacht habe, nur habe ich die dämlichen treiberpakete nicht vollständig installiert... (Samsunghintergrundbilder beachte ich nicht als zwingend notwendig auf meinem Notebook).

Ich glaube wenn man wichtige Daten auf der Platte hat, die man aus welchen Gründen auch immer, nicht sichern konnte, sollte man das in jedem Fall in der Schadensmeldung angeben.
 
... als Spezi mit eigenen Grafikdesigns u.ä. Sachen auf dem Notebook hast Du eine ganz grundlegende Sache einfach vergessen ...

Man macht in regelmässigen Abständen ein Backup vom System bzw. von wichtigen Daten ...
So hab ich das jedenfalls mal in der Ausbildung gelernt und praktiziere das heute noch so ...
Ich dachte eigentlich, dass sich diese Weisheit herumgesprochen hat - scheinbar ist das nicht der Fall.

Wäre statt des Netzteils, Akkus oder sonstwas die Platte abgeraucht, würdest Du noch schlimmer da stehen ...

Also nicht heulen und nach Schuldigen suchen sondern versuchen zu retten was zu retten ist ... nur aus Schaden wird man klug. ;)
 
@komerzhasi, das ist einfach erklärt, je größer die Festplatten werden umso schwieriger wird ein Backup. Ich konnte meine 1. HDD noch auf einen 650 MB Rohling 'imagen'. Heute brächte ich über ein TB, ich brenne doch nicht soviele DVDs voll.
 
Es geht ja auch nur um die wichtigen Sachen.

Und wenn meine wichtigen Sachen einfach einen gewissen Speicherbedarf haben, muss ich mir den eben zulegen.

300 GB Platte extern ~ 120 Euro ...
DVD-Brenner ~ 70 Euro ...

Wie gesagt ... wem die Daten lieb und teuer sind sollte sich auch nicht vor nem Backup auf 10 DVD's scheuen. ;)