Lehrerin verweigert meinem Sohn das Pausenbrot!

Ich glaub keiner isst nur Gemüse und Obst.
Wenn er trotzallem nicht fett ist,dann lass ihn doch
 
Ich glaub keiner isst nur Gemüse und Obst.
Wenn er trotzallem nicht fett ist,dann lass ihn doch

Ok, sag Du mir die Grenze, wo bei Dir "fett" sein anfängt?
  • rundliches Gesicht
  • leichtes Doppelkinn
  • die Kleider, mit Luft aufgepumpt, gleichen kleinen Heissluftballons
  • für die kleine Stufe an der Eingangstür braucht der Kleine eine Rampe und 5 Minuten mit 4 Minuten Luftholen
  • Das Kind braucht einen Keil um stehenzubleiben
  • Wenn ein Mond gemalt werden soll, wird der Keine gemalt?

Warum erst warten wenn es zu spät wird?
Warum solange einen Fehler tolerieren / ignorieren, bis dadurch weitere Probleme entstehen?
 
sowar das gar nicht gemeint

er isst halt was er will und gleicht das aus mit sport,oder was weiss ich was noch.

die mama von ihm meinte ja das er schlank ist
 
sowar das gar nicht gemeint

er isst halt was er will und gleicht das aus mit sport,oder was weiss ich was noch.

die mama (???) von ihm meinte ja das er schlank ist

DER PAPA (Achtung Hinweis!) soll also seinen Sohn doch zwingen können, das geht doch nicht, der Sohn soll doch machen können was er will.. bloß kein Zwang!

Der Kleine macht also doch vielleicht etwas falsch? Warum muss er zusätzlichen Sport wegen Fettleibigkeit (was zusätzliche Kosten für b4e verursacht) in Anspruch nehmen, wenn man gleich eine richtige Ernährweise ihm beibringt? Und das heisst nicht nur Gemüse, sondern eine abwechslungsreiche, nahrhafte Kost.

Tut mir leid Dyluck, ich kann Dich wirklich nicht ganz ernst nehmen.

Gruß,

jiw
 
Ich finde die Idee mit einem gesunden Frühstück klasse. Bei unseren Kleinen im Kindergarten wird das auch jeden Mittwoch gemacht.
Und es macht doch keinen Sinn, da Ausnahmen zu machen. Denn wenn man mit Ausnahmen anfängt, kann man das ganze auch gleich lassen.

Ich frage mich auch wo das Problem ist. Wenn der Junge nicht allergisch gegen diese Lebensmittel ist, wird er sicher nicht sterben, wenn er sie einmal die Woche zu sich nimmt.

Das Verhalten der Lehrerin ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Die Schule soll den Kindern Wissen vermitteln und dazu gehört durchaus ihnen aufzuzeigen, wie man sich gesund ernähren kann. Und wenn der Junge meint er müsste nach dem gesunden Frühstück als Ausgleich noch ungesunde Sachen essen, dann soll er es eben tuen.
 
Genau und Fußball Spielen hat unheimlich viele Nährstoffe 8O

Nein, Dyluck meinte warscheinlich Fussball (schauen), ist auch eine Tätigkeit und hat mit Sport zu tun.

Aber das geht jetzt an der Sache vorbei.

@b4e: Wenn dein Sohnemann bisher keine Auffälligkeiten (Allergien, Durchfalll) auf bestimmte Lebensmittel gezeigt hat, brauchst du daran erstmal nicht denken.

Und das Du deinem Sohn gefährliches extra vorsetzt glaub ich auch nicht. Insofern soll er erstmal das Essen was auf den Tisch kommt und zwar alles und nachher kann man über bestimmte Änderungen reden. Sofern er aber nicht eine Gemüse-Allergie hat, solltest Du zumindest 2-3 in der Woche frisches Gemüse auf den Tisch packen.. und das hat er dann aber auch zu essen (Regel).
 
Sofern er aber nicht eine Gemüse-Allergie hat, solltest Du zumindest 2-3 in der Woche frisches Gemüse auf den Tisch packen.. und das hat er dann aber auch zu essen (Regel).

Und genau das ist verkehrt. Wenn man Pech hat, lehnt der Junge das Gemüse dann ganz ab, weil er es mit der negativen Erfahrung des Zwangs in Verbindung bringt. Und das setzt sich als Erwachsener fort. Und wenn man ihn hungern läßt, wenn er kein Gemüse essen will, dann stopft er sich halt irgendwo heimlich mit Süßkram und Fastfood voll. Sprich, man erreicht genau das Gegenteil von dem, was man will.

Nein, ich halte es nach wie vor für besser zu versuchen, ihm das schmackhaft zu machen. Mein Sohn wird weder gezwungen, bestimmte Nahrungsmittel zu essen noch werden ihm bestimmte Nahrungsmittel verboten. Und es klappt wunderbar. Er ißt Gemüse und Obst genauso gerne wie Süßkram oder Pommes. Und es hält sich beides die Waage. Ich denke mal auch nicht, daß mein Sohnemann irgendwann mal sein ganzes Taschengeld für Süßkram verbraten wird, weil er ja weiß, daß es zu Hause jederzeit was gibt, wenn er möchte.

Eine Anmerkung: Bevor man ein Kind verurteilt, weil es vieles nicht essen möchte, sollte man abklären, ob medizinisch alles ok ist. Insbesondere Geruchs- und Geschmackssinn!
 
Eine Anmerkung: Bevor man ein Kind verurteilt, weil es vieles nicht essen möchte, sollte man abklären, ob medizinisch alles ok ist. Insbesondere Geruchs- und Geschmackssinn!

Sicher gibt es solche Fälle, aber die sind extremst selten und treten zu 98% auch erst auf nach einem Unfall, Schlaganfall, eine gravierende Infektion oder ein OP mit Komplikationen (wie z. B. einer Mandel-Operation mit Komplikationen). Das Kind weiß aber genau, dass Paprika "igitt" ist und Schokocroissants "Mjam" sind. Das hat keine medizinischen Hintergründe, sondern lediglich Eltern, die mit der Erziehung nicht zurecht kommen.
 
Und genau das ist verkehrt. Wenn man Pech hat, lehnt der Junge das Gemüse dann ganz ab, weil er es mit der negativen Erfahrung des Zwangs in Verbindung bringt. Und das setzt sich als Erwachsener fort. Und wenn man ihn hungern läßt, wenn er kein Gemüse essen will, dann stopft er sich halt irgendwo heimlich mit Süßkram und Fastfood voll. Sprich, man erreicht genau das Gegenteil von dem, was man will.

Nein, ich halte es nach wie vor für besser zu versuchen, ihm das schmackhaft zu machen. ...

Wo habe ich gesagt, das man sowas nicht vorher abstimmen kann?
Wenn Sohnemann sagt ok, probieren wir morgen Tomate und Gurke, dann sollte er diese Sachen dann auch tatsächlich gegessen haben.

Und nicht, wie bei der Paprika geschehen: gesehen, gerochen, angewiedert abgelehnt.

Man kann ihm ja auf jeden Fall entgegenkommen, kleine Portionen zum testen, wie Du schreibst, es lecker anrichten, leckeres damit kombinieren, um ihm diese "will ich nicht"-Haltung zumindest in eine "Kann ich ja mal probieren"-Haltung zu ändern.

Nur wenn man es vorher abspricht und der Kleine weiss, das es dieses oder jenes gibt, weil er es probieren soll, sollte er es dann auch tatsächlich essen.
 
ich sage dazu nur das wennman sich sündhaft ernäht das auch sportlich ausgleichen sollte.
also wenn schon fett essen dann muss das einen ausgleich haben,
 
Und genau das ist verkehrt. Wenn man Pech hat, lehnt der Junge das Gemüse dann ganz ab, weil er es mit der negativen Erfahrung des Zwangs in Verbindung bringt. Und das setzt sich als Erwachsener fort. Und wenn man ihn hungern läßt, wenn er kein Gemüse essen will, dann stopft er sich halt irgendwo heimlich mit Süßkram und Fastfood voll. Sprich, man erreicht genau das Gegenteil von dem, was man will.

Ich glaube wirklich, dass wenn deine Theorie stimmen würde, 99% der jetzt über 25 - 30 Jährigen nur ganz ganz wenig essen würden. Diese lapidarerziehung die heute von einigen (zum Glück nicht allen) Pädagogen beworben wird und von einigen Eltern bereitwillig (denn man muss ja weniger machen) angenommen wird gab es früher ja nicht so und man musste öfters auf Authoritäten hören als Kind und daraus resultierend auch andere Sachen essen. Deine Essrebellen werden sicherlich die Ausnahmen sein, die verzogenen Gören (von denen es immer mehr gibt) sind da wohl eher der Standart mittlerweile durch diese Pseudoerziehung (sorry aber vieles von dem was heute gemacht wird ist keine Erziehung mehr, das Kind kann ja machen was es will)
 
ich versteh auch das Problem nicht, dass die sich dann zu Tode hungern, oder heimlich was anderes essen.

Woher haben die denn bitte was anderes?
ich geb doch keinem 8jährigen Taschengeld, damit der sich in der Bäckerei mit Süßkram eindeckt :ugly:

und wenn ich mal wirklich nen Süßigkeitenschrank hab, dann gibts dafür nen Schlüssel :evil:


ich sage dazu nur das wennman sich sündhaft ernäht das auch sportlich ausgleichen sollte.
also wenn schon fett essen dann muss das einen ausgleich haben,

sollte = Zwang. Du lässt den Kleinen also essen, was er will und zwingst ihn dann dazu das mit Sport wettzumachen.

Dieser Punkt stand weiter oben schon. Wie soll das funktionieren?
Zwanglose Ernährung, aber dann Zwang zum Sport?
Das ist doch auch Nötigung. Dann kann ich doch gleich lieber RICHTIG essen...

Warum erst das Kind in den Brunnen fallen und dann ständig am Strick hochklettern lassen müssen, wenn man von vornherein den beknackten Brunnen zubetonieren kann :ugly: :evil:
 
dem kind früh klarmachen das es konsequenzen ziehen muss,wenn er sich falsch ernährt.
also das es eben ungesund ist und dick macht und dann ihm erklären dass er wenn er sich so ernähren will sport treiben sollte.
 
dem kind früh klarmachen das es konsequenzen ziehen muss,wenn er sich falsch ernährt.
also das es eben ungesund ist und dick macht und dann ihm erklären dass er wenn er sich so ernähren will sport treiben sollte.

:ugly: Du setzt also auf die Eigenverantwortlichkeit der Kinder. Sehr weise. Kinder sollten auch spätestens mit 8 Jahren von zu Hause ausziehen, damit sie schneller erwachsen werden :roll: