Lehrerin verweigert meinem Sohn das Pausenbrot!

Ich sehe es schon vor mir, wenn der Knirps mal heiratet... beim Hochzeitsdiner gibt es dann Schinkensemmel als Vorspeise, Nudeln ohne nix als Hauptgericht und anschließend ein Schokocroissant als Nachspeise... für 250 geladene Gäste. :ugly:
Wird 'ne günstige Veranstaltung. Zumindest kann man mehr in Sprit investieren. :mrgreen:

Jaja, die lieben Kleinen, eh man sich versieht, wird aus den schreienden Stinkbomben-Terroristen egozentrische Blagen. Aber he, es sind doch auch nur Menschen. :mrgreen:
 
@ back4ever:
Dein Sohn hat an der gekochten Paprikaschote gerochen, das Gesicht verzogen und natürlich nichts davon gegessen. Es ist erstmal sehr gut, daß du ihn nicht unter Druck gesetzt hast. Wenn der Geruch ihm schon nicht behagt, kann man eigentlich davon ausgehen, daß es ihm auch nicht schmeckt. Denn der Geruchssinn macht den Hauptteil des Geschmacks aus. Vielleicht mag er ja wirklich keine Paprikaschote (meinen Vater konnte man damit auch jagen... :mrgreen:). Vielleicht solltest du das nächste Mal einfach Tomatensauce ohne Paprikaschote machen. Auch wenn man sie kleinschnippelt, die geben einen kräftigen Geschmack an die Sauce ab. Also weglassen. Und bis jetzt kenne ich kein Kind, daß keine Tomatensauce mag.:ugly:

Das vorher dran riechen ist übrigens völlig normal, macht jedes Kind und Erwachsene meistens auch. Das ist eine Schutzfunktion des Körpers, die man auch hübsch beibehalten sollte. Einfach ein Schutz, daß man nichts Verdorbenes ißt. Wenn man einem Kind nun eintrichtert, daß es alles probieren soll, obwohl es für das Kind nicht gut riecht, macht es das evtl. auch mal bei verdorbenen Sachen. Und das könnte böse enden. Also vorsicht! ;)

Was mir noch einfällt, ich will dir jetzt nicht unnötig Angst machen, aber wenn dem Jungen vieles nicht schmeckt, sollte man vielleicht mal testen lassen, ob der Geruchs-und Geschmackssinn richtig funktionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
selten soviel mist gelesen :)

der junge scheint weder in einer ganztagsschule noch in einem internat zu sein!

einer lehrerin die einem meiner kinder ein mitgebrachtes pausebrot verweigert hat, haette ich mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gedankt!
man kann das "freiwillig" auch uebertreiben.

dieses "essen muessen" kommt nicht nur einer noetigung gleich, es ist eine!

mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

peter
 
Natürlich gehe ich da nicht drauf ein,da ich ja einen eigenen Standpunkt habe.:ugly:.

Ich finde eben das die Lehrerin da die Finger nicht im Spiel haben soll.
Es ist Pausenzeit und er macht nichts verbotenes ausser sein Brot essen usw.
Wenn er eben nicht Lust hat in der Schule das zu essen dann ist es eben so und dann kann sie Ihm nicht verbieten was anderes zu essen.

Nur weil es immer nur die Norm entsprechen soll?
Soll er doch sich ungesund ernähren.
Die Eltern müssen da aufpassen,nicht die Lehrer.
So jetzt bin ich auf weiteres gespannt...


super, und wenn die Eltern verrohte Spießgesellen im Alkoholsumpf und mit Messie-Syndrom behaftet sind, darf sich natürlich auch keiner einmischen. Hauptsache jeder kann das tun, was er für richtig hält?

Kannst du mal bitte deinen Forenaccount mit deinem Klammaccount verknüpfen. Ich würd dir gerne 5 Bewertungspunkte geben. Habe selten so oft gelacht, wie bei dir. Du widersprichst dir in jedem 2. Post selbst.


Ich hab die 23 Seiten jetzt KOMPLETT (innerhalb einer Stunde) gelesen und mich nebenher mehrfach sowas von böse aufgeregt, aber es gab gottseidank auch genug Posts, denen ich vollkommen zustimmen konnte.

Wie das im Leben nunmal so ist, haben wir hier ein Thema erwischt, dass die verschiedenen Lebenswelten und Weisheiten/Erfahrungen nicht miteinander in Einklang bringen kann.

Die Frage ist jetz, was diskutieren wir hier eigentlich weiter?

Die Ursprungsfrage ist eigentlich geklärt. Der eine findet, dass Lehrer sich nicht einmischen dürfen. Andere fordern das vehement. Wiederum andern ist das vollkommen wurscht.
Ich finde, wenn ich meine Kinder selbst erziehen will und nicht möchte, dass von außen Einfluss auf sie genommen wird, dann kauf ich denen Bücher und DVDs und CDs und dann lernen die ihren Mist einfach daheim. Punkt aus.

Wenn ich möchte, dass ich sozial und moralisch verantwortliche und ethisch einwandfreie Menschen erziehe, dann MUSS ich auf Teufel komm raus die Gesellschaft an der Erziehung meiner Kinder teilhaben lassen. Ich kann nicht etwas von anderen fordern, ohne selbst dafür etwas zu tun.

Lehrer sind Pädagogen / Erzieher, die genau diesen Auftrag haben. Die einen mehr, die anderen weniger. Im Kindergarten wird natürlich der Grundstein gelegt. Dann gehts weiter in die Grundschule und auf die weiterführenden Schulen. Bis eine menschliche Persönlichkeit vollständig entwickelt ist, können etliche Jahre vergehen... für gewöhnlich würde ich aber mal sagen, dass man mit Mitte Zwanzig fertig in der seelischen Entwicklung sein sollte, damit man besimmte Verantwortlichkeiten und Verantwortungen übernehmen kann. Es gibt natürlich auch genug Menschen, die mit 40 noch grün hinter den Ohren sind, aber das ist schön so. Daran zieh ich mich als 23jähriger selbst hoch, wenns mir schlecht geht und ich traurig bin.
Da lief irgendwann mal was falsch. Pech gehabt. Pech für die. Gut für mich. Gut für uns. Wie auch immer.

Im Verlauf der schulischen Entwicklung steigt natürlich die Verantwortung des Lehrers/Pädagogen/Erziehers. Er soll nicht nur in sozialem Rahmen erziehen, sondern auch Wissen vermitteln. Das tun Lehrer heutzutage auch.
Meines Erachtens geht das sogar schon viel zu weit in die bloße Wissensvermittlung.
Nur Wissen kann ich meinem Kind selbst vermitteln. Aber wie es zu einem Menschen wird, der für sich und für andere Entscheidungen fällt, die verantwortungsvolles und reflektiertes - den Konsequenzen bewusstes - Handeln voraussetzen und nach sich ziehen, kann ich allein niemals bewältigen. Dafür brauche ich die Gesellschaft. In direkter Linie Vater und Mutter! (bei alleinerziehenden Elternteilen fehlt der andere Part...). In zweiter Linie dann Geschwister und Großeltern. Danach relativ schnell die Schule mit Lehrern und Mitschülern. Und selbst in der Ausbildung im Betrieb erfahren wir Erziehung. Irgendeiner ist immer der Chef und nach dessen Regeln hat man gelernt sich zu richten. Ganz egal, wie sehr es einem in dem Moment passt oder nicht.


Und wir diskutieren hier rum, ob bescheuerter Rosenkohl das Kind zum Kotzen bringt. BAMM BAMM BAMM. Gebt mir bitte niemals ne Waffe, ich hätte bestimmt schon mehrmals in den Monitor geschossen :ugly:

Eltern sind Respektspersonen. Lehrer auch, denn indem wir das Kind an eine Schule geben, erwarten wir von der Schule, dass dort kompetent verfahren wird.
Ich finde es nicht falsch, wenn eine Lehrerin sagt, dass man das und das jetzt nicht darf. Woher soll denn der Grundschüler wissen, was richtig und falsch ist?
Es kam hier oft genug zur Sprache, dass Kinder sich dann den ganzen Tag mit Süßkram vollstopfen würden, bis sie abends mit Bauchweh und Zahnschmerzen rumheulen und im (pädagogisch) besten Fall KOTZEN.
Was macht ihr dann? Wenn sie kotzen, dann kriegen sie natürlich sowas nie wieder vorgesetzt... oder wie wird dann weiter verfahren?


Ich wage mich nicht mir anmaßen zu können, was Erziehung bedeutet (Pädagogik an der Uni ist halt doch etwas anderes, als in ner kleinen eigenen Familie) und sicher mache ich selbst irgendwann mal auch die blödesten Fehler, einfach weil ich mal zu gutmütig war und nicht aufgepasst habe.
Aber ich würde NIEMALS auf die Idee kommen, meinen kleinen Pups als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft anzuerkennen, dessen Wünschen und Forderungen bedingungslos entsprochen werden müsste.

Ich hab als Kind auch alles gegessen, was auf den Tisch kam. Bin ich jetz deswegen ein schlechter Mensch geworden? Ich ess trotzdem alles, was es gibt. Und ja verdammt, wenn ich Hunger hätte, würde ich auch verschissene Maden fressen.
Dieser ganze Ekelkram ist anerzogen. Menschen sind Säugetiere und in ihrer speziellen Form Allesfresser. Wir sind dafür gemacht, dass wir ALLES essen. Und unsere Körper sind so programmiert, dass wir alles essen können.

Jede mistige Allergie (Davon hab ich auch genug..danke Umwelt...) ist ein elender Genfehler und ein Fehler im Programm. Danach müssen wir uns ausrichten, wenn wir nicht den halben Tag mit vollgeschissener Hose rumlaufen wollten. Aber von einem Kind dann erwarten, dass es SELBST weiss, was es will und was das Beste für es selbst ist... Hallo?
Großer Gott, ich bin echt schockiert von manchen Meinungen hier...

Kinder brauchen eine ausgewogene Ernährung. Dafür sind unsere Zähne, unser Mägen und unser Speichel/Bauchspeichel ausgerichtet.

Natürlich gibts Dinge, die einem mehr und weniger schmecken, aber is doch klar, dass man nem Kind nicht nur Süßigkeiten gibt, weil die "besser" schmecken. Das is nämlich einfach chemischer Beschiss. Die Rezeptoren auf der Zunge und im Hirn für "süß" reagieren einfach schneller und explodieren, im Gegensatz zu nem Blatt Salat. Aber das Blatt Salat ist dennoch wichtig für den Körper.

Und jedes Elternteil will doch aus seinem Kind das Optimum rausholen, das geht nur mit ner ausgewogenen Ernährung. Das Kind in seiner Entwicklungsphase einseitig zu ernähren würde bedeuten, dass sich einfach bestimmte Anlagen im Kind verändern - egal wie gesund es sein mag - und dann im schlimmsten Fall bei dessen Kindern zutage treten.
Denkt doch bitte mal n Schritt weiter und net immer nur an euch...
Meine Gene gehen kaputt durch ständiges Rumsitzen, Fernsehen und Schokolade. Im allerbesten Fall bin ich dadurch sogar impotent geworden, um die Welt zu verschonen mit den kaputten Genen meiner niemals gezeugten Kinder...


was zum Henker wollte ich eigentlich sagen? 8O


@back4ever: ich habs dir schonmal geschrieben, nimms bitte bitte nicht persönlich. Aber du hast immer noch die Möglichkeit was zu ändern, bevor du deinem Sohnemann mit deinem Verhalten einen Weg aufzeigst, den er mit relativ sicherer Wahrscheinlichkeit irgendwann SELBST nichtmehr verlassen kann (eben weil ers nicht anders kennengelernt hat).

Auch wenns wirklich wirklich schwerfällt, aber ich würd wirklich ganz dringend mit der Lehrerin reden. Die andern Eltern werden sich auch was denken, wenn denen ihre Kinder erzählen, dass dein Sohn da ne Extrawurst bekommt, weil du dich für ihn "eingesetzt" hast.

Mal davon abgesehen, dass er sich dieses Verhalten merkt und immer wieder ankommen wird, wenn ihm was nicht passt. :-?



selten soviel mist gelesen :)
Dito. Deiner gehört absolut dazu.

der junge scheint weder in einer ganztagsschule noch in einem internat zu sein!

einer lehrerin die einem meiner kinder ein mitgebrachtes pausebrot verweigert hat, haette ich mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gedankt!
man kann das "freiwillig" auch uebertreiben.
Aahahahahahahahahaaaaaaaaaaa
Dienstaufsichtsbeschwerde?
Du hast da nen Fleck in der Krawatte, merkst du das?

dieses "essen muessen" kommt nicht nur einer noetigung gleich, es ist eine!

mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

peter

du hast ja auch absolut nix zu sagen. Man bin ich froh, dass ich solche Menschen nicht mit meinen Kindern "arbeiten und lernen" lassen muss.
Danke lieber Gott.

Nötigung? von welchem Planeten in welchem seltsamen Universum kommst du denn bitte?

Wenn mein Sohn und meine Tochter ins Bett sollen, dann gehen sie gefälligst ins Bett. Das ist doch keine Nötigung.

Ihr mit eurer bescheuerten Kuschelpädagogik macht unseren Staat kaputt.
Und ich darf dann für eure verhätschelten und kranken Kinder in die Krankenkassen einzahlen, denen die Haftvollzugskosten finanzieren und son Dämlack erschießt im schlimmsten Fall meine Kinder in der Schule, weil er keine Erziehung genießen durfte.

Wha, ich könnt ausrasten ey. Ich machs aber nicht. Ich trink ne Flasche Wasser und piss einfach im Stehen und nicht mehr im Sitzen. Dann gehts mir besser.
 
MiMo, ich finden deinen Beitrag spitze. Nur leider bringt das alles nichts, wenn die Eltern selber nur Fastfood und ungesunde Sachen essen. Man muß schon ein Vorbild für seine Kinder sein.
 
ich hab vergessen zu erwähnen, dass ich das Solidarsystem trotzdem für ein gutes System halte. Und ich gerne bereit bin, dafür zu zahlen, dass Nachbars Kinder verzogen wurden, solange ich die Möglichkeit habe, das vielleicht wiedergutzumachen...

einfach, weil es mir leid tun würde, wenn jeder nur mit dem leben müsste, was ihm die Eltern mitgeben :-?
 
Ich finde Eltern sollten ihre Kinder erziehen und nicht die Lehrer!
Als Lehrerkind kann ich dir sagen das einem Lehrer da keine große Wahl gelassen wird. Die wenigsten Eltern erziehen ihre Kinder so das sie sich Autoritäten gegenüber noch richtig zu verhalten wissen, geschweige denn den Mitschülern gegenüber. Zum Wohle aller MUSS man da als Lehrer schnell handeln und Grenzen aufzeigen. Soll man da ein Kind toben lassen während 25 versuchen was zu lernen, nur weil Mutti+Papi *etwas* versäumt haben? Das sind dann auch gerne die Eltern die dann sofort auf der Matte stehen und mit Klagen drohen wenn ihr Goldschatz dann vor die Tür geschickt wird.
Schlimm das sich das Machtegfüge so geändert hat. Früher zitterten die Schüler vor Ehrfurcht vor ihren Lehrer, heute sind es die Lehrer die vor Schülern & ihren Eltern in ständiger Angst um ihren Job und ihre Gesundheit leben müssen. Aber da wären wir schon beim nächsten Thema.

@back4ever: Mit dem Letscho ist ja schonmal ein Versuch unternommen worden, jetzt nur nicht aufgeben. Wenn dein Sohnemann das Gekochte nichteinmal probiert solltet ihr vielleicht lieber ersteinmal bei Rohkost ansetzen. Sonst macht ihr euch zuviel Mühe für nix :ugly:. Ein paar speziell für ihn geefertigte Paprikastreifchen, Möhrensticks, etc. und ein gemeinsam zusammengerührter Dip als gesunder Snack beim Fernsehen lassen sich da sicher schneller machen ^^. Je nach "Grünzeug" kann der Dip dann ja herzhaft oder süß sein (z.B. Tzaziki oder Quarkspeise). ABER: Das gesunde Essen weiter vorleben.
 
super, und wenn die Eltern verrohte Spießgesellen im Alkoholsumpf und mit Messie-Syndrom behaftet sind, darf sich natürlich auch keiner einmischen. Hauptsache jeder kann das tun, was er für richtig hält?
Du hast sehr schön missverstanden, dass der von Dir Zitierte einzig und alleine vom Essen in der Pause gesprochen hat und nicht von einem heranwachsenden Massenmörder.

Marty
 
Wo setzt man da die Grenze für die Vorbildfunktion?
Meint Ihr wenn das Kind die Einstellung der Eltern hat,dass es durch ein gesundes Frühstück dann eine andere bekommt.
Ich kann einfach nicht die einzelnen Statemants verstehen.
Dieses ganzen Konzepe für die gesunde Ernährung usw.
Wie soll sich da ein Kind an der Norm anpassen,wenn es jahrelang anders war.

Mensch macht doch mal die Augen auf,bitte.
P.s ich bin 20 und trotzallem habe ich eine ganz andere Einstellung als meine Eltern im bezug auf Ernährung,Meinung usw.

Dyluck
 
Du hast sehr schön missverstanden, dass der von Dir Zitierte einzig und alleine vom Essen in der Pause gesprochen hat und nicht von einem heranwachsenden Massenmörder.

Marty

Du bist sehr schön auf meine Argumente eingegangen und hast natürlich nur den emotionalen Scheiss, der aus mir rausmusste, ignoriert.
Ich bin auch nur ein Mensch, mit Fehlern und Gefühlen und ich verstehe nicht, wieso und warum... - aber ach komm. Lassen wir das. Ihr seid doch eh resistent gegen Argumente...



Wo setzt man da die Grenze für die Vorbildfunktion?
Meint Ihr wenn das Kind die Einstellung der Eltern hat,dass es durch ein gesundes Frühstück dann eine andere bekommt.
Ich kann einfach nicht die einzelnen Statemants verstehen.
Dieses ganzen Konzepe für die gesunde Ernährung usw.
Wie soll sich da ein Kind an der Norm anpassen,wenn es jahrelang anders war.

Mensch macht doch mal die Augen auf,bitte.
P.s ich bin 20 und trotzallem habe ich eine ganz andere Einstellung als meine Eltern im bezug auf Ernährung,Meinung usw.

Dyluck

1. Es gibt keine Grenzen für Vorbildfunktionen. Außer natürlich, dass man in der allgemeinen Definition eines Vorbildes wohl nicht den Alkoholiker, Massenmörder, Vergewaltiger und Junkfood-Esser (um Gottes willen, ich hab schon wieder pauschalisiert) sieht.

2. Ein gesundes Frühstück sollte nicht nur auf den Tisch gestellt werden - wenn möglich sollte man als Eltern daran teilhaben. Aber ich mag z.B. als Frühstück ganz sicher keine Cheeseburger und Pommes *würg*

3. Was du nicht verstehst, fragst du nach =)

4. Wie man ein Kind an eine "andere" Norm anpasst? Indem man mit gutem Beispiel voran geht. Jahrelang? Scheissegal. Kinder sind in ihrer Entwicklungsphase. Denen kann man noch ein X für ein U vormachen. Die wissen, dass Obst und Gemüse gesund sind. Aber die essens net, weil sie Sachen gewohnt sind, die von Geschmacksverstärkern und sonstigem Chemie-Zeug die Geschmacksknospen explodieren lassen. Ich trink auch lieber Bier als Wasser 8) (aber ich tus nicht den ganzen Tag, weil meine Freundin mich sonst haut)

5. Unsere Augen sind offen. Ich seh sehr gut ;-)

6. Du hast ne andere Einstellung als deine Eltern? Super, ich nämlich auch!!
In manchen Beziehungen vllt. Werd mal 30 und dann liest du nochmal durch, was du hier geschrieben hast =) Vielleicht ändert sich in der Zeit ja was.
Bei mir hat sich in den letzten 5 Jahren (wie gesagt, ich bin jetz 23) einiges getan. Ernsthaft jetzt. Auch dass ich emotionaler und impulsiver geworden bin und Worte benütze, die ich vor meinen Kindern niemals nur denken könnte...

Aber wie oben geschrieben, ich bin auch nur n Mensch mit Fehlern und Neigungen, die andere nicht verstehen müssen.
Nichtsdestotrotz will ich das Beste für meine Kinder. Und das ist ganz sicher kein Mohrenkopfbrötchen. Sondern n Butterbrot mit 2 Cherrytomaten, 2 Stangen Gurken, ner kleinen Möhre und ne Apfelschorle (wobei da auch zuviel Zucker drin is...) ;)
 
Was ist das denn für ein vergleich
Vorbildfunktionen aber bitte keine vergewaltiger und mörder und vorallem keine fast food junkies
ein toller vergleich:mrgreen:.


der junge in diesem beispiel hat wohl seine eigenen Absichten.
Wer sagt das die Eltern das Schuld sein müssen?
Ich meine Vielleicht haben sie es verscht und es hat eben nicht funktioniert.
 
der junge in diesem beispiel hat wohl seine eigenen Absichten.
Wer sagt das die Eltern das Schuld sein müssen?
Ich meine Vielleicht haben sie es verscht und es hat eben nicht funktioniert.

1. na klar hat der eigene Absichten. Ich wollte als 8jähriger auch nur Schoki und Kekse und Matchboxautos und n Gameboy und mit Papis Messer im Garten die Bäume zersägen.


2. Wer denn sonst? Das Kind?

3. Ja richtig. Gute Absicht, aber weitermachen, weitermachen weitermachen. Andere Mittel probieren =) Sonst kann ich das Kind doch gleich machen lassen, was es will und wer bezahlt mir mein Gehalt in M&M's, die der Kleine oder die Kleine so gern essen :roll:
 
es geht doch hier alleine ums essen
und es ist doch nur so das nicht bewiesen ist dass dieses kind zu hause auch nur das selbe isst
soll das kind mangelerscheinungen békommen,wenn es jeden tag nur karotten isst und trocken brot.
 
das liebe Kind isst daheim kein Gemüse.
Das ist Fakt und das ist kein guter Zustand.

Kommen wir so auf den gleichen Nenner?

Ich mag auch nich nur Karotten, pfui spinne. Ich will auch lieber nur Schnitzel und Spätzle und fett Soße drüber, aber ich krieg im Restaurant erst den Salat vorgesetzt. Den lass ich aber doch au net stehen, weil ich lieber erst das Schnitzel will ;)
 
es ist was in der erziehung falsch gelaufen und es ist durch die lehrerin nicht mehr wettzumachen.
deswegen ist es unsinnig.
 
es ist was in der erziehung falsch gelaufen und es ist durch die lehrerin nicht mehr wettzumachen.
deswegen ist es unsinnig.

Oh Gott ich hab die Art und Weise Sachen zu addieren nie kapiert, jetzt kann ich da auch nichts mehr machen, also versuche ich es gar nicht mehr es trozdem noch zu lernen.

Tolle Einstellung. :roll:
 
es ist was in der erziehung falsch gelaufen und es ist durch die lehrerin nicht mehr wettzumachen.
deswegen ist es unsinnig.

Natürlich geht das, das Kind ist noch jung. Eltern und Lehrer zusammen, die als gutes Beispiel vorangehen können das mit Leichtigkeit hinkriegen. Aber Eltern die im Kampf gegen die Lehrerin sind, weil sie ihre Autorität bedroht sehen, die die Lehrerin aber genauso hat, das kann nichts werden.
 
Mal nen kleiner Tipp. Dyluck will euch doch nur provozieren. Was man an seinen Postings im Threadverlauf sehr deutlich erkennen kann. Wieso geht ihr überhaupt darauf ein?
 
Nur weil bis dahin was schiefgelaufen ist ist es doch nicht unsinnig was ändern zu wollen. Wann soll man was ändern? Wenn das Kind erwachsen ist und es gar nicht mehr geht?