"Kostgeld" als Azubi?

Hm, mir fällt grade auf, wenn deine Eltern bei deiner Planung genauso hart kalkuliert hätten, wie du jetzt, dann würde es dich wahrscheinlich gar nicht geben... "Komm, lass uns lieber nen Hund anschaffen..." ACHTUNG! Übertreibung!

Sei froh, dass sie sich für dich entschieden haben und jetzt nur einen kleinen Beitrag einfordern - du wirst schon später nicht verhungern!;)
 
Furbymonster schrieb:
Hm, mir fällt grade auf, wenn deine Eltern bei deiner Planung genauso hart kalkuliert hätten, wie du jetzt, dann würde es dich wahrscheinlich gar nicht geben... "Komm, lass uns lieber nen Hund anschaffen..." ACHTUNG! Übertreibung!

Sei froh, dass sie sich für dich entschieden haben und jetzt nur einen kleinen Beitrag einfordern - du wirst schon später nicht verhungern!;)

Das ist zwar ein extremes Beispiel, aber grundsätzlich ist das richtig.

Deine Eltern haben dich bestimmt nicht mit dem Gedanke in die Welt gesetzt um dich bei deiner Ausbildung abzuzocken ;)

Also du wirst damit klarkommen, auch wenn du 50€ weniger im Monat hast und berechtigt sind sie auf jeden Fall, meiner Meinung nach zu mindest!
 
Deine Meinung ist also, dass Deine Eltern Dich bekommen haben und deshalb die Verpflichtung haben, für Dich zu sorgen? Dafür bekommen sie ja Kindergeld?

Dann sag ihnen das doch mal. Dann bekommst Du genau den Service, den Du für 160 Euro im Monat erwarten kannst: Du schläfst in der Garage, Heizung bleibt aus, zu Essen gibt es nur Brot mit Aufschnitt, alles andere ist gestrichen, Duschen einmal die Woche, Toilette ist ein Loch im Garten.

Deine Eltern haben für Dich solange gesorgt, wie es nötig war. Du bist jetzt in der finanziellen Lage, teilweise selber für Dich zu sorgen. Aber das willst Du nicht.

Mama soll Dir den Arsch abwischen, Papa soll alles bezahlen und Du willst Dir ein laues Leben machen... Ich hoffe, Deine Eltern lesen das mal, was Du hier von Dir gibst.

Marty
 
Fengar schrieb:
1/3 des Gehalts als Kostgeld finde ich auch ein bisschen übertrieben, was das spätere Leben kostet weis ich. Genau aus diesem Grund möchte ich für das spätere Leben zahlen, mit den Geld was ich durch die 50€ sparen würde (1800€), hätte ich einen noch besseren Start in mein späteres Leben.
Und dann fällst du in 3 Jahren mörderisch auf die Schnauze, weil du nicht gelernt hast, mit deinem Geld umzugehen und dein Gespartes verwenden musst. Übrigens hab ich die Erfahrung gemacht, dass Eltern und Großeltern beim Bezug der ersten Wohnung meist eine sehr großzügige Finanzspritze geben, eben weil man sich das alles gar nicht leisten kann.
Ich wäre aktuell sowas von dankbar, wenn meine fixen Kosten nur 1/3 meines Gehalts ausmachen würden. Da müsste ich blöderweise nur ca. 6000€ brutto verdienen. Ich glaube, ich gehe montag mal zu meinem Chef und zeig dem den Thread.....
Geh einfach mal davon aus, dass später ca. 60-80% deines Nettogehaltes für feste Kosten verschwinden. Das wären bei 550€ also ca. 400€ (hab mal mit ca. 70% gerechnet). Würden dir noch 150€ bleiben. Und versuch damit einfach deine Vergnügungen zu zu finanzieren.

Furbymonster schrieb:
Ja. Wenn dir 50Euro lieber Als 500Euro sind, dann hättest du das tun sollen.
Das ist eigentlich der schönste Satz in der gesamten Diskussion.

anddie
 
Ich habe nicht vor mein Gehalt zu verjubeln, das habe ich auch schon ein paar mal geschrieben.
Nochmal wegen der Taschengeldsache... ich habe 50€ Taschengeld bekommen und 40€ davon sind für meine Training drauf gegangen, also so viel Geld hatte ich nicht.

Wenn meine Eltern das Kostgeld einfordern werde ich das akzeptieren, aber ich bin trotzdem der Meinung, das ich mit dem Geld für einen besseren Start in mein späteres Leben sorgen könnte.

Wie "Wannabe" schon geschrieben hat "ab und zu mal den Einkauf zu bezahlen" (oder ähnlich) währe vollkommen in Ordnung.

Handy und Telefon bezahle ich schon lange selber.
Beim Internet schlauche ich mich noch durch, aber da werde ich wahscheinlich bald was dazu steuern, weil wahrscheinlich bald ein neuer Anschluss kommt. 8)

Das meine Eltern schon 16 Jahre lang mein 'teures' Leben bezahlt haben weis ich auch. Da bin ich ihnen auch sehr dankbar. Miete zahle ich dennoch ungern, an meine Eltern, damit ich zuhause wohnen darf.

Immer und immer wieder, habe ich in der Schule, im Fernsehen, ja sogar von meinen Eltern gehört "Lege dir, so früh wie möglich Geld bei Seite, damit du später immer was zur Verfügung hast". Jetzt will ich diese guten Finanztipps natürlich umsetzten und nicht mein Geld an meine Eltern zahlen. ;)

Ich weis nicht mehr wer mich als Schmarotzer bezeichnet hat, aber ob der Begriff so passend für mich ich, mag ich zu bezweifeln. Wenn es nach der These gehen würde, dann wär jedes Kind oder jeder Jugendlicher in der Ausbildung ein Schmarotzer. Naja wenn man mich als Schmarotzer beschimpft muss ich das so hinnehmen, das ist wahrscheinlich Ansichtssache.
 
anddie schrieb:
Und dann fällst du in 3 Jahren mörderisch auf die Schnauze, weil du nicht gelernt hast, mit deinem Geld umzugehen und dein Gespartes verwenden musst. Übrigens hab ich die Erfahrung gemacht, dass Eltern und Großeltern beim Bezug der ersten Wohnung meist eine sehr großzügige Finanzspritze geben, eben weil man sich das alles gar nicht leisten kann.
Ich wäre aktuell sowas von dankbar, wenn meine fixen Kosten nur 1/3 meines Gehalts ausmachen würden. Da müsste ich blöderweise nur ca. 6000€ brutto verdienen. Ich glaube, ich gehe montag mal zu meinem Chef und zeig dem den Thread.....
Geh einfach mal davon aus, dass später ca. 60-80% deines Nettogehaltes für feste Kosten verschwinden. Das wären bei 550€ also ca. 400€ (hab mal mit ca. 70% gerechnet). Würden dir noch 150€ bleiben. Und versuch damit einfach deine Vergnügungen zu zu finanzieren.


Das ist eigentlich der schönste Satz in der gesamten Diskussion.

anddie
Mhh mir kommt es so vor, das du glaubst, das ich das Kostgeld nur nicht zahlen will, damit ich mehr Geld für meine "Vergnügungen" übrig habe.
Wenn ich jetzt mein Kostgeld zahle und dann später wieder mein Geld in Form einer Finanzspritze zurück bekomme, hat mir das Kostgeld meinen Eltern recht wenig gebracht.

Und jetzt zum 5. oder 6. mal ich bin mit dem Kostgeld nicht einverstanden, weil ich mehr Geld zum "verjubeln" haben will, sondern damit ich später mehr Geld für meine Wohnung, Auto, Führerschein usw über habe.
 
re

ich habe in meiner ausbildung 320€ netto bekommen und musste meinen eltern 100€ im monat abdrücken. ich fands ok, weil sie wäsche gewaschen, gekocht, gebügelt hat und mich immer hin fahren musste wo ich hin musste.
 
Fengar schrieb:
Mhh mir kommt es so vor, das du glaubst, das ich das Kostgeld nur nicht zahlen will, damit ich mehr Geld für meine "Vergnügungen" übrig habe.
Wenn ich jetzt mein Kostgeld zahle und dann später wieder mein Geld in Form einer Finanzspritze zurück bekomme, hat mir das Kostgeld meinen Eltern recht wenig gebracht.

Und jetzt zum 5. oder 6. mal ich bin mit dem Kostgeld nicht einverstanden, weil ich mehr Geld zum "verjubeln" haben will, sondern damit ich später mehr Geld für meine Wohnung, Auto, Führerschein usw über habe.

Aber auch mehr Geld zu haben für Wohnung,Auto,Führerschein,etc. ist ein sehr eigenützlicher Grund. Auto ist Luxus, man erreicht in der Regel alle Ziele ebenso gut mit der Bahn, nur das man sein Geldbeutel mit der Bahn schont und zudem die Umwelt. Die eigene Wohnung rennt einem nicht weg. Das ist halt auch eine Art des verjubelns, nur eine bleibende, was aber nichts dran ändert dass du das Geld nur für dich haben willst.

Wie gesagt ich glaube nicht das Kostgeld so pralle ist, aber ich finde schon du regst dich ein wenig viel darüber auf. 50€ sind nichts im Leben, dass wirst du noch schnell feststellen. Solange man keine schulden macht ist das Leben auch nur halb so schwer , selbst mit hartz4 kann man dann prima leben. Die ganzen rechnungen hier mit der unbezahlbarkeit des Lebens sind bissel hochgegriffen finde ich.

Und du kommst halt bissel komisch dadurch rüber weil du dich so stark über läppische 50€ aufregst.
 
Ähm nur mal am Rande, dieses Kostgeld ist eigentlich eine freiwillige Sache.
Aber anscheinend scheinst du nicht zu kapieren, das es deinen Eltern darum geht, dir Verantwortlichkeit beizubringen, dich auf das Leben vorzubereiten.

Ich hatte fast das selbe Gespräch letzte Woche als ich mal wida Zuhause war, mit meiner Schwester. Sie wollte es auch nicht kapieren, dann habe ich mal den großen Rechenmeister ausgepackt, und siehe da, sie hätte sogar noch einiges drauflegen müssen. Obwohl muttern H4-Empfänger. (Man muss dazu sagen das meine Schwester noch nicht in Ausbildung ist, aber trotzdem darüber streitet wieviel Geld sie kriegen/haben müßte von Muttern, wegen Kindergeld und Unterhaltsgeld). Naja am Ende hat sie es glaube ich begriffen, das Eltern immer draufzahlen. Und das auch gerne machen.

Also es geht deinen Eltern um keinen Fall dir das Geld aus der Tasche zu ziehen und dir das "Leben" unendlich schwieriger machen zu wollen, sie wollen dir meines Erachtens nur beibringen wie teuer wirklich leben ist.

Und auch dir sei gesagt,
ziehe aus, nimm ne eigene Wohnung und alles auf die eigene Kappe und du wirst schnell sehen und dich danach sehnen wieder zu Hause bei Mama und Papa zu sein.
 
Wannabe schrieb:
Aber auch mehr Geld zu haben für Wohnung,Auto,Führerschein,etc. ist ein sehr eigenützlicher Grund. Auto ist Luxus, man erreicht in der Regel alle Ziele ebenso gut mit der Bahn, nur das man sein Geldbeutel mit der Bahn schont und zudem die Umwelt. Die eigene Wohnung rennt einem nicht weg. Das ist halt auch eine Art des verjubelns, nur eine bleibende, was aber nichts dran ändert dass du das Geld nur für dich haben willst.

Wie gesagt ich glaube nicht das Kostgeld so pralle ist, aber ich finde schon du regst dich ein wenig viel darüber auf. 50€ sind nichts im Leben, dass wirst du noch schnell feststellen. Solange man keine schulden macht ist das Leben auch nur halb so schwer , selbst mit hartz4 kann man dann prima leben. Die ganzen rechnungen hier mit der unbezahlbarkeit des Lebens sind bissel hochgegriffen finde ich.

Und du kommst halt bissel komisch dadurch rüber weil du dich so stark über läppische 50€ aufregst.
Ein Führerschein + Auto ist für meinen Beruf von großer Bedeutung, da muss man flexibel sein. Computer + Monitore schleppe ich ungern durch die ganze Stadt^^
50€ ist nicht viel da hast du recht, aber das Geld kann man besser in die Zukunft investieren, als das ich mit den Geld lernen soll, dass alles im Leben Geld kostet.
 
Du weisst das erst zu schätzen, wenn du die andere Seite siehst.
Freu dich darüber, dass du SEHR GÜNSTIG zu hause wohnen kannst und dich womöglich mit deinen eltern noch einigermassen verstehst.
Ich bin sofort nachdem ich meine Lehrstelle hatte zu hause raus...ging einfach nicht mehr.
Wenn du dann 75 % deines "Azubi-Geldgeschenks" für Miete etc. ausgeben musst, kannst du dem Geld nur hinterher schauen, so schnell ist es weg.
Also geb Ihnen 50 € (das ist auch nicht viel - kollegen von mir haben zwischen 100 une 200 € gezahlt) und geniesse mit der restlichen Kohle dein Leben. Mach den Führerschein, etc.
 
Eigentlich wurde alles gesagt und ich stimme der Mehrheit zu. Eins wurde nur mal kurz am Rande erwähnt: Wenn du jetzt nach den Regeln deiner Eltern mitspielst und keinen Stress machst, wird dir das sicher später zu gute kommen, wenn du mal wirklich Geld brauchst. So ein Zuschuss zur ersten Wohnung oder zum Führerschein fällt nämlich oft ab. Und das hat nichts mit der Rechnung zu tun, wie viel sie monatlich von dir gekriegt haben und wie viel sie dir später wieder zurückgeben. Das hat damit zu tun, wie's in ner Familie nunmal abläuft, so gemeinschafts-mäßig.

Nachtrag: Als ich auf'm Gymnasium war, gab's kein Taschengeld mehr. Ich durfte dafür umsonst daheim wohnen und essen und die Autos meiner Eltern benutzen. Für mein Geld hab ich immer die Hälfte der Ferien gearbeitet.
 
Fengar schrieb:
Immer und immer wieder, habe ich in der Schule, im Fernsehen, ja sogar von meinen Eltern gehört "Lege dir, so früh wie möglich Geld bei Seite, damit du später immer was zur Verfügung hast". Jetzt will ich diese guten Finanztipps natürlich umsetzten und nicht mein Geld an meine Eltern zahlen. ;)

Solche Aussagen finde ich immer recht traurig. Kaum wird das eigene Geld verdient, entwickeln sich manche zum geldbunkernden Egoisten.
Die ganzen Beiträge von dir erinnern mich schlichtweg nur an ein trotziges Kleinkind, dem man irgendetwas wegnehmen will und es sich dagegen mit Händen und Füßen sträubt. Sorry für den Vergleich.

...es kann nicht sein das man von der einen Seite alles abverlangt und selbst nichts dazu tun will... aber wie du so nett geschrieben hast, von deinem Geld willst du nichts abgeben :roll: hoffen wir für dich, dass deine Eltern in absehbarer Zukunft nicht genauso denken.
 
Fengar schrieb:
Das meine Eltern schon 16 Jahre lang mein 'teures' Leben bezahlt haben weis ich auch. Da bin ich ihnen auch sehr dankbar. Miete zahle ich dennoch ungern, an meine Eltern, damit ich zuhause wohnen darf.
Dann zieh aus.
Immer und immer wieder, habe ich in der Schule, im Fernsehen, ja sogar von meinen Eltern gehört "Lege dir, so früh wie möglich Geld bei Seite, damit du später immer was zur Verfügung hast". Jetzt will ich diese guten Finanztipps natürlich umsetzten und nicht mein Geld an meine Eltern zahlen. ;)
Ja nee, stell Dir mal vor, Deine Eltern hätten das gesagt, als es darum ging, für Dich Lebensmittel und Klamotten zu bezahlen.

Ich weis nicht mehr wer mich als Schmarotzer bezeichnet hat, aber ob der Begriff so passend für mich ich, mag ich zu bezweifeln.
Ich war das. Und meine Meinung verstärkt sich immer mehr. Du bist zusätzlich noch uneinsichtig und lernresistent.
Wenn es nach der These gehen würde, dann wär jedes Kind oder jeder Jugendlicher in der Ausbildung ein Schmarotzer.
Nein, nicht jeder, nur diejenigen, die zwar von Mama und Papa alles bezahlt haben wollen, aber keinen Cent zu den Kosten beitragen wollen.

Ein Schmarotzer ist jemand, der, obwohl er könnte, lieber anderen auf der Tasche liegt. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass alles, was Du Deine Eltern kostest, von deren Altersvorsorge abgeht? Das Deine Eltern sich in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft einschränken müssen, damit Du es gut hast? Sie können sich nichts für das Alter zurücklegen, weil Sohnemann lieber für ein Auto und einen Führerschein spart... Das nenne ich einen Schmarotzer.
Fengar schrieb:
Mhh mir kommt es so vor, das du glaubst, das ich das Kostgeld nur nicht zahlen will, damit ich mehr Geld für meine "Vergnügungen" übrig habe.

Und jetzt zum 5. oder 6. mal ich bin mit dem Kostgeld nicht einverstanden, weil ich mehr Geld zum "verjubeln" haben will, sondern damit ich später mehr Geld für meine Wohnung, Auto, Führerschein usw über habe.

Ach nee, Auto, Führerschein und tolle Wohnung sind "ein Vergnügen". Du willst nich für "das Alter vorsorgen", Du willst nur möglichst schnell Führerschein, Auto und dann ausziehen.

Marty
 
Wenn du dich jetzt hier so aufspielst, höre lieber auf hier zu diskutieren, denn du bist auf keinen Fall im Recht und wenn du meinst du musst bei deinen Eltern schmarotzen und sie ausnehmen, dann mach das, aber denke nicht das das die richtige Einstellung zu dem ganzen ist.

Tschuldigung, aber mir fällt da nichts anderes mehr zu ein.

edit:

Jeder denkt mal das er Recht hat und die anderen nur dummes Zeug erzählen, aber guck mal wieviele Leute dir hier Argumente auf den Tisch gelegt haben um dir zu erklären wie teuer du warst und das es eigentlich nur gerecht ist mit den 50€, irgendwie musst du das doch verstehen bzw. einsehen, oder täusche ich mich da?

Wenn du jetzt deine Ausbildung machst und bei allem so stur reingehst, dann wirst du bald bei deinen Eltern schmarotzen müssen, sorry das ich das sagen muss, aber es ist einfach so.
 
Gut, Du willst sparen, äußerst lobenswert, nur auf wessen Kosten? Genau, auf Kosten deiner Eltern. Stell Dir vor, sie hätten es genauso gesehen und Dir nur das Nötigste zukommen lassen, z.B. kein Taschengeld mehr, dann hätte sich auch dein Training, was du ja angeblich allein bezahlt hast ( woher war nur dein Geld:-? ) erledigt!
Außerdem hat hier schon jemand angesprochen, bei deiner eigenen Bude kommt bestimmt auch noch eine Finanzspritze von deinen Eltern dazu und da sind 1800 Euro gar nichts, es sind nicht nur Möbel anzuschaffen, sondern der Kleinkram kostet enorm viel.
Übrigens du möchtest ungern Miete zahlen, da du ja in der Wohnung deiner Eltern wohnst, vielleicht sehen deine Eltern das beim Vermieter genauso:LOL: .

Meine Meinung dazu:
Wenn du dich darüber so aufregst, hast du bisher zu viel von deinen Eltern bekommen!
 
setto schrieb:
Gut, Du willst sparen, äußerst lobenswert, nur auf wessen Kosten? Genau, auf Kosten deiner Eltern. Stell Dir vor, sie hätten es genauso gesehen und Dir nur das Nötigste zukommen lassen, z.B. kein Taschengeld mehr, dann hätte sich auch dein Training, was du ja angeblich allein bezahlt hast ( woher war nur dein Geld:-? ) erledigt!
Außerdem hat hier schon jemand angesprochen, bei deiner eigenen Bude kommt bestimmt auch noch eine Finanzspritze von deinen Eltern dazu und da sind 1800 Euro gar nichts, es sind nicht nur Möbel anzuschaffen, sondern der Kleinkram kostet enorm viel.
Übrigens du möchtest ungern Miete zahlen, da du ja in der Wohnung deiner Eltern wohnst, vielleicht sehen deine Eltern das beim Vermieter genauso:LOL: .

Meine Meinung dazu:
Wenn du dich darüber so aufregst, hast du bisher zu viel von deinen Eltern bekommen!


Word!

wie er schon gesagt hat, du musst die Sachen mal drehen und dir andersrum vorstellen, dann sieht die Welt schon ganz anders aus ;)
 
HI,
also ich bin auch azubi und komm am 1. September ins 2te Lehrjahr.
Bin jetzt 17 geworden, hab aber von dem kostengeld noch nix gehört.
Verdien im 2ten Lehrjahr jetz knapp über 800€

Kann man zu dem Kostengeld irgendwo was lesen?? weil mir is das bisher unbekannt
 
Kostgeld ist mehr so auf Freiwilliger Basis das ist nicht wie Steuerhinterziehung wenn du das nicht zahlst, aber ich finde es gehört sich einfach.

Du steuerst einfach ein bisschen von deienm Geld zu den Haushaltskosten deiner Eltern bei, weil du ja noch bei ihnen wohnst und so, obwohl du schon selber Geld verdienst.

Wenn du es nicht zahlen musst, brauchst du das auch nicht, aber ich finde das ist einfach anstand wenn man es zahlt, und schaden tut es keinem!