Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Nur ein kleines Gedankenspiel:

Ab Mitte Februar sind in einigen AKWs wieder Revisionen, dann gehen sie vollständig vom Netz.... (für mich bekannte Termine und AKW)
Das selbe denken wir uns jetzt für all die übrig gebliebenen AKWs ebenfalls, bis zum Sommer wären dann alle AKW vom Netz....

Woher beziehen wir dann unseren Strom?

Na aus der Steckdose natürlich, woher sonst? :roll::mrgreen:

Sorry, der musste grad sein:ugly:
 
Ab Mitte Februar sind in einigen AKWs wieder Revisionen, dann gehen sie vollständig vom Netz.... (für mich bekannte Termine und AKW)
Die AKWs werden nach den Revisionen leider wieder angefahren (nachdem die derzeitige Lobby-Koalition Transfers von Stromvolumen auf die "eigentlich" dieses Jahr auslaufenden Reaktoren zugestimmt hat). Und im Oktober gibts dann die "neue" Energie-Politik (welche sich wohl kaum von der vor der rot-grünen Regierung [sprich vor dem Atomausstieg] unterscheiden dürfte), welche allen AKWs längere Laufzeiten zusichert (ob es zu den Gewinn-Abführungen an den Staat kommt, wer weiß.. wird der FTP 10 Mio gespendet, dann wohl eher nicht ;))
Woher beziehen wir dann unseren Strom?

Deswegen gibt es einen Stufenweisen Ausstieg aus der Atom-Technologie.
Eben damit man keine Stromlücke (soferns sowas überhaupt gibt - scheint ja eher ne Erfindung der Produzenten zu sein) hat, hätte man vor 10 Jahren anfangen können, viel mehr Geld (von seiten der Energiekonzerne) in grüne Energiequellen zu investieren ;)

LG
 
Frage: werden diese ÖKO-Energieanlagen auch mit ÖKO-Energie hergestellt ?

Ich gehe jede Wette mit Dir, dass der CO2-Footprint einer Solaranlage oder eines Windparks kleiner ist als der eines AKWs - und da sind die daten der Nötigen Entsorgung noch gar nicht mit drin! Der Rückbau eines AKWs läuft nun mal etwas aufwändiger als die Sprengung eines Windanlagen-Turms...

PS: ein sinnvoller und behutsamer Umgang mit unserer Natur, wird sie uns noch lange erhalten.
Wir brauchen die Natur, die Natur braucht den Menschen nicht unbedingt;)

Was hat eine mögliche drohende Verstrahlung von Grundwasser mit einem sinnvollen und behutsamen Umgang mit der Natrur zu tun? :think:


:pray: Bitte, lieber Atomkraft-Befürworter - Endlagerung IST AUCH ein Aspekt der Atomkraft!
 
Du hast den Föderalismus nicht verstanden...

Was interessiert nen Hesse/Bayer/Schwabe die Lager in Niedersachsen...:ugly:
Noch besser: Was interessiert mich das Atomkraft, wenn es doch 100 km weg steht? Da kann mir doch nichts passieren, wenn das in die Luft fliegt. Dafür ist das doch zu weit weg.

An dem Tag, wo die Energiekonzerne alle Kosten für Transport und Lagerung ihres Atommülls zahlen müssen und gleichzeitig ausreichende Rücklagen für einen Gau schaffen müssen, an dem Tag werden alle Atomkraftwerke freiwillig abgeschafft.

Da ist Politik gefragt. Und wenn die Politik nicht reagiert, dann reagieren eben die, die sich um unsere Zukunft sorgen.

Es wird wirklich noch mal Zeit auf den Acker zu fahren... Wie sag ichs meiner Frau?

Marty
 
was mich halt so ärgert ist der Umgang mit dem ollem Müll. Gerade die Tage nen Bericht über Gorleben gelesen, dass die im Prinzip nur die gekniffenen waren, weils damals Zonenrandgebiet war, und sowieso struckturschwach, das ganze wurde dann als Projekt gesehen um die Infrastruktur zu stärken. Es ging damals nicht wirklich darum den vom Boden her sichersten Standort zu wählen, sondern den, wo man mit dem geringsten Widerstand rechnen musste.

Klar ist Atomstrom nicht von heute auf morgen zu ersetzen, aber würde die gleiche Energie (und das gleiche Geld) wie auf den Fortbestand der AKW darauf verwendet werden, neue Stromquellen zu erschließen, wären wir sicher schon wesentlich weiter was die Effizienz von Wärmepumpen, Windenergie, Gezeitenkraftwerken und was weiß ich noch allem.
 
was mich halt so ärgert ist der Umgang mit dem ollem Müll. ... Es ging damals nicht wirklich darum den vom Boden her sichersten Standort zu wählen, sondern den, wo man mit dem geringsten Widerstand rechnen musste.

Da sind die Gegner von Atomkraft und Endlagerung aber auch nicht besser.

Da wir hier so ziemlich mittig zwischen Asse und Konrad wohnen, gibt es diverse Leute, die sich gegen Endlagerung etc. engagieren.

Mit ne Kumpel drüber diskutiert, und irgendwann habe ich ihn auf den Pott gesetzt.
"Sei doch mal ehrlich" meinte ich. "Den Gegner geht es doch nicht um die sicherste Variante der Endlagerung, sondern nur darum 'So weit weg von meiner Haustür wie irgend möglich.'"

Er konnte nix gegenteiliges sagen...

gruss kelle!
 
naja mir persönlich wäre ein sicherer Standort der 20km von mir weg ist immer noch lieber als ein Standort der 200km weg ist aber dafür unsicher.

Ok ist natürlich jetzt vllt. auch etwas leicht gesagt, immerhin liegen ja sowohl Asse als auch Gorleben 100km oder so luftlinie weg.

Aber sollte es letztlich zum Gau kommen, wage ich zu bezweifeln, dass 100km mehr oder weniger da noch einen wesentlichen Unterschied machen.
 
Naja beim Gau machen bestimmt die paar km kein Unterschied mehr. Ja und wenn eben nur das Grundwasser verseucht wird am Ende, wer weiß wann dies bemerkt wird und eben mal reagiert von der verantwortlichen Seite.
Ich finde es sowieso komisch das nun doch weiter Atommüll produziert wird obwohl eigentlich in Deutschland ein Ausstieg beschlossen war. Und das unbedingt als Brückentechnologie zu verkaufen, naja ich weiß ja nicht.
So mal zum Thema Sicherheit mal ein kleiner Film noch:
https://www.youtube.com/watch?v=3f-wL3Dfki0
 
Ich finde es sowieso komisch das nun doch weiter Atommüll produziert wird obwohl eigentlich in Deutschland ein Ausstieg beschlossen war.

Atommüll ist nicht gleich zu setzen mit Atomenergie.

Ein Kumpel von mir arbeitet in einer Firma, die radioaktive Quellen vertreibt und entsprechend auch verarbeitet.
Man wundert sich, wo überall in der Industrie solche Quellen eingesetzt werden.

Wie sich das anteilig aufteilt, keine Ahnung, aber der Rückschluss
Kein Atomstrom - kein Atommüll ist faktisch falsch.

gruss kelle!
 
Da muß ich Dir recht geben Kelle.

Ich arbeite ja auch täglich mit radioaktivem Material. Wenn unsere Pillen irgendwann mal so ausgelutscht sind, dass wir nicht mehr damit arbeiten können, kommen sie ebenfalls zur Endlagerung und wir bekommen neue aus Russland :-?
 
Wieviel 1000 Kubikmeter ergibt das denn so?

Hier mal Zahlen zum Atomkonsens:
https://www.ippnw.de/atomenergie/at...5a2/der-meiste-atommuell-wird-bei-der-um.html

Übrigens war gestern ein schöner Bericht (Markt oder Wiso, weiß nicht mehr) über diesen Atomkonsens (und die neuen Kohlekraftwerke), da zeigten die einen Bericht eines Fachausschusses der Bundesregierung, der klar aussagte, dass es problemlos möglich ist, den gesamten Strombedarf der Bundesrepublik regenerativ zu decken. Das hat man dem Wirtschaftsminister von NRW (wo gerade 10 neue Kohlekraftwerke gebaut werden und dafür sogar Gesetze nachträglich angepasst werden) vorgelegt, Antwort von ihm: Kenne ich nicht.

Ich war kurz davor, auf den Fernseher zu kotzen. Wie schön, dass demnächst Wahlen sind und wir entscheiden können, ob wir weiter die Hansel am langen Arm der Energielobby wählen wollen. Ich hoffe es nicht.

Marty
Als Hintergrund: NRW hat nachträglich einen Paragraphen in einem Gesetz gestrichen, der die Verwendung von heimischen und regenerativen Energieträgern verbindlich vorschreibt. Da aber Steinkohle weder regenerativ noch heimisch wäre, wäre das schon im Bau befindliche Kohlekraftwerk von E.On ja rechtswidrig genehmigt worden... Also änderte man mal schnell nachträglich das Gesetz.
 
Übrigens war gestern ein schöner Bericht (Markt oder Wiso, weiß nicht mehr) über diesen Atomkonsens (und die neuen Kohlekraftwerke), da zeigten die einen Bericht eines Fachausschusses der Bundesregierung, der klar aussagte, dass es problemlos möglich ist, den gesamten Strombedarf der Bundesrepublik regenerativ zu decken. Das hat man dem Wirtschaftsminister von NRW (wo gerade 10 neue Kohlekraftwerke gebaut werden und dafür sogar Gesetze nachträglich angepasst werden) vorgelegt, Antwort von ihm: Kenne ich nicht.

Ich war kurz davor, auf den Fernseher zu kotzen. Wie schön, dass demnächst Wahlen sind und wir entscheiden können, ob wir weiter die Hansel am langen Arm der Energielobby wählen wollen. Ich hoffe es nicht.

Möglich wäre es sicher. Aber die Hindernisse der schwankenden Erzeugungsmengen bestehen ja definitiv. Ebenso wird jedes Wasserkraftwerk quasi ohne Prüfung abgelehnt, weil man dann ja Wald und vielleicht zwei Dörfer mit 16 Einwohnern zerstören würde. Hinzu kommen Studien, die belegen, dass Windräder, die zu großen Teilen aus Alu bestehen, mehr Energie in ihrer Herstellung verschlingen als sie jemals erzeugen werden. Windräder aus Beton sind ebenso extrem CO2 schädlich durch die Betonherstellung. Und dann jammert ja noch jeder wegen Schlagschatten, Vogelflugbehinderung und Lärmbelästigung, sowie Landschaftsverschandelung. Photovoltaik ist in Deutschland Schwachsinn, Solarthermie ebenfalls. Erdwärmeheizungen bei Gebäuden sind der Renner, aber in weiten Teilen Deutschlands heizen dadurch viele Leute mit Strom, statt mit Gas oder Öl. Die Erdwärme reicht in vielen Gegenden nicht aus. Sinnvoll? Sicher nicht!

Soweit mal einige der Probleme der "sauberen" Energieerzeugung. Ich bin klar FÜR den Atomausstieg. Allerdings zum richtigen Zeitpunkt und nicht zu schnell. Die 3 uralten Meiler sollten noch in den nächsten 5 Jahren vom Netz. Ohne Diskussion. Aber danach sollte man erstmal schauen, ob man denn besser Alternativen hat. Klar, Atommüll ist eine katastrophal schlechte Sache. Aber die Probleme bei der Energiespeicherung und sauberen Erzeugung müssen erstmal geklärt werden.

Und auch wenn es ein bisschen am Thema Atomausstieg vorbeigeht: Mit Dämmung nach heutigem technischen Standard, könnte man bei Gebäuden so viel Energie und damit Verschmutzung einsparen, dass selbst der Bau der Kohlekraftwerke in NRW diesen Effekt nicht aufheben würde. Es gilt sich nicht nur auf einzelne Gebiete einzuschießen!
 
Möglich wäre es sicher. Aber die Hindernisse der schwankenden Erzeugungsmengen bestehen ja definitiv.
Dieser Bericht war wohl von unabhängigen Fachleuten erstellt, sonst wären die zu einem anderen Ergebnis gekommen. Auf diese Dinge wurde in dem Bericht nicht eingegangen, vielleicht findet man den irgendwo.

Hinzu kommen Studien, die belegen, dass Windräder, die zu großen Teilen aus Alu bestehen, mehr Energie in ihrer Herstellung verschlingen als sie jemals erzeugen werden.
Ich habe die Tage einen Bericht über ein 135m Windrad gesehen, welches Strom für 15.000 Menschen erzeugt und ohne Getriebe auskam und deshalb eine Lebensdauer von über 50 Jahren hätte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herstellung soviel Strom verbraucht wie 15.000 Menschen in 50 Jahren.

Windräder aus Beton sind ebenso extrem CO2 schädlich durch die Betonherstellung.
Ein Argument, welches bei Atom- und Kohlekraftwerken ja noch deutlicher ziehen würde.

Ich bin klar FÜR den Atomausstieg. Allerdings zum richtigen Zeitpunkt und nicht zu schnell. Die 3 uralten Meiler sollten noch in den nächsten 5 Jahren vom Netz. Ohne Diskussion. Aber danach sollte man erstmal schauen, ob man denn besser Alternativen hat.
Das war Plan von Rot-Grün. Deshalb war auch kein sofortiger Ausstieg geplant, die Erzeuger sollten Zeit haben zur Findung von Alternativen. Die haben ihr Geld aber lieber zur Gewinnausschüttung genutzt statt zur Forschung.

Ich würde einfach eine jährlich steigende Steuer auf Atomstrom einführen. Angefangen bei 10cent/kwh, steigend pro Jahr um 2 Cent. Dann können die Hersteller einfach ausrechnen, bis wann Alternativen da sein müssen.

Marty
 
Ich würde einfach eine jährlich steigende Steuer auf Atomstrom einführen. Angefangen bei 10cent/kwh, steigend pro Jahr um 2 Cent. Dann können die Hersteller einfach ausrechnen, bis wann Alternativen da sein müssen.

Marty

Diese würden die Betreiber allerdings noch vor der Enführung auf die Verbraucher umlegen und wahrscheinlich noch eins obendrauf setzen:evil::roll:
 
Diese würden die Betreiber allerdings noch vor der Enführung auf die Verbraucher umlegen und wahrscheinlich noch eins obendrauf setzen:evil::roll:
Dann hört aber das Märchen auf, Atomstrom sei billig. Und alle Kunden wechseln dann schön auf einen Tarif mit 100% regenerativen Strom und die können die Atomkraftwerke mangels Kunden abschalten. ich sehe das positiv.

Marty
 
Dann hört aber das Märchen auf, Atomstrom sei billig. Und alle Kunden wechseln dann schön auf einen Tarif mit 100% regenerativen Strom und die können die Atomkraftwerke mangels Kunden abschalten. ich sehe das positiv.

Marty

Sehr optimistisch, aber der Ansatz ist nicht schlecht. Besser dann aber auch noch 5% auf Strom aus Kohle, damit man nicht von Atom zu Kohle wechselt.

Zu dem Windrad mit 135m: Den Bericht habe ich auch gesehen. Vermutlich ist das Verhältnis bei dieser Art von Anlage anders. Aber haben will solche Dinger dann auch wieder keiner auf der Wiese in der Nähe.

Probleme bei der Umsetzung sollten lösbar sein, da gebe ich Dir Recht. Allerdings finde ich wichtig es nicht an einem bestimmten Datum festzumachen und man sollte eben auch die anderen Bereiche des Energieverbrauchs nicht verschonen.

Obwohl ich gerade überlege, ob es nicht für viele Leute ein schönes Ziel wäre zu sagen am 31.12.2024 ist Deutschland endgültig Atomstromfreie Zone. Auch keine Importe mehr. Was würdet Ihr davon halten? So als Motivation und gesellschaftliche Zielsetzung. Eine Parallele zur Mondmission der Amerikaner. Ziel vorgeben und dann einfach machen...
 
Dann hört aber das Märchen auf, Atomstrom sei billig. Und alle Kunden wechseln dann schön auf einen Tarif mit 100% regenerativen Strom und die können die Atomkraftwerke mangels Kunden abschalten. ich sehe das positiv.

Marty

1. Glaubst du im Ernst dass die regenerativen Energien dann günstiger sind ?
Die wären dann aus Profitgier der Betreiber genauso teuer ;)

2. Wären die Betreiber der regenerativen Energien in der Lage genügend
Energie zu produzieren??

3. Ein Gesetz ist gleich gemacht, ob es Sinn macht ist dann die nächste
Frage:roll:

Wenn Deutschland in der Lage ist genügend alternative Energie zu liefern, dann bin ich der letzte der sagt: Ich will nur ATOM-Strom ;)
 
1. Glaubst du im Ernst dass die regenerativen Energien dann günstiger sind ?

Die wären dann aus Profitgier der Betreiber genauso teuer ;)
Da nicht wie bei den konventionellen Kraftwerken alles auf 5 Anbieter konzentriert ist, wage ich das zu bezweifeln...

2. Wären die Betreiber der regenerativen Energien in der Lage genügend Energie zu produzieren??
Da geht mein Stromanbieter einen innovativen Weg: man plant ein Gasturbinen-Kraftwerk, das mit Biogas läuft. In Spitzenzeiten soll die Anlage binnen 1 Stunde mit Volllast am Netz sein, und ebenso schnell wieder 'runtergefahren werden können.
Natürlich nur eine regionale Lösung, aber dafür verbraucht das Kraftwerk auch wenig Platz - Auf dem Bauplatz wird gerade ein mittelgroßer Supermarkt abgerissen...

3. Ein Gesetz ist gleich gemacht, ob es Sinn macht ist dann die nächste Frage:roll:

Wenn Deutschland in der Lage ist genügend alternative Energie zu liefern, dann bin ich der letzte der sagt: Ich will nur ATOM-Strom ;)

Sagen wir es mal so - wir sind zumindest in der Lage, auch ohne AKWs genug Strom zu liefern. Und Wir werden ja nicht von einem Ausstieg "über Nacht"

Gestern bei "neues Aus der Anstalt" kam ein klasse Spruch zur Energiepolitik der "Biene Willi"-Regierung:
Urban Priol schrieb:
Die erste wahrnehmbare Amtshandlung des Bundesumweltministers Röttgen nach Kopenhagen war die Ankündigung, die Förderung von Solaranlagen um bis zu 25% zu Kürzen. Als ich das hörte, hab ich erstmal meine Wohnung durchsucht. Alkohol war keiner da, auf Rasierwasser hatte ich keine Lust, also bin ich alternativ mal kotzen gegangen.