Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Da fordert ein User, das die Menschen auf den verzehr von Fleisch verzichten.
Das es aber wissenschaftlich erwiesen ist, dass auf lange Sicht der Mensch nicht nur von pflanzlicher Nahrung überleben kann, wird dabei völlig verdrängt.

kannst du bei "wissenschaftlich bewiesen"-aussagen bitte eine wissenschaftliche quelle nennen?

gruß:

kilian
 
kannst du bei "wissenschaftlich bewiesen"-aussagen bitte eine wissenschaftliche quelle nennen?
Kann er nicht.
:arrow: https://www.uni-giessen.de/~gk1415/veg-leben.htm
Diese Aussagen beruhen meist auf der Tatsache, dass der Homo sapiens
heute nicht das wäre was er ist, da nämlich durch den Fleischkonsum das
Gehirn gewachsen ist. Heute ist der Mensch allerdings schlau genug, um
genau analysieren zu können was wo drin ist und was alles als Ausgleich
gegessen werden muss, um nicht irgendwann an Anämie zu leiden.
Hinzu kommt auch noch, dass unsere Anatomie auch heute noch eher einem
Pflanzen- als einem Fleischfresser ähnelt. ;)

---

BTT, wurde jemals bewiesen, dass der CO2-Gehalt etwas mit dem Klima zu
tun hat?! Nein! Es gab auf diesem Planeten nämlich auch Zeiten in denen der
CO2-Gehalt 3x höher als jetzt war; die Temperatur jedoch weitaus geringer.
Es wird immer wieder die Industrie als böser Verursacher der Erwärmung verteufelt,
aber kein Schwein denkt noch daran, dass vor 1940 - also bevor moderne Industrie
überhaupt existierte - die Temperatur auch schon gestiegen und in den 40 Jahren
danach, in denen Großfabriken wie Pilze aus dem Boden schossen, gesunken ist
.
Und was haben die bösen Menschen im Mittelalter nur getrieben, dass sie schon damals
so hohe Temperaturen wie wir hier heute hatten ... bestimmt zu viel geraucht. :mrgreen:

Wann findet sich der Mensch endlich damit ab, dass sich alles ständig verändert? :roll:


Edit/P.S: Bevor ich in irgendwelche falschen Ecken gestellt werde:
Ich bin bekennender Fleischfresser und ÖPNV-Nutzer ohne Führerschein.
 
Vielleicht, aber auch nur vielleicht.. ist das mit dem Klimawandel alles nur eine durch die Medien gepuschte Diskussion die völlig unnötig ist wenn man sieht das sich das Klima in den letzen paar Jahrhunderten immer mal wieder verändert hat und es vllt völlig normal sein kann?! Vielleicht müssen wir uns nicht mal Sorgen machen ..
 
BTT, wurde jemals bewiesen, dass der CO2-Gehalt etwas mit dem Klima zu
tun hat?! Nein! Es gab auf diesem Planeten nämlich auch Zeiten in denen der
CO2-Gehalt 3x höher als jetzt war; die Temperatur jedoch weitaus geringer.
Es wird immer wieder die Industrie als böser Verursacher der Erwärmung verteufelt,
aber kein Schwein denkt noch daran, dass vor 1940 - also bevor moderne Industrie
überhaupt existierte - die Temperatur auch schon gestiegen und in den 40 Jahren
danach, in denen Großfabriken wie Pilze aus dem Boden schossen, gesunken ist
.
Und was haben die bösen Menschen im Mittelalter nur getrieben, dass sie schon damals
so hohe Temperaturen wie wir hier heute hatten ... bestimmt zu viel geraucht. :mrgreen:

Wann findet sich der Mensch endlich damit ab, dass sich alles ständig verändert? :roll:


Edit/P.S: Bevor ich in irgendwelche falschen Ecken gestellt werde:
Ich bin bekennender Fleischfresser und ÖPNV-Nutzer ohne Führerschein.

du hast sehr Recht! Diese ganze diskussion ist ziemlich unwissenschaftlich. Ich sehe es zwar schon so, dass viele der Sachen, die zum Klimaschutz vorgeschlagen werden, sinnvoll sind, manche sind es aber auch nicht und diese ganze Panik führt zu sehr ineffektivem Verhalten. Aber richtig traurig is, dass diese Panik von Wissenschaftlern verbreitet wird und andere Meinungen, die es durchaus auch gibt, kaum wahrgenommen werden.

CO2 hat zwar Einfluss auf die Temperatur, aber dass dieser so entscheidend ist, dass allein dadurch eine "Klimakatastrophe" ausgelöst wird, das bezweifle ich und das kann auch niemand wissenschftlich belegen, da man dafür die anderen Einflüsse gar nicht genügend untersucht hat. Ja, manche dieser Klimaforscher untersuchen auch extra nur Zeiträume, in denen ihre CO2 Theorien zutreffen und ignorieren alles andere...

dennoch, damit das nicht falsch verstanden wird: Ich bin für alle umweltschützenden, effektive Methoden. Doch die CO2 Panik ist übertrieben und wahrscheinlich schädlich.
 
BTT, wurde jemals bewiesen, dass der CO2-Gehalt etwas mit dem Klima zu
tun hat?! Nein!

Gut, dann beweise ich es Dir jetzt.
Die Sonneneinstrahlung kommt in unsere Atmosphäre als kurzwellige Strahlung an. Diese kurzwellige Strahlung wird zu 50% von der Erdoberfläche absorbiert und der Rest wird als langwellige Strahlung in die Atmosphäre reflektiert. Hiervon verlässt ein Teil die Atmosphäre, aber ein anderer Teil wird von Wolken und der Atmosphäre absorbiert und reflektiert. Dies geschieht auch durch die treibhausgase, zu denen CO2 ebenfalls gehört. Dieses Effekt ist wirklich gut, andernfalls hätten wir eine Durchschnittstemperatur von -18°C auf der Erde.
Aber durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre wird logischerweise mehr reflektiert und absorbiert => Die Strahlung bleibt innerhalb der Atmosphäre => Wärme


Es gab auf diesem Planeten nämlich auch Zeiten in denen der
CO2-Gehalt 3x höher als jetzt war

Glaub nicht alles, was man Dir sagt.
Wenn Du Dich mal besser informieren willst, Wikipedia gibt Dir ne Übersicht über die letzten 400.000 jahre:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/49/Verlauf_Kohlendioxidgehalt.png

Also irgendwie scheint der höchste Punkt bei 0 zu liegen ;)

Es wird immer wieder die Industrie als böser Verursacher der Erwärmung verteufelt,
aber kein Schwein denkt noch daran, dass vor 1940 - also bevor moderne Industrie
überhaupt existierte

Erstens war die industrialisierung schon viel früher und auch damals wurde schon CO2 abgegeben, zweitens war das eine kleinere Ausschwankung, von der Du sprichst.


Und was haben die bösen Menschen im Mittelalter nur getrieben, dass sie schon damals
so hohe Temperaturen wie wir hier heute hatten

https://www.klimanotizen.de/assets/images/2005.01.30_Hockeystick_IPCC_1.gif
Kannst mir das ja an der von der IPCC benutzten Grafik zeigen, wo die Temperatur höher als heute war.

Schlicht und ergreifnend ist das falsch, waqs Du gesagt hast, denn wir haben heute die größte CO2 Konzentration, es gibt einen Zusammenhang und wir haben die höchste Temperatur. Wenn wir uns mit der Veränderung "abgeben", dann werden wir in diesem oder nächstem Jahrundert mit einem Meerespiegelanstieg und verherrenden Naturkatastrophen rechnen müssen.


@Lukaz:
Nein, es ist sicher und ganz sicher, nicht erfunden und es besteht ein anthropogener Treibhauseffekt. Wie das in einem Zusammenhang steht hab ich bereits geschrieben.
 
nun, dank Timo nehm ich mir doch ein wenig mehr Zeit...

Gut, dann beweise ich es Dir jetzt.
Die Sonneneinstrahlung kommt in unsere Atmosphäre als kurzwellige Strahlung an. Diese kurzwellige Strahlung wird zu 50% von der Erdoberfläche absorbiert und der Rest wird als langwellige Strahlung in die Atmosphäre reflektiert. Hiervon verlässt ein Teil die Atmosphäre, aber ein anderer Teil wird von Wolken und der Atmosphäre absorbiert und reflektiert. Dies geschieht auch durch die treibhausgase, zu denen CO2 ebenfalls gehört. Dieses Effekt ist wirklich gut, andernfalls hätten wir eine Durchschnittstemperatur von -18°C auf der Erde.

das ist richtig. Aber du sprichst ja schon einen wunden Punkt der CO2 Argumentation an. Nämlich den der Wolkenbildung. Diese trägt einen ziemlich großen Teil zur Erwärmung bei (bzw. das nicht geschehen dieser) und das hat nunmal gar nichts mit CO2 zu tun, sondern viel mit kosmischer Strahlung. Diese hängt u.a. davon ab, wo sich unser Sonnensystem gerade bewegt...

ein weiterer wichtiger Aspekt, vielleicht sogar der wichtigste, ist der Neigungswinkel der Erde. Du kannst ja mal unter Milankovi?-Zyklen nachlesen, ist sehr interessant... Diese gehen noch darüber hinaus und berücksichtigen auch die Sonnenaktivität...

Glaub nicht alles, was man Dir sagt.
Wenn Du Dich mal besser informieren willst, Wikipedia gibt Dir ne Übersicht über die letzten 400.000 jahre:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/49/Verlauf_Kohlendioxidgehalt.png

Also irgendwie scheint der höchste Punkt bei 0 zu liegen ;)

das ist ganz ganz traurig, denn hier sehen wir wieder einen der Versuche, nur einen Zeitraum zu betrachten, der dem Ersteller in den Kram passt. Verschiedene Klimawissenschaftler beziehen sich auch extra auf die letzten 1000 Jahre. Dabei zeig diese Grafik hier, dass es in den letzten ZWEI Jahrtausenden schon zwei Mal wärmer war als heute...

https://www.joergresag.privat.t-online.de/mybk4htm/holozaen_temp.jpg

oder auch bei dieser hier, die vermutlich zeigen soll, dass CO2 und Temperatur analog zueinander sind.

https://www.architecture2030.org/images/current_situation/CS02-CO2-Temperature.gif

bei genauem hinschauen entdeckt man allerdings auch, dass manchmal der Temperaturanstieg vor dem CO2 Anstieg beginnt... hmmmm... passt irgendwie nicht zu der CO2 Theorie, oder?

und um nun auch die Gegner der CO2 Theorie zu Wort kommen zu lassen:

auch hier finden sich interessante Grafiken:

https://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/iwoe01.html

und auch wenn ich nicht jede Einschätzung teile, aber diese Seite ist auch nicht übel:

https://www.biokurs.de/treibhaus/

und zur Sonnenaktivität noch das:

https://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1019.htm

und wem das alles zu unseriös ist (ist ja bei biokurs.de letzten Endes nur ein Biologieprofessor usw...)

auch das ZDF sendete einen kurzen, kleinen kritischen Bericht. Hier dürfen deutsche Geophysiker ihre bescheidene Meinung sagen:

https://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/2/0,4070,5263330-0,00.html


das Klima wandelt sich, das ist keine frage. Aber lieber timo_hildebrandt, wenn du schon anderen sagst, sie sollten nicht alles glauben, was ihnen gesagt wird, dann solltest du das auch nicht tun. Das Klima ist viel zu komplex, um es allein auf CO2 zu reduzieren und diese Panik ist schädlich. Wissenschaftliche Analyse wäre sinnvoller.

Es geht mir nicht darum Klimawandel abzustreiten. Aber die CO2 Theorie ist löchrig. Und kann deshalb nicht zu effektiven Ergebnissen führen.

Lest euch zumindest mal diese Links durch. Es ergibt sich ein differenzierteres bild.
 
Erzählt mir nix von globaler erwärmung wenn ich hier in maine im april noch zwei schneestürme erleben musste... selbst für Maine war das verdammt ungewöhnlich... :mrgreen:

Wie auch immer... hab jetzt keine quelle und auch keine lust eine zu suchen. Also spreche ich aus allem was ich jeh über Klimawandel gelesen habe.

Meine Theorie (oder vielmehr, die Theorie der ich am meisten Glauben schenke) is folgende:
Wir haben ja den tollen Golfstrom der uns unser mitteleuropäisches Klima mit unseren Jahreszeiten verschafft. Dieser Strom steht nicht still sondern bewegt sich und versiegt auch alle paar millionen Jahre um dann wieder aufzukreuzen. Zur Zeit, habe ich zumindest gelesen, ändert der Golfstrom seine Richtung was unser Wetter verändert. - Sooo einfach ist das! Ok, natürlich nicht ganz so einfach, aber für mich klingt es recht logisch und nachvollziehbar... wie viel da jetzt CO2 usw. mitspielt weiß ich nicht, und da sagt auch jeder was anderes. Aber unsere Erde gibts ja nun schon seit ein paar Tagen und es gab schon eine Menge Hitzperioden und Eiszeiten hier. Ich denke also das ist ein ganz normaler Prozess. Vielleicht beschleunigen wir durch irgendetwas diesen Prozess, aber es ist nicht das erste mal dass sich das Klima verändert. Sobald die Eisberge geschmolzen sind und Holland nicht mehr existiert, wirds bestimmt wieder kälter, wir haben ne Eiszeit, es bildern sich neue Eisberge und alles geht wieder von vorne los.
Ich gebe zu nicht besonders wissenschaftlich erklärt, aber ich glaube jeder weiß was ich meine.

Zum Energieverbrauch. Nunja, ich bin ja ein Atimbefürworter, ganz einfach da wir zur Zeit nix besseres haben und für mich eine annehmbare übergangslösung darstellt. Was wirklich problematisch ist, ist das Öl, wir brauchen es für so viele sache (Autos, Plastik, etc. ) und haben einfach nicht mehr viel. Ich finde das sollte der größte Anreiz sein in erneuerbare energien zu investieren, und autos auf wasserstoff oder was auch immer umzustellen.
Das man seine Umwelt sauber halten sollte steht für mich außer Frage, aber man sollte immer dran denken aus welchen gründen man was tut, und wem es nutzt....
Zum Beispiel, wem nutzt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/std auf der Autobahn? Man verbraucht im Stau und Stadtverkehr deutlich mehr als wenn man über die Autobahn heizt. Es rast ja nicht jeder, und warum nicht den Leuten die rasen wollen den spaß lassen? (Und kommt mir nicht mit Unfällen, die meisten sollten wissen dass wir, was unfälle angeht definitiv nicht auf rang 1 sind, und der Unfallgrund Geschwindigkeit auf der Autobahn auch nicht)
 
Ich finde die ganze Diskussion vollkommen daneben.

Fakt ist - das Klima änderte (und ändert) sich in den letzten 10-15 Jahren extrem.
Die Anzahl der sog. Wetterphänomene (Tornados in Europa, Überschwemmungen etc.) häufen sich ausserordentlich.

Ob nun das CO2 aus den Auspuffrohren oder das Rülpsen des Milchviehs daran schuld ist ist doch vollkommen egal.

Was mir mehr Sorgen macht ist die Tatsache, dass durch das Relativieren einer Klimaveränderung dem Durchschnittsmenschen signalisiert wird, es kann alles so bleiben wie es ist, es wird nur etwas wärmer.

Die fossilen Rohstoffe gehen rapide zur Neige, Alternativen werden von der Industrie & Politik blockiert und als nicht finanzierbar abgetan.
Egal ob die Klimaveränderungen durch den Menschen "gemacht" sind oder nicht, es braucht ein dramatisches Umdenken und das kann man einigen Leuten nur anhand von solchen Naturkatastrophen und Wetterphänomenen klar machen.

China und die USA verpesten die Luft als gäb es kein morgen.
Klar sind das Millionen Tonnen CO2 - es sind aber auch Millionen Tonnen fossile Rohstoffe die irgendwann zu Ende sind.

Wer immer noch glaubt das alternative Energien zu teuer sind hat sich noch keine Gedanken gemacht wie teuer sie werden wenn sie die einzigen Energielieferanten sein werden.
 
das ist richtig. Aber du sprichst ja schon einen wunden Punkt der CO2 Argumentation an. Nämlich den der Wolkenbildung. Diese trägt einen ziemlich großen Teil zur Erwärmung bei (bzw. das nicht geschehen dieser) und das hat nunmal gar nichts mit CO2 zu tun, sondern viel mit kosmischer Strahlung. Diese hängt u.a. davon ab, wo sich unser Sonnensystem gerade bewegt...

Quelle für diesen ziemlich großen Teil?
Außerdem enstehen Wolken durch Wasserdampf, der auch von Flugzeugen ausgeschieden wird.
Wolken tragen keinen so großen Teil dazu bei, gemessen am natürlichem Treibhauseffekt.
Und die Wolkenbildung erfolgt nach Kondensation, welche durch Wärme begünstigt wird.
Davon abgesehen reflektieren die Wolken einerseits die kurzwelligen Strahlen, bevor sie eintreten, reflektieren aber gleichzeitig die langwelligen Strahlen, die vom Boden reflektiert wurden. D.h. die Wolken bilden sozusagen ein Gleichgewicht und nehmen Strahlen weg, während sie gleichzeitig welche fangen, daher ist die Funktion der Wolken nicht so relevant, wie auf manchen Seiten beschrieben, bei der man nur beachtet, dass Strahlen aus dem extraterrestrischem Raum reflektiert werden und somit uns nicht erreichen, oder umgekehrt.

ein weiterer wichtiger Aspekt, vielleicht sogar der wichtigste, ist der Neigungswinkel der Erde. Du kannst ja mal unter Milankovi?-Zyklen nachlesen, ist sehr interessant... Diese gehen noch darüber hinaus und berücksichtigen auch die Sonnenaktivität...

Wie der Name Zyklus schon andeutet wiederholt sich das alles innerhalb eines Zeitraumes, doch müsste es also an exakt gleichen Stellen gleichwarm gewesen sein, war es aber nicht. Davon abgesehen ist das ein ewiger Zeitraum, in dem sich langsam die temperatur leicht verändert, während wir hier von einem extrem rapiden Temperaturanstieg reden.

das ist ganz ganz traurig, denn hier sehen wir wieder einen der Versuche, nur einen Zeitraum zu betrachten, der dem Ersteller in den Kram passt. Verschiedene Klimawissenschaftler beziehen sich auch extra auf die letzten 1000 Jahre. Dabei zeig diese Grafik hier, dass es in den letzten ZWEI Jahrtausenden schon zwei Mal wärmer war als heute...

Ich denke eine Grafik von den letzten 400.000 jahren wird genauer sien, als eine der letzten 2000 Jahre.


Hier ist weder eine Quelle der Aufzeichnungen, noch der Ort der Aufzeichnungen, noch eine exakte Angabe erkennbar, schade.
Außerdem ist kein Erscheinungsjahr sichtbar.
Diese Grafik (aus einem IPCC Bericht) zeigt ganz klar, dass es innnerhalb der letzten 1000 Jahre keinen wärmeren Zeitpunkt gab, was Deine Grafik ganz klar unglaubwürdig macht, weil dort auch innerhalb der letzten 1000 Jahre ein angeblich höherer Wert angezeigt wird:
https://hamburger-bildungsserver.de/klima/klimawandel/klimaaenderung/images/temp1000.gif

oder auch bei dieser hier, die vermutlich zeigen soll, dass CO2 und Temperatur analog zueinander sind.

https://www.architecture2030.org/images/current_situation/CS02-CO2-Temperature.gif

Wiedereinmal ist weder Erscheinungsjahr noch Messort zu erkennen. Was man aber auch sieht, ist dass die aktuelle Warmzeit innerhalb der letzten 10.000 Jahre sehr stabil war und jetzt mit einer enormen Steigung ansteigt, auch dies begünstigt die Aussage, dass der Mensch am aktuellem Klimawandel schuld ist.

bei genauem hinschauen entdeckt man allerdings auch, dass manchmal der Temperaturanstieg vor dem CO2 Anstieg beginnt... hmmmm... passt irgendwie nicht zu der CO2 Theorie, oder?

Es soll auch noch andere Treibhausgase als CO2 geben, von daher ist der Zusammenhang Treibhausgase<=> Temperatur nicht widerlegt.



und um nun auch die Gegner der CO2 Theorie zu Wort kommen zu lassen:

auch hier finden sich interessante Grafiken:

https://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/iwoe01.html

Dieser Herr macht wieder einmal den Wolkenfehler, auf den ich bereits hinwies.
Davon abgesehen verwendet er Klimakurven, die in diesem Ausmaß nirgendwo sonst zu sehen sind, da sie einfach fehlerhaft sind, was die Durchschnittstemperaturen angeht. Wie man auf 25°C kommt ist lächerlich.
Außerdem scheint er den Begriff "Weltklima" nicht verstanden zu haben und sich auch nicht ausgerechnet haben, wieviel Einfluss ein Sturm in einer 30 Jährigen Rechnung mit 3 Messwerten pro jahr hat(1/[30 * 3 * 365] = 1/32.850). Ich dneke, dass ist ein recht verlässlicher Mittelwert.

und auch wenn ich nicht jede Einschätzung teile, aber diese Seite ist auch nicht übel:

https://www.biokurs.de/treibhaus/

Hier wird mir versucht zu erzählen, dass ein Thermomether die Bewegungsenergie von Sauerstoff und Stickstoff anzeigt, die nichts mit der Wärmestrahlung zu tun haben. Warum steigt das Thermomether in der SOnne, während es im Schatten fällt? ;)
Wie toll die Löslichkeit von CO2 in Wasser dargestellt wird und dabei vernachlässigt wird, dass dadurch der PH-Wert drastisch sinkt zeigt mir eigentlich, neben der durchschnittstemperatur von 22°C und irgendwelchen Annahmen, die ohne Anhaltspunkt sind, wie unglaubwürdig diese Quelle ist.
Gerade ein Biologieprofessor sollte wissen, wie essentiell der PH-Wert in Meeren für die Tiere ist.



Artikel schrieb:
Die Forscher um Sami K. Solanki weisen jedoch darauf hin, dass die Sonnenaktivität seit etwa 1980 auf ungefähr konstantem Niveau verharrt - abgesehen von Schwankungen mit dem 11-jährigen Aktivitätszyklus der Sonne -, während die Temperatur auf der Erde in diesem Zeitraum einen starken Anstieg erfahren hat.

Ich denke dieser Ausschnitt sagt alles über den unerforschten Zusammenhang mit der Sonnenaktivität aus.


auch das ZDF sendete einen kurzen, kleinen kritischen Bericht. Hier dürfen deutsche Geophysiker ihre bescheidene Meinung sagen:

https://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/2/0,4070,5263330-0,00.html

Da ist wieder eine einzelne Prognose von einem Grad und etwas von einer "Permafrost-Theorie", die er nichteinmal erläutert und mit dem IPCC Bericht vergleicht. Von daher ist das nichts weiter, als eine Aussage eines Forschers, der sich wenig um das Weltklima, sondern um das Deutschlandklima interessiert.


Das Klima ist viel zu komplex, um es allein auf CO2 zu reduzieren und diese Panik ist schädlich. Wissenschaftliche Analyse wäre sinnvoller.

Erstens habe ich das nie gemacht und zweitens ist definitv der antropogene Teil bewiesen, weswegen wir definitv umweltfreundlicher agieren müssen, um ein Artensterben und ein Menschensterben zu verhinden. Eine wissenschaftliche Analyse hat der IPCC vorgenommen, den Bericht darfst Du ruhig einmal lesen, ist sehr interessant.

Aber die CO2 Theorie ist löchrig. Und kann deshalb nicht zu effektiven Ergebnissen führen.

Welche CO2 Theorie? Es ist erwiesen, dass das erhöhte Ausstoßen von Kohlendioxid einen Teil zum anthropogenem Treibhauseffekt beiträgt, so wie jedes Treibhausgas, also ist hier nichts löchrig. Effektive Ergebnisse können durchaus erzielt werden duch die Einsparung von Emissionen, denn selbst wenn es einen natürlichen Temperaturanstieg gäbe, was in den letzten tausend Jährchen nicht vorhanden war, dann würde diesem unser Anteil hinzukommen, den wir verhindern können => effektives Ergebnis, Eindämmung der globalen Erwärmung.


Lest euch zumindest mal diese Links durch. Es ergibt sich ein differenzierteres bild.

Wie ich geschrieben habe haben alle Seiten wissenschaftliche Tatsachen misachtet und vor Allem teilweise Schwachsinnbemerkungen wie "Wasser absorbiert CO2" von sich gegeben.


Wir haben ja den tollen Golfstrom der uns unser mitteleuropäisches Klima mit unseren Jahreszeiten verschafft...

Du meinst die thermohaline Zirkulation, sie umfasst mehr, als den Golfstrom.

Zur Zeit, habe ich zumindest gelesen, ändert der Golfstrom seine Richtung was unser Wetter verändert. - Sooo einfach ist das!

Wohin soll er denn seine Richtung ändern? Würde er sich nicht abkühlen, dann hätten wir auch keine Wärme, was wiederum bedeutet, dass er seinem Kurs definitiv treu bleiben muss, um uns eine Wärme zu garantieren, was Deiner Aussage vollkommen widerspricht.
Davon abgesehen besteht eher eine Gefahr durch ein erhöhtes Süßwasserzufließen, dass dieses "Förderband" nicht mehr funktioniert und stillsteht. Was dies bedeuten würde sollte jedem klar sein.

Ok, natürlich nicht ganz so einfach, aber für mich klingt es recht logisch und nachvollziehbar...

Wie soll dieser Strom genau seine Richtung ändern? Und außerdem müsste dann ja ein anderer Teil der Welt weniger Wärme abbekommen => Weltklima ist unbeeinflusst, neutral.
Klingt für mich gar nicht logisch.

wie viel da jetzt CO2 usw. mitspielt weiß ich nicht, und da sagt auch jeder was anderes. Aber unsere Erde gibts ja nun schon seit ein paar Tagen und es gab schon eine Menge Hitzperioden und Eiszeiten hier.

Die aber mit dem Ansteig von 1940 bis heute unvergleichbar sind. Davon abgesehen hatten wir ein sehr stabiles Klima die letzten hundert Jahre.
Und was definitiv feststeht: CO2 spielt eine wichtige Rolle als Treibhausgas.

Ich denke also das ist ein ganz normaler Prozess. Vielleicht beschleunigen wir durch irgendetwas diesen Prozess, aber es ist nicht das erste mal dass sich das Klima verändert.

Das Klima hat sich schon oft verändert, jedoch hatten Organismen genug Zeit sich der Veränderung anzupassen, was man über die jetzige enorm rasante Änderung nicht sagen kann. Es ist definitv kein normaler Prozess, denn dann würdest du Treibhausgase als irrelevant abtun und damit den natürlichen Treibhauseffekt verpfuschen, der uns unser Leben hier seit Jahrtausenden garantiert.

Sobald die Eisberge geschmolzen sind und Holland nicht mehr existiert, wirds bestimmt wieder kälter, wir haben ne Eiszeit, es bildern sich neue Eisberge und alles geht wieder von vorne los.
Ich gebe zu nicht besonders wissenschaftlich erklärt, aber ich glaube jeder weiß was ich meine.

Das würde die Menschheit unter Umständen vernichten und muss definitv nicht passieren und wäre in naher Zukunft wenn dann anthropogen ausgelöst.

Zum Energieverbrauch. Nunja, ich bin ja ein Atimbefürworter, ganz einfach da wir zur Zeit nix besseres haben

Was sind für dich Windräder?

und für mich eine annehmbare übergangslösung darstellt.

annehmbar wäre sie, wenn sie nur für eine Übergangszeit Schäden anrichten würde, jedoch fügt sie uns jahrtausendlange materielle Schäden zu. Davon abgesehen ist sie unsicher und auch sie verbraucht CO2. Und der Uranbestand wird auch nicht ewig anhalten => Es ensteht eine Abhängigkeit zum Ausland =>Preise steigen

Was wirklich problematisch ist, ist das Öl, wir brauchen es für so viele sache (Autos, Plastik, etc. ) und haben einfach nicht mehr viel. Ich finde das sollte der größte Anreiz sein in erneuerbare energien zu investieren, und autos auf wasserstoff oder was auch immer umzustellen.

Wir brauchen kein Plastik; Alles, was Du heute mit Plastik kaufst ist auch durch natürlcihe Stoffe baubar. Davon abgesehen gibt es auch heute schon Hybridautos, die weniger verbrauchen und auch Solarzellen auf dem Dach. Diese werden aber von der deutschen Regierung schlichtweg nicht gefördert.

Zum Beispiel, wem nutzt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/std auf der Autobahn? Man verbraucht im Stau und Stadtverkehr deutlich mehr als wenn man über die Autobahn heizt.

Schwachsinn, wenn man den Motor ausstellt, wenn man länger steht, dann verbraucht man deutlich weniger.

Es rast ja nicht jeder, und warum nicht den Leuten die rasen wollen den spaß lassen? (Und kommt mir nicht mit Unfällen, die meisten sollten wissen dass wir, was unfälle angeht definitiv nicht auf rang 1 sind, und der Unfallgrund Geschwindigkeit auf der Autobahn auch nicht)

Es gab hier in meiner Nähe vor ein paar Jahren den fall, dass ein Mercedes testfaher meinte, über 200 zu fahren und eine Frau sich daudrch bedrängt fühlte und aus Panik das Lenkrad herumriss. Sie und ihr Kind starben. Dies hätte definitiv durch ein Tempolimit verhindert werden können, aber wenn Du dies verantworten kannst, gerne.
Ein Tempolimit würde um Weiten eine höhere Sicherheit bieten, denn ein Unfall bei 120km/h ist nicht zu vergleichen mit einem bei 250km/h.
Davon abgesehen steigt der Spritverbrauch exponential zur Geschwindigkeit, was wiederum bedeutet, dass tatsächlich ein Mehrausstoß von treibstoff vorliegt und somit die Umwelt unnötigerweise belastet wäre.
Die Menschen, die auf hohe Geschwindigkeiten stehen sollen in den TGV einsteigen, der hat Rekordgeschwindigkeiten.
Aber ein Autofahrer, der rast gefährdet dadurch sprichwörtlich sich, seine Umwelt und alle anderen Autofahrer.


Hier wird einerseits wieder die falsche Grafik verwendet, außerdem wird missachtet, dass an untershciedlcihsten Orten der Erde unterschiedlcihe Messergebnisse herauskommen können. Wenn die Messergebnisse von 1800 an anderen Orten, wie heute, abgelesen worden sind, dann ist die Grafik purer Müll.
Um einen Anstieg von CO2 zu registrieren muss man an unterschiedlichsten Orten der Erde Langzeitstudien machen und darf diese nicht teilweise miteinander vermischen, sonst kommt man auf jedes Ergebnis.
Jemand, der so eine Studie durchgenommen hat war Revelle, dessen Ergebnisse eindeutig einen Anstieg signalisieren.
Das fehlende kurzzeitige Fallen und steigen der Kurve zeigt auch, wie ungenau sie ist(Innerhalb eines Jahres gibt es 2 Werte, den Winter und Sommerwert, die sich voneinander unterscheiden).


Hier wird einerseits von einer unabhängigen Entscheidung geschrieben, andererseits nur zu einem Film verlinkt.
Davon abgesehen hat dieser Artikel kaum Sachlichkeit, man schaut sich nicht die prozentuale Abfällrate von Bäumen in Kanada an, nein man geht auf die Quantität, was vollkommener Schwachsinn ist. Auch vom angesprochenen Unterricht wird nichts erzählt, schwach.


Gut, dann gehe ich mal kurz auf einen der schwachsinnigsten Filme ein, die jemals produziert wurden.
Erstens ist der Film vollkommen überpolemisiert, was jedem aufgefallen sein sollte.
Der Film hat sehr starke logische Fehler, ist sehr verzerrt, Statistiken sind verfälscht und falsch beschriftet.
Außerdem ist die Rolle der kosmischen Strahlung immernoch nicht bewiesen, was wiederum den Schluss zulässt, das auch diese Aussage des Filmes komplett falsch ist, wegen der oben angesprochenen doppelbedeutung der Wolken.
Viele der dargestellten Diagramme und Theorien wurden übrigends shcon längst widerlegt!
Der Sender hat sich auch schon längst von dem Film distanziert und der Verfilmer hatte schoneinmal bei einer vorherigen Dokumentation Probleme, da er Interviewaussagen verdreht und verfälscht hat. Ich denke, dies lässt auf die Glaubwürdigkeit des Filmes schließen.

Komerzhasi muss ich zustimmen udn ich möchte auch nocheinmal betonen, dass Deutschland sehr viel Geld durch den Export von regenerativen Energien verdient, was auch eine sher große Chance für die Zukunft darstellt.

Filme wie der "Dokumentarfilm" gegen Al Gore sind Katalysatoren für Wissenschaftsverfälschungen und fälschliche Annahmen.
 
komerzhasi schrieb:
Die fossilen Rohstoffe gehen rapide zur Neige, Alternativen werden von der Industrie & Politik blockiert und als nicht finanzierbar abgetan.
Was hat da, in dieser Diskussion, jetzt das eine mit dem anderen zu tun?
Wenn diese Rohstoffe zuneige gehen ist das ein Problem, die Erwärmung
jedoch ein ganz anderes.

komerzhasi schrieb:
Die Anzahl der sog. Wetterphänomene (Tornados in Europa, Überschwemmungen etc.) häufen sich ausserordentlich.
Überschwemmungen sind eine natürliche Folge der schmelzenden Gletscher
und Polkappen, was schon mehrfach passiert ist.
Tornados wiederum entstehen durch zu hohe Wärmeunterschiede, welche
durch z.B. Großstädte verursacht werden können. Trotzdem muss das nicht
unbedingt miteinander zu tun haben. Im Forum von Skywarn gibt es dazu
einen guten Beitrag. Hinzu kommt, dass wir hier eh alle 20-30 Jahre mit
größeren Tornados rechnen müssen. Der letzte F4 in DE war 1968 in Pforzheim
und der letzte F3 2004 in Sachsen-Anhalt. Scheinbar alles völlig normal. ;)

komerzhasi schrieb:
Ob nun das CO2 aus den Auspuffrohren oder das Rülpsen des Milchviehs daran schuld ist ist doch vollkommen egal.
Wenn es nicht das CO2 ist, was z.B: diese Grafik hier stark vermuten lässt,
dann bringt es doch nichts, wenn sich alle um die Verringerung der Treibhaus-
gase kümmern und das evtl. eigentliche Problem weiter vor sich herdümpelt. :-?

timo_hildebrand schrieb:
Erstens ist der Film vollkommen überpolemisiert, was jedem aufgefallen sein sollte.
Sollte auch nur etwas provozieren. ;)
Übertreiben tut die IPCC nämlich auch gerne.

timo_hildebrand schrieb:
Außerdem ist die Rolle der kosmischen Strahlung immernoch nicht bewiesen ...
Und nicht widerlegt. Deswegen meine ich ja, dass sich der Mensch
nun nicht so auf das CO2 verlassen sollte. Ganz nach dem Motto:
"Wir sind immer auf dem Stand des letzten Irrtums." ;)


<ot>
timo_hildebrand schrieb:
Es gab hier in meiner Nähe vor ein paar Jahren den fall, dass ein Mercedes testfaher meinte, über 200 zu fahren und eine Frau sich daudrch bedrängt fühlte und aus Panik das Lenkrad herumriss.
Du kennst die Strecke sicherlich auch zu genüge. Wer auf einer solchen Distanz
so lange nicht in den Rückspiegel schaut, sollte am besten garnicht aus der Stadt
rausfahren. Ich will den Typ sicher nicht in Schutz nehmen, aber gegen rollende
Hindernisse auf der linken Spur haben wir eigentlich ein Rechtsfahrgebot. :roll:</ot>


Und noch zum Thema Spritverbrauch: https://www.loremo.com/ 8)


Muss nun leider los ... $freundin hat's eilig.
 
Was hat da, in dieser Diskussion, jetzt das eine mit dem anderen zu tun?
Wenn diese Rohstoffe zuneige gehen ist das ein Problem, die Erwärmung
jedoch ein ganz anderes.

Lesen bringt mehr als zu fragen ...

Was mir mehr Sorgen macht ist die Tatsache, dass durch das Relativieren einer Klimaveränderung dem Durchschnittsmenschen signalisiert wird, es kann alles so bleiben wie es ist, es wird nur etwas wärmer.

Dem Durchschnittsbürger kommen solche Relativierungen wie "Klimakatastrophe ? Alles ein Hype der Medien und Regierungen um die Bürger abzuzocken" ziemlich gelegen um gleich mit dem schlechten Gewissen auch die Verantwortung abzulegen.

Und ob nun das CO2 schuld ist oder nicht ... die Emissionen steigen dramatisch an nicht zuletzt durch den chinesischen Wirtschaftsboom.
Warum sollte dann Ottonormalbürger weiterhin ressourcenschonend leben ???:ugly:

Überschwemmungen sind eine natürliche Folge der schmelzenden Gletscher und Polkappen, was schon mehrfach passiert ist.

Mehrfach ? Die Häufungen sind Dir also nicht suspekt und vollkommen normal ?
Dann gab es wohl August 2002 an der Elbe, August 2002 an der Donau und Juli 1997 an der Oder noch den ein oder anderen Gletscher der den Regengebieten noch ein bisschen was abgegeben hat. :ugly:
Von Rumänien 2005 und 2006 mal ganz zu schweigen.
 
lieber Timo_Hildebrandt, es ist ein wenig traurig, dass du alles, was dir nicht in den Kram passt, einfach ignorierst. Ich denke ich werde in den nächsten Tagen ein wenig Zeit finden, dass etwas ausführlicher darzulegen.

Jetzt nur zu zwei Punkten, die ich solange nicht stehen lassen möchte.

zum einen fragst du nach einer Quelle, ohne für deine Aussagen Quellen anzugeben. Sehr interessant. Aber sobald ich Zeit finde, werde ich für alles eine ausführliche und wissenschaftliche Quelle finden.

Dabei ging es um Wolkenbildung, wo du immer mit kurzwelligem und langwelligem Licht ankommst und dann behauptest, sie spielte kaum eine rolle, da sich das schon ausgleiche. Nun, da du schon so schön Physik zu können scheinst, muss dir aber klar sein, dass das kurzwellige Licht eine höhere Frequenz und somit eine höhere Energie und somit mehr Wärme besitzt. Dieses wird von den Wolken nach außen hin reflektiert und erreicht die Erde also nicht. (das hast du ja auch gesagt) Richtig ist auch, dass die Wolken das, wie du richtig schreibst, langwellige Licht wieder nach innen zurück zur Erde reflektieren. Langwelliges Licht hat, wie du ja hoffentlich auch weißt, eine niedrigere Frequenz und damit weniger Energie und weniger Wärme. Das ganze gleicht sich also nicht aus, da das Licht, was die Erde nicht erreicht, nunmal energiereicher ist, als das, was zur Erde reflektiert wird. Eine wissenschaftliche Quelle dazu folgt so schnell wie möglich, aber da du so nach einer Quelle gefordert hast wäre eine Quelle für deine Ausgleichstheorie, die wegen der verschiedenen Energien in sich im übrigen auch nicht logisch ist, auch mal was feines.

Also: Wolkenbildung trägt zur Abkühlung bei. Darauf hat CO2 nun wirklich keinen Einfluss, sondern vor allem kosmische Strahlung, die Wolkenbildung anregt. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.

dann zu den Milankovi?-Zyklen: nun, wie schon gesagt, Klima ist sehr komplex und sie sind auch nur ein Teil davon. Aber wenn du dir seeeehr langfristige Diagramme anschaust, wirst du gewisse Regelmäßigkeiten feststellen. Sorry, der Mensch hat sich das nicht erfunden und ich hab auch noch keinen Wissenschaftler sagen hören, er sei ein Schwindler gewesen... Wenn du dir langfristige Diagramme anschaust, wirst du auch sehen, dass es genügend Temperaturänderungen gab, die ähnlich schnell wie die jetzige erfolgten.

und nun zu den Grafiken, von denen du ja keine andere akzeptierst, als nur die, die deiner Ansicht nicht widersprechen :) das finde ich an sich schon merkwürdig.

Die eine findest du unglaubwürdig, weil sie angeblich in den letzten 1000 Jahren eine Stelle zeige, in der es wärmer gewesen sei als heute, was dem IPCC Bericht widerspreche. Du meinst diese Grafik hier:

https://www.joergresag.privat.t-online.de/mybk4htm/holozaen_temp.jpg

nun, je nachdem wie man es sieht. Wenn man 1000 Jahre genau abhackt, wie ja die UN-Forscher es auch tun, dann ist die Temperatur dort schon gesunken. Wenn man es ein wenig mit Wohlwollen betrachtet. Musst du nicht tun. Aber du solltest dich schon mal fragen, warum so genau auf den 1000 Jahren beharrt wird - und warum du das auch tust! Wenn diese ganzen Theorien stimmen, dürfte es doch in den letzten Millionen Jahren überhaupt keinen Zeitpunkt gegeben haben, an dem es wärmer war... findest du es nicht verdächtig, dass man 1000 Jare so exakt abhackt? Auf jeder längerfristigen Grafik ist erkennbar, dass es mehrmals wärmer war als heute... und wäre das anders, würdest du ja auch nicht mit der Aussage kommen "in den letzten 1000 Jahren war es nie so warm" sondern du würdest mindestens noch eine oder ein paar mehr Nullen dranhängen...

im übrigen ist auch auf deiner Grafik, diese hier:

https://hamburger-bildungsserver.de/klima/klimawandel/klimaaenderung/images/temp1000.gif

nicht das zu erkennen, was du von meinen Grafiken forderst: Erscheinungsjahr, Quelle der Aufzeichnungen etc. schön, versuchen etwas unseriös zu machen, indem man Dinge verlangt und sie dann selber nicht zu leisten, weil es nämlich verdammt schwierig ist im Internet solche anständigen Grafiken zu finden...

aber wenn du all meinen Grafiken nicht traust, vielleicht traust du wenigstens dem ZDF. Für den ZDF Link muss ich mich entschuldigen, es war der falsche, gemeint war eigentlich dieser hier:

https://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/0/0,4070,5261856-0,00.html

Hier ist auch zu sehen, dass es sich nicht um einen dahergelaufenen Geophysiker, sondern um das Deutsche Institut für Geowissenschaften handelt... und da er sich auch um Permafrost weit weg von Deutschland kümmert, erscheint deine Aussage, er kümmere sich wohl nur um das Deutschlandklima und nicht um das Weltklima, ziemlich haltlos.

Aber vielleicht erzählt ja auch das Deutsche Institut für Geowissenschaften nur Quatsch? Und die grafik vom ZDF ist auch falsch... Du glaubst ja schließlich nur an grafiken, die dir in den Kram passen (und "zufällig" bei 1000 Jahren abgeschnitten sind...)

in etwa bei 2:30 ist auch ein Diagramm über die letzten 1 000 000 Jahre. Du wirst sehen, dass es dort hin und wieder schonmal wärmer war als heute (die kleine Pikser vor 2 000 Jahren sind bei dem Maßstab natürlich nicht enthalten, bevor du damit ankommst...)

und dass du bei den anderen Links nur auf Kleinigkeiten eingehst und diese aus dem Zusammenhang reißt und scheinbar widerlegst (obwohl das durchaus stimmen mag), das hätte mir auch klar sein sollen. Diese Sachen, die du schreibst, mögen stimmen, aber sie spielen für die Gesamtargumentation wirklich eine untergeordnete Rolle. Ich empfehle jedem das auf der Seite nachzulesen. Wie ich schon geschrieben habe teile ich auch nicht jeden Einschätzung auf

https://www.biokurs.de/treibhaus/

und ich teile auch nicht die Polemik. Aber vieles von dem, was der Mensch dort schreibt hat nunmal Hand und Fuß.

und wie schon gesag, wenn ich mal wirklich viel Zeit habe, dann werde ich dir für meine Ausasgen auch noch andere Quellen nennen, die du dann hoffentlich auch als wissenschaftlich anerkennst. Das ist im Internet aber schon recht schwierig, was sich auch daran zeigt, dass du zwar Quellen forderst, sie aber für bestimmte Sachen auch nicht bringst.

Dann sah ich grad noch, dass du auf das Diagramm, das zeigt, dass manchmal der Temperaturanstieg vor dem CO2 Anstieg passierte (dieses Diagramm wurde übrigens auch in einem der ARD Politikmagazine verwendet, um eine Abhängigkeit Temperatur - CO2 herzustellen - dabei wurde es so schnell gezeigt, dass diese "Kleinigkeit" kaum auffallen konnte - auch solche Manipulationen ärgern mich an der Katastrophentheorie) geschrieben hast:

Es soll auch noch andere Treibhausgase als CO2 geben, von daher ist der Zusammenhang Treibhausgase<=> Temperatur nicht widerlegt.

nun, es ist doch zur Zeit nahezu alles auf CO2 ausgelegt, in der Diskussion. Im Übrigen sieht das nicht anders aus, wenn man Treibhausgase insgesamt betrachtet. Ich wollte mit diesem Diagramm eigentlich nur zeigen, dass auch die Argumente derjenigen, die für die Erwärmungstheorie durch Treibhausgase sind, manchmal eben gegen dieselbe theorie sprechen. Aber ein solches Diagramm wird eben nur kurz gezeigt und der Masse fällt es nicht auf...

und nun noch @Komerzhasi, weil du dieses hier schriebst:

Ob nun das CO2 aus den Auspuffrohren oder das Rülpsen des Milchviehs daran schuld ist ist doch vollkommen egal.

das ist doch wirklich ein grundfalsches Denken! Wie will man ein Problem lösen, wenn überhaupt nicht klar ist, wo genau es herkommt?

Es sind wirklich viele Einflüsse, die auf das Klima einwirken. Man kann die Temperatur zur Zeit nicht so vorhersagen, wie die UN-Berichte es tun. Das ist ziemlich unwissenschaftlich. Aber man hat scheinbar politisch entschieden diese Panik zu verbreiten, weil man glaubt nur so etwas ändern zu können. Ich persönlich glaube das nicht, weil so jede Menge Geld in ineffektive Maßnahmen verschleudert wird und statt panisch zu handeln, ist es in schwierigen Situationen eher geafrgt, vernünftig zu handeln! Da nützt es überhaupt nichts, wenn jeden Tag in der Zeitung steht "wenn du bis dahin das und das nicht geschafft hast, wird die Welt untergehen".

Es müssen hier ziemlich viele Milliarden ausgegeben werden. Möglicherweise ist das sogar richtig (ich betone es: möglicherweise). Auch wenn ich das möglicherweise so betone, würde ich das Geld trotzdem ausgeben, weil es besser ist das Geld auszugeben und nix passiert, als das Geld nicht auszugeben und es kommt zur Katastrophe!

Jedoch ist es die Frage, wie man dieses Geld ausgeben möchte. Und die aktuelle CO2 Argumentation (und den CO2 Ausstoß zu senken ist doch das Ziel in der Debatte - das wird auch viele Milliarden kosten) ist nunmal in sich nicht schlüssig, bzw. mir wird hier auch mit zu vielen kleinen Manipulationen gearbeitet, damit es schlüssig wird (z.B. abhacken dieser 1000 Jahre). Das Klima wird sich verändern, das ist klar. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der Mensch das verhindern kann. Mittel bereit zu stellen, wie man sich auf einen Wandel einstellt, erscheint mir sinnvoller [abgesehen davon, dass regenerative Energien natürlich ne gute Sache sind, aber auch hier gilt: erst die Forschung, dann Entwicklung und dann benutzen - leider sind auch hier Milliarden für absolut ineffektive Solar/Windkraftanlagen vergeudet worden - aber wir sind ja führend... weil andere erst effektive Methoden erforschen - ich wage die Voraussage: deshalb waren wir bald mal führend (die US-Firmen sind schon auf dem Vormarsch)]

denn: nachhaltig kann der Mensch das Klima nicht verändern. Da überschätzt ihr einfach den Einfluss des Menschen.

nochmal @komerzhasi, weil ich grad noch deinen neuen Beitrag lese:

schau dir auch mal diesen ZDF-Bericht an, wie das mit den Gletschern so war...

https://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/0/0,4070,5261856-0,00.html

(es ist nicht derselbe wie in meinem vorherigen Beitrag)

natürlich gab es in letzter Zeit mehr Naturkatasrophen in Deutschland. Ein Teil ist auf Dummheiten, die der Mensch begangen hat zurückzuführen, nicht auf Klimaveränderungen. Flussbegradigungen zum Beispiel. Ein Teil geht sicher auch auf Klimaveränderungen zurück. Das bestreitet niemand. Aber diese sind nunmal auch normal und die Frage ist, ob es sich lohnt Milliarden auszugeben und am Ende doch nichts zu verhindern!? Ich halte das für nicht klug!

und natürlich sollten die Menschen ressourcenschonend leben. Ist es der richtige Weg, dies durch eine herbeigeredete Katastrophe versuchen zu erreichen? (ich glaube nämlich auch, dass eher das und politische Macht der Grund für die Diskussion sind) ? Ich denke das nicht und ich glaube so wird man das auch nicht erreichen. Auf Dauer lässt sich sowas nicht aufrecht erhalten (wenn dann nie die Katastrophe kommt oder man alle Emmissionen auf 0 zurückührt und die Katastrophe kommt trotzdem - kann alles passieren) - nein, das wird sich auf Dauer schon einstellen, dafür sorgt auch die Marktwirtschaft, weil knappe Resosurcen teurer sind... Da mach ich mir eigentlich keine Sorgen, diese Hilfe ist viel effektiver und wenn man schon der CO2 Theorie anhängt, dann sollte man nicht Katastrophen herbeireden, sondern eine vernünftige Form des Emmissionshandels einführen - das wäre deutlich effektiver...
 
Zuletzt bearbeitet:
lieber Timo_Hildebrandt, es ist ein wenig traurig, dass du alles, was dir nicht in den Kram passt, einfach ignorierst.

Deswegen habe ich auch auf Deinen kompletten beitrag geantwortet...

zum einen fragst du nach einer Quelle, ohne für deine Aussagen Quellen anzugeben. Sehr interessant. Aber sobald ich Zeit finde, werde ich für alles eine ausführliche und wissenschaftliche Quelle finden.

Meistens ist das, was ich schreibe breits in einer vorhergehenden Quelle oder wissenschaftlicher Fakt und damit bedarf es keines Beweises. Falls Dir tatsächlich eine Quelle fhelen sollte, dann frage bitte konkret danach, dann liefer ich sie Dir.


Dabei ging es um Wolkenbildung, wo du immer mit kurzwelligem und langwelligem Licht ankommst und dann behauptest, sie spielte kaum eine rolle, da sich das schon ausgleiche. Nun, da du schon so schön Physik zu können scheinst, muss dir aber klar sein, dass das kurzwellige Licht eine höhere Frequenz und somit eine höhere Energie und somit mehr Wärme besitzt. Dieses wird von den Wolken nach außen hin reflektiert und erreicht die Erde also nicht. (das hast du ja auch gesagt) Richtig ist auch, dass die Wolken das, wie du richtig schreibst, langwellige Licht wieder nach innen zurück zur Erde reflektieren. Langwelliges Licht hat, wie du ja hoffentlich auch weißt, eine niedrigere Frequenz und damit weniger Energie und weniger Wärme.

An dieser Stelle wird jeder, der ansatzweise etwas vom Thema versteht kopfschüttelnd fragen, warum ich auf so einen Stuss überhaupt noch eingehe!
Jedem Botaniker sollte klar sein, dass in rotem Licht Pflanzen besser gedeihen, als in grünem Licht. Warum? Ganz klar, weil rotes Licht mehr Wärmeenergie besitzt.
Langwelliges Licht sorgt für die Wärme, die wir auf der Erde haben, also ist deine Aussage komplett falsch, dass kurzwelliges Licht mehr Wärme hätte :LOL:
Anhand dieser Aussage kann man sich eigentlich ableiten, wie sehr Du mit diesem Thema bestückt bist, denn jemand, der nichteinmal das Prinzip des Treibhauseffektes versteht, der kann natürlich auch nicht verstehen, warum wir einen Anteil zum unnatürlichem Treibhauseffekt beisteuern.

Das ganze gleicht sich also nicht aus, da das Licht, was die Erde nicht erreicht, nunmal energiereicher ist, als das, was zur Erde reflektiert wird. Eine wissenschaftliche Quelle dazu folgt so schnell wie möglich

Die hätte ich gerne.

aber da du so nach einer Quelle gefordert hast wäre eine Quelle für deine Ausgleichstheorie, die wegen der verschiedenen Energien in sich im übrigen auch nicht logisch ist, auch mal was feines.

Gut, also nocheinmal ganz klar und deutlich:
Ersteinmal gibt es in der Physik den allgemeinen Energieerhaltungssatz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Energieerhaltungssatz
Den solltest Du Dir anschauen, bevor Du von einem Energieschwund berichtest.
Dann eventuell das Lichtspektrum:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Electromagnetic_spectrum.svg

(Was jedoch jedem Kleinkind klar sien sollte, dass Uv-Licht,ein kurzwelliges Licht, in der Strahlung vorhanden ist, die direkt von der Sonne aus kommt, während Infrarot Licht eher in der Wärmestrahlung, der langwelligen Strahlung zu finden ist).

Wenn ich nun diese unterschiedlichen Erkenntnisse habe kann ich weitergehen und mir jegliches Treibhauseffekt Diagramm ansehen und aha, die Strahlung, die vom Erdboden reflektiert heißt also Wärmestrahlung.

Also: Wolkenbildung trägt zur Abkühlung bei.

Sagt wer? Unter Betrachtung der oben genannten Aspekte?
Und vor Allem bewiesenermaßen?

Wenn du dir langfristige Diagramme anschaust, wirst du auch sehen, dass es genügend Temperaturänderungen gab, die ähnlich schnell wie die jetzige erfolgten.

Es müsste aber im gleichen zeitramen des Zyklus Milankovices sein.
Davon abgesehen habe ich noch nie eine so enorme Steigung auf einem Diagramm nach so langer Zeit stabilens Klima gesehen.(Gegenbeweis?)

und nun zu den Grafiken, von denen du ja keine andere akzeptierst, als nur die, die deiner Ansicht nicht widersprechen :) das finde ich an sich schon merkwürdig.

Wenn Du mir eine Grafik ohne jeglichen Autor vorlegst, dann ist ganz klar, dass ich dieser Grafik keinen Glauben schenke, zumahl nichts zu den Aufzeichnungsbedingungen klar wurde. Das nennt man kritisches Betrachten von Quellen.


Die eine findest du unglaubwürdig, weil sie angeblich in den letzten 1000 Jahren eine Stelle zeige, in der es wärmer gewesen sei als heute, was dem IPCC Bericht widerspreche. Du meinst diese Grafik hier:

https://www.joergresag.privat.t-online.de/mybk4htm/holozaen_temp.jpg

nun, je nachdem wie man es sieht. Wenn man 1000 Jahre genau abhackt, wie ja die UN-Forscher es auch tun, dann ist die Temperatur dort schon gesunken.

Wenn jetzt noch ersichtlich wäre, aus welchen Quellen diese Grafik angefertigt worden ist, denn auch ich kann ein bisschen mit Paint rumspielen und dies als Quelle vorlegen. Davon abgesehen gibt es wie gesagt von renommierten Wissenschaftlern Quellen, die etwas anderes behaupten und bei denen die Herkunft der Messdaten klar sind.

Aber du solltest dich schon mal fragen, warum so genau auf den 1000 Jahren beharrt wird - und warum du das auch tust!

Weil diese Quelle alleine reichte um die Grafik zu widerlegen, so einfahc ist das.

Wenn diese ganzen Theorien stimmen, dürfte es doch in den letzten Millionen Jahren überhaupt keinen Zeitpunkt gegeben haben, an dem es wärmer war...

Warum denn?
Vielleicht zu einer Zei, an der es viele Vulkanausbrüche gab, o.ä. Niemand bestreitet das Vorhandensein von Warmzeiten, aber diese fanden in einem längerem Zeitraum statt.

findest du es nicht verdächtig, dass man 1000 Jare so exakt abhackt?

Nein, wiel es zeigt, wie stabil das Klima in den letzten 1000 Jahren war und weil es schlichtweg ausreicht um Deine Grafik zu widerlegen.

Auf jeder längerfristigen Grafik ist erkennbar, dass es mehrmals wärmer war als heute... und wäre das anders, würdest du ja auch nicht mit der Aussage kommen "in den letzten 1000 Jahren war es nie so warm" sondern du würdest mindestens noch eine oder ein paar mehr Nullen dranhängen...

Das hat nichts mit der Situation zu tun, denn wenn Du die prognostizierten 1,5°C dranhängst, dann wirst Du keinen Zeitpunkt mehr finden, an dem es wärmer war. Wir reden nicht von der Gegenwart, sondenr von dem, was uns bevorsteht, was wir aber noch geistesgegenwärtig verhindern können.

im übrigen ist auch auf deiner Grafik, diese hier:

https://hamburger-bildungsserver.de/klima/klimawandel/klimaaenderung/images/temp1000.gif

nicht das zu erkennen, was du von meinen Grafiken forderst: Erscheinungsjahr, Quelle der Aufzeichnungen etc. schön, versuchen etwas unseriös zu machen, indem man Dinge verlangt und sie dann selber nicht zu leisten, weil es nämlich verdammt schwierig ist im Internet solche anständigen Grafiken zu finden...

Schauen wir uns an, was ich dazu schrieb:
timo_hildebrand schrieb:
Diese Grafik (aus einem IPCC Bericht)

Also ist schoneinmal klar, von wo das stammt, wobei man durch Veränderung des Links auch auf folgende Seite:
https://hamburger-bildungsserver.de...klimawandel/klimaaenderung/vergangenheit.html
gestoßen wäre, wo ein Hinweis zur Grafik zu finden ist, der alles klärt:
Seite schrieb:
13. nach IPCC 2001: Climate Change 2001: The Scientific Basis. Contribution of the Working Group I to the Third Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (Houghton, J.T. et al., eds), Cambridge and New York 2001, Figure 2.20, verändert und ergänzt

aber wenn du all meinen Grafiken nicht traust, vielleicht traust du wenigstens dem ZDF. Für den ZDF Link muss ich mich entschuldigen, es war der falsche, gemeint war eigentlich dieser hier:

https://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/0/0,4070,5261856-0,00.html

Da auch diese Quelle wieder einmal mit der Sonnenaktivität als Indikator der Erwärmung benutzt füge ich an dieser Stelle kurz mal eine Grafik und ein Zitat ein:
https://www.climate-change.ch/klima-wetter/strahlung-sonne/Sonneneinfluss.html
dort steht:
Artikel schrieb:
Die anfangs der 90er Jahre von Friis-Christensen und Lassen [2] aufgezeigte Korrelation zwischen der Länge des Sonnenfleckenzyklus und der Erdoberflächentemperatur beruhte v.a. für die letzten Jahrzehnte auf einer unzulässigen Vermischung unterschiedlich behandelter Daten [3] und wurde von den Autoren mittlerweile korrigiert und durch neue Daten ergänzt [4]. Die daraus errechnete Wahrscheinlichkeit, dass die gegenwärtige Erwärmung durch die Sonne allein erklärt werden kann, ist kleiner als 5%.

Unterlegt wird das Ganze von Quellen.
Die Grafik, die ich dir zeigen möchte stammt aus einer Veröffentlichung von P. Laut aus 2003, der die kosmishce Strahlungsaktivität mit der Wolkenbildung gemessen vom ISCCP(International Satellite Cloud Climatology Project) verglichen hat.
https://www.pik-potsdam.de/~stefan/material/cosmicrays.gif

Hier ist auch zu sehen, dass es sich nicht um einen dahergelaufenen Geophysiker, sondern um das Deutsche Institut für Geowissenschaften handelt...

Seit wann können Institute sprechen?
Es redet eine Person, die quantitativ unwichtig ist, qualtitativ auch nicht überzeugend erscheint durch seine Rede von wegen kosmishcer Strahlen, die auf eine schon längst widerlegte Statistik beruht!
Von daher ist sein Rang nicht zu beachten.

und da er sich auch um Permafrost weit weg von Deutschland kümmert, erscheint deine Aussage, er kümmere sich wohl nur um das Deutschlandklima und nicht um das Weltklima, ziemlich haltlos.

Das habe ich deshalb gesagt, weil er nur vom deutschem Klima geredet hat, dem es kaum was ausmachen würde. Davon abgesehen nervt mich sein dauerndes gequatsche von seinen Permafrostböden die nicht im IPCC Bericht richtig berücksichtigt wurden, jedoch kann er dies nie näher ausführen. Eventuell sucht er nur auf sienem Fachgebiet eine Möglichkeit um etwas zu behaupten, was eh kein mensch erklärt haben will, weil er es nicht verstehen würde?
Also er klingt dadurch definitv usneriös.

Aber vielleicht erzählt ja auch das Deutsche Institut für Geowissenschaften nur Quatsch?

Nicht nur, aber dieser Herr redet teilweise Schwachsinn.
 
Doppelpost, da zu viele Zeichen


Und die grafik vom ZDF ist auch falsch...

Ich würde wirklich mal gerne wissen, wo die sich diese Grafik hergezogen haben.
Meines Wissens nach sind wir noch nicht imstande präzise das Klima 1.000.000 Jahre zu rekonstruieren. Der letzte wirklich sichere Punkt war bisher immer 600.000 Jahre. Von daher bezweifle ich die Genauigkeit der Grafik.

Du glaubst ja schließlich nur an grafiken, die dir in den Kram passen (und "zufällig" bei 1000 Jahren abgeschnitten sind...)

Deshalb habe ich auch eine Quelle mit Aufzeichnungen aus den letzten 400.000 Jahren vorgelegt.

in etwa bei 2:30 ist auch ein Diagramm über die letzten 1 000 000 Jahre. Du wirst sehen, dass es dort hin und wieder schonmal wärmer war als heute (die kleine Pikser vor 2 000 Jahren sind bei dem Maßstab natürlich nicht enthalten, bevor du damit ankommst...)

Wie gesagt, schon alleine die enorme Zeitspanne bringt enorme Zweifel mit sich.
Außerdem bezweifelte ich nie, dass es bereits wärmer war und jetzt rechne mal 1,5°C in diesem Diagramm hinzu, merkst Du was?



und dass du bei den anderen Links nur auf Kleinigkeiten eingehst und diese aus dem Zusammenhang reißt und scheinbar widerlegst (obwohl das durchaus stimmen mag), das hätte mir auch klar sein sollen. Diese Sachen, die du schreibst, mögen stimmen, aber sie spielen für die Gesamtargumentation wirklich eine untergeordnete Rolle.

Eben nicht!
Wenn jemand behauptet CO2 wäre vollkommen unschädlich, wird eh vom Wasser absorbiert, dann ist er seines Faches als Biologe shclichtweg nicht würdig und vollkommen unglaubwürdig.
Wenn ein anderer Herr von Wasserdampf als wichtigster Treibhausverursacher nennt, dann redet er am Thema vorbei, denn anstatt vom anthropogenem redet er vom natürlichem treibhauseffekt.
Diese Quellen sind wissenschaftlich einfach untragbar.

Ich empfehle jedem das auf der Seite nachzulesen. Wie ich schon geschrieben habe teile ich auch nicht jeden Einschätzung auf

Eigentlich eine reine Zeitverschwendung.

https://www.biokurs.de/treibhaus/

und ich teile auch nicht die Polemik. Aber vieles von dem, was der Mensch dort schreibt hat nunmal Hand und Fuß.

*aua* das tut jetzt richtig weh, aber da du es wirklich darauf anlegst:
Seine oberen Definitionen mögen noch stimmen, dann kommt aber:
Alle anderen Inhaltsstoffe wie CO2, usw. sind in geringsten Konzentrationen enthalten (< 0,04 %), also praktisch nicht vorhanden.

Was dieser AUtor als nicht vorhanden abstempelt macht auf unserer Erde einen Tmeperaturanstieg von 40% von 33°C aus, also 13,2°C.
Dies scheint wirklich NICHTS zu sein und dieser Menshc beherrscht sein Handwerk tatsächlich.

Dabei wird deutlich, daß die gemessene Temperatur zu mehr als 99,9% durch die Bewegungsenergie von Stickstoff und Sauerstoff erzeugt wird, die keine Wärmestrahlung absorbieren.

Stimmt, deswegen ist mein Thermomether auch im Schatten kälter, als in der Sonne? Nein, das liegt nicht an der geringen Sonnenstrahlungswärme.

Das ungiftige, für die Natur essentielle Gas CO2 löst sich gut in Wasser, weshalb die Ozeane die größten CO2-Speicher der Erde darstellen.

Das ist so irgendwie der Punkt, an dem ich wieder definitv durchdrehe und auf den ph Wert hinweise.

Der Autor meint dann, das CO2 hinke der Temperatur hinterher, was durch die gegebene Grafik definitv nicht bewiesen wird, denn es gibt sehr oft CO2 Anstiege, bevor die Temperatur ansteigt.

Deshalb ist auch die allgemein daraus abgeleitete vorindustrielle CO2-Konzentration (19. Jahrhundert) von 280 ppm falsch! Richtig ist ein mittlerer Wert von 335 ppm!

Wie will er auf diesen Wert kommen, wnen die Daten aus der Eisbergung so ungenau sind?

Die Erdwärme mit total 42 x 10^12 Watt/Tag als Wärmeenergie, die aus der Erde fließt wird beim Wärmehaushalt der Erde allgemein nicht erwähnt

Gut, mein lieber Herr.
Die von der Erde an den Erdraum abgegebene Wärme beträgt 0,063 Watt/m² ich denke, man kann sie gerne vernachlässigen.

Dann kommt eine Abbildung, auf der behauptet wird, unser Weltklima betrage eradeeben nur 12°C, was vollkommener Schwachsinn ist, wie man aber wissen sollte ist das vollkommener Schwachsinn, denn das Klima auf der Erde beträgt ~15°C und wir befinden uns weiß Gott in keiner Eiszeit, aber laut dieser Grafik gab es keinen kälteren Punkt bisher. Auch die Abnahme des CO2 Gehaltes ist schwachsinnig, verglichen mit allen Quellen, die ich bereits vorgelegt habe.

Wie man sieht ist der Großteil des Artikels kompletter Schwachsinn, der auf keinen wissenschaftlichen Befunden beruht und wieder einmal die komsische Strahlung miteinbezieht.

Dann sah ich grad noch, dass du auf das Diagramm, das zeigt, dass manchmal der Temperaturanstieg vor dem CO2 Anstieg passierte (dieses Diagramm wurde übrigens auch in einem der ARD Politikmagazine verwendet, um eine Abhängigkeit Temperatur - CO2 herzustellen - dabei wurde es so schnell gezeigt, dass diese "Kleinigkeit" kaum auffallen konnte - auch solche Manipulationen ärgern mich an der Katastrophentheorie)

Der CO2 Ansteig war eventuell nicht so deutlich sichtbar, was eventuell auch an der SKalierung des Diagramms liegen könnte, aber es gibt hier an dieser Stelle kein Beweis für ein Hinterherhinken des CO2, auch dies ist eine weitere Fehlinterpretation der Grafik, denn wer sie näher betrachtet sieht, dass der CO2 Gehalt oft vor der Temperatur steigt.

nun, es ist doch zur Zeit nahezu alles auf CO2 ausgelegt, in der Diskussion. Im Übrigen sieht das nicht anders aus, wenn man Treibhausgase insgesamt betrachtet.

Wir haben hie auch shcon um Methan diskutiert und nein, es sieht vollkommen anders aus, wenn man sich die anderen Treibhausgase betrachtet, oder kannst Du mir einen gegenbeweis liefern?

Ich wollte mit diesem Diagramm eigentlich nur zeigen, dass auch die Argumente derjenigen, die für die Erwärmungstheorie durch Treibhausgase sind, manchmal eben gegen dieselbe theorie sprechen. Aber ein solches Diagramm wird eben nur kurz gezeigt und der Masse fällt es nicht auf...

Eben nicht, wie bereits geschrieben, durch Skalierungen kann viel verfälscht werden, außerdem wird nur ein Treibhausgas berücksichtigt.


das ist doch wirklich ein grundfalsches Denken! Wie will man ein Problem lösen, wenn überhaupt nicht klar ist, wo genau es herkommt?

Es ist durchaus klar, dass beides Treibhausgase sind, also sind sie beide mitverantwortlich, was ist unklar?

Es sind wirklich viele Einflüsse, die auf das Klima einwirken. Man kann die Temperatur zur Zeit nicht so vorhersagen, wie die UN-Berichte es tun. Das ist ziemlich unwissenschaftlich.

Stimmt, deswegen haben die besten Wissenschaftler daran mitgearbeitet und was ist daran unwissenschaftlich?
Ich schau mir den Anteil der Treibhausgase am natürlichem Treibhauseffekt an(=40%), vergleiche ihn mit der erhöhten Konzentration, die vom Menschen initiiert wird, setze dies in eine Relation et voilà.


Aber man hat scheinbar politisch entschieden diese Panik zu verbreiten, weil man glaubt nur so etwas ändern zu können.

Schwachsinn, der Bericht erfolgt unabhängig und nicht indoktriniert.

Ich persönlich glaube das nicht, weil so jede Menge Geld in ineffektive Maßnahmen verschleudert wird und statt panisch zu handeln, ist es in schwierigen Situationen eher geafrgt, vernünftig zu handeln!

Stimmt, durch ein Tempolimit verringere ich die Emissionen, durch die ABschaffung der Massentierhaltung, durch den Umstieg auf erneuerbare Energien... Was ist daran nocheinmal uneffektiv?


Jedoch ist es die Frage, wie man dieses Geld ausgeben möchte. Und die aktuelle CO2 Argumentation (und den CO2 Ausstoß zu senken ist doch das Ziel in der Debatte - das wird auch viele Milliarden kosten) ist nunmal in sich nicht schlüssig, bzw. mir wird hier auch mit zu vielen kleinen Manipulationen gearbeitet, damit es schlüssig wird (z.B. abhacken dieser 1000 Jahre). Das Klima wird sich verändern, das ist klar. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der Mensch das verhindern kann.

Hasts Du dir die Dauer von CO2 in der Atmosphäre angeschaut? Oder eventuell sogar von Methan?
Da kann durchaus was gedreht werden.
Und wie erklärst Du dir den Anteil von 40% der Treibhausgase am natürlichem Treibhauseffekt?
40%von 33° ist doch durchaus viel, oder?
Wenn ich jetzt also die Emissionen verdopple, wieviel unnatürlichen Effekt schaffe ich? So schwer ist das doch gar nicht...

Mittel bereit zu stellen, wie man sich auf einen Wandel einstellt, erscheint mir sinnvoller [abgesehen davon, dass regenerative Energien natürlich ne gute Sache sind, aber auch hier gilt: erst die Forschung, dann Entwicklung und dann benutzen - leider sind auch hier Milliarden für absolut ineffektive Solar/Windkraftanlagen vergeudet worden - aber wir sind ja führend... weil andere erst effektive Methoden erforschen - ich wage die Voraussage: deshalb waren wir bald mal führend (die US-Firmen sind schon auf dem Vormarsch)]

Glücklicherweise haben wir sehr effiziente Windkraftanlagen und exportieren sher viel von dieser Technik. Wir sind auf einem sehr hohen Stand.

denn: nachhaltig kann der Mensch das Klima nicht verändern. Da überschätzt ihr einfach den Einfluss des Menschen.

Man sieht es an der aktuellen Entwicklung, dass der Mensch es kann!
Und wie gesagt, nachhaltig ist möglich durch Einsparung von Treibhausgasen, diese bleiben nciht unendlich in der Atmosphäre.
 
Naja, ich würde das ganze nicht als Klimakatastrophe bezeichnen!
Aus Sicht der Menschen vielleicht. Aber aus Sicht der Evolution (bzw aus Sicht des Lebens allgemein) sicherlich ein gigantischer Fortschritt, sofern die Katastrophe denn verheerend genug ist.
Gerade die Menschheit hat durch ihre Artenfeindlichkeit nicht besonders zur Erhaltung des Lebens beigetragen. Das Ergebnis wird sein, das am Ende alle verlieren werden. K, natürlich ist das ein sehr sehr weiter Blick in die Zukunft :D
(ich hab da mal was gekritzelt ;) https://img2.myimg.de/KILLALL7ee.jpg, ja ich weiß, dass ich Buddha falsch geschrieben habe :D)

Naja, genug dumm gelabert ;)

Katastrophe hin oder her. Viel, viel wichtiger als Umweltpolitik, was ja nicht heißt, dass man keine Umweltpolitik betreiben soll, wäre mal eine weltweite angestrengte Friedenspolitik. Ich habe momentan eigentlich mehr Angst vor dem was mal wieder zwischen Amis und Russen abgeht, als vor meinen auf Standby stehenden Geräten...

Den KlimaWANDEL wird man ja schonmal nicht aufhalten können. Selbst Windräder und Solaranlagen, bzw jeder noch so kleine Eingriff in die Energieverteilung in der Erde/Atmosphäre trägt letzlich auch zum Klimawandel bei (Chaostheorie?).

Die Frage ist halt, ist es besser mehr Energie (bzw Energieabsorber) in die Atmosphäre zu Blasen, oder ist es besser mehr Energie aus der Atmosphäre zu entnehmen (durch Solar- und Windkraft).
"Besser" beschreibt ja hier eigentlich auch nur die Wirtschaftlichkeit. Das ist ja auch sowas, was mich ein bisschen stört. Klimaschutz = Umweltpolitik hat irgendwie nichts (mehr?) mit Umweltschutz zu tun. Nur weil wir das Klima retten, retten wir ja nicht die Umwelt. In erster Linie geht es ja wirklich nur darum, dass die Felder austrocknen, Stürme kostspieligen Schaden verursachen und die Preise für Rohstoffe und Nahrung steigen. Die Paar Menschen (ich sags jetzt mal Salopp) die bei den Unwettern sterben sind ja jetzt mal (realistisch/statistisch betrachtet) kein Grund das Klima zu retten (und die paar hundert Tierarten die dabei Ausgerottet werden interessieren ja sowieso keinen). Dann würden wir besser keine Kriege mehr führen und keine Autos mehr fahren.

Warum wollen wir das Klima überhaupt retten? Diesen großen, aussichtslosen Rettungsversuch können wir uns doch sparen. Die Naheliegenden Dinge sind doch viel erreichbarer. Gesünderes Essen, gesündere Städte (mehr Kinder?), weniger Energiekosten, mehr Rohstoffe vorhanden. Allein das sind doch Gründe genug "das Klima zu retten".

Die Fragen, ob es den Treibhauseffekt gibt, durch was er verursacht wird, sind damit total hinfällig.
Erreichen wir die naheliegenden Ziele, erreichen wir auch den Klimaschutz.


So, jetzt aber wirklich genug dumm gelabert ;)

mfg
 
Über Klimawandel kann man bestimmt unendlich lang streiten, aber was mich aufregt ist, dass gerade JETZT alle damit kommen. Als ob vor fünf Jahren nicht auch schon der Klimawandel aktuell gewesen wäre.. im grunde genommen ist die diskussion zu diesem zeitpunkt einfach nur dass nachplapern was die medien vorgeben...
 
uiuiui, lieber Timo_hildebrandt, erst einmal zur Wolkenbildung und deiner abenteuerlichen Wärmestrahlungstheorie...

naja, lies dir einfach mal den Link von Wikipedia dazu durch

https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmestrahlung

aber für die, die das nicht tun wollen noch als Auszug dazu die Stelle, die entscheidend ist:

Da das Emissionsmaximum bei Raumtemperatur bis zu Temperaturen von 3000 Kelvin im Infraroten liegt, wird Wärmestrahlung oft mit Infrarotstrahlung gleichgesetzt.

Im Gegensatz dazu liegt z.B. das Maximum der Wärme- bzw. Temperaturstrahlung der Sonne (Oberflächentemperatur 5700°C) im sichtbaren Bereich, für bestimmte galaktische Kerne sogar im Röntgenbereich des elektromagnetischen Spektrums.

um das noch einmal zu sagen: Röntgenstrahlung ist kurzwellige Strahlung.

auch die Albernheit mit dem Energieerhaltungssatz hättest du dir ersparen können, denn der spricht für mich. Energie, die von Wolken reflektiert wird und die Erde deshalb gar nicht erst erreicht, erwärmt die Erde auch nicht :)

dazu auch von dieser Seite hier (nicht als Katastrophentheoriegegner bekannt :) )

https://www.atmosphere.mpg.de/enid/3__Sonne_und_Wolken/-_Wolken_und_Klima_3ap.html

der entscheidende Satz:

Derzeit nehmen Wissenschaftler an, dass der weltweite Einfluss von Wolken insgesamt die Temperatur der Erde senkt.

auch bei der Universität Bonn bin ich dazu fündig geworden. Was dort steht, erscheint mir im übrigen insgesamt sehr wahrscheinlich:

https://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstklimatxt.html


und erfreulicherweise hälst du ja nun auch die Grafik des ZDF für falsch, weil sie dir wiederspricht. Das finde ich einfach immer wieder äußerst spannend, wie alles, was gegen deine Thesen spricht, ignoriert wird.

Auch auf der Seite der Uni-Bonn ist übrigens wieder so ein Diagramm. Auch da ist die temperatur schonmal wärmer als heute... auch da ist auf der Grafik deutlich zu sehen, dass der Temperaturanstieg meist vor dem CO2 Anstieg erfolgt (eine Erklärung dafür wird dort auch gegeben) - bitte beachte: Die Zeitachse läuft von rechts nach links! Das ganze hat im Übrigen auch nichts mit unterschiedlichen Skalierungen, wie du in deinem Post behauptest, zu tun, denn die Zeitachse gilt sowohl für CO2 als auch für Temperatur!

zur Abwechselung würde mich dein Temperaturdiagramm für die letzten 400 000 Jahre nochmal interessieren, da ich nur ein solches für CO2 in Erinnerung habe...

so, Fortsetzung folgt, ich geh jett Eishockey gucken :)

mit der Seite der Uni-Bonn wirst du auch genug zu tun haben 8)
 
Zur Erderwärmung sag ich nur:

- Es gibt gezeichnete Bilder vom Großglockner aus dem Jahr 1612, da gab es überhaupt noch keine Pasterze (Österreichs größter Gletscher)
- Haniball ist vor ca. 2000 Jahren mit Elefanten über die Alpen gekommen --> da gabs nur wenig Schnee - im Vergleich zu heute...

Dass Klimaschutz wichtig ist, ist wohl eh allen klar. Aber dieses Aufbauschen durch die Medien ist wirklich nur mehr lächerlich...