Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
ja ja.wenn dann nicht das platzproblem für pumpspeicherwerke wäre,würden auch noch neue gebaut.
es ist die optimale lösung um überschüssigen strom zu speichern,nur das auch dafür bestimmte voraussetzungen gegeben sein müssen.es reicht nicht wasser von a nach b zu pumpen.es mus schon ein gewisser höhenunterschied vorhanden sein damit das wasser mit hilfe der schweerkraft.seine kraft entwickelt und die turbinen in in eine drehbewegung versetzt die widerum den generator antreibt und der rest ist bekannt.

google doch einfach mal wie funktioniert ein pumpspeicherwerk
 
Energiebranche wehrt sich gegen "Bauernmaut"

Folgende News wurde am 03.10.2017 um 18:06:32 Uhr veröffentlicht:
Energiebranche wehrt sich gegen "Bauernmaut"
Top-Themen

Berlin (dts) - Die vom Deutschen Bauernverband (DBV) geforderte Erhöhung der Entschädigung für die Verlegung von Stromleitungen verstößt nach Überzeugung der Energiewirtschaft gegen geltendes Recht. Die Energiebranche beruft sich auf ein Gutachten der Kanzlei CMS Hasche Sigle, über das das "Handelsblatt" (Mittwoch) berichtet. Die von den Bauern geforderten wiederkehrenden Vergütungen würden dem Gutachten zufolge zu einer "weit den Verkehrswert des betroffenen Grundstücks überschreitenden Entschädigung" und somit zu einer "Überkompensation" führen, die den Interessen der Allgemeinheit widerspreche. In Auftrag gegeben haben das Gutachten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Verband der bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW). Die Landwirte streben einen Systemwechsel an. Derzeit werden sie für den Leitungsbau mit einer Einmalzahlung entschädigt. Die Bauern wollen nun durchsetzen, dass sie statt der einmaligen Entschädigung sowohl für Erdkabel als auch für Freileitungen zusätzlich eine jährlich wiederkehrende "Akzeptanzzahlung" erhalten. Dafür müsse die Bundesregierung einen bundesweit gültigen Rechtsrahmen schaffen, fordert der DBV. Unterstützt wird die Forderung des DBV von der bayerischen Landesregierung. Die CSU hat die Forderung in ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl, den sogenannten "Bayernplan", aufgenommen. Die Energiewirtschaft warnt dagegen vor "unnötigen Kostensteigerungen beim dringend notwendigen Netzausbau". Schon jetzt erhielten betroffene Grundstücksbesitzer "großzügige Entschädigungen, wenn auf ihren Flächen Leitungen verlegt werden", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer dem "Handelsblatt". Die Forderungen nach zusätzlichen Entschädigungen seien "vollkommen unverhältnismäßig", sagte Kapferer. Nach Berechnungen der Branche würden die von den Landwirten geforderten Zahlungen über die Jahre Zusatzkosten in Milliardenhöhe zur Folge haben. Zu tragen wären diese Zusatzkosten von der Allgemeinheit: Die Netznutzungsentgelte werden auf alle Stromverbraucher umgelegt. Die Branche fürchtet, dass die Forderung Eingang in einen Koalitionsvertrag finden könnte, falls CDU, CSU, Grüne und FDP eine Koalition bilden sollten.
 
Klar ! Gewinne privatisieren und Verluste vom Staat übernehmen lassen.
In diesem Fall sollen die Stromkunden die Zeche für die Konzerne bezahlen. So damit die Aufsichtsräte genügend Tantiemen neben Ihren Diäten erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
In diesem Fall sollen die Stromkunden die Zeche für die Konzerne bezahlen.
In diesem Fall sollen die Stromkunden die Zeche für die Bauern bezahlen.
Welches Unternehmen legt seine Kosten auch nicht 1:1,x auf den Verbraucher um? :think:

Dass Grundstücksbesitzer für Erdarbeiten irgendwie entschädigt werden müssen ist klar. Wieso jedoch ein Erdkabel, dass 10, 20 Jahre unangetastet im Boden liegt eine "dauerhafte Beeinträchtigung" darstellen soll und einer anhaltenden Kompensation bedarf, ist mir nicht ganz klar.
 
Öhm, Sorry !
Aber ich bin auch nicht gegen die Dauerhafte entschädigung für die Bauern.

Jedoch könnte es sein, das das Magnetfeld, welches durch das Stromkabel entsteht evtl. zu einer Beeinträchtigung der Ernte führen kann. Aber ich weiß das nicht, denn den Bauern ist es ja auch egal, ob das was Sie ernten Gesund oder ungesund für die Verbraucher ist, es kommt Ihnen nur auf den Gewinn pro m² und die daraus resultierenden Subventionen an.

Angäblich verdient kein Bauer gewinn, jedoch Sorry, irgendwie haben Sie neben den Finanzbossen die Größten Autos und die größten Grundbesitze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Öhm, Sorry !
Aber ich bin auch nicht gegen die Dauerhafte entschädigung für die Bauern.

Jedoch könnte es sein, das das Magnetfeld, welches durch das Stromkabel entsteht evtl. zu einer Beeinträchtigung der Ernet führen kann. Aber ich weiß das nicht, denn den Bauern ist es ja auch egal, ob das was Sie ernten Gesund oder ungesund für die Verbraucher ist, es kommt Ihnen nur auf den Gewinn pro m² und die daraus resultierenden Subventionen an.

Angäblich verdient kein Bauer gewinn, jedoch Sorry, irgendwie haben Sie neben den Finanzbossen die Größten Autos und die größten Grundbesitze.

ja die Bauern können ihre Autos von der Steuer absetzen ob der Bauer nun Hauptwettbewerb oder landwirtschaftlich im Nebenerwerb.sie haben steuerliche vorteile.und es ist doch allgemein bekannt das Bauern grundsätzlich jammern sie haben viel zu wenig Einkommen.mio auf dem Konto und immer noch zu wenig.
wieviel bekommen sie denn wenn nur ein windrad sich auf ihren acker dreht.nichts ist da sehr unwarscheinlich warum werden immer mehr windkraftanlagen gebaut wenn es sich nicht auch für den bauern rechnet.
es wäre kein bauer wenn er seine fläschen verschenken würde.
das erdkapel ist eine bessere lösung als die freileitung.graben auf kapel rein und wieder zu.
es werden auch beim ausheben der gräben die bodenschichten nicht vermischt.der mutterboden wird extra abgelegt und kommt wieder oben drauf.
aber der bauer ist nunmal so raffen ,raffen raffen.und wenn dann der tag gekommen ist hoffen das es ihm dann oben besser geht weil er ja massig geld hatt.nö nicht ist an diesem tag sind wir alle gleich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jedoch könnte es sein, das das Magnetfeld, welches durch das Stromkabel entsteht evtl. zu einer Beeinträchtigung der Ernet führen kann.
Selbst wenn man über die dauerhafte Beeinträchtigung durch Schattenwurf von Hochleitungen streiten will, muss man sich auch über die dauerhafte Beeinträchtigung durch Nitrat im Grundwasser unterhalten können. Aber davon will man dann wieder nix wissen.
 
2 gegen 1 .... Ist Okay!
ja die Bauern können ihre Autos von der Steuer absetzen ob der Bauer nun Hauptwettbewerb oder landwirtschaftlich im Nebenerwerb.sie haben steuerliche vorteile.und es ist doch allgemein bekannt das Bauern grundsätzlich jammern sie haben viel zu wenig Einkommen.mio auf dem Konto und immer noch zu wenig.
wieviel bekommen sie denn wenn nur ein windrad sich auf ihren acker dreht.nichts ist da sehr unwarscheinlich warum werden immer mehr windkraftanlagen gebaut wenn es sich nicht auch für den bauern rechnet.
es wäre kein bauer wenn er seine fläschen verschenken würde.
das erdkapel ist eine bessere lösung als die freileitung.graben auf kapel rein und wieder zu.
es werden auch beim ausheben der gräben die bodenschichten nicht vermischt.der mutterboden wird extra abgelegt und kommt wieder oben drauf.
aber der bauer ist nunmal so raffen ,raffen raffen.und wenn dann der tag gekommen ist hoffen das es ihm dann oben besser geht weil er ja massig geld hatt.nö nicht ist an diesem tag sind wir alle gleich.


@ Katzer,
Du hast aber so was von RECHT!! Und das obwohl Sie nicht jeden Zentimeter Ihres Fahrzeuges absetzen können. Jedoch erhalten Sie von unseren Politikern recht und Unterstützung. Denn auch diese profitieren davon. Ich denk da nur an eine Ministerin, die göleichzeitig auch einen der größten " Ich Glaube Putenbetriebe" hatte.

Selbst wenn man über die dauerhafte Beeinträchtigung durch Schattenwurf von Hochleitungen streiten will, muss man sich auch über die dauerhafte Beeinträchtigung durch Nitrat im Grundwasser unterhalten können. Aber davon will man dann wieder nix wissen.

Wie kannst Du es nur wagen? den armen Bauern/Landwirten vorzuwerfen, das Sie für den eigenen Profit die Umwelt schädigen würden?
Immerhin tun Sie das doch nur für die Gesellschaft!Sie nehmen gegen Entgeld den von den Kläranlagen übrig gebliebenen Klärschlamm und bringen diesen nauf Ihren Feldern auf, so das die Kläranlagen diesen nicht noch teurer vernichten lassen müssen.
Das mit dem Nitrat, ja klar, ist nur von den Gesundheitsbehörden ein Vorwandt, damit Sie die armen Landwirte / Bauern noch einmal, neben den Steuern und zusätzlichen Abgaben zur Kasse bitten können.
 
klärschlamm würde ich ohne zucken auch im garten einsetzen.wo ist das problem.
da ist alles drinn was die pflanzen brauen und in der regel ist da nicht nur stickstoff drinn sondern auch wenn nicht vorher entfernt der teure und überaus wichtige phosphor.
wer verursacht den klärschlamm,natürlich wir alle.es wird hemmungslos gesch.papier zum säubern verwendet.biomüll zum rattenfüttern verwendet usw.

dreh doch mal die zeit um 50 jahre zurück da wurden deine ausscheidungen 1zu 1 auf den feldern verteilt und es ist keiner daran gestorben.
es ist halt ein geschäft bei den viel geld im spiel ist und wer soll es den armen bauern denn verdenken wenn sie sich mit deinem und unsern ausscheidungen eine goldene nase verdienen.
die bauern müssen auch sehen wo sie bleiben.
aber mal ganz ehrlich ich möchte kein bauer sein.keine urlaub auf vieles verzichten und warum das ganze.damit paar mio auf dem konto rumliegen.
 
Vor 50 Jahren hat man auch noch mit Asbest gebaut. Gesünder wirds dadurch aber auch nicht.


und wo ist das problem.asbest kann nur lungenkrebs auslösen bei direkten kontack.über einen gewissen zeitraum.was denks du warum noch so viele dacher mit asbest ge deckt sind.
hast du schon mal einen abriss mitgemacht da ist so einiges in der lust und keiner wird geschützt,nur bei asbest wird so getan als fälle man gleich um wenn man eine faser enteckt.glasfasern sind in mengen bestimmt auch nicht gesundheitsfordernt.
und meine rechtschreibung ist grauenvoll mus ich jetzt auch tot umfallen.
lass doch die bauer draufschmeisen was sie wollen.du möchtest doch auch günstig deine getreideprodukte usw.kaufen.
der bauer ist numal so das er nicht genug bekommen kann.aber seinen job möchte ich auch nicht machen-
die wenigsten möchten den bauerjob machen.
vor allen in der ernte 12 und mehr stunden auf den trecker.usw
 
Sorry!
Also Klärschlam würde und werde ich bestimmt nicht bei mir in meinem Garten einsetzen, auch wenn ich dafür Geld erhalten würde. Denn das was da alles drinn sein darf ist genauso, als würde ich auf dem Grünstreifen neben der Autobahn meine Radieschen pflanzen.
Und wenn man vor 50 Jahren den Klärschlamm noch (fast) unbedenklich verwenden konnte, so denk bitte daran, das die Industrie mittlerweile sehr viele Entdeckungen gemacht hat, wie Sie mit den verschiedensten Mitteln die angäblichen Gefahren der Lebvensmitelherstellung in den Griff bekommt.
Oder denkst Du das die Hühnersuppe bei einer Erkältung von Natur aus so Gesundbringend ist ? Es sind wohl eher die Reste der gesundhaltenden Mitteln die die Hühner zu lebzeiten alles erhalten haben.
Aber egal.
Und Asbest wird nur deswegen noch nicht vollständig entsorgt, weil es keine Verpflichtende Verordnung dazu gibt. Und vor allem weil nicht jeder die Zeche für diese Gefahrenstoffe bezahlen will.
Und was das mit den doch sehr sehr armen Bauern angeht, Sorry ich hab noch keinen gesehen, der nicht über mindestens einen bezahlten Hof mit bezahlen Ländereien (Grundstücken) verfügt und sich seine Einnahmen per gut bezahltem Steuerberater klein rechnen lassen muss. Da sind die Vermietobjekte auf einmal nicht mehr besitz des Landwirtes, sondern ein Posten der in einem Anlagefonds steckt, der seltsamerweise jedes Jahr Millionen an Schulden produzieren muss, damit er keine Gewinne verbuchen kann.

Aber gut, das sind Dinge, die man nicht an die Glocke hängt, genausowenig, wie das ein moderner Traktor mittlerweile fast so viel kostet wie eine kleine Villa.
 
und wo ist das problem.
Wenn du das einatmen willst und durch Klärschlamm stapfen, hab ich kein Problem damit.
lass doch die bauer draufschmeisen was sie wollen.
Kann er ja machen. Er muss dann nur für Umweltschäden aufkommen und dann wird sich zeigen ob es wirklich billiger ist, als schonender Anbau.

Wenn wir jetzt aber über den Wasserpreis die Aufbereitung subventionieren, rechnet es sich für einen Bauern immer auf die Umwelt zu scheißen. Das verzerrt die Kosten für das Produkt. So wie die Abtretung der Verantwortung für den Atommüll an den Steuerzahler auch die Kosten für die daraus gewonnene Energie verzerrt.

du möchtest doch auch günstig deine getreideprodukte usw.kaufen.
Ich treffe Kaufentscheidungen erstmal aufgrund des Angebots. Produkte, die Schäden verursachen, weil sie vielleicht zu billig sind, dürfen nicht angeboten werden. Und dann treffe ich weiterhin Kaufentscheidungen aufgrund des Angebots.
 
Ich treffe Kaufentscheidungen erstmal aufgrund des Angebots. Produkte, die Schäden verursachen, weil sie vielleicht zu billig sind, dürfen nicht angeboten werden. Und dann treffe ich weiterhin Kaufentscheidungen aufgrund des Angebots.

das heist dan alles in bio produzieren und der der sich das dann viel zu teure nicht leisten kan hatt gefälligst zu hungern..
hatten wir schon als nicht so viel chemi in der landwirdschaft eingesetzt wurde und die ernten nicht so gut waren.wie willst du 80 mio enschen satt bekommen ohne zu düngen usw.natürlich solte es im rahmen bleiben und nicht drauf was drauf geht.ich hab diesen sommer zwei verschiedene felder gesehen das eine ohne chemie .nur gedreite und kaum was anderes drin.und ein anderes bio. da stand alles mögliche drin nur das gedreite war kaum zu sehen.
ist gut für die artenvielfalt da lässt sich aber auch noch anderweitig was machen.kltschmohn im gedreite das gehört nunmal dazu aber total verkrautet damit bekommst du die massen nicht satt.

ps.klärschlamm in normale menge im garten ausgebracht ist nicht schädlich.aber es gibt ja auch gärtner die haben gartenabfälle.ob die schon mal was von kompostieren gehört haben.
genauso wer einen garten hat der dürfte eigendlich auch kaum restmüll haben .rein in den thermokomposter und gut ist in ca.1 jahr das ganze durchsieben und einen besseren Kompost kannst du nirgendwo kaufen.
die mengen an klärschlamm auf den Feldern sind gering da ist nichts mit durch stapfen du wirst die menge kaum bemerken.und es ist nunmal der beste dünger. besser als das blaukorn usw.
aber machen wir einen neuen tread zu den thema auf.den hier geht es um energie.also tut was gutes für die umwelt und schaltet alle verbraucher das we aus.was ihr nicht tun werdet weil ihr ohne Energie aufgeschmissen seit.dann spart wenigsten ein wenig ein.nn
 
das heist dan alles in bio produzieren und der der sich das dann viel zu teure nicht leisten kan hatt gefälligst zu hungern..
Wenn Pfundsschnitten im Discounter 12 Cent mehr kosten, muss niemand verhungern. Und wenn das wirklich jemanden existenziell bedroht kann man in einer Nation die sich Telefone für 1.000€ leistet auch darüber reden. Das ist aber nicht die Regel, sondern die Ausnahme und keine Ausrede um nichts zu verändern.
natürlich solte es im rahmen bleiben und nicht drauf was drauf geht.
Aber genau das bedeutet die Überschreitung von Grenzwerten doch. Es geht gar nicht darum den Pflänzchen was gutes zu tun und es geht auch in den meisten Fällen nicht um den kleinen Landwirt um die Ecke, sondern darum den Mist aus der Massentierhaltung billig loszuwerden.
aber machen wir einen neuen tread zu den thema auf.den hier geht es um energie.
Ok. Dauerhafte Beeinträchtigung durch Erdkabel war das Thema.
 
so und wie beeinträchtigt das Erdkabel die Landwirtschaft.es werden keine flächen zerstört wie zb.bei Freileitungen.Kabel in die erde.und dann geht alles seinen geregelte Gang.in de liegen schon einige tausend km Kabel in der erde.und nun schreien die Bauern rum wir haben ernte Ausfälle weil da jetzt ein Kabel im Boden liegt.wir möchten das von den Verbrauchern ersetzt bekommen.windernergieanlagen auf den flächen bauen lassen und kräftig abkassieren dafür.und nun noch für das verlegen der Erdkabel abkassieren wollen.
Bauern dann last doch einfach keine Windkraftanlagen auf euren flächen bauen dann braucht es keine Erdkabel.
aber nein geldverdienen ohne irgendetwas dafür zu tun nur paar qm land verpachten für winkraftanlagen ist doch viel einfacher.
und dann rumschreien wir wollen entschädigt werden für usere gier nach geld aber nur mit geld.denn wir haben ja ernteausfälle durch die kapel.
am besten ihr armen bauern ihr verzichtet auf alles was mit den Errungenschaften der Neuzeit zu tun hat natürlich auch einige user die nur schlechtes darin sehen.und zurück zu den Ursprüngen,verzichtet einfach auf jede form von elektrischer Energie.
heisst im umkehrschluß kein auto ,das braucht Benzin und für die Herstellung wird Energie benötigt.
nichts mehr mit Supermarkt .essen nur noch auf offener flamme kochen.im Winter keine Heizung.usw.ohne elektrischen Strom geht in unserer Welt nichts mehr.stellt euch vor ein schwerer sturm zerreisst die Starkstromleitungen die für die Versorgung einer grossen Stadt wie Berlin benötigt werden.die Reparatur dauert mehrere tage eh in berlin wieder das licht angeht.
dann kommse alle wieder die kabel müssen unter die erde und der kreislauf ums geld beginnt von vorn.
ohne strom kommt ihr einfach nicht mehr klar.und das dann natürlich wieder welche auf der matte stehen mit dollarzeichen in den augen und die hand aufhalten ist doch wo klar.wenn ihr das nicht möchtet dann erzeugt euren stom selbt oder verzichtet drauf
 
Bei «Weiter wie bisher»-Politik droht die Klima-Katastrophe

Folgende News wurde am 31.10.2017 um 19:00:53 Uhr veröffentlicht:
Bei «Weiter wie bisher»-Politik droht die Klima-Katastrophe
Top-Themen

Genf (dpa) - Die Ziele des Klimaabkommens von Paris werden bei Weitem nicht erreicht, wenn alle Länder so weitermachen wie bisher. Selbst bei Einhaltung aller bisherigen Klimaschutzzusagen wird sich die Erde laut UN-Umweltprogramm um mindestens drei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmen.
Dieses mahnende Zwischenzeugnis, den sogenannten 8. Emissions Gap Report, stellte das UN-Umweltprogramm in*Genf vor. In Paris hatten die Staaten vereinbart, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, auf jeden Fall aber auf deutlich unter 2 Grad. «Es besteht dringend Bedarf, die kurzfristigen Maßnahmen zu beschleunigen und die langfristigen Ziele ehrgeiziger zu gestalten», heißt es im Unep-Report.
Das Ziel von höchstens zwei*Grad durchschnittlicher Erwärmung gilt als äußerste Grenze, um katastrophale Klimafolgen abzuwenden. Nach Angaben der Weltwetterorganisation (WMO)*ist es bereits jetzt 1,2 Grad wärmer als vor der Industrialisierung.
Viele Wissenschaftler warnen schon bei plus 1,5 Grad bis Ende des Jahrhunderts vor für die Menschheit kaum tragbaren Folgen: *Schmelzen der Eiskappen, Anstieg der Meeresspiegel, mehr Wetterextreme. Deshalb hatte sich die Weltgemeinschaft im Abkommen von Paris 2015 geeinigt, die Erderwärmung möglichst schon bei 1,5 Grad zu stoppen - das ist 0,3 Grad höher als derzeit.
«Die alarmierende Zahl und Intensität der extremen Wetterlagen 2017, etwa die Hurrikans, Dürren und Überschwemmungen, machen es noch dringender, baldigst zu handeln», heißt es in dem*Bericht. 2016 war das heißeste Jahr mindestens seit Beginn der Messungen 1880 und sogar das dritte Jahr in*Folge, das den Rekord gebrochen hat.
Die gesamten Treibhausgasemissionen - neben Kohlendioxid (CO2) auch Methan und Distickstoffoxid - lagen etwa auf der Höhe von 2014. Sie entsprachen 2016 der Klimawirkung von 51,9 Gigatonnen (Gt) CO2. Eine Gigatonne umfassen etwa die Emissionen in der Europäischen Union durch den Verkehr, einschließlich Flugzeugen, in einem Jahr.
Der weltweite CO2-Ausstoß von nun 35,8 Gt sei ebenfalls in den vergangenen drei Jahren relativ stabil geblieben. Ein Teil der Stabilisierung komme durch den Ausbau der erneuerbaren Energien vor allem in China und Indien. Ein Grund zum Feiern sei dies aber nicht: Wenn weiter Kohlekraftwerke gebaut würden, könne der Ausstoß schnell wieder nach oben gehen.
«80 bis 90 Prozent der weltweiten Kohlereserven müssen im Boden bleiben, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen», so der Bericht. Würden alle 6683 Kohlekraftwerke der Welt bis ans Ende ihrer geplanten Betriebszeit laufen, ergebe sich in der gesamten Zeit allein dadurch ein CO2-Ausstoß von geschätzt insgesamt 190 Gt CO2. Zähle man noch die in Bau befindlichen und die geplanten Kraftwerke hinzu seien es insgesamt allein durch Kohlenutzung 340 Gt.
Wenn das 1,5 Grad-Ziel erreicht werden soll, dürften im Jahr 2030 höchstens noch rund 37 Gigatonnen CO2-Äquivalent ausgestoßen werden. Bei Fortführung der heutigen Pläne dürfte der tatsächliche Ausstoß im Jahr 2030 aber 16 bis 19 Gigatonnen höher sein, berechneten die Klimaexperten.
Wird eine Erwärmung bis zwei Grad in Kauf genommen, könnten im Jahr 2030 zwar 42 Gigatonnen ausgestoßen werden. Aber auch das Ziel würde bei den bislang versprochenen Anstrengungen um 11 bis 13,5 Tonnen verfehlt.
Anders berechnet: Wenn das Klimaziel 1,5 Grad erreicht werden soll, wäre das CO2-Budget für den Rest des Jahrhunderts bei gleichbleibenden Klimaschutzzielen bereits bis 2030 zu 100 Prozent aufgebraucht, bei einem 2-Grad-Ziel zu 80 Prozent.
Der Report zeigt auch konkrete Wege, wie Länder kostengünstig CO2 einsparen können. Erneuerbare Energien, mehr Energieeffizienz, Aufforstung und Vermeidung von Waldzerstörung könnten mit geringen Kosten umgesetzt werden oder sogar Gewinne bringen.
 
Und wieder einmal wurde mein Beitrag in ein anderes Forum geschoben. . .
Und alles dient nur dazu, noch eine weitere Abgabe (Steuer) zu erfinden, damit sich die Regierungen noch weiter bereichern können.
 
Zuletzt bearbeitet:
RWE wehrt sich gegen raschen Kohleausstieg

Folgende News wurde am 01.11.2017 um 17:22:35 Uhr veröffentlicht:
RWE wehrt sich gegen raschen Kohleausstieg
Top-Themen

Essen (dts) - Die RWE AG appelliert an die künftige Bundesregierung, von einem übereilten Kohleausstieg abzusehen."Gleichzeitig aus der Kernenergie und der Kohleverstromung auszusteigen, birgt hohe Risiken: für die Versorgungssicherheit und für die Strompreise", sagte Finanzvorstand Markus Krebber dem "Handelsblatt" (Donnerstag)."Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Ziele Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit gleichrangig verfolgt werden. Es sollte nicht einseitig auf den Klimaschutz gesetzt werden." Zudem müssten auch die Interessen der Mitarbeiter und der Regionen gewahrt werden Die Debatte über die Zukunft der Kohleförderung und -verstromung ist einer der Streitpunkte in den Verhandlungen von Union, FDP und Grünen über die Bildung einer Jamaika-Koalition. Für die Grünen ist ein rascher Kohleausstieg eine zentrale Forderung. RWE wäre davon besonders hart betroffen. Kein anderes Unternehmen betreibt mehr Kohlekraftwerke. Zudem fördert der Konzern im eigenen Tagebau Braunkohle Für RWE käme ein vorgezogener Kohleausstieg zur Unzeit. Der Energiekonzern will nach dem erfolgreichen Börsengang von Innogy eigentlich wieder angreifen."RWE hat seine Handlungsflexibilität wieder gewonnen", sagte Finanzvorstand Markus Krebber dem "Handelsblatt": "Wir sind nicht mehr in der Defensive, sondern haben wieder Kraft selbst zu gestalten." Die Verschuldung sei gesunken, das Rating habe sich verbessert – und RWE habe "jetzt wieder Mittel, gezielt zu investieren."