Wer etwas freiwillig tut, obwohl er es nicht will, der hat nicht nur ein Problem.Wer Alkohol trinkt weil es ihm schmeckt hat ein Problem.
Wer Alkohol trinkt, obwohl er ihm nicht schmeckt, der muss schon arg süchtig sein.
Marty
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Wer etwas freiwillig tut, obwohl er es nicht will, der hat nicht nur ein Problem.Wer Alkohol trinkt weil es ihm schmeckt hat ein Problem.
Wer Alkohol trinkt, obwohl er ihm nicht schmeckt, der muss schon arg süchtig sein.
Aber dann nimmt man doch was, was einem schmeckt...sicher nicht, quasi jeder Jugendlicher trinkt Alkohol nicht weil er schmeckt sondern wegen der Wirkung
Theoretisch bestimmt, aber da sind wir wieder beim Thema Steuererhöhung:Aber dann nimmt man doch was, was einem schmeckt...
Wer Alkohol trinkt weil es ihm schmeckt hat ein Problem.
Aber dann nimmt man doch was, was einem schmeckt...
Marty
Aber dann nimmt man doch was, was einem schmeckt...
Also wer in dem Ton hier ankommt hat schonmal ein anderes, bedeutend größeres Problem. Aber egal.Der, der sich also 1 mal im Monat ein Glas des 1500 Euro Hennessy gönnt, der, der gerne mal einen guten, teuren Rotwein trinkt, hat ein Problem, aber du, der sich mit Billigfusel die Birne wegknallt bist überhaupt nicht Problemanfällig...
Der erste Schritt ist sein Problem zu erkennen... davon bist du anscheinend noch Meilenweit entfernt.
Ich kenne dich zu wenig, um mir anmaßen zu können, ob du ein Problem hast.
Drachenjenny hat die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob sie denkt, dass ich ein Problem habe, geliefert (Ja, diese Frage kam von mir)
an|schei|nend <Adv.> [zu frühnhd. anscheinen = sich zeigen]: wie es scheint; dem Augenschein, Anschein nach; ...
in dem ich die Gründe meines Konsums (der übrigens unterm durchschnitt ist, aber Relation ist hier unangebracht) dargelegt habe.
Besser sowieso nicht.Ich finde es aber nach wie vor traurig, sich nur des Zustandes wegen zu betrinken. Was macht trinken dann besser als Heroin oder dergleichen?![]()
Was gibt es an nem Durchschnitt rumzudefinieren?Mich würde mal interessieren, wie Du durchschnittlichen Alkoholkonsum definieren willst.![]()
Beantworte doch einfach meine Frage, ohne eine Gegenfrage zu stellen. Was verstehst Du unter einem "durchschnittlichem Alkoholkonsum"?
In diesem Fall habe ich meinen mit dem Durchschnittskonsum einer deutschen, volljährigen Person verglichen: 10,1 Liter reinen Alkohol pro Jahr. (laut wiki)

Wenn ich alles durchrechne komme ich bei mir auf 8 bis 10 Liter, also wahrscheinlich um die 9, deswegen unterdurchschnittlich.
Zum anfassen: Das ist ungefähr ein halber Liter Wodka pro Woche. Oder 4 Liter Bier pro Woche.

Erfahrungsgemäß und gerade bei Jugendlichen: nein
Die die sich wirklich das leisten können was schmeckt sind in der Unterzahl, die anderen nehmen von dem Billigsten das was am besten reingeht.
Du bist, wenn ich den Thread richtig verfolgt habe, aber nicht volljährig!![]()
Würde ich als Schönrechnerei bezeichnen!
Richtig, ich bin 17. Wenn du mir jetzt noch bitte sagst, wofür das wichtig ist.
Hä?
Woher willst du wissen, was daran nun schöngerechnet wurde und was nicht?!
Wie kommst du überhaupt dazu, das zu beurteilen?
Weil Du noch unter das Jugendschutzgesetz fällst. Du dürftest solche harten Sachen wie Wodka usw noch gar nicht zu Dir nehmen, zudem derjenige, der Dir das auschenkt oder verkauft sich strafbar macht!
Das Jugendschutzgesetz verbietet das nur in der Öffentlichkeit. Er darf also sehr wohl Vodka trinken.Weil Du noch unter das Jugendschutzgesetz fällst. Du dürftest solche harten Sachen wie Wodka usw noch gar nicht zu Dir nehmen
und was tut das zur Sache?

Und nun bitte zurück zum Thema, statt auf Kleinigkeiten rumzureiten.
Und nun bitte zurück zum Thema, statt auf Kleinigkeiten rumzureiten.