raptor230961
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- 24 Juli 2016
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16. August 1956:
Die Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick mit Heinz Rühmann in der Titelrolle wird in Köln uraufgeführt.

Der Hauptmann von Köpenick (1956) ist eine weltberühmte deutsche Tragikomödie von Regisseur Helmut Käutner, in der Heinz Rühmann in seiner Paraderolle als Schuster Wilhelm Voigt brilliert. Der Farbfilm basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Carl Zuckmayer. Er parodiert auf humorvolle, aber tiefgründige Weise den blinden Gehorsam und den Militarismus im deutschen Kaiserreich.
Handlung & Hintergrund:
Die bürokratische Falle: Der vorbestrafte Schuster Wilhelm Voigt versucht vergeblich, ein ehrliches Leben zu beginnen. Ohne Pass bekommt er keine Arbeit, und ohne Arbeit erhält er keine Papiere.
Die berühmte List:
In seiner Verzweiflung kauft er eine gebrauchte Hauptmannsuniform beim Trödel. Allein durch die Autorität dieser Uniform unterstellt er eine Truppe Soldaten seinem Kommando.
Die Besetzung:
Voigt besetzt das Rathaus von Köpenick, verhaftet den Bürgermeister und beschlagnahmt die Stadtkasse. Sein eigentliches Ziel – einen Pass zu erhalten – scheitert jedoch, da das Amt in Köpenick keine Passabteilung besitzt.
Wahre Begebenheit:
Die Geschichte basiert auf der realen Köpenickiade des Schusters Wilhelm Voigt vom 16. Oktober 1906.

Erfolg und Auszeichnungen:
Kultstatus:
Die Produktion gilt in Deutschland als absoluter Filmklassiker.
Auszeichnungen:
Heinz Rühmann erhielt für seine schauspielerische Leistung 1957 den Preis der deutschen Filmkritik.
Internationale Anerkennung:
Der Film wurde für einen Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert.
Die Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick mit Heinz Rühmann in der Titelrolle wird in Köln uraufgeführt.

Der Hauptmann von Köpenick (1956) ist eine weltberühmte deutsche Tragikomödie von Regisseur Helmut Käutner, in der Heinz Rühmann in seiner Paraderolle als Schuster Wilhelm Voigt brilliert. Der Farbfilm basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Carl Zuckmayer. Er parodiert auf humorvolle, aber tiefgründige Weise den blinden Gehorsam und den Militarismus im deutschen Kaiserreich.
Handlung & Hintergrund:
Die bürokratische Falle: Der vorbestrafte Schuster Wilhelm Voigt versucht vergeblich, ein ehrliches Leben zu beginnen. Ohne Pass bekommt er keine Arbeit, und ohne Arbeit erhält er keine Papiere.
Die berühmte List:
In seiner Verzweiflung kauft er eine gebrauchte Hauptmannsuniform beim Trödel. Allein durch die Autorität dieser Uniform unterstellt er eine Truppe Soldaten seinem Kommando.
Die Besetzung:
Voigt besetzt das Rathaus von Köpenick, verhaftet den Bürgermeister und beschlagnahmt die Stadtkasse. Sein eigentliches Ziel – einen Pass zu erhalten – scheitert jedoch, da das Amt in Köpenick keine Passabteilung besitzt.
Wahre Begebenheit:
Die Geschichte basiert auf der realen Köpenickiade des Schusters Wilhelm Voigt vom 16. Oktober 1906.

Erfolg und Auszeichnungen:
Kultstatus:
Die Produktion gilt in Deutschland als absoluter Filmklassiker.
Auszeichnungen:
Heinz Rühmann erhielt für seine schauspielerische Leistung 1957 den Preis der deutschen Filmkritik.
Internationale Anerkennung:
Der Film wurde für einen Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert.












