In Remember

22. Juli 1980:
Kate Ryan, belgische Sängerin wird geboren.
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Kate Ryan (geboren am 22. Juli 1980 als Katrien Verbeeck in Tessenderlo, Belgien) ist eine international erfolgreiche belgische Dance-Pop-Sängerin und Songwriterin. Berühmt wurde sie in den frühen 2000er-Jahren vor allem durch ihre modernen Eurodance-Coverversionen bekannter französischer Chansons.

Größte Erfolge und Karrierehöhepunkte:
Désenchantée (2002):

Ihr Cover des Klassikers von Mylène Farmer wurde zu ihrem größten weltweiten Charterfolg. Der Song stürmte die europäischen Top 10 und erreichte in zahlreichen Ländern Gold- und Platinstatus.
Weitere Hits:
Internationale Erfolge feierte sie auch mit Coversongs wie Libertine (ebenfalls von Mylène Farmer), Voyage, Voyage (Desireless) und Ella, elle l’a (France Gall).
Eurovision Song Contest (2006):
Sie vertrat Belgien beim Eurovision Song Contest in Athen mit dem Titel Je t'adore. Obwohl sie im Halbfinale ausschied, wurde der Song in ihrer Heimat ein Nummer-eins-Hit und verkaufte sich europaweit stark.
Auszeichnungen:
Kate Ryan wurde unter anderem mit dem renommierten World Music Award als bestverkaufende Künstlerin aus den Benelux-Staaten ausgezeichnet.

Diskografie (Alben):
2002: Different
2004: Stronger
2006: Alive
2008: Free
2012: Electroshock.




 
22. Juli 1946:
Danny Glover, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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Danny Glover ist ein renommierter US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, UNICEF-Sonderbotschafter und politischer Aktivist. Weltweite Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine ikonische Rolle als Sergeant Roger Murtaugh in der vierteiligen Action-Filmreihe Lethal Weapon an der Seite von Mel Gibson. Sein markanter Satz „Ich bin zu alt für diesen Scheiß!“ ging in die Popkulturgeschichte ein.

Wichtige Lebensdaten & Biografie:
Geburtsdatum:

22. Juli 1946
Geburtsort:
San Francisco, Kalifornien
Ausbildung:
Black Actors' Workshop am American Conservatory Theatre
Wurzeln:
Seine Eltern waren Postangestellte und engagierten sich aktiv in der Bürgerrechtsbewegung, was Glovers spätere politische Arbeit stark prägte.
Berühmte Rollen und Filme:
Glover blickt auf eine jahrzehntelange Karriere im Theater, Fernsehen und Kino zurück:
Lethal Weapon (1–4):
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Als besonnener, familienorientierter Polizist Roger Murtaugh, der das perfekte Gegenstück zum unberechenbaren Martin Riggs (Mel Gibson) bildete.
Die Farbe Lila (1985):
Unter der Regie von Steven Spielberg brillierte er in der Charakterrolle des grausamen Ehemanns „Mister“ Albert Johnson.
Der einzige Zeuge (1985):
Ein früher Erfolg an der Seite von Harrison Ford, in dem er einen korrupten Polizisten spielte.
BAT-21 – Mitten im Feuer (1988):
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Ein US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1988, der auf der wahren Geschichte des US-Luftwaffenoffiziers Iceal Hambleton im Vietnamkrieg basiert. Hier fliegen unbewaffnete „Bird Dogs“ (Cessna O1) Aufklärungsflüge, um feindliches Feuer auf sich zu ziehen und für Zielmarkierungen, Artelleriebeobachtung und-Lenkung, sowie für Search And Rescue (SAR – Such- und Rettungsflüge für abgeschossene Piloten)
Predator 2 (1990):
Hier übernahm er die Hauptrolle des Lieutenant Mike Harrigan im Kampf gegen den außerirdischen Jäger.
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Flug durch die Hölle (1991):
In diesem Kriegsfilm werden die gefährlichen Einsätze von US-Navy-Bomberpiloten während des Vietnamkriegs thematisiert.
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Saw (2004):
Im wegweisenden Horrorfilm spielte er den verbissenen Detective David Tapp.

Aktivismus und humanitäres Engagement:
Neben der Schauspielerei ist Glover eine laute Stimme für soziale Gerechtigkeit:
Bürgerrechte:
Er setzt sich intensiv für die Rechte von Menschen afrikanischer Abstammung und Arbeiterrechte weltweit ein.
Sonderbotschafter:
Seit vielen Jahren engagiert er sich als Botschafter des guten Willens für die UNICEF.
 
George of Cornwall and Cambridge

George of Cornwall and Cambridge​

wurde am 22. Juli 2013 geboren​

Prince George Alexander Louis Mountbatten-Windsor ist ein britischer Prinz und als erster Sohn von Prinz William und seiner Frau Catherine der Dritte in der Thronfolge Großbritanniens. Heute feiert George seinen 13. Geburtstag.

und ich finde, er sieht seinem Vater wie ausm Gesicht geschnitten aus auf obigem Foto.
erinnert mich an Dianas Beerdigung.
 
22. Juli 2025:
Ozzy Osbourne, britischer Rockmusiker stirbt.
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John Michael „Ozzy“ Osbourne war ein legendärer britischer Rocksänger, der am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren verstarb. Er erlangte weltweiten Kultstatus als Mitbegründer und Frontmann der wegweisenden Band Black Sabbath sowie durch seine erfolgreiche Solokarriere. Wegen seines prägenden Einflusses auf die Musikwelt wird er bis heute als der „Godfather of Metal“ („Pate des Metal“) und „Prince of Darkness“ („Fürst der Finsternis“) verehrt.

Musikalische Meilensteine:
Black Sabbath:

Ende der 1960er Jahre gründete er die Band in Birmingham. Mit Klassikern wie Paranoid und War Pigs legte sie das Fundament für den Heavy Metal.
Solokarriere:
Nach seinem Ausstieg bei Black Sabbath im Jahr 1979 feierte er ab 1980 gigantische Solo-Erfolge (unter anderem mit dem Album Blizzard of Ozz und Hits wie Crazy Train).

„Prince Of Darkness“:
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Am 20. Januar 1982 biss der Rockmusiker Ozzy Osbourne während eines legendären Konzerts in Des Moines (Iowa) einer echten, lebenden Fledermaus den Kopf ab. Dieser Vorfall gilt bis heute als einer der bizarrsten und bekanntesten Skandale der Rockgeschichte und prägte das Image des „Prince of Darkness“
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Der Ablauf des Vorfalls:
Das Geschenk aus dem Publikum: Ein Fan schmuggelte die Fledermaus in die Konzerthalle und warf sie auf die Bühne. Das Tier landete regungslos auf dem Boden, vermutlich in einer Starre wegen des hellen Scheinwerferlichts.
Der fatale Irrtum:
Osbourne hob die Fledermaus auf und dachte nach eigenen Angaben, es handle sich um ein harmloses Halloween-Spielzeug aus Gummi.
Der Biss:
In der Hitze des Auftritts steckte er sich das vermeintliche Spielzeug in den Mund und biss kraftvoll zu.
Das böse Erwachen:
Erst als der Kopf abgetrennt war, spürte er, dass das Tier echt war, da es plötzlich mit den Flügeln schlug und sein Mund voller warmer, glibberiger Flüssigkeit mit extrem schlechtem Geschmack war.
Die medizinischen Folgen:
Unmittelbar nach dem Konzert musste sich der Musiker im Krankenhaus einer schmerzhaften Prozedur unterziehen. Da Fledermäuse gefährliche Viren übertragen können, erhielt er vorsorglich eine Reihe von Tollwut-Spritzen direkt in den Bauch.

Das Ozzfest:
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Sharon rief er 1996 das legendäre Hard-Rock- und Metal-Festival ins Leben.
Letzte Jahre und Abschied:
In seinen späten Lebensjahren war Osbournes Alltag stark von einer Parkinson-Erkrankung geprägt, weshalb er zuletzt nicht mehr eigenständig gehen konnte. Trotz der schweren gesundheitlichen Einschränkungen erfüllte er sich am 5. Juli 2025 – nur 17 Tage vor seinem Tod – einen letzten großen Traum: Ein umjubeltes Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham, das er sitzend auf einem Thron bestritt. Er starb kurz darauf in seinem Haus in Jordans (England) an den Folgen eines Herzinfarkts.

Popkultur und Posthume Ehrungen:
Anfang der 2000er Jahre erreichte Ozzy durch die MTV-Reality-Show The Osbournes auch abseits der Musikszene absoluten Kultstatus. Sein musikalisches Erbe bleibt unvergessen: Im Februar 2026 wurde er posthum bei den BRIT Awards 2026 mit dem Preis für sein Lebenswerk (Lifetime Achievement Award) geehrt, begleitet von einem emotionalen All-Star-Tribute-Auftritt. Zudem hat seine Familie angekündigt, das Ozzfest im Jahr 2027 als Tournee-Festival wiederbeleben zu wollen


 
23. Juli 1903:
Die Ford Motor Company bringt das Modell A auf den US-amerikanischen Markt.
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Das Ford Modell A von 1903 war das allererste Serienfahrzeug der neu gegründeten Ford Motor Company. Es rettete das Unternehmen im Sommer 1903 kurz vor dem finanziellen Bankrott.

Wichtige Daten & Fakten
Verkaufsstart:

Der offizielle Verkauf begann am 23. Juli 1903.
Erster Käufer:
Der Zahnarzt Dr. Ernst Pfenning aus Chicago erwarb das erste Modell für 850 US-Dollar.
Produktionszeitraum:
Juni 1903 bis Oktober 1904.
Stückzahl:
Es wurden ca. 670 bis 1.750 Exemplare gebaut (inklusive des Nachfolgers AC).

Technische Spezifikationen:
Motor:

Ein unter der Sitzbank verbauter Zweizylinder-Boxermotor mit rund 8 PS.
Antrieb:
Kettenantrieb auf die Hinterachse über ein offenes Differenzial.
Höchstgeschwindigkeit:
Etwa 45 km/h.
Lenkung:
Das Lenkrad befand sich damals noch auf der rechten Seite
 
23. Juli 1938:
Götz George, deutscher Schauspieler wird geboren.
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Götz George (* 23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der bedeutendsten und wandelbarsten deutschen Schauspieler der Nachkriegsgeschichte. Er prägte über fünf Jahrzehnte lang die deutschsprachige Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft. Einem Millionenpublikum wurde er vor allem in seiner absoluten Kultrolle als raubeiniger Duisburger Tatort-Kommissar Horst Schimanski bekannt.

Herkunft und Karrierebeginn:
Schauspieler-Familie:

Er wurde als Sohn des berühmten wie auch umstrittenen Schauspielers Heinrich George und der Schauspielerin Berta Drews geboren.
Frühes Debüt:
Bereits mit elf Jahren stand er das erste Mal auf einer Theaterbühne. Im Jahr 1953 gab er mit 15 Jahren sein Kinodebüt an der Seite von der 15 jährigen Romy Schneider in Wenn der weiße Flieder wieder blüht.
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Erste Erfolge:
In den 1960er-Jahren avancierte er durch Rollen in beliebten Karl-May-Verfilmungen (darunter Der Schatz im Silbersee) zum großen Publikumsliebling.
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Die Kultrolle: Horst Schimanski:
Neuer Ermittlertyp:

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Ab 1981 revolutionierte George im WDR-Tatort das deutsche Fernsehen.
Ecken und Kanten:
Sein Charakter Schimanski war körperlich, fluchte, trug eine legendär gewordene khakifarbene Feldjacke (M-65) und brach mit dem bis dahin bürgerlich-biederen Bild deutscher TV-Kommissare.
Ewiges Denkmal:
Insgesamt verkörperte er die Rolle über 30 Jahre lang in 48 Folgen (inklusive einer eigenständigen Nachfolgeserie). In Duisburg-Ruhrort wurde ihm zu Ehren sogar eine eigene Gasse mit einer Bronze-Büste gewidmet.

Künstlerische Bandbreite:
Götz George wehrte sich zeitlebens dagegen, nur auf die Rolle des „Schimmi“ reduziert zu werden, und bewies enorme schauspielerische Tiefe in anspruchsvollen Charakterrollen:
Satiren:
Er glänzte in den gefeierten Gesellschaftskomödien Schtonk! (als Reporter Hermann Willié) und Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief.
Düstere Charakterstudien:
Für seine markerschütternde Darstellung des Serienmörders Fritz Haarmann in Der Totmacher (1995) wurde er unter anderem bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet.
Die Vater-Rolle:
Im Jahr 2013 setzte er sich im Doku-Drama George intensiv mit dem Erbe und der NS-Vergangenheit seines Vaters Heinrich George auseinander und verkörperte diesen dabei selbst.
Tod und Vermächtnis:
Götz George starb nach einer kurzen, schweren Krebserkrankung, die er bis zuletzt vor der Öffentlichkeit geheim hielt. Er wurde im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Berlin-Zehlendorf in der Nähe seines Vaters beigesetzt. Zu seinem Andenken vergibt die Götz George Stiftung jährlich den Götz George Preis zur Unterstützung von Nachwuchstalenten und zur Ehrung verdienter Schauspieler.