In Remember

21. Juli 2007:
Der siebte und letzte Harry-Potter-Band wird auf Englisch veröffentlicht.
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In Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7) besiegen Harry, Ron und Hermine endgültig Lord Voldemort, indem sie seine verbliebenen Horkruxe zerstören und die magische Welt aus seiner tyrannischen Schreckensherrschaft befreien. Das finale Buch der Reihe bricht mit dem klassischen Hogwarts-Schuljahr und konzentriert sich auf die düstere Flucht und den Untergrundkampf des Trios.

Die Horkruxjagd im Untergrund:
Nachdem Lord Voldemort das Zaubereiministerium gestürzt hat, kehren Harry, Ron und Hermine nicht nach Hogwarts zurück. Sie widmen sich stattdessen der geheimen Mission, die verbliebenen Horkruxe zu finden:
Das Medaillon: Sie infiltrieren das feindliche Ministerium und stehlen es von Dolores Umbridge. Ron zerstört es später mit dem Schwert von Gryffindor.
Der Kelch:
Sie brechen in das Hochsicherheitsverlies von Bellatrix Lestrange bei Gringotts ein und entkommen auf einem Drachen.
Das Diadem:
Dieses verborgene Artefakt spüren sie im Raum der Wünsche in Hogwarts auf.
Die Heiligtümer des Todes:
Während ihrer Suche stoßen die Freunde auf ein mysteriöses Symbol aus einem alten Märchenbuch. Xenophilius Lovegood erklärt ihnen die Legende über drei mächtige Gegenstände:
Der Elderstab:
Der mächtigste Zauberstab der Welt, den Voldemort aus Dumbledores Grab stiehlt.
Der Stein der Auferstehung:
Ein Stein, der die Geister der Toten kurzzeitig zurückholt.
Der Tarnumhang:
Harrys eigener, vererbter Umhang, der perfekte Unsichtbarkeit garantiert.Harry gerät in den Konflikt, ob er Dumbledores Plan (Horkruxe zerstören) folgen oder die Heiligtümer jagen soll, um der "Meister des Todes" zu werden.
Die Schlacht um Hogwarts:
Das Finale führt alle Parteien zurück nach Hogwarts, wo Lehrer, Schüler und der Orden des Phönix die Schule gegen Voldemorts Armee verteidigen:
Snapes Geheimnis:
Voldemort tötet Severus Snape, um die absolute Kontrolle über den Elderstab zu erlangen. Sterbend übergibt Snape Harry seine Erinnerungen. Harry erfährt, dass Snape immer loyal zu Dumbledore war und Harry selbst ein unabsichtlicher Horkrux ist.
Der verbotene Wald:
Harry opfert sich freiwillig und lässt sich von Voldemort scheinbar töten. In einer Zwischenwelt trifft er Dumbledore und kehrt zurück, da nur Voldemorts Seelenfragment in ihm zerstört wurde.
Das Ende des Dunklen Lords:
Neville Longbottom köpft die Schlange Nagini (den letzten Horkrux) mit Gryffindors Schwert. Im finalen Duell prallt Voldemorts Todesfluch auf ihn selbst zurück, weil der Elderstab in Wahrheit Harrys Befehlen gehorcht.

Epilog: 19 Jahre später:
Die Geschichte endet am Gleis 9¾ in London. Harry und Ginny sowie Ron und Hermine sind verheiratet und verabschieden ihre eigenen Kinder in den Hogwarts-Express. Harrys Narbe hat seit 19 Jahren nicht mehr geschmerzt, und alles ist gut.
 
21. Juli 356 v. Chr.:
Der Tempel der Artemis in Ephesos, eines der sieben Weltwunder der Antike, wird von Herostratos in Brand gesteckt.
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Der Tempel der Artemis in Ephesos, eines der sieben Weltwunder der Antike, wurde in einer Julinacht des Jahres 356 v. Chr. durch eine vorsätzliche Brandstiftung zerstört.

Der Täter und das Motiv:
Der Täter:

Ein Mann namens Herostratos schlich sich in das Heiligtum und legte im Inneren des Gebäudes Feuer.
Das Motiv:
Nach seiner Festnahme gestand Herostratos unter der Folter, den Tempel einzig aus Geltungssucht zerstört zu haben. Er wollte um jeden Preis unsterblichen Ruhm erlangen und seinen Namen für immer in den Geschichtsbüchern verankern.
Die Reaktion der Epheser:
Das Namensverbot:

Um dem Täter seinen Wunsch nach Ruhm zu verwehren, verhängte der Rat der Stadt Ephesos eine Damnatio memoriae (Verdammung des Andenkens). Es wurde unter Todesstrafe verboten, den Namen „Herostratos“ jemals wieder auszusprechen oder niederzuschreiben.
Das Scheitern des Verbots:
Der zeitgenössische Historiker Theopompos von Chios ignorierte das Verbot und hielt den Namen in seinen Berichten fest. Dadurch ging Herostratos dennoch in die Geschichte ein.

Aus seiner Tat leitet sich der heutige Begriff „Herostrat“ für einen Kriminellen ab, der eine Tat nur begeht, um berühmt zu werden.

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Ausmaß der Zerstörung:
Der Brandverlauf:

Obwohl das Hauptgebäude aus Stein bestand, fingen die prachtvolle Inneneinrichtung und der riesige hölzerne Dachstuhl Feuer.
Die Folge:
Das Dach stürzte ein und zerstörte die wertvollen Kunstschätze, die Statuen sowie die tragenden Säulen. Der Tempel, der auch als Bank und Schatzkammer diente, brannte vollständig aus.
Historischer Zufall:
Laut antiken Überlieferungen von Plutarch und Cicero ereignete sich der Brand genau in jener Nacht, in der Alexander der Große geboren wurde. Die Legende besagt, dass die Göttin Artemis den Brand nicht verhindern konnte, weil sie bei der Geburt Alexanders in Makedonien als Geburtshelferin ablenkt war. Später half Alexander der Große maßgeblich dabei, den Tempel noch prächtiger wieder aufzubauen.
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Der Tempel der Artemis heute.
 
21. Juli 2024ː
Evelyn Thomas, US-amerikanische Sängerin stirbt.
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Evelyn Thomas (geboren als Ellen Lucille Thomas; 22. August 1953 in Chicago, Illinois; † 21. Juli 2024 in Port Charlotte, Florida) war eine US-amerikanische Disco- und Hi-NRG-Sängerin. Weltbekanntheit erlangte sie im Jahr 1984 durch ihren weltweiten Mega-Hit „High Energy“.

Musikalische Karriere:
Entdeckung:

Der britische Produzent Ian Levine entdeckte die ehemalige Gospelsängerin 1975 in den USA.
Erste Erfolge:
Ihre Debütsingle „Weak Spot“ erreichte 1976 die Top 30 der britischen Single-Charts.
Der Durchbruch:
Mit „High Energy“ landete sie 1984 einen Meilenstein der Dance-Musik, der in Deutschland Platz 1 der Charts belegte.
Genre-Prägung:
Der Song gilt als namensgebend und wegbereitend für das gesamte elektronische Musikgenre „Hi-NRG“.
Weitere bekannte Titel:
Zu ihren bekannten Songs zählen auch „Masquerade“, „Reflections“ und „How Many Hearts“.

Evelyn Thomas verstarb im Juli 2024 im Alter von 70 Jahren.



 
21. Juli 2007:
Der siebte und letzte Harry-Potter-Band wird auf Englisch veröffentlicht.
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In Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7) besiegen Harry, Ron und Hermine endgültig Lord Voldemort, indem sie seine verbliebenen Horkruxe zerstören und die magische Welt aus seiner tyrannischen Schreckensherrschaft befreien. Das finale Buch der Reihe bricht mit dem klassischen Hogwarts-Schuljahr und konzentriert sich auf die düstere Flucht und den Untergrundkampf des Trios.

Die Horkruxjagd im Untergrund:
Nachdem Lord Voldemort das Zaubereiministerium gestürzt hat, kehren Harry, Ron und Hermine nicht nach Hogwarts zurück. Sie widmen sich stattdessen der geheimen Mission, die verbliebenen Horkruxe zu finden:
Das Medaillon: Sie infiltrieren das feindliche Ministerium und stehlen es von Dolores Umbridge. Ron zerstört es später mit dem Schwert von Gryffindor.
Der Kelch:
Sie brechen in das Hochsicherheitsverlies von Bellatrix Lestrange bei Gringotts ein und entkommen auf einem Drachen.
Das Diadem:
Dieses verborgene Artefakt spüren sie im Raum der Wünsche in Hogwarts auf.
Die Heiligtümer des Todes:
Während ihrer Suche stoßen die Freunde auf ein mysteriöses Symbol aus einem alten Märchenbuch. Xenophilius Lovegood erklärt ihnen die Legende über drei mächtige Gegenstände:
Der Elderstab:
Der mächtigste Zauberstab der Welt, den Voldemort aus Dumbledores Grab stiehlt.
Der Stein der Auferstehung:
Ein Stein, der die Geister der Toten kurzzeitig zurückholt.
Der Tarnumhang:
Harrys eigener, vererbter Umhang, der perfekte Unsichtbarkeit garantiert.Harry gerät in den Konflikt, ob er Dumbledores Plan (Horkruxe zerstören) folgen oder die Heiligtümer jagen soll, um der "Meister des Todes" zu werden.
Die Schlacht um Hogwarts:
Das Finale führt alle Parteien zurück nach Hogwarts, wo Lehrer, Schüler und der Orden des Phönix die Schule gegen Voldemorts Armee verteidigen:
Snapes Geheimnis:
Voldemort tötet Severus Snape, um die absolute Kontrolle über den Elderstab zu erlangen. Sterbend übergibt Snape Harry seine Erinnerungen. Harry erfährt, dass Snape immer loyal zu Dumbledore war und Harry selbst ein unabsichtlicher Horkrux ist.
Der verbotene Wald:
Harry opfert sich freiwillig und lässt sich von Voldemort scheinbar töten. In einer Zwischenwelt trifft er Dumbledore und kehrt zurück, da nur Voldemorts Seelenfragment in ihm zerstört wurde.
Das Ende des Dunklen Lords:
Neville Longbottom köpft die Schlange Nagini (den letzten Horkrux) mit Gryffindors Schwert. Im finalen Duell prallt Voldemorts Todesfluch auf ihn selbst zurück, weil der Elderstab in Wahrheit Harrys Befehlen gehorcht.

Epilog: 19 Jahre später:
Die Geschichte endet am Gleis 9¾ in London. Harry und Ginny sowie Ron und Hermine sind verheiratet und verabschieden ihre eigenen Kinder in den Hogwarts-Express. Harrys Narbe hat seit 19 Jahren nicht mehr geschmerzt, und alles ist gut.

... und ich würd soooo gerne das Musical in HH sehen.
aber 1. ist der Weg sehr weit, erst recht für nen Zwergi und 2. möchte mich keiner begleiten
es wird wohl ein Wunsch bleiben ...
 
21. Juli 1955:
Taco, niederländischer Sänger wird geboren.
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Taco (gebürtig Taco Ockerse; * 21. Juli 1955 in Jakarta, Indonesien) ist ein niederländischer Popsänger und Schauspieler, der vor allem durch seinen weltweiten Synthi-Pop-Hit „Puttin’ on the Ritz“ aus dem Jahr 1982 bekannt wurde. Er gilt als eines der markantesten One-Hit-Wonder der 1980er-Jahre.

Leben und Karriere:
Herkunft & Ausbildung:

Taco wurde als Sohn niederländischer Eltern in Indonesien geboren. Er absolvierte eine Schauspielschule in Hamburg und zog zunächst eine Karriere als Innenarchitekt in Erwägung.
Der große Durchbruch:
Im Jahr 1982 veröffentlichte er eine moderne Synth-Pop-Version des Swing-Klassikers „Puttin’ on the Ritz“ von Irving Berlin. Der Song erreichte Platz 4 der US-amerikanischen Billboard-Charts und wurde ein globaler Erfolg.
Stilistisches Markenzeichen:
Im Gegensatz zum damaligen Trend von New Wave und New Romantic setzte Taco auf einen nostalgischen, eleganten Look mit Smoking und Zylinder, kombiniert mit modernen Synthesizer-Beats.
Weitere Laufbahn:
Nach dem großen Erfolg blieben weitere Charterfolge in dieser Größenordnung aus. Er widmete sich danach wieder verstärkt dem Theater und der Schauspielerei und trat in Musicals wie West Side Story und Chicago auf.
Gegenwart:
Taco lebt seit den 1970er-Jahren in Hamburg. Er steht nach wie vor für Gala-Auftritte und nostalgische Shows auf der Bühne



 
21. Juli 1948:
Cat Stevens, britischer Sänger und Songwriter wird geboren.
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Cat Stevens – heute offiziell unter dem Namen Yusuf / Cat Stevens aktiv – ist ein britischer Singer-Songwriter, der mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zu den einflussreichsten Folkrack-Musikern der Musikgeschichte gehört. Geboren als Steven Demetre Georgiou erlangte er in den 1970er Jahren Weltruhm mit zeitlosen Hymnen wie Father and Son, Wild World und Morning Has Broken. Nach einer tiefgreifenden spirituellen Transformation konvertierte er zum Islam, zog sich jahrzehntelang aus dem Popgeschäft zurück und kehrte später erfolgreich zur Musik zurück.

Stationen seines Lebens:
Die Anfänge:

Er wurde am 21. Juli 1948 in London als Sohn eines griechisch-zypriotischen Vaters und einer schwedischen Mutter geboren und wuchs über dem elterlichen Restaurant im West End auf.
Der Durchbruch:
In den späten 1960ern wählte er den Künstlernamen Cat Stevens. Nach einer schweren Tuberkulose-Erkrankung im Jahr 1968 wandelte sich sein Stil vom Teenie-Pop zu introspektivem, akustischem Folkrock.
Die Meisterwerke:
Alben wie Tea for the Tillerman (1970) und Teaser and the Firecat (1971) machten ihn zum globalen Superstar.
Namenswechsel und Pause:
Nach einem Beinahe-Ertrinkungstod konvertierte er im Dezember 1977 zum Islam. Er nahm den Namen Yusuf Islam an, verkaufte seine Instrumente für wohltätige Zwecke und verließ die Musikindustrie für fast drei Jahrzehnte, um sich der Familie, Bildungsprojekten und humanitärer Arbeit zu widmen.

Das Comeback:
Ab den 1990er Jahren veröffentlichte er zunächst religiöse Musik und kehrte 2006 vollständig zur säkularen Pop- und Folkmusik zurück. Seitdem verbindet er beide Identitäten auf der Bühne als Yusuf / Cat Stevens. Für sein Lebenswerk wurde er 2014 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Die bekanntesten Welthits:
Father and Son
(1970) – Ein berührender Dialog zwischen den Generationen.
Wild World (1970) – Ein Abschiedslied voller Melancholie und Fürsorge.
Morning Has Broken (1971) – Seine berühmte Vertonung eines traditionellen christlichen Loblieds.
Peace Train (1971) – Eine Hymne für den Weltfrieden, die bis heute sein humanistisches Engagement symbolisiert.

Aktuelles:
Yusuf bleibt auch im hohen Alter eine aktive Stimme. Vor kurzem veröffentlichte er seine lang erwartete und viel beachtete Autobiografie Cat on the Road to Findout, in der er offen auf die Triumphe, seine radikalen Lebensentscheidungen und seine spirituelle Suche zurückblickt.




 
22. Juli 1946:
Mireille Mathieu, französische Sängerin wird geboren.
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Mireille Mathieu ist eine weltberühmte französische Chanson- und Schlager-Sängerin, die im deutschsprachigen Raum vor allem als „Spatz von Avignon“ bekannt wurde. Sie gehört mit rund 190 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten französischen Musikerinnen aller Zeiten.

Kindheit und Jugend in Armut:
Mireille Mathieu wurde am 22. Juli 1946 in Avignon geboren.
Großfamilie:
Sie wuchs als ältestes von 14 Kindern eines Friedhof-Steinmetzes auf.
Entbehrungen:
Die Familie lebte in einer Baracke und litt unter großer Armut.
Frühe Arbeit:
Mathieu verließ die Schule vorzeitig. Sie arbeitete ab dem Alter von 14 Jahren als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik, um die Familie finanziell zu unterstützen.

Der musikalische Durchbruch (1964–1965):
Ihre Leidenschaft für das Singen begleitete sie von klein auf. Ihr großes Vorbild war die Chanson-Legende Édith Piaf.
Erste Wettbewerbe:
Nach frühen Versuchen gewann sie 1964 einen Gesangswettbewerb in ihrer Heimatstadt Avignon.
Die Entdeckung:
Im November 1965 trat sie in der Pariser Fernsehshow Télé-Dimanche auf. Ihr emotionaler Vortrag berührte ein Millionenpublikum.
Johnny Stark:
Der renommierte Manager Johnny Stark (der zuvor auch Piaf betreut hatte) erkannte ihr Potenzial. Er nahm sie unter Vertrag, verpasste ihr den charakteristischen Pagenschnitt und baute sie diszipliniert zum Star auf.

Aufstieg zum internationalen Weltstar:
Bereits Mathieus erste Single Mon crédo (1966) wurde mit 1,7 Millionen verkauften Exemplaren ein riesiger Erfolg.
Kulturelle Botschafterin:
Mathieu sang im Laufe ihrer Karriere in elf Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch.
Internationale Meilensteine:
Sie trat als erste westliche Sängerin in China auf, sang mit dem Chor der Roten Armee in Moskau und gab Konzerte vor der britischen Königin Elisabeth II..
Symbol Frankreichs:
Ende der 1970er Jahre stand sie Modell für die „Marianne“, die Nationalfigur der Französischen Republik.

Große Erfolge im deutschsprachigen Raum:
Ab Ende der 1960er Jahre feierte Mathieu überragende Erfolge in Deutschland. Zu ihren bekanntesten deutschsprachigen Hits gehören:
Hinter den Kulissen von Paris (1969)
An einem Sonntag in Avignon
Es geht mir gut, Chéri
Akropolis Adieu
(1971)

Für ihre Musik und Verdienste erhielt sie weltweit zahlreiche Preise, darunter den deutschen Medienpreis Bambi sowie die französische Ehrenlegion. Ihr Privatleben hielt sie stets bedeckt; sie war nie verheiratet und hat keine eigenen Kinder, da sie ihr Leben ganz der Musik widmete




 
... und ich würd soooo gerne das Musical in HH sehen.
aber 1. ist der Weg sehr weit, erst recht für nen Zwergi und 2. möchte mich keiner begleiten
es wird wohl ein Wunsch bleiben ...
off
hast du denn alle Menschen in deiner Umgebung gefragt? liebstes Zwergilein?
Ich kann Musicals leider NICHTS abgewinnen, das kommt noch auch meiner Kindheit, bei 2 Programmen, wo dann Peter Alexander´s "Singspiel" oder so, das einzige war, das in der Kiste kam, als ich was sehen wollte,.. aber das nur am Rande,...
Nein, es gibt doch echt sooo viele Begeisterte Musical Liebhaber nicht umsonst ist dieses Starlight express so unendlich viele Jahre im Besucherzustrom...
Frag doch mal rum oder ach ein Treffen mit gleichgesinnten in Zuge einer Annonce zu suchen,... ich drück die die Daumen, vielleicht ist es die Nachbarin, ?!
 
.
22. Juli1813 - George Shaw, Erstbeschreiber des Schnabeltiers und weiterer in Australien heimischer Tiere, stirbt. 1784713620047.png

Shaw war der erste Forscher, der sich eingehend mit der Tierwelt Australiens beschäftigte. 1793 veröffentlichte er in seinem Werk Zoology of New Holland and the isles adjacent; the zoological part („New Holland“ (Neuholland) war die Bezeichnung für Australien im 17. und 18./19. Jahrhundert) eine der ersten wissenschaftlichen Beschreibungen in englischer Sprache von einigen typischen Tieren Australiens.
Gemeinsam mit dem Botaniker Sir James Edward Smith, dem ersten Präsidenten der Linnean Society, veröffentlichte Shaw 1794 das Buch Zoology and Botany of New Holland and the isles adjacent.
Darin wird erstmals der Begriff „Australien“ im modernen Sinn verwendet,
nicht mehr als Bezeichnung für die gesamte Südpazifikregion wie noch bei dem Geographen Alexander Dalrymple: “The vast island, or rather continent, of Australia, Australasia or New Holland” (Übersetzungsvorschlag „Die riesige Insel, oder vielmehr Kontinent, Australien, Australasien oder Neuholland“)


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Darstellung aus dem 19.JHD
 
22. Juli 1948:
Otto Waalkes, deutscher Komiker, Cartoonist und Schauspieler wird geboren.
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Otto Gerhard Waalkes ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Komiker, Comiczeichner, Musiker und Schauspieler. Der gebürtige Ostfriese geprägt mit seinem unverkennbaren Humor seit den 1970er-Jahren die deutsche Comedy-Landschaft und genießt absoluten Kultstatus.

Wichtigste Fakten zur Person:
Geburtstag:

22. Juli 1948 in Emden, Niedersachsen.
Markenzeichen:
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Seine von ihm erfundenen Ottifanten, sein ostfriesischer Dialekt, das "Holladihiti" und seine humorvollen Liedparodien mit der Akustikgitarre.
Künstlerische Ausbildung:
Otto studierte ab 1970 Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Neben der Comedy ist er bis heute als Maler aktiv und stellt eigene Kunstwerke aus.
WG:
In seiner WG-Zeit in Hamburg lebte Otto gemeinsam mit Udo Lindenberg und Marius Müller-Westernhagen in der sogenannten „Villa Kunterbunt“.
Adresse: Rondeel 29 in Winterhude. Drei deutsche Stars - eine Villa.

Große Erfolge & Karriere-Highlights
Bühne & TV:

Seine "Otto Shows" machten ihn ab 1973 im gesamten deutschsprachigen Raum berühmt.
Kino:
Meilensteine der deutschen Filmgeschichte wie Otto – Der Film (1985), Otto – Der Außerfriesische (1989) sowie die Märchenparodien 7 Zwerge – Männer allein im Wald (2004).
Synchronstimme:
Berühmt ist er auch als deutsche Stimme des Faultiers Sid in den Ice Age-Filmen und des Drachen Mushu in Disneys Mulan.

Musik:
Im Jahr 2023 stürmte er gemeinsam mit dem Rapper Ski Aggu und dem Technotrack „Friesenjung“ (einer Neuinterpretation seines Klassikers) erneut Platz 1 der deutschen Single-Charts.

Aktuelles & Social Media:
Otto ist auch im hohen Alter extrem internetaffin und unterhält Hunderttausende Abonnenten auf Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok. Kürzlich wirkte er in der erfolgreichen Comedy-Show LOL: Last One Laughing mit und steht nach wie vor für Events wie den "Karneval der Tiere" in der Hamburger Elbphilharmonie auf der Bühne.


("Badadada von Otto ist eine Homage von Flying Pickets: Only You):

 
Zuletzt bearbeitet:
off
hast du denn alle Menschen in deiner Umgebung gefragt? liebstes Zwergilein?
Ich kann Musicals leider NICHTS abgewinnen, das kommt noch auch meiner Kindheit, bei 2 Programmen, wo dann Peter Alexander´s "Singspiel" oder so, das einzige war, das in der Kiste kam, als ich was sehen wollte,.. aber das nur am Rande,...
Nein, es gibt doch echt sooo viele Begeisterte Musical Liebhaber nicht umsonst ist dieses Starlight express so unendlich viele Jahre im Besucherzustrom...
Frag doch mal rum oder ach ein Treffen mit gleichgesinnten in Zuge einer Annonce zu suchen,... ich drück die die Daumen, vielleicht ist es die Nachbarin, ?!

danke für deine Fürsorge Hundilein *knuddel*

logo frag ich seit Beginn des Musicals rum. da ich aber auch noch geheingeschränkt bin, ist des alles ned so einfach.
und mit wildfremden mag ich ehrlich gesagt ned mehrere Tage in HH verbringen.
ich hoffe noch, dass rechtzeitig vor meinem Ableben das Musical hier nach Stuggi kommt *mirselberdaumendrück*