In Remember

28. März 1986:
Lady Gaga, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Unternehmerin wird geboren.
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Lady Gaga (geboren am 28. März 1986 als Stefani Joanne Angelina Germanotta) beginnt mit einer klassischen Musikausbildung über die New Yorker Underground-Szene bis hin zur globalen Pop-Ikone und preisgekrönten Schauspielerin

Frühe Jahre und Ausbildung:
Musikalische Wurzeln: Sie wuchs in Manhattan auf und besuchte die katholische Mädchenschule Convent of the Sacred Heart. Schon als Kind lernte. sie Klavier und trat in Highschool-Musicals auf.

Studienabbruch: Sie studierte an der renommierten Tisch School of the Arts der New York University, brach das Studium jedoch im vierten Semester ab, um sich ganz ihrer Musikkarriere zu widmen.

Der steinige Weg zum Ruhm:
Underground-Szene: In der New Yorker Clubszene arbeitete sie mit der Performancekünstlerin Lady Starlight zusammen, die ihren exzentrischen Stil und ihre Bühnenpräsenz maßgeblich prägte.

Songwriting: Bevor sie selbst berühmt wurde, schrieb sie Songs für Stars wie Britney Spears und die Pussycat Dolls.

Plattenverträge: Nach einem kurzen Intermezzo bei Def Jam Records unterschrieb sie 2007 bei Interscope Records, wo sie zunächst als Songschreiberin tätig war, bevor sie als Solokünstlerin entdeckt wurde.

Der Durchbruch und globale Karriere:
Debüt-Erfolg: 2008 erschien ihr erstes Album The Fame mit Hits wie "Just Dance" und "Poker Face", das sie über Nacht zum Weltstar machte.

Wichtige Alben:
2011: Born This Way (Thematisierte Selbstakzeptanz und LGBTQ-Rechte).
2016: Joanne (Ein persönlicheres, von Country und Rock beeinflusstes Album).
2020: Chromatica (Rückkehr zu Dance-Pop-Wurzeln).
2025: Mayhem (Ihr neuestes Werk).

Erfolg als Schauspielerin und Aktivistin:
Filmkarriere: Sie etablierte sich erfolgreich als Schauspielerin, unter anderem mit einer Hauptrolle in A Star Is Born (wofür sie einen Oscar für den Song "Shallow" erhielt). Ebenfalls zu sehen in der Horror-Serie „American Horror Story“ (Staffel 5 / Elizabeth / Die Gräfin). Zuletzt in Filmen wie Joker: Folie à Deux.

Soziales Engagement: Gemeinsam mit ihrer Mutter gründete sie die Born This Way Foundation, die sich für das Wohlergehen und die psychische Gesundheit junger Menschen einsetzt.

Unternehmerin: Mit Haus Labs gründete sie zudem ihre eigene erfolgreiche Kosmetiklinie.


 
29. März 1975:
Im Deutschen Fernsehen wird die erste Folge von Nonstop Nonsens ausgestrahlt.

Nonstop Nonsens ist eine legendäre deutsche Comedy-Serie mit Dieter Hallervorden, die am 29. März 1975 Premiere in der ARD feierte. Im Jahr 2025 beging die Show somit ihr 50. Jubiläum.

Zentrale Merkmale der Show:
Format: Jede der 20 Folgen dauert etwa 42 Minuten und ist geprägt von einer Mischung aus Sketchen, Slapstick-Einlagen der Figur „Didi“ und einem abschließenden „gespielten Witz“ vor Publikum.

Kult-Sketche: Zu den bekanntesten Inhalten gehören der Sketch „Palim-Palim“ (die Bestellung einer Flasche Pommes Frites in einem Kolonialwarenladen) sowie die Erzählung über die „Kuh Elsa“.



Ensemble: Neben Hallervorden, der viele Stunts selbst ausführte, gehörten Rotraud Schindler, Kurt Schmidtchen und Gerhard Wollner zur Stammbesetzung.
 
29. März 1939:
Terence Hill, italienischer Schauspieler wird geboren.
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Terence Hill, mit bürgerlichem Namen Mario Girotti, ist eine deutsch-italienische Filmlegende, die besonders durch die Zusammenarbeit mit Bud Spencer Weltruhm erlangte.

Berühmt wurde das Duo Hill/Spencer durch „Haudrauf-Komödien“ wie Die rechte und die linke Hand des Teufels. Zu Hills großen Solo-Erfolgen zählen Mein Name ist Nobody sowie die langjährigen TV-Serien Don Matteo und Die Bergpolizei. In seiner Kindheit lebte er mehrere Jahre in Lommatzsch bei Dresden, weshalb er fließend Deutsch spricht und dort heute ein ihm gewidmetes Museum existiert.

Fabel: Das kleine Vögelchen:
(Die „Lösung“ bzw. die Moral der Fabel:
1.) Nicht jeder der auf Dich scheißt, ist auch Dein Feind!
2.) Nicht jeder, der Dich aus der Scheiße zieht, ist Dein Freund!
3.) Wenn Du bis zum Hals in der Scheiße steckst, ist es besser Dein Maul zu halten!
 
29. März 1983

Die Grünen ziehen das erste Mal in den Deutschen Bundestag ein.
Helmut Kohl wird als Bundeskanzler wiedergewählt und bildet sein Kabinett Kohl II.
 
29. März 2009:
Maurice Jarre, französischer Komponist stirbt.
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Eine kleinere Auswahl seiner Werke:
1962: Lawrence von Arabien (Lawrence of Arabia)
1962: Der längste Tag (The Longest Day)
1964: Dünkirchen, 2. Juni 1940 (Week-end à Zuydcoote)
1965: Doktor Schiwago (Doctor Zhivago)*
1969: Topas (Topaz)
1975: Der Mann, der König sein wollte (The Man Who Would Be King)
1975: Mandingo
1979: Die Blechtrommel
1981: Shogun (Fernsehserie)
1981: Die Kadetten von Bunker Hill (Taps)
1982: Firefox
1984: Top Secret!
1985: Enemy Mine – Geliebter Feind (Enemy Mine)
1985: Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel (Mad Max Beyond Thunderdome)
1986: Solarfighters (Solarbabies)
1988: Gorillas im Nebel (Gorillas in the Mist)
1989: Der Club der toten Dichter (Dead Poets Society)
1990: Beinahe ein Engel (Almost an Angel)
1990: Ghost – Nachricht von Sam (Ghost)
1990: Jacob’s Ladder – In der Gewalt des Jenseits (Jacob’s Ladder)
1990: Starfire (Solar Crisis)