In Remember

26. März 1944:
Diana Ross, US-amerikanische Sängerin wird geboren.
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Meilensteine ihrer Karriere:
The Supremes: In den 1960er Jahren erlangte sie als Leadsängerin der erfolgreichsten Girlgroup der Ära Weltruhm mit Hits wie Baby Love und Stop! In the Name of Love.

Solokarriere: Ab 1970 feierte sie Solo-Erfolge mit Klassikern wie Ain't No Mountain High Enough, Upside Down und I'm Coming Out.

Schauspiel: Für ihr Filmdebüt als Billie Holiday in Lady Sings the Blues (1972) wurde sie für einen Oscar nominiert.


 
26. März 1973:
Die schwedische Pop-Gruppe ABBA veröffentlicht ihr Debütalbum Ring Ring.
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Ring Ring ist das Debüt-Studioalbum der schwedischen Popgruppe ABBA (ursprünglich veröffentlicht unter dem Namen Björn & Benny, Agnetha & Frida), das am 26. März 1973 erschien. Es legte den Grundstein für den weltweiten Erfolg der Gruppe.
 
27. März 1794:
Der US-Kongress beschließt den Bau von sechs Fregatten und gründet mit der United States Navy eine Marinestreitkraft.
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27. März 1814:
US-Truppen unter General Andrew Jackson besiegen die aufständischen Creek-Indianer unter Häuptling Menawa in der Schlacht am Horseshoe Bend am Tallapoosa-Fluss in Alabama.
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Die Schlacht am Horseshoe Bend (auch bekannt als Schlacht von Tohopeka) fand am 27. März 1814 im heutigen Alabama statt. Sie markiert den entscheidenden Wendepunkt im Creek-Krieg (1813–1814) und war ein wichtiger Meilenstein für den späteren US-Präsidenten Andrew Jackson.

Der Verlauf der Schlacht
Unter dem Kommando von Generalmajor Andrew Jackson griffen etwa 3.300 Soldaten (US-Infanterie, Milizen aus Tennessee sowie verbündete Cherokee- und Lower-Creek-Indianer) die befestigte Siedlung der Red Sticks an.

Die Befestigung: Etwa 1.000 Krieger der Red Sticks unter Häuptling Menawa hatten sich in einer Flussschleife (dem „Horseshoe Bend“) des Tallapoosa River verschanzt. Sie schützten sich durch eine massive Holzbarrikade.

Der Angriff: Jacksons Artillerie erzielte zunächst kaum Wirkung gegen die Barrikade. Die Wende brachten verbündete Indianer, die den Fluss durchschwammen, Kanus der Red Sticks stahlen und die Siedlung von der Rückseite angriffen. Daraufhin stürmten Jacksons Truppen die Barrikade im Frontalangriff.

Das Ergebnis: Die Schlacht war äußerst blutig. Über 800 Red-Stick-Krieger fielen, was sie zum verlustreichsten Einzelgefecht für die amerikanischen Ureinwohner in der Geschichte der USA machte.

Historische Bedeutung:
Ende des Creek-Krieges: Die Niederlage brach den organisierten Widerstand der Red Sticks.

Landabtretung: Im Friedensvertrag von Fort Jackson mussten die Creek über 23 Millionen Acre (ca. 93.000 km²) Land an die USA abtreten – etwa die Hälfte des heutigen Alabama.

Andrew Jacksons Aufstieg:
Der Sieg machte Jackson zum Nationalhelden. Er wurde zum General der regulären US-Armee befördert, besiegte 1815 die Briten in New Orleans und wurde 1828 zum 7. Präsidenten der USA gewählt.

Heute erinnert der Horseshoe Bend National Military Park in Daviston, Alabama, an dieses Ereignis.
 
27. März 1995:
Der US-amerikanische Spielfilm Forrest Gump von Robert Zemeckis mit Tom Hanks in der Titelrolle wird bei der Oscarverleihung in Los Angeles mit insgesamt sechs Academy Awards ausgezeichnet.
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Der Film Forrest Gump (1994) erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes mit einem IQ von 75, der trotz seiner geistigen Einschränkungen zum Zeitzeugen und Akteur bedeutender historischer Ereignisse der US-Geschichte wird.

Zentrale Handlung:
Kindheit und Jugend: Forrest wächst in Alabama auf und muss wegen einer Wirbelsäulenverkrümmung Beinschienen tragen. In der Schule lernt er seine große Liebe Jenny kennen. Als er von Mobbern verfolgt wird, entdeckt er sein Talent als extrem schneller Läufer („Lauf, Forrest, lauf!“), was ihm später ein Football-Stipendium an der University of Alabama ermöglicht.

Historische Begegnungen: Im Laufe seines Lebens trifft Forrest (oft zufällig) mehrere US-Präsidenten wie Kennedy und Nixon und ist indirekt an Ereignissen wie der Aufdeckung des Watergate-Skandals beteiligt.

Vietnamkrieg & Ping-Pong: Forrest dient im Vietnamkrieg, rettet mehrere Kameraden (darunter seinen Vorgesetzten Lieutenant Dan) und verliert seinen besten Freund Bubba. Während seiner Genesung wird er zum Tischtennis-Profi und tritt sogar in China an.

Erfolg als Unternehmer: Gemeinsam mit Lieutenant Dan gründet er die „Bubba Gump Shrimp Company“ und wird durch eine frühe Investition in Apple-Aktien wohlhabend.

Der lange Lauf: Nach dem Tod seiner Mutter und einer enttäuschten Liebe zu Jenny beginnt Forrest einen über dreijährigen Dauerlauf quer durch die USA.

Das Ende
Am Ende der Erzählung auf der Parkbank besucht Forrest Jenny in Savannah. Er erfährt, dass er einen gemeinsamen Sohn mit ihr hat. Die beiden heiraten, doch Jenny stirbt kurz darauf an einer unheilbaren Krankheit (oft als AIDS interpretiert). Forrest bleibt als alleinerziehender Vater zurück und schickt seinen Sohn am Ende des Films zur Schule.

Bekanntestes Zitat: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt“.