In Remember

Peter „Biff“ Byford geboren am 15. Januar 1951, ist ein englischer Metal-Sänger. Er ist Gründer und Frontmann der Heavy-Metal-Band Saxon.
 
16. Januar 2003:
Das Space Shuttle Columbia startet zu seiner letzten Mission ins All. Bei der Landung 16 Tage später verglüht die Raumfähre in der Atmosphäre, die sieben Astronauten an Bord sterben.

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Die Katastrophe der Raumfähre Columbia
Am 1. Februar 2003 endete die 28. Mission der Columbia (STS-107) in einem Desaster, bei dem alle sieben Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.

Ursache: Beim Start der Mission am 16. Januar 2003 hatte sich ein Stück Schaumstoffisolierung vom externen Treibstofftank gelöst und ein Loch in die Vorderkante des linken Flügels geschlagen. Die NASA-Ingenieure bemerkten den Vorfall, unterschätzten jedoch das Ausmaß des Schadens, und eine Reparatur im All wurde nicht unternommen.

Wiedereintritt: Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre drang extrem heißes Plasma (Temperaturen bis zu 1.800 Grad Celsius) durch das Loch in den Flügel ein und zerstörte die interne Struktur.

Zerfall: Die Raumfähre geriet außer Kontrolle, verlor ihre aerodynamische Stabilität und zerbrach in einer Höhe von etwa 63 Kilometern über Texas bei 15-facher Schallgeschwindigkeit. Die Trümmerteile verstreuten sich über ein großes Gebiet in Texas und Louisiana.

Folgen: Die sieben Astronauten an Bord – Rick Husband, William McCool, Michael Anderson, Kalpana Chawla, David Brown, Laurel Clark und Ilan Ramon (der erste israelische Astronaut) – hatten keine Überlebenschance und starben innerhalb von Sekunden.



Die Columbia-Katastrophe, zusammen mit dem Challenger-Unglück von 1986, führte schließlich zur Einstellung des gesamten Space-Shuttle-Programms im Jahr 2011 und veränderte die Sicherheitskultur sowie die Zukunft der bemannten Raumfahrt der USA nachhaltig.
 
16. Januar 1948:
John Carpenter, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Filmmusikkomponist wird geboren.
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John Carpenter ist ein einflussreicher US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Komponist, der vor allem für seine wegweisenden Horror- und Science-Fiction-Filme der 1970er und 1980er Jahre bekannt ist.

Zu seinen bekanntesten Werken, die heute oft als Kultklassiker gelten, gehören:
Halloween – Die Nacht des Grauens (1978 )
The Fog – Nebel des Grauens (1980)
Die Klapperschlange (1981)
Das Ding aus einer anderen Welt (1982)
Sie leben! (1988 )

Carpenter zeichnet sich dadurch aus, dass er bei vielen seiner Filme nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch die ikonische, oft minimalistische Synthesizer-Filmmusik komponierte.
 
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16. Januar 1962:
In Jamaika beginnen die Dreharbeiten des ersten James-Bond-Films: James Bond – 007 jagt Dr. No.
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Inhalt:
Der britische Geheimagent James Bond, alias 007, wird nach Jamaika entsandt, um das Verschwinden eines anderen MI6-Agenten, Strangways, und seiner Sekretärin zu untersuchen. Bonds Ermittlungen führen ihn zu der geheimnisvollen Insel Crab Key, die dem zurückgezogen lebenden chinesischen Wissenschaftler Dr. Julius No gehört.
Mit Hilfe des lokalen Fischers Quarrel und der atemberaubenden Muschelsammlerin Honey Ryder dringt Bond in Dr. Nos gut bewachte Basis ein. Dort entdeckt er, dass Dr. No, ein größenwahnsinniges Mitglied der Verbrecherorganisation SPECTRE, eine mächtige Funkstrahlkanone entwickelt hat, mit der er amerikanische Raketenstarts von Cape Canaveral aus sabotiert.
Bond und Honey werden gefangen genommen, können jedoch entkommen. In einem finalen Showdown besiegt Bond Dr. No, indem er ihn in einem überhitzten Kühlbecken für den Atomreaktor der Basis versenkt. Anschließend zerstören sie die Anlage und fliehen gemeinsam von der explodierenden Insel.

Die herausragende Szene ist der ikonische und erste offizielle Bond-Girl der Filmgeschichte, dargestellt von der Schweizer Schauspielerin Ursula Andress im ersten James-Bond-Film 007 jagt Dr. No (1962). Ihr Auftritt, bei dem sie in einem weißen Bikini mit einem Tauchermesser am Gürtel aus dem karibischen Meer steigt, gilt als einer der legendärsten Momente der Filmgeschichte und definierte das Bild des Bond-Girls für Jahrzehnte.