In Remember

17. Januar 1956:

Paul Young, britischer Sänger und Songschreiber wird geboren.
Paul Young (* 17. Januar 1956) ist ein britischer Popsänger und Songschreiber, der in den 1980er Jahren weltweite Berühmtheit erlangte. Zu seinen größten Hits gehören die Coverversionen von "Come Back and Stay", "Wherever I Lay My Hat (That's My Home)" und "Every Time You Go Away".

Karriere-Highlights:
Durchbruch: Nach seiner Zeit bei der Band Q-Tips startete Young 1983 seine Solokarriere. Sein Debütalbum No Parlez erreichte Platz 1 der britischen Charts und machte ihn international bekannt.

Welterfolge: Mit dem zweiten Album The Secret of Association und dem Megahit "Every Time You Go Away" festigte er seinen Status als Weltstar. Das Lied war ursprünglich von Hall & Oates.

Live Aid: Ende 1984 war er Teil des Band-Aid-Projekts und sang die markanten ersten Zeilen des Charity-Songs "Do They Know It's Christmas?".
 
18. Januar 1955:
Kevin Costner, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur wird geboren.
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Kevin Costner ist ein renommierter US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur, der für seine ikonischen Rollen in Filmen wie Der mit dem Wolf tanzt, Bodyguard und der Fernsehserie Yellowstone bekannt ist. Zuletzt hat er an seinem Passion Project, der vierteiligen Western-Saga Horizon: An American Saga, gearbeitet.

Karriere-Highlights und Auszeichnungen
Costner erlangte in den späten 1980er und 1990er Jahren Berühmtheit und etablierte sich als einer der führenden Hollywood-Stars.

Der mit dem Wolf tanzt (1990): Sein Regiedebüt war ein monumentaler Erfolg, der sieben Academy Awards gewann, darunter Oscars für den Besten Film und die Beste Regie für Costner selbst.

Weitere ikonische Filme: Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen gehören Eliot Ness in The Untouchables – Die Unbestechlichen (1987), Crash Davis in Annies Männer (1988 ), Ray Kinsella in Feld der Träume (1989), Robin Hood in Robin Hood – König der Diebe (1991) und Frank Farmer in Bodyguard (1992).

Fernseh-Erfolge: Costner feierte auch im Fernsehen große Erfolge. Für seine Rolle als "Devil" Anse Hatfield in der Miniserie Hatfields & McCoys (2012) gewann er einen Emmy und einen Golden Globe. Seine Hauptrolle als John Dutton in der erfolgreichen Neo-Western-Serie Yellowstone (2018–2024) brachte ihm 2023 einen weiteren Golden Globe Award ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
18. Januar 1892:
Oliver Hardy, US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler wird geboren.
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Oliver Hardy (geboren als Norvell Hardy; 18. Januar 1892 – 7. August 1957) war ein US-amerikanischer Comic-Schauspieler und die eine Hälfte des legendären Comedy-Duos Laurel und Hardy (im Deutschen auch bekannt als "Dick und Doof").

Karriere-Höhepunkte:
Das Duo mit Stan Laurel: Hardy ist weltberühmt für seine Partnerschaft mit dem britischen Komiker Stan Laurel. Von 1927 bis 1957 traten sie in über 100 gemeinsamen Kurz- und Spielfilmen auf.

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Die Rolle des "Ollie": Hardy verkörperte in dem Duo den wichtigtuerischen, oft selbstgefälligen Charakter "Ollie" (oder "Dick"), dessen Würde in Slapstick-Szenen regelmäßig durch die Tollpatschigkeit seines Partners Stan (oder "Doof") zerstört wurde. Sein Markenzeichen war der leidende, direkte Blick in die Kamera, um sein Missfallen auszudrücken, oder das nervöse Zwirbeln seiner Krawatte.

Stumm- und Tonfilm-Erfolg: Im Gegensatz zu vielen anderen Stummfilmschauspielern gelang Laurel und Hardy der erfolgreiche Übergang zum Tonfilm, wobei Hardys Südstaaten-Akzent und seine ausgebildete Tenorstimme ihre Charaktere perfekt ergänzten.

Oscar-Auszeichnung: Ihr Kurzfilm The Music Box (dt. Titel: Der zermürbende Klaviertransport) gewann 1932 einen Oscar für den besten Kurzfilm.

Frühe Karriere: Bevor er mit Stan Laurel zusammenarbeitete, trat Hardy (unter dem Spitznamen "Babe" Hardy) in über 200 Stummfilmen auf, oft in der Rolle des schwergewichtigen Bösewichts ("Heavy").

Wissenswertes
Musikalität: Hardy war ein begabter Sänger und hatte als Kind Gesangsunterricht, bevor er sich dem Film widmete.

Hobbys: Er war ein begeisterter und exzellenter Golfspieler; Stan Laurel nutzte dies manchmal aus, indem er Szenen, die Hardys berühmten Blick in die Kamera erforderten, kurz vor Hardys geplanten Golfpartien ansetzte, um echte Frustration einzufangen.

Freundschaft: Stan Laurel und Oliver Hardy waren auch privat eng befreundet. Nach Hardys Tod im Jahr 1957 lehnte Stan Laurel alle weiteren Auftritte ab und zog sich aus dem Showgeschäft zurück.