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14. Januar 1947:
Ina Deter, deutsche Musikerin wird geboren.
Ina Deter ist eine deutsche Sängerin, Liedermacherin und Musikerin, die vor allem durch ihren Hit aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle (NDW) bekannt wurde: "Neue Männer braucht das Land".
14. Januar 1955:
Jan Fedder, deutscher Schauspieler wird geboren.
Jan Fedder war ein bekannter deutscher Volksschauspieler und ein Hamburger Original, der vor allem durch seine langjährigen Hauptrollen in den Fernsehserien "Großstadtrevier" und "Neues aus Büttenwarder" populär wurde. Er starb am 30. Dezember 2019 im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.
Karriere und Rollen:
Durchbruch: Seinen internationalen Durchbruch feierte Fedder 1981 mit der Rolle des Bootsmannsmaats Pilgrim in Wolfgang Petersens Oscar-nominiertem Kinofilm "Das Boot".
"Großstadtrevier": Von 1992 bis zu seinem Tod verkörperte er in der ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier" den Hamburger Polizisten Dirk Matthies, eine Rolle, die ihn zu einem Publikumsliebling machte.
"Neues aus Büttenwarder": Fast ebenso lange spielte er an der Seite von Peter Heinrich Brix (Adsche Tönnsen) den verschmitzten Bauern Kurt Brakelmann in der NDR-Kultserie "Neues aus Büttenwarder".
14. Januar 2005: Die europäische LandesondeHuygens landet auf dem SaturnmondTitan. Es ist die erste Landung eines menschengemachten Objekts auf dem Mond eines Planeten des äußeren Sonnensystems.
14. Januar 1973: Mit Elvis Presleys via Satellit übertragenem Konzert Aloha from Hawaii wird erstmals ein Ereignis dieser Art in verschiedenen Ländern live im Fernsehen ausgestrahlt.
15. Januar 1973:
Mit der Folge Das Hähnchen startet die Fernsehserie Ein Herz und eine Seele um die Familie Tetzlaff im Dritten Programm des Westdeutschen Rundfunk.
In der ersten Folge geht es um ein Brathähnchen, eine Pizza, eine Telefonzelle, die Mafia, die Sozis, eine Krankheit auf Leben und Tod, einen sehr starken Mann - und Alfred.
www.ardmediathek.de
"Ein Herz und eine Seele" ist eine der bekanntesten und einflussreichsten deutschen Fernsehserien (Sitcoms) der 1970er Jahre, die umgangssprachlich auch als "Ekel Alfred" bekannt ist.
Die Serie ist eine scharfe Satire, die das Zusammenleben der Familie Tetzlaff in einer Reihenhaussiedlung im Ruhrgebiet überspitzt darstellt.
Die Handlung:
Im Mittelpunkt steht das notorische Familienoberhaupt Alfred Tetzlaff (gespielt von Heinz Schubert), ein reaktionärer, konservativer und nörgelnder Kleinbürger, der über "die Sozis", Ausländer und alles, was nicht in sein Weltbild paßt, schimpft. Er lebt zusammen mit:
Seiner gutmütigen, oft naiven Frau Else (Elisabeth Wiedemann), die er gerne als "dusselige Kuh" bezeichnet.
seiner Tochter Rita (Hildegard Krekel).
seinem Schwiegersohn Michael (Diether Krebs), einem überzeugten SPD-Wähler und "Softie", der Alfreds
politischer Gegenpol ist.
Die Konflikte und Dialoge der Serie spiegeln die politischen und gesellschaftlichen Spannungen der frühen 1970er Jahre in Westdeutschland wider und sorgten für hitzige Diskussionen.