In Remember

12. Oktober 1870:
Robert E. Lee, US-amerikanischer Offizier, Oberbefehlshaber der Konföderierten stirbt.
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Robert E. Lee wurde zunächst von den Nordstaaten der Oberbefehl angeboten. Er lehnte jedoch ab, da er sich mehr mit Virginia verbunden fühlte, in dem er lebte. Er übernahm den Oberbefehl über die Streitkräfte der Konföderation (Süsstaaten).
Seine Farm ist übrigens heute der Nationalfriedhof Amerikas, auf dem herausragende Personen beerdigt werden: Der Nationalfriedhof Arlington (englisch Arlington National Cemetery)
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12. Oktober 1942:
Daliah Lavi, israelische Filmschauspielerin und Sängerin wird geboren.
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Daliah Lavi (1942–2017) war eine international erfolgreiche israelische Schauspielerin und Sängerin, die besonders im deutschsprachigen Raum als Star der 1970er-Jahre galt.

Karriere-Highlights:
Schauspiel:
Ihre Karriere begann im Film. Sie spielte in über 20 Produktionen mit, darunter Hollywood-Filme wie der Western Catlow – Leben ums Verrecken (1971) an der Seite von Yul Brynner sowie die Agentenkomödie Leise flüstern die Pistolen (1966) mit Dean Martin. Ihre erste Hauptrolle hatte sie 1960 in Brennender Sand.
Musik:
Ab 1970 wechselte sie erfolgreich ins Musikgeschäft. Mit ihrer charakteristischen rauchig-dunklen Stimme wurde sie zu einer der populärsten Sängerinnen Deutschlands.
Abschied: Nach einer langen Pause kehrte sie 2008 mit dem Gold-Album C’est la vie – So ist das Leben zurück und verabschiedete sich 2009 mit einer ausverkauften Tournee endgültig von der Bühne.
Bekannteste Lieder:
Zu ihren größten Hits zählen Klassiker des deutschen Schlagers:
„Oh, wann kommst du?“ (1970)
„Willst du mit mir geh’n?“ (1971)
„Wer hat mein Lied so zerstört, Ma?“ (1971)
„Meine Art, Liebe zu zeigen“ (1972)

Persönliches:
Daliah Lavi wurde in Shavei Zion (damals britisches Mandatsgebiet Palästina) geboren. Sie lebte viele Jahre lang zurückgezogen in Asheville, North Carolina (USA), wo sie am 3. Mai 2017 im Alter von 74 Jahren verstarb. Sie war viermal verheiratet und hatte vier Kinder.



 
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12. Oktober 1997:
John Denver, US-amerikanischer Country- und Folksänger stirbt.
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John Denver (geboren am 31. Dezember 1943 als Henry John Deutschendorf jr.; gestorben am 12. Oktober 1997) war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Country- und Folk-Sänger, Songwriter und Aktivisten des 20. Jahrhunderts. Mit seiner akustisch geprägten Musik, seinen Texten über die Natur und seinem optimistischen Auftreten avancierte er in den 1970er-Jahren zu einem weltweiten Megaseller.

Meilensteine und Musikkarriere:
Künstlername:

Er wählte „Denver“ nach der Hauptstadt seines Lieblings-Bundesstaates Colorado.
Der Durchbruch:
Gelang ihm 1971 mit der weltberühmten Hymne Take Me Home, Country Roads.
Nummer-1-Hits:
Songs wie Sunshine on My Shoulders, Annie's Song und Thank God I'm a Country Boy stürmten die US-Charts.
Weitere Klassiker:
Kompositionen wie Leaving on a Jet Plane (bekannt durch Peter, Paul and Mary) und Rocky Mountain High.
Auszeichnungen:
Erhielt zahlreiche Preise, darunter den CMA Award als Entertainer des Jahres und den Emmy.

Aktivismus und Privatleben:
Engagement:

Denver setzte sich intensiv für den Umweltschutz, den Weltfrieden und die Hungerbekämpfung ein.
Heimat:
Er lebte über viele Jahre in Aspen, Colorado, wo ihn die Natur der Rocky Mountains maßgeblich inspirierte.
Leidenschaft:
Er war ein leidenschaftlicher und erfahrener Flieger.

Tragischer Tod:
John Denver starb am 12. Oktober 1997 im Alter von 53 Jahren bei einem Flugzeugabsturz in der Monterey Bay, Kalifornien. Er steuerte ein Leichtflugzeug des Typs Long-EZ, bei dem er im Flug versuchte, auf den Reservetank umzuschalten, und dabei die Kontrolle verlor.