In Remember

29. September 1956:
Mit der USS Ranger (CVA-61) (später CV-61) wird der dritte US-Flugzeugträger der Forrestal-Klasse vom Stapel gelassen.
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Die USS Ranger (CVA-61), später in CV-61 umbenannt, war ein legendärer Supercarrier der Forrestal-Klasse der United States Navy. Sie stand von 1957 bis 1993 im aktiven Dienst und ging als der weltweit erste Flugzeugträger in die Geschichte ein, der von Kiellegung an mit einem Winkelflugdeck (angled deck) konstruiert wurde. Nach ihrer Dienstzeit erlangte sie zudem Popkultur-Ruhm als Kulisse für Hollywood-Filme wie Top Gun und Star Trek IV. Das Schiff wurde nach dem Ende von Erhaltungsversuchen zwischen 2015 und 2017 vollständig verschrottet.
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Wichtigste technische Daten:
Schiffsklasse:

Forrestal-Klasse (3. Schiff der Klasse)
Abmessungen:
Länge: ca. 326 Meter (1.070 ft) | Breite: ca. 77 Meter
Antrieb:
4 Westinghouse-Dampfturbinen, 8 Babcock & Wilcox-Kessel (ca. 33 Knoten)
Besatzung:
ca. 3.800 bis 4.300 Mann (inkl. Flugpersonal)
Flugzeuge:
ca. 70 bis 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber
 
29. September 1990:
Erstflug der YF-22 "Raptor".
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Die YF-22 war der Prototyp des Luftüberlegenheitsjägers Lockheed Martin F-22 „Raptor“, ein fortschrittlicher Kampfjet der fünften Generation, der die Konkurrenz gewann und zur Serienversion weiterentwickelt wurde. Sie zeichnete sich durch die Kombination aus Tarnkappentechnologie, Supercruise-Fähigkeit (Überschallflug ohne Nachbrenner) und herausragender Manövrierbarkeit aus, was Ziel der YF-22 war einen Eckpfeiler der amerikanischen Luftüberlegenheit herzustellen.
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Ich ahne, woher du deinen Nicknamen hast :) , lieber @raptor230961
 
Ich ahne, woher du deinen Nicknamen hast :) , lieber @raptor230961
;) Der Nickname kommt bei mir aus einer Verbindung diverser Interessen (Das Flugzeug wäre sonst eher die F-35 gewesen.

1) Der Raptor als Fleischfressender Greifvogel (Seeadler ect.)

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2) ein Raubsaurier, wie der Veliceraptor.
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3) In der Raumfahrt das Triebwerk der SpaceX
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4) Als ich einige Wochen in den USA war bekam ich als Mietwagen einen Ford Ranger Raptor
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Natürlich nicht zu vergessen eben das Flugzeug.
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:)So konnte ich mit dem Namen gleich mit mehreren Hobbys verbinden.
 
29. September 1760:
Das Fort Detroit kapituliert im Rahmen des Franzosen- und Indianerkrieges (amerikanischer „7 jähriger Krieg). Das Fort fällt an die britischen Truppen. Fort Detroit ist eine der letzten französischen Befestigungen in Nordamerika und kapituliert kampflos vor britischen Truppen unter Major Robert Rogers.
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Fort Detroit fiel 1760 an die Briten im Zuge des "French and Indian War". Am 29. November 1760 wurde das zuvor französische Fort, das seinen Namen von Pontchartrain du Détroit hatte, den Briten übergeben und zu Fort Detroit umbenannt. Dies war die letzte große französische Festung, die die Briten eroberten, und markierte damit die britische Kontrolle über weite Teile Nordamerikas.
Drei Jahre später, 1763, versuchte der Ottawa-Häuptling Pontiac, das Fort von den Briten zurückzuerobern, aber sein Versuch, bekannt als "Pontiacs Rebellion", war erfolglos.
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29. September 1817:

Die Indianerstämme am Ohio River überlassen gezwungener Maßen im Vertrag von Fort Meigs ihr restliches Land den Vereinigten Staaten, die es an Siedler bereitstellen.
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Der Vertrag von Fort Meigs (auch bekannt als Treaty of the Rapids of the Miami of Lake Erie) besiegelte am 29. September 1817 die systematische Verdrängung der indigenen Bevölkerung aus dem heutigen Bundesstaat Ohio.

Kernfakten zum Vertrag:
Betroffene Stämme:

Wyandot, Seneca, Delaware, Shawnee, Potawatomi, Ottawa und Chippewa (Ojibwe).
Flächenverlust:
Die Stämme traten fast ihr gesamtes verbliebenes Land im Nordwesten Ohios ab (etwa 4 Millionen Morgen).
Die Gegenleistung:
Die US-Regierung zahlte geringe jährliche Renten (Annuitäten) und wies den Stämmen kleine, isolierte Reservate zu.
Das Ziel:
Die US-Regierung öffnete die Region für die unaufhaltsame Expansion weißer Siedler und den Bau von Infrastruktur.

Historischer Kontext und Folgen:
Strategischer Druck:

Nach dem Krieg von 1812 und dem Tod des Häuptlings Tecumseh hatten die Stämme ihre militärische Macht und die britische Unterstützung verloren. Der Druck der USA war alternativlos.
Zwischenschritt zur Vertreibung:
Die eingerichteten Reservate hielten nicht lange. Schon 1818 (Vertrag von St. Mary's) und in den Folgejahren wurden die Stämme weiter verkleinert und schließlich im Zuge des Indian Removal Act ab 1830 komplett westlich des Mississippi vertrieben.