In Remember

Heroes ist eine US-amerikanische Mystery- und Science-Fiction-Fernsehserie, die vom 25. September 2006 bis zum 8. Februar 2010 auf dem Sender NBC lief.

Einige augenscheinlich völlig normale Menschen entdecken unabhängig voneinander, dass sie mit übernatürlichen Fähigkeiten begabt sind. Oft wissen sie zunächst nicht, wozu sie in der Lage sind, bis sie es durch Zufall herausfinden. Ihre Fähigkeiten reichen von übermenschlicher Stärke und einem an Unverwundbarkeit grenzenden Heilungsvermögen über das Lesen von Gedanken bis zu Visionen zukünftiger Ereignisse und der Manipulation der Zeit. Diese außergewöhnlichen Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam das Böse zu bekämpfen, das ihnen in Gestalt von Gabriel Gray alias `Sylar' gegenübertritt.
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26. September 1972:
Als Folge des Attentats bei den Olympischen Spielen in München wird in Deutschland als Sondereinheit zur Terrorismusbekämpfung die Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) gegründet.
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Das Münchner Olympia-Attentat war ein verheerender Terroranschlag am 5. und 6. September 1972 während der 20. Olympischen Sommerspiele in München. Palästinensische Terroristen überfielen das israelische Team im Olympischen Dorf, was nach einer katastrophal gescheiterten deutschen Befreiungsaktion in einem Desaster mit 17 Toten endete.

Der Ablauf des Anschlags:
Der Überfall:

Acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ stürmten frühmorgens das Quartier der israelischen Mannschaft.
Erste Opfer und Geiselnahme:
Die Terroristen erschossen sofort zwei israelische Sportler, die Widerstand leisteten, und nahmen neun weitere als Geiseln.
Die Forderung:
Die Angreifer verlangten die Freilassung von über 200 in Israel inhaftierten Palästinensern sowie der RAF-Anführer Andreas Baader und Ulrike Meinhof.
Die Nachteile der Pressefreiheit bei Mißbrauch:
Der Befreiungsversuch der Polizei scheiterte, da die Journalisten die Vorbereitungen der Polizei live im Fernsehen übertrugen. Der Befreiungsversuch scheiterte, da die Terroristen diese Übertragungen im Fernsehen sehen konnten.
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Die Polizisten bei den Vorbereitungen für einen Überraschungsangriff.
Das Fiasko in Fürstenfeldbruck:
In der Nacht zum 6. September wurden Terroristen und Geiseln zum Flugplatz Fürstenfeldbruck geflogen. Ein völlig unzureichend vorbereiteter Befreiungsversuch der bayerischen Polizei endete in einem Chaos.

Die Opfer:
11 israelische Sportler und Trainer. Zwei im Olympischen Dorf, neun wurden während des Fliegerhorst-Feuergefechts von den Terroristen ermordet, indem sie eine Handgranate in den Hubschrauber warfen.
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1 deutscher Polizeibeamter.
5 der 8 Terroristen (die drei Überlebenden wurden Wochen später bei einer Flugzeugentführung freigepresst).

Historische Folgen und Aufarbeitung:
Ende der „heiteren Spiele“:

Die Spiele wurden für einen Tag unterbrochen, nach dem berühmten Diktat von IOC-Präsident Avery Brundage („The games must go on“) jedoch fortgesetzt.
Sicherheitsreformen:
Das eklatante Versagen der Behörden führte noch im September 1972 zur Gründung der deutschen Anti-Terror-Eliteeinheit GSG 9.

Späte Entschädigung:
Erst im Jahr 2022 – 50 Jahre nach der Tragödie – einigte sich die Bundesregierung mit den Hinterbliebenen auf eine Entschädigungszahlung von rund 28 Millionen Euro.
Wissenschaftliche Aufarbeitung:
Eine im Jahr 2023 eingesetzte internationale Historikerkommission untersucht die Ereignisse und Behördenakten umfassend. Ein Abschlussbericht ist für das Jahr 2027 geplant. Informationen zu Gedenkmöglichkeiten bietet der Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972.

 
26. September 1905:
Albert Einstein veröffentlicht seine spezielle Relativitätstheorie in den Annalen der Physik.
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Am 26. September 1905 erschien Albert Einsteins Aufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ in den Annalen der Physik. Diese Arbeit revolutionierte unser Verständnis von Raum und Zeit grundlegend.

Kernpunkte der Speziellen Relativitätstheorie:
Konstante Lichtgeschwindigkeit:

Das Licht ist im Vakuum für alle Beobachter gleich schnell. Seine Geschwindigkeit hängt nicht von der Bewegung der Lichtquelle ab.
Relativitätsprinzip:
Die Gesetze der Physik sind in allen gleichförmig bewegten Systemen identisch. Es gibt keinen absoluten Ruhezustand im Universum.
Zeitdilatation:
Zeit vergeht für bewegte Objekte langsamer als für ruhende Beobachter.
Längenkontraktion:
Bewegte Objekte verkürzen sich in Bewegungsrichtung aus Sicht eines ruhenden Beobachters.
Relativität der Gleichzeitigkeit:
Zwei Ereignisse, die für einen Beobachter gleichzeitig geschehen, können für einen anderen nacheinander ablaufen.
Das Wunderjahr 1905 (Annus mirabilis):
Dieses Jahr gilt als Einsteins produktivstes Jahr. Neben der speziellen Relativitätstheorie veröffentlichte er drei weitere bahnbrechende Arbeiten:
März:
Erklärung des photoelektrischen Effekts über Lichtquanten (dafür erhielt er später den Nobelpreis).
Mai:
Erklärung der Brownschen Molekularbewegung als Beweis für die Existenz von Atomen.
November:
Nachtrag zur Relativitätstheorie mit der berühmtesten Formel der Welt: \(E = mc^2\) (Äquivalenz von Masse und Energie).

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Albert Einstein erklärte die Relavitätstheorie auf humorvolle Weise für Laien einmal so:
„Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.“
 
Heroes ist eine US-amerikanische Mystery- und Science-Fiction-Fernsehserie, die vom 25. September 2006 bis zum 8. Februar 2010 auf dem Sender NBC lief.

Einige augenscheinlich völlig normale Menschen entdecken unabhängig voneinander, dass sie mit übernatürlichen Fähigkeiten begabt sind. Oft wissen sie zunächst nicht, wozu sie in der Lage sind, bis sie es durch Zufall herausfinden. Ihre Fähigkeiten reichen von übermenschlicher Stärke und einem an Unverwundbarkeit grenzenden Heilungsvermögen über das Lesen von Gedanken bis zu Visionen zukünftiger Ereignisse und der Manipulation der Zeit. Diese außergewöhnlichen Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam das Böse zu bekämpfen, das ihnen in Gestalt von Gabriel Gray alias `Sylar' gegenübertritt.
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Ich liebe diese Serie, hab sie damals verschlungen.
Da hab ich auch die Schauspielerin Hayden Panettiere erstmals gesehen, die leider vor kurzem verstorben ist.
Die Fortsetzung Heroes reborn kam leider nicht an die Quoten ran und wurde eingestellt.
 
26. September 1983:
Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow verhindert einen Atomkrieg, indem er sich, entgegen den Anzeigen seines elektronischen Frühwarnsystems, weigert, einen scheinbaren Raketenangriff der USA auf die UdSSR für real zu halten.

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„Stanislaw Petrow“- Ein Mann rettet die Welt
1983 die NATO führt das Manöver „Able Archer 83“ durch – eine Simulation eines Atomkriegs. Die UdSSR hält das Manöver für eine List des Westens. Sie fürchtet, daß die NATO das Manöver als Tarnung für einen atomaren Überfall auf den Warschauer Pakt geplant hat.
Der gesamte Warschauer Pakt ist in Alarmbereitschaft. Flugzeuge steigen voll bewaffnet auf, um bereit zu sein. Alle militärischen Standorte sind alarmiert und warten nur darauf, daß etwas passiert.

In dieser höchst angespannten Lage gibt es Stanislaw Petrow – Oberstleutnant der Luftverteidigungsstreitkräfte. Er erhält am 26. September 1983 von einem Computer in einem sowjetischen Kontrollzentrum den Alarm für einen amerikanischen Nuklearangriff. Seine Aufgabe ist es nun schnellstens die Entscheidung zu treffen. Er muß nun nach der Vorschrift seinen Vorgesetzten informieren, daß der Computer einen Angriff gestartet hat. Dieser hat daraufhin den Einsatz aller russischen Atomwaffen zu befehlen. Wenn Stanislaw Petrow den Vorschriften nicht folgt, wenn er abwartet, wenn er zögert – dann schlagen in 28 Minuten nach dem Start die amerikanischen Raketen ein.

Stanislaw Petrow hält einen einzelnen atomaren Erstschlag für unwahrscheinlich. Zusätzlich war die Verlässlichkeit des Satellitensystems (Kosmos 1382) zuvor mehrfach in Frage gestellt worden. Auf Satellitenaufnahmen der US-Militärbasis konnte Petrow keine Rakete erkennen. Da die Basis jedoch zu dem Zeitpunkt genau auf der Tag-Nacht-Grenze lag, hatten die Bilder nur eingeschränkte Aussagekraft. Er unterrichtet seinen Vorgesetzten und meldet einen Fehlalarm. Jedoch meldet dann das Computersystem eine zweite, dritte, vierte und fünfte abgefeuerte Rakete! Stanislaw Petrow entscheidet entgegen aller Vorschriften, bei dem Status eines Fehlalarms zu bleiben.

Petrow stand während dieser Entscheidungsphase unter erheblichem Druck: Einerseits würde eine Weiterleitung von einem fehlerhaften atomaren Alarm zu einem sowjetischen atomaren Erstschlag führen. Andererseits würden im Falle eines tatsächlichen US-amerikanischen Angriffs umgehend dutzende nukleare Sprengköpfe auf sowjetisches Territorium niedergehen. Seine fehlerhafte Einstufung als Fehlalarm würde eine gravierende Einschränkung der sowjetischen Handlungsoptionen bedeuten. Kein Bürger der UdSSR würde es jetzt noch in einen Atombunker schaffen.

Am folgenden Morgen stellte sich heraus, daß das satellitengestützte sowjetische Frühwarnsystem Sonnenreflexionen auf Wolken in der Nähe der Malmstrom Air Force Base in Montana, wo auch US-amerikanische Interkontinentalraketen stationiert waren, als Raketenstarts fehlinterpretiert hatte.

Auch wenn den Befehl zum Gegenschlag letztlich noch das sowjetische Oberkommando und die Staatsführung hätten geben müssen, hatte Petrow durch sein Verhalten die hierarchische Kettenreaktion bis zu einem möglichen weltweiten Nuklearkrieg rechtzeitig unterbrochen. Der atomare Untergang wurde durch Stanislaw Petrow gerade noch einmal verhindert.

(1983 Im Jahr 1983 besaß die Sowjetunion mit 35.804 Atomwaffen die meisten, gefolgt von den USA mit 23.154 Atomwaffen. Bei der Menge wäre ein höheres Leben nicht möglich gewesen. Das hätte kein Mensch überlebt.)
 
26. September 1945
Der Sänger Bryan Ferry, in den 1970er-Jahren Gründungsmitglied der Artrock-Band Roxy Music, wird geboren.
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Bryan Ferry ist ein britischer Sänger, Songschreiber und eine einflussreiche Stilikone, der in den 1970er-Jahren als Frontmann der Art-Rock-Band Roxy Music weltbekannt wurde. Seine Karriere erstreckt sich über mehr als fünf Jahrzehnte, in denen er sowohl mit der Band als auch als Solokünstler prägend für Genres wie Glam Rock, New Wave und Pop-Rock war.

Jugend und Ausbildung:
Herkunft:

Geboren am 26. September 1945 in Washington, England, als Sohn eines Bergarbeiters.
Studium:
Er studierte von 1964 bis 1968 Bildende Kunst an der Universität Newcastle.
Frühe Arbeit:
Bevor der musikalische Durchbruch gelang, arbeitete er als Kunstlehrer an einer Mädchenschule in London.

Der Durchbruch mit Roxy Music (1971–1983):
Gründung:

Im Jahr 1971 gründete er zusammen mit dem Synthesizer-Pionier Brian Eno die Band Roxy Music.
Stilprägend:
Die Band kombinierte experimentelle elektronische Klänge mit Rock und auffälligen, paradiesvogelartigen Glam-Rock-Outfits.
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Erfolge:
Zu den größten Meilensteinen der Band zählt das gefeierte Abschlussalbum Avalon (1982).

Die Solokarriere:
Parallele Anfänge:

Bereits 1973 – mitten im Erfolg von Roxy Music – startete Ferry seine Solokarriere mit dem Album These Foolish Things, das hauptsächlich aus Coverversionen bestand.
Fokus ab 1983:
Nach dem vorübergehenden Ende von Roxy Music konzentrierte er sich vollends auf seine eigenen Projekte.
Bekannte Hits:
Zu seinen erfolgreichsten Solo-Veröffentlichungen gehören Songs wie Slave To Love, Let's Stick Together und das Album Boys and Girls.
Spätwerk:
Bis heute veröffentlicht er Musik; Anfang 2025 erschien seine LP Loose Talk, gefolgt von einer großen Karriere-Werkschau zu seinem 50-jährigen Schaffen im Musikgeschäft.

Image und Einfluss:
Der "Gentleman of Rock":

Bryan Ferry etablierte sich durch Maßanzüge und ein elegantes Auftreten als Inbegriff des dandyhaften Gentlemans.
Visuelle Kunst:
Wegen seines Kunsthintergrunds gestaltete er die visuellen Konzepte, Albencover und Modeaspekte seiner Band- und Solo-Epochen stets akribisch selbst.