In Remember

Bruce Frederick Joseph Springsteen, geboren 23. September 1949 ist ein US-amerikanischer Rock-Sänger, Gitarrist und Komponist sowie Oscar- und Tony-Award-Preisträger und 20-facher Grammy-Gewinner. Springsteen ist weltweit äußerst populär und einer der kommerziell erfolgreichsten Rockmusiker überhaupt.
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Sein Spitzname „The Boss“ entstand in den 1970er Jahren, als er seinen Bandmitgliedern nach den Auftritten die Gage bar ausbezahlt hat.

Im Alter von zehn Jahren entwickelte sich seine Begeisterung für Rockmusik, zunächst für Elvis Presley, später auch für die Rolling Stones und die Beatles, und er bekam seine erste Gitarre zu Weihnachten des Jahres 1964 geschenkt.

Seit dem Wahlkampf von Barack Obama stand er stets auf Seiten der Demokratischen Partei. Zur Präsidentschaft von Donald Trump sagte Springsteen im Mai 2025 „Das Amerika, das ich liebe, das Amerika, über das ich geschrieben habe, das seit 250 Jahren ein Leuchtfeuer der Hoffnung und der Freiheit ist, befindet sich derzeit in den Händen einer korrupten, inkompetenten und verräterischen Regierung“.

Von 1985 bis 1989 war Springsteen mit dem amerikanischen Model Julianne Phillips verheiratet. Seit 1991 ist er in zweiter Ehe mit der Sängerin Patti Scialfa verheiratet und hat mit ihr zwei Söhne (Evan James * 1990 und Sam Ryan * 1994) und die Tochter Jessica (* 1991), die eine international erfolgreiche Springreiterin ist. Scialfa ist seit 1988 Mitglied in Springsteens E Street Band, in der sie Gitarre spielt und singt.

Im Juli 2022 wurde Springsteens erste Enkelin Lily Harper Springsteen geboren, die Tochter seines Sohns Sam.



Bruce Springsteen veröffentlichte am 28. Januar 2026 eine Single mit dem Titel Streets of Minneapolis. Seiner Aussage nach hat er das Lied am 24. Januar 2026 geschrieben, am 27. aufgenommen und am 28. veröffentlicht. Er widmete seine Komposition den Menschen von „Minneapolis, unseren unschuldigen zugewanderten Nachbarn und dem Andenken von Alex Pretti und Renée Good“ im Rahmen von Operationen der US-Polizeibehörde United States Immigration and Customs Enforcement (ICE). Der Liedtext charakterisiert ICE-Agenten als Söldner („private army“ (= „Privatarmee“)) und Stephen Millers und Kristi Noems Aussagen über die Morde als „dirty lies“ (= „schmutzige Lügen“). „Oh, our Minneapolis, I hear your voice singing through the bloody mist“ (= „Oh Minneapolis, ich höre deine Stimme, die durch den blutigen Nebel schreit“), heißt es im Refrain des Songs. „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (= „Wir werden die Namen derer in Erinnerung behalten, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). In seinem Liedtext wendet sich Springsteen außerdem gegen „King Trump’s private army from the DHS“ (= „König Trumps Privatarmee vom DHS“), die „occupier’s boots“ (= „Besatzer-Stiefel“) trägt und „Guns belted to their coats“ (= „Pistolen an ihre Mäntel geschnallt hat“).
Er spielt damit auf die rund 3000 Bediensteten der Einwanderungsbehörde ICE und der Grenzschutzagentur United States Customs and Border Protection (CBP) an, die die Regierung von Donald Trump nach Minneapolis entsandt hatte, um Immigranten ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Das Lied endet mit dem Versprechen: „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (= „Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). Springsteens Post auf Instagram zu seinem Song hatte schon nach wenigen Stunden mehr als hunderttausend Likes. Auf YouTube hatte das Lied nach zwei Tagen mehr als 4,5 Mio. Zugriffe.

Über alles weitere wird uns sicherlich unser Geburtstagskind Kurt informieren inkl Songs, die ich zu blöd bin, hier rein zu setzen 🫣
 
23. September 2006 - ProSieben strahlt die erste Ausgabe der Samstagabendshow Schlag den Raab aus.

Mir gefällt die Spielshow, egal wie sie hieß oder jetzt heißt. Der Spiele wegen ... 😃
 
23. September 1947:
Die US-Militärregierung hebt die zivile Briefzensur in Deutschland auf. Dies war eine bedeutende Entscheidung, da sie einen Schritt hin zu einer größeren Presse- und Meinungsfreiheit in der Nachkriegszeit darstellte, da die Kontrolle über die Kommunikation zwischen den Menschen verringert wurde.
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Deutsche Länder in den Besatzungszonen (Stand Juni 1947 bis April 1949)

Diese Entscheidung war Teil des Prozesses der Entnazifizierung und der Neugestaltung Deutschlands unter der alliieren Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Aufhebung der Briefzensur war ein wichtiger Schritt, um die Bevölkerung wieder an die freie Kommunikation zu gewöhnen und die Grundlagen für eine demokratische Gesellschaft zu schaffen
 
23. September 1930:

Ray Charles, US-amerikanischer Sänger wird geboren.
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Ray Charles (1930–2004) war ein legendärer US-amerikanischer Sänger, Pianist und Songwriter, der als „Hohepriester des Soul“ gilt und rund 90 Millionen Tonträger verkaufte. Als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts prägte er maßgeblich die Entstehung der Soul-Musik, indem er Gospel, Blues, Rhythm and Blues und Country miteinander verschmolz.

Wichtige Meilensteine und Lebensstationen:
Kindheit & Erblindung:

Geboren als Raymond Charles Robinson in Georgia, wuchs er in großer Armut auf. Im Alter von sieben Jahren verlor er sein Augenlicht vollständig und erlernte die Musik fortan über die Braille-Musikschrift.
Der musikalische Durchbruch:
In den 1950er-Jahren landete er bei Atlantic Records erste Hits wie „Mess Around“ oder „I've Got A Woman“, womit er das Fundament für die Soul-Musik legte.
Der „Genius“:
Aufgrund seines musikalischen Talents erhielt er den Spitznamen „The Genius“. Zu seinen weltweit bekanntesten Welthits zählen Titel wie „Georgia on My Mind“, „What'd I Say“ und „Hit the Road Jack“.
Das Vermächtnis:
Bis zu seinem Tod im Jahr 2004 überschritt er spielerisch Genregrenzen und wurde mit zahlreichen Grammy Awards sowie der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame geehrt. Sein Leben wurde im Jahr 2004 im oscarprämierten Kinofilm „Ray“ mit Jamie Foxx verfilmt.

Heute die offizielle Hyme von Georgia





 
23. September1884 - Herman Hollerith meldet das von ihm erfundene Verfahren zur Datenspeicherung mittels Lochkarten zum Patent an.

ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich diese Lochkarten erstellt also gelocht habe und danach in den Drucker gestapelt habe für den Ausdruck. einen riesen Teil von IBM Drucker, ca 2x1m gross und soooo laut, das ich seitdem nen Tinnitus aufm linken Ohr hab.
das war Ende der 70er bis Mitte der 80er ... oweia ... bin ich alt :rolleyes::ROFLMAO:
 
24. September 1960
Die Enterprise, der erste atomgetriebene Flugzeugträger, wird vom Stapel gelassen.
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Die USS Enterprise (CVN-65) war ein technologisches Meisterwerk ihrer Zeit und prägte die Ära des Kalten Krieges maßgeblich.

Der Stapellauf:
Datum:

24. September 1960.
Werft:
Newport News Shipbuilding in Virginia.
Taufpatin:
Catherine Halsey, Ehefrau des berühmten Admirals William F. Halsey.

Technische Besonderheiten:
Besatzung:

5.500 Soldaten (incl. Flugpersonal)
Flugzeugbestand:
90 Flugzeuge und Hubschrauber
Antrieb:
Erstes Kriegsschiff mit Kernenergie-Antrieb.
Reaktoren:
Ausgestattet mit insgesamt acht A2W-Reaktoren.
Ausdauer:
Konnte jahrelang ohne Treibstoffstopp operieren.
Spitzname:
Schnell als „Big E“ bekannt.

Historische Bedeutung:
Dimensionen:

Mit 342 Metern das bis heute längste Kriegsschiff der Welt.
Dienstzeit:
Über 50 Jahre im aktiven Dienst (1961–2012).
Einsätze:
Kubakrise, Vietnamkrieg, Operation Desert Fox und Krieg in Afghanistan.
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Die USS Enterprise wurde nach über 50 Jahren Dienstzeit im Jahr 2012 deaktiviert und 2017 offiziell außer Dienst gestellt. Nach langen rechtlichen und konzeptionellen Streitigkeiten läuft die kommerzielle Verschrottung des Schiffes, die über 400 Millionen US-Dollar kostet und die Demontage von acht Reaktoren umfasst.

Das reale Kriegsschiff diente später auch als Namensgeber für das fiktive Raumschiff in Gene Roddenberrys weltbekannter Science-Fiction-Serie Star Trek (Raumschiff Enterprise), welche allerdings erst im September 1966 im US-Fernsehen startete.
 
Peter Carl Fabergé (russisch Петер Карл Фаберже;
* 18. Mai 1846. in Sankt Petersburg;
24. September 1920 in Pully bei Lausanne) war ein russländischer Goldschmied und Juwelier.
Berühmtheit erlangte er durch seine überaus kunstvollen und meisterhaft gearbeiteten Schmuckstücke und dekorativen Objekte, insbesondere die sogenannten Fabergé-Eier.

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Erinnerung-an-Asow-Ei“, 1891
Der Durchbruch gelang den Fabergés, nachdem sie auf der Allrussischen Ausstellung 1882 in Moskau einige kostbare Arbeiten an den Kaiser Alexander III. verkaufen konnten. Für das erste der Fabergé-Eier verlieh er Peter Carl Fabergé eine Goldmedaille. Diese Ehrung verdankte das Atelier u. a. Eric Kollin, einem finnischen Goldschmied, der die Idee hatte, das traditionelle russische Osterbrauchtum mit Goldschmiedekunst zu verbinden.

In der Folge entstand zu jedem Osterfest ein Fabergé-Ei, das der Kaiserin Maria Fjodorowna, geb. Dagmar von Dänemark, zum Geschenk gemacht wurde. Fabergé gewann dafür renommierte Juweliermeister wie Michail Jewlampjewitsch Perchin und Henrik Wigström. Nach 1895 ließ Alexanders Sohn und Nachfolger Nikolaus II. je zwei Eier anfertigen, die er der Kaiserin Alexandra Fjodorowna, geb. Alix von Hessen-Darmstadt und seiner Mutter schenkte.
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Kaukasus-Ei (1893)
 
24. September 1957:
Vom US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower entsandte Soldaten der 101. US-Luftlandedivision ermöglichen drei Jahre nach offizieller Aufhebung der Rassentrennung in amerikanischen Schulen, neun afro-amerikanischen Schülern, den Little Rock Nine im Bundesstaat Arkansas den Besuch der Central High School in Little Rock.
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Dieses Ereignis markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, da die Bundesregierung hierbei die rechtliche Durchsetzung der Desegregation (nach dem Urteil Brown v. Board of Education von 1954) erzwang, nachdem sich der Gouverneur von Arkansas, Orval Faubus, geweigert hatte, die afroamerikanischen Schüler zu schützen.

Die Hintergründe des Einsatzes:
Das Urteil von 1954:

Der Oberste Gerichtshof der USA erklärte die Rassentrennung an öffentlichen Schulen im Fall Brown v. Board of Education für verfassungswidrig.
Der Widerstand:
Gouverneur Orval Faubus von Arkansas setzte die Nationalgarde ein, um die neun afroamerikanischen Jugendlichen am Betreten der Schule zu hindern.
Die Eskalation:
Nach wochenlangen gewaltsamen Protesten und rechtlichem Ringen sah sich Präsident Eisenhower gezwungen, federal einzugreifen.

Ablauf der Ereignisse im September 1957:
02. Sept. 1957:

Gouverneur Faubus ruft die Nationalgarde von Arkansas aus, um die Schule für Schwarze Schüler zu sperren.
20. Sept. 1957:
Ein Bundesgericht untersagt dem Gouverneur den Einsatz der Nationalgarde gegen die Schüler.
23. Sept. 1957:
Bei dem Versuch des Einlasses kommt es zu schweren Tumulten und Ausschreitungen vor der Schule.
24. Sept. 1957:
Präsident Eisenhower unterzeichnet eine Verordnung zur Bundeseinschaltung und entsendet die 101. Luftlandedivision.
25. Sept. 1957:
Die Soldaten eskortieren die Little Rock Nine erstmals sicher in das Gebäude.
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Bedeutung für die Bürgerrechtler:
Militärischer Schutz:

Die Schüler wurden monatelang im Schulalltag von Soldaten begleitet, erlebten im Inneren jedoch anhaltenden psychischen und physischen Terror.

Signalwirkung:
Der Schritt bewies, dass die Bundesregierung gewillt war, Bürgerrechte notfalls mit militärischer Härte gegen einzelstaatliche Blockaden durchzusetzen.