In Remember

Katharina Johanna Gertrud „Käthe“ Kruse (geborene Simon,* 17. September 1883 in Dambrau, Kreis Falkenberg O.S.; † 19. Juli 1968 in Murnau am Staffelsee, Landkreis Weilheim in Oberbayern) war eine deutsche Schauspielerin und später eine der weltweit bekanntesten Puppenmacherinnen. Ihre Puppen sind heute beliebte Sammlerstücke, die zu sehr hohen Preisen gehandelt werden.[1] Sie gründete ein Unternehmen, aus dem die heutige Käthe Kruse Manufaktur GmbH hervorging.

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Käthe-Kruse-Puppe No. 1 aus dem Jahr 1918
 
17. September1822 - Die Schriftstellerin Louise Brachmann, von Adolf Müllner als „deutsche Sappho“ charakterisiert, stirbt.

In Weißenfels lernte Brachmann die Geschwister Sidonie und Friedrich von Hardenberg (Novalis) kennen. Novalis vermittelte die Publikation einiger Gedichte Brachmanns in Schillers Horen und seinem Musenalmanach für 1798 und 1799. Für einen kleinen Gedichtband von ihr fungierte Schiller ebenfalls als Herausgeber.

Dreiundzwanzigjährig unternahm sie wegen einer Ehrverletzung einen Suizidversuch.
Nachdem in den darauffolgenden Jahren ihre Eltern, ihre Schwester und ihre Kindheitsfreunde, die beiden Hardenbergs, gestorben waren,
versuchte sie, sich durch Schriftstellerei ein Auskommen zu schaffen und war zur Vielschreiberei gezwungen. Dabei machte sie besonders häufig ein stilisiertes Mittelalter mit entsprechend stereotypen Ritterfiguren, wie sie in dieser Zeit beliebt waren, zum Thema. Unterstützung fand sie bei ihrer Tätigkeit durch Friedrich Schiller, Sophie Mereau und Clemens Brentano sowie Friedrich de la Motte Fouqué. Ihre ungesicherte Existenz, literarische Misserfolge und fehlende künstlerische Anerkennung führten immer wieder zu depressiven Stimmungslagen. Adolf Müllner charakterisierte sie als „deutsche Sappho“. Nach einer unglücklichen Liebesbeziehung ertränkte sich die 45-Jährige in der Saale.
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Louise Brachmann, Gemälde von Leopold Kupelwieser
 
17. September 1630:
Der erste Gouverneur der Massachusetts Bay Colony, John Winthrop, fasst die wenige Monate zuvor von Puritanern errichteten Siedlungen Trimountaine und Shawmut im Nordosten der heutigen USA zum Ort namens Boston zusammen und gründet damit die Stadt. Die Siedlung Shawmut bezog sich dabei auf die gleichnamige Halbinsel (Shawmut Peninsula), während Trimountaine („Drei Berge“) der ursprüngliche Name für die dortigen Hügel war, von denen heute vor allem der Beacon Hill bekannt ist. Winthrop benannte die Stadt nach seiner englischen Heimatstadt Boston in Lincolnshire.
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Die wichtigsten Fakten zur Gründung:
Der Name:

Benannt wurde die Stadt nach dem englischen Boston in Lincolnshire, aus dem viele der Siedler stammten.
Der Grund:
Die Siedler suchten nach einem Ort mit ausreichend frischem Trinkwasser, nachdem die hygienischen Bedingungen in den ersten Lagern in Salem und Charlestown katastrophal waren.
Die Vision:
John Winthrop prägte in einer berühmten Predigt die Metapher der „City upon a Hill“, die eine vorbildliche, gottesfürchtige Gemeinschaft symbolisieren sollte.
Das Fundament:
Die strengen puritanischen Werte wie Fleiß und Bildung führten bereits 1635 zur Gründung der ersten öffentlichen Schule und 1636 zur Gründung der heutigen Harvard University
 
17. September 1916:
Manfred von Richthofen, später Der Rote Baron genannt, gewinnt über Cambrai seinen ersten Luftkampf im Ersten Weltkrieg.
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Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen (80 Abschüsse)
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Richthofens Albatros D.II (1916)

Manfred von Richthofens erster anerkannter Abschuss im Jahr 1916 mit seiner Albatros D.II. Sein Gegner war das britische Flugzeug Airco D.H.2, das von Lanoe Hawker geflogen wurde. Der Abschuss ereignete sich am 17. September 1916, als Richthofen einen zähen Kampf mit dem erfahrenen Piloten Hawker führte, der dabei tödlich getroffen wurde.
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Bekannter: Richthofens Focker Dr1 (aus Filmen und der
"fiktiver Feind von Charlie Browns Snoopy:
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:mad:
17. September 1991:
Bei den Ausschreitungen in Hoyerswerda terrorisieren Neonazis aus Vietnam stammende Straßenhändler. Eine Welle gewalttätiger und fremdenfeindlicher Gewalttaten in ganz Deutschland wird ausgelöst.
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Die Ausschreitungen von Hoyerswerda begannen am 17. September 1991 und dauerten bis zum 23. September 1991 an. Sie gelten als der folgenschwere Auftakt einer Serie rassistischer und fremdenfeindlicher Pogrome im wiedervereinigten Deutschland der frühen 1990er-Jahre.

Ablauf und Ereignisse:
Der Ausbruch:

Am Spätnachmittag des 17. September 1991 griffen Neonazis vietnamesische Händler auf dem Marktplatz an.
Die Eskalation:
Die Angreifer belagerten kurz darauf ein Wohnheim für Vertragsarbeiter (unter anderem aus Vietnam und Mosambik) und später eine Flüchtlingsunterkunft.
Die Waffen:
Der Mob attackierte die Gebäude tagelang mit Steinen, Molotowcocktails und Stahlruten.
Die Beteiligung:
Bis zu 500 Anwohner versammelten sich vor den Heimen, schauten tatenlos zu oder unterstützten die Täter mit Applaus und rassistischen Parolen.
Das Staatsversagen:
Die Polizei war völlig überfordert, personell unzureichend vorbereitet und stoppte die Angriffe anfangs nicht.

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Folgen und Aufarbeitung:
Die Evakuierung:

Die Behörden kapitulierten faktisch vor der Gewalt. Um die Betroffenen zu schützen, wurden die Vertragsarbeiter und Asylsuchenden aus der Stadt evakuiert.
Die Signalwirkung:
Die Bilder des johlenden Mobs gingen um die Welt. Die Ereignisse ermutigten Rechtsextreme bundesweit und führten wenig später zu ähnlichen Pogromen wie in Rostock-Lichtenhagen.
Milde Strafen:
Nur etwa 20 Täter wurden im Anschluss verurteilt, meist lediglich zu Bewährungsstrafen oder gemeinnütziger Arbeit.
Das Späte Gedenken:
Nach jahrelangem Schweigen wurde erst im Jahr 2014 ein offizielles Denkmal zur Erinnerung an die Opfer und zur Aufarbeitung der Stadtgeschichte eingeweiht

 
17. September 1908:
1908: Beim Absturz des zweisitzigen Flugzeugs Flyer A mit dem Piloten Orville Wright kommt der Passagier Thomas E. Selfridge ums Leben; er ist damit das erste Todesopfer bei einem Flugzeugunglück.
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Das Wright Model A
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Thomas E. Selfridge
 
17. September 1947:
Die Central Intelligence Agency (CIA) wird durch den nationalen Sicherheitsakt (National Security Act) von US-Präsident Harry S. Truman gegründet, um die wachsenden Spannungen mit der Sowjetunion während des Kalten Krieges zu begegnen. Die CIA ist der zentrale Auslandsgeheimdienst der USA und ihre Aufgaben umfassen neben der Informationsbeschaffung und -analyse auch verdeckte Operationen im Ausland, wie zum Beispiel den Sturz moskaufreundlicher Regierungen.
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Der Vorgänger des „CIA“ war der „OSS“. Das OSS (Office of Strategic Services) war ein US-Geheimdienst während des Zweiten Weltkriegs. Das OSS wurde 1942 gegründet, um nachrichtendienstliche Tätigkeiten hinter feindlichen Linien zu koordinieren und umfasste auch Propaganda und Sabotage. Nach dem Ende des Krieges wurde das OSS 1945 aufgelöst, aber viele seiner Funktionen und Mitarbeiter gingen in seine Nachfolgeorganisationen über, die schließlich zur Gründung der CIA führten.
 
18. September 1952:
Charlie Chaplin verläßt die USA zu einer Europareise und darf auf Betreiben J. Edgar Hoovers nicht wieder einreisen.
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Am 18. September 1952 verließ Charlie Chaplin an Bord der „Queen Elizabeth“ die USA in Richtung Europa, woraufhin ihm auf Betreiben von FBI-Chef J. Edgar Hoover und des US-Justizministeriums wegen vermeintlicher kommunistischer Sympathien die Rückreiseerlaubnis entzogen wurde.

Hintergründe des Einreiseverbots
Politischer Kontext:

Während der McCarthy-Ära (Red Scare) gerieten viele Hollywood-Künstler unter Kommunismusverdacht.
Hoovers Kampagne:
FBI-Chef J. Edgar Hoover sammelte über Jahrzehnte eine rund 2.000 Seiten dicke Akte über Chaplin. Er nutzte die Europareise, um zuzuschlagen.
Chaplins Status:
Obwohl er fast 40 Jahre in den USA gelebt und gearbeitet hatte, behielt Chaplin stets seine britische Staatsbürgerschaft. Dies machte ihn juristisch zu einem ausländischen Einwohner (Resident Alien), dessen Einreisedokumente widerrufen werden konnten.
Kritikpunkte der Behörden:
Seine gesellschaftskritischen Filme wie Modern Times oder Der große Diktator, sein offener Pazifismus sowie seine Forderung nach Unterstützung der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.

Ablauf und Folgen:
Das Telegramm:

Mitten auf dem Atlantik erhielt Chaplin ein Telegramm. Es forderte ihn auf, sich bei einer Rückkehr einer detaillierten Befragung zu seinen politischen Ansichten und seiner Moral zu stellen.
Der Zweck der Reise:
Eigentlich wollte Chaplin in Europa lediglich die Weltpremiere seines neuen Films Rampenlicht (Limelight) feiern.
Exil in der Schweiz:
Chaplin weigerte sich, sich dem Verhör zu unterziehen. Er brach die Brücken zu den USA ab. Im Dezember 1952 ließ er sich mit seiner Familie im Manoir de Ban in Corsier-sur-Vevey am Genfersee nieder.
Späte Rückkehr:
Erst 20 Jahre später (1972) kehrte Chaplin ein einziges Mal kurzzeitig in die USA zurück, um einen Ehrenoscar für sein Lebenswerk entgegenzunehmen.
 
18. September1971 - Die russisch-österreichische Opernsängerin Anna Netrebko wird geboren.


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Anna Netrebko (2013)
Netrebko äußerte am 26. Februar 2022, zwei Tage nach dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine, sie sei kein politischer Mensch und gegen den Krieg. Als Russin liebe sie ihr Land, aber sie habe viele Freunde in der Ukraine, und der Schmerz und das Leid in diesem Moment breche ihr das Herz.[40][41]
 
18. September 1940:
Der Widerstandskämpfer Witold Pilecki lässt sich in Warschau von den deutschen Besatzern aufgreifen, um ins KZ Auschwitz zu gelangen.
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Witold Pilecki
Witold Pilecki (1901–1948 ) war ein polnischer Kavallerieoffizier und Widerstandskämpfer, der vor allem als „der Freiwillige von Auschwitz“ bekannt wurde. Sein außergewöhnliches Leben war geprägt vom Kampf gegen zwei totalitäre Regime – den Nationalsozialismus und den Stalinismus.

Die Mission in Auschwitz (1940–1943):
Pilecki unternahm eine der mutigsten Geheimdienstoperationen des Zweiten Weltkriegs:

Freiwillige Inhaftierung:
Im September 1940 ließ er sich in Warschau absichtlich von der SS verhaften, um unter falscher Identität (als Tomasz Serafinski) ins Konzentrationslager Auschwitz zu gelangen. Sein Ziel war es, Informationen über das Lager zu sammeln und eine Widerstandsorganisation aufzubauen.
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Widerstand im Lager:
Er gründete die geheime Organisation ZOW (Zwiazek Organizacji Wojskowej), die Häftlinge mit Nahrung und Kleidung unterstützte, Nachrichten schmuggelte und für einen eventuellen Aufstand trainierte.

Die Pilecki-Berichte:
Er verfasste die ersten umfassenden Augenzeugenberichte über den Holocaust und das Morden in den Gaskammern, die über den polnischen Untergrund an die Westalliierten übermittelt wurden. Trotz dieser detaillierten Beweise unternahmen die Alliierten keine militärischen Schritte gegen das Lager.

Flucht:
Nach fast drei Jahren im Lager gelang ihm im April 1943 die Flucht.

Warschauer Aufstand und Nachkriegszeit:
Nach seiner Flucht kämpfte Pilecki 1944 im Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzung. Nach dem Krieg blieb er dem polnischen Widerstand treu, nun jedoch gegen die neue sowjetische Vorherrschaft in Polen.

Prozess und Hinrichtung:
1947 wurde er vom kommunistischen Geheimdienst verhaftet und wegen Spionage sowie Vorbereitung von Attentaten angeklagt. Nach schwerer Folter wurde er in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und am 25. Mai 1948 im Mokotów-Gefängnis in Warschau hingerichtet.
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Vermächtnis und Rehabilitation:
Jahrzehntelanges Schweigen: Während der kommunistischen Ära in Polen war Pileckis Name ein Tabu und er galt offiziell als Verräter.

Rehabilitation:
Erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde er 1990 rehabilitiert und wird heute als einer der größten polnischen Nationalhelden verehrt.

Pilecki-Institut:
Zu seinem Gedenken wurde unter anderem das Pilecki-Institut in Berlin gegründet, das sich der Erforschung totalitärer Verbrechen widmet.
 
18. September 1970:
Jimi Hendrix, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger stirbt.
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Jimi Hendrix verstarb am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren in London und ging als einer der einflussreichsten E-Gitarristen der Rockgeschichte in die Historie ein. Das Jahr 1970 markiert das tragische Ende einer kurzen, aber revolutionären Karriere, die die Spielweise der E-Gitarre und die Rockmusik nachhaltig veränderte.

Das schicksalhafte Jahr 1970:
Letzte große Auftritte:

Im August und September 1970 spielte Hendrix noch auf großen europäischen Festivals, darunter dem legendären Isle of Wight Festival und dem stürmischen Love-and-Peace-Festival auf der deutschen Ostseeinsel Fehmarn.
Das letzte Konzert:
Der Auftritt auf Fehmarn am 6. September 1970 sollte sein letztes offizielles Konzert vor seinem Tod werden.
Tragischer Tod:
Am Vormittag des 18. September wurde er im Londoner Samarkand Hotel bewusstlos aufgefunden und verstarb kurz darauf. Er hatte Schlaftabletten mit Alkohol kombiniert und erstickte an seinem Erbrochenen. Damit wurde er zu einem der bekanntesten Mitglieder des tragischen „Club 27“.

Musikalische Meilensteine bis 1970:
Der Durchbruch:

Nach seinem Wechsel nach England Ende 1966 feierte er mit der Jimi Hendrix Experience und Hits wie „Hey Joe“, „Purple Haze“ und „The Wind Cries Mary“ weltweite Erfolge.
Woodstock 1969:
Unvergessen bleibt seine Darbietung der US-amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner auf dem Woodstock-Festival, bei der er den Sound von Krieg und Bomben mit seiner Gitarre imitierte.
Innovation:
Er leistete Pionierarbeit beim Einsatz von Verzerrern, Wah-Wah-Pedalen und stereofonischen Effekten, wodurch er die Klanggrenzen der Blues- und Rockmusik komplett neu definierte.


Diese Version der US-Nationalhymne ist der Protest von Jimi Hendrix gegen den Vietnam-Krieg. Die unmelodischen „Geräusche“ während der Hymne sollen zeigen, daß mit den USA etwas überhaupt nicht stimmt und den Lärm der Schlachten in Vietnam darstellen. Mit den verzerrten Klängen, Rückkopplungen undheulendem Tremolo-Hebelahmte er Kriegslärm wie Fliegerbomben, Sirenen und Maschinengewehrfeuer nach – ein unvergessliches musikalisches Protest-Statement.
Jimi Hendrix war 1961 kurzzeitig selbst freiwillig in die US-Army eingetreten (101. Luftwaffendivision).
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Jimi Hendrix: Oben in der Mitte
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