In Remember

2. Juli1940 - Die Mercer Island Bridge, eine Schwimmbrücke zur Querung des Lake Washington, wird für den Verkehr freigegeben.

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Sinken der Brücke 1990​

Die Lacey V. Murrow Memorial Bridge versank am 25. November 1990 aufgrund mehrerer menschlicher Fehler. Auslöser war das Vorhaben, den Fahrbahnbelag zu erneuern und die Brücke durch das Anbringen seitlicher Kragträger zu verbreitern, damit die Breite der Fahrstreifen wieder den Anforderungen des Interstate Highway System genügen würde.
 
02. Juli 1937:
Die Flugpionierin Amelia Earhart verschwindet bei dem Versuch einer Weltumrundung mit ihrem Navigator Fred Noolan spurlos vor der Howlandinsel. Das Ereignis löst die größte Suchaktion vor dem Zweiten Weltkrieg aus und gibt Anlass zu einer Vielzahl von Verschwörungstheorien.
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(Auch wenn in der Vorschau ein falscher Beitrag gezeigt wird landet man mit dem blauen Link bei dem richtigen Thread)

 
02. Juli 1937:
Die Flugpionierin Amelia Earhart verschwindet bei dem Versuch einer Weltumrundung mit ihrem Navigator Fred Noolan spurlos vor der Howlandinsel. Das Ereignis löst die größte Suchaktion vor dem Zweiten Weltkrieg aus und gibt Anlass zu einer Vielzahl von Verschwörungstheorien.
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ein :love: für Amelia und ihre Leistungen
ein :cry: für ihr Verschwinden
 
03. Juli 321:
Das von Kaiser Konstantin dem Großen im März verfügte Dekret, im gesamten Römischen Reich den Sonntag als allgemeinen Ruhetag zu begehen, wird umgesetzt. Nur landwirtschaftliche Arbeiten bleiben an diesem Tag gestattet.
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Nachdem er den Sonntag bereits am 7. März 321 zum gesetzlichen Feiertag erklärt hatte, konkretisierte und ergänzte er die Regelungen mit dem Erlass im Juli:Ausnahmen für Sklaven: Sklaven durften am Sonntag offiziell freigelassen werden. Rechtliche Handlungen: Gerichte blieben geschlossen, aber familiäre Rechtsakte wie Emanzipationen waren erlaubt.Bedeutung: Der Sonntag wurde als Dies solis (Tag der Sonne) geehrt und legte den Grundstein für den heutigen arbeitsfreien Ruhetag.

 
03. Juli 1985:
Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Zurück in die Zukunft startet in den amerikanischen Kinos.
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Zurück in die Zukunft (Originaltitel: Back to the Future) ist eine weltberühmte Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1985 von Regisseur Robert Zemeckis. Der Kultklassiker bildet den ersten Teil einer dreiteiligen Filmtrilogie, die zu den erfolgreichsten und prägendsten Werken der Kinogeschichte gehört.
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Handlung im Überblick:
Der 17-jährige Schüler Marty McFly reist im Jahr 1985 versehentlich mit einer plutoniumbetriebenen Zeitmaschine – eingebaut in einen Auto des Typs DeLorean – in das Jahr 1955 zurück. Die Zeitmaschine wurde von dem exzentrischen, aber genialen Wissenschaftler Dr. Emmett „Doc“ Brown erfunden.
In der Vergangenheit angekommen, stört Marty unabsichtlich das erste Aufeinandertreffen seiner zukünftigen Eltern. Da seine Mutter sich nun stattdessen in ihn verliebt, droht Marty, sich selbst aus der Geschichte auszulöschen. Gemeinsam mit dem jungen Doc Brown aus dem Jahr 1955 muss Marty zwei Probleme lösen:
- Seine Eltern rechtzeitig zusammenbringen.
- Genug Energie (exakt 1,21 Gigawatt per Blitzschlag) aufbringen, um wieder in das Jahr 1985 zurückzukehren.

Wichtige Charaktere und Besetzung:
Marty McFly: Gespielt von Michael J. Fox.
Dr. Emmett „Doc“ Brown: Gespielt von Christopher Lloyd.
Lorraine Baines: Martys Mutter, gespielt von Lea Thompson.
George McFly: Martys Vater, gespielt von Crispin Glover.
Biff Tannen: Der unruhestiftende Widersacher, gespielt von Thomas F. Wilson.

Die gesamte Filmreihe:
Die Reihe umfasst drei Teile, die alle unter der Regie von Robert Zemeckis entstanden und die Zeitreisen-Logik geschickt miteinander verknüpfen:
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Teil I (1985): Führt ins Jahr 1955.

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Teil II (1989): Reist in das (damals zukünftige) Jahr 2015 sowie erneut nach 1985 und 1955.

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Teil III (1990): Schickt die Protagonisten ins Jahr 1885 in den Wilden Westen.
 
3. Juli1897 - Im Prater wird das 65 Meter hohe Wiener Riesenrad offiziell eingeweiht.
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Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.

Geschichte​


Das Riesenrad wurde 1896 von den englischen Ingenieuren Walter Bassett Basset (1864–1907) und Harry Hitchins geplant und mit 30 Waggons auf einem von Gabor Steiner, dem eigentlichen „Vater des Riesenrades“, gepachteten Grundstück auf dem Prater-Gelände errichtet. Als eigentlich ausführender Chefkonstrukteur wirkte Hubert Cecil Booth mit. Walter Bassett Basset selbst streckte die Baukosten von 500.000 Kronen vor und verbriefte die Finanzierungskosten hinterher in Aktien (45.000 £) und einer Anleihe von 10.000 £ (eingeteilt in 40 Stücke zu 250 £) der englischen Gesellschaft „Wiener Riesen Rad Limited“ (Vienna Gigantic Wheel Ltd.)[1]. Am 25. Juni 1897 um 17.30 Uhr wurde das Rad erstmals in Bewegung gesetzt; allerdings führte es nur eine halbe Umdrehung aus, damit der obere Teil nach unten gebracht und fertig montiert werden konnte.[2] Eröffnet wurde es 1897, ein Jahr vor der Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I.

Die offizielle Einweihung des Riesenrads erfolgte am 3. Juli 1897, einem heißen Sommertag, an dem die Wiener das Prater-Gelände in großer Zahl besuchten.
 

3. Juli 1947​

Im kalifornischen Hollister beginnt ein dreitägiges Motorradtreffen.

Die Veranstaltung 1947 war die erste nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dementsprechend bereits am ersten Tag sehr stark frequentiert. 4000 bis 5000 Teilnehmer waren in die Stadt gekommen, darunter zahlreiche Mitglieder der frühen Motorradgangs wie der Boozefighters MC, der Pissed Off Bastards of Bloomington und der Market Street Commandos. Viele von ihnen waren Kriegsteilnehmer und wollten nun vor allem diese Erfahrungen vergessen und feiern.[2] Die Hauptstraße von Hollister wurde zum Treffpunkt der Motorradfahrer und für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Die darauffolgende Veranstaltung wurde zu einem Besäufnis, dem sich immer mehr Biker anschlossen. Am ersten Tag kam es jedoch nur zu wenigen Verhaftungen und die Lage blieb noch verhältnismäßig ruhig

4. Juli 1947

Als die Party am nächsten Tag weiterging, wurde von den örtlichen Polizeikräften Verstärkung angefordert. Die California Highway Patrol schickte 30 Einsatzkräfte, die schon morgens begannen, gegen die Biker mit Schlagstöcken und Tränengas vorzugehen. 59 Personen wurden verhaftet und in Schnellverfahren zu wenigen Tagessätzen oder kurzen Haftstrafen bis zu 75 Tagen verurteilt. Die Höchststrafe waren 90 Tage Haft.[3] Es handelte sich dabei wohl meist um ungebührliches Verhalten in der Öffentlichkeit, also öffentliches Urinieren oder Trunkenheit. Es soll auch zu mehreren Verletzten gekommen sein, die meisten wohl durch unvorsichtiges Fahren oder kleinere Rangeleien. Eine Musikgruppe sorgte derweil auf dem Fest für Ablenkung, um die erhitzten Gemüter zu beruhigen.[1][2]

Die Ereignisse von Hollister wurden in Der Wilde (1953) filmisch aufbereitet. Dieser Film entwickelte sich zu einem Kultfilm der Halbstarken-Szene in Deutschland, der das frühe Rockerbild, insbesondere durch die Darstellung von Marlon Brando, prägte.