In Remember

FEUERZEUG IST WIEDER DA !
Meiner Aufmerksamkeit war entgangen, dass ich noch Nachbarschaftshilfe geleistet hatte. In Duiburg werden nur Aschentonnen geleert,
die am Strassenrand stehen. Das schafft de 97jährige Dame unten natürlich nichr mehr. Dazu hatte ich mit eine Fluppe angezündet und
das Feuerzeug auf den Briefkasten gelegt, und dort vergessen. Oben angekommen ...
:cry:
Die Cigarrettenclique hat jetzt einen Kleingartenverein gegründet. Mit Raucherecke. Und typischen Utensilien ....
:geek:
 
29. Juni 1946:
Gitte Hænning, dänische Schlagersängerin wird geboren.
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Gitte Hænning ist eine dänische Sängerin und Schauspielerin, die in Deutschland vor allem als Schlager-Ikone der 1960er-Jahre berühmt wurde und sich später erfolgreich als vielseitige Jazz-, Pop- und Musicalinterpretin etablierte. Ihre jahrzehntelange Karriere zeichnet sich durch den bewussten Bruch mit dem reinen Schlager-Image hin zu einer ernstzunehmenden Charakterdarstellerin aus.

Der Weg zum Showgeschäft
1946:

Geburt am 29. Juni in Aarhus, Dänemark.
1954:
Erster Bühnenauftritt als Achtjährige an der Seite ihres Vaters, des Musikers Otto Johansson.
Kinderstar:
Durch den dänischsprachigen Erfolgssong „Ich heirate Papi“ („Giftes med farmand“) avanciert sie zum bekanntesten Kinderstar Skandinaviens.

Durchbruch in Deutschland und Schlagerjahre
1960er:

Der Produzent Nils Nobach bringt sie auf den deutschen Markt.
1963:
Riesiger Erfolg und Platz 1 der Hitparade mit dem Siegertitel der Deutschen Schlagerfestspiele: „Ich will ’nen Cowboy als Mann“.
Traumpaar:
Zusammen mit Rex Gildo bildet sie Mitte der 1960er-Jahre das gefeierte, platonische „Traumpaar des deutschen Schlagers“ (Hits wie „Vom Stadtpark die Laternen“).
1973:
Teilnahme für Deutschland beim Eurovision Song Contest mit dem Titel „Junger Tag“ (Platz 8 ).

Wandel zur Charakterdarstellerin (Ab 1980)
Image-Wechsel:

Gitte löst sich vom reinen Schlager, nutzt fortan ihren Nachnamen Hænning und präsentiert sich emanzipiert.
Pop-Erfolge:
Große Charterfolge mit anspruchsvolleren Popsongs wie „Freu dich bloß nicht zu früh“ (1980) oder „Ich will alles“ (1983).
Jazz & Blues:
Sie widmet sich verstärkt ihrer Leidenschaft für den Jazz und arbeitet unter anderem mit der Kenny Clarke/Francy Boland Big Band zusammen.

Theater, Musical und Spätwerk (Ab 1990)
Musical: Hauptrollen in großen Produktionen wie Andrew Lloyd Webbers Tell Me on a Sunday (dt. Bleib noch bis zum Sonntag) und als Norma Desmond in Sunset Boulevard.
Bühnenshows:
Erfolgreiche Tourneen wie „Gitte, Wencke, Siw“ (2004–2007) mit Wencke Myhre und Siw Malmkvist.




 
Zuletzt bearbeitet:
29. Juni 1943:
Little Eva, US-amerikanische Sängerin wird geboren.
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Little Eva (bürgerlich Eva Narcissus Boyd; * 29. Juni 1943; † 10. April 2003) war eine US-amerikanische Pop-Sängerin, die 1962 mit dem weltweiten Nummer-eins-Hit "The Loco-Motion" berühmt wurde. Ihre Entdeckungsgeschichte gehört zu den bekanntesten Legenden der Popmusik.

Vom Babysitter zum Weltstar:
Die Entdeckung:

Boyd zog als Teenager nach New York und arbeitete als Babysitterin für das berühmte Songwriter-Ehepaar Carole King und Gerry Goffin.
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Der Hit:
Als das Paar das Lied "The Loco-Motion" schrieb, ließen sie Boyd ein Demo einsingen. Ihre Stimme überzeugte so sehr, dass die Aufnahme direkt veröffentlicht wurde.
Der Erfolg:
Der Song erreichte im Jahr 1962 Platz 1 der US-Charts und wurde zu einem weltweiten Millionenseller. Die Girl-Group The Cookies sang im Hintergrund.
Weitere Karriere und Spätwerk:
Nach ihrem großen Durchbruch konnte sie mit Songs wie "Keep Your Hands Off My Baby" oder "Let's Turkey Trot" weitere Charterfolge feiern, erreichte aber nie wieder das Niveau ihres Debüts. In den 1970er Jahren zog sie sich vorübergehend aus dem Musikgeschäft zurück. Erst durch das erfolgreiche Kylie Minogue Cover von "The Loco-Motion" im Jahr 1987 rückte Little Eva wieder in den Fokus der Öffentlichkeit und kehrte für Oldie-Konzerte auf die Bühne zurück.

Sie verstarb im Jahr 2003 im Alter von 59 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Ihr Grabstein in North Carolina zeigt das Bild einer Dampflokomotive.

 
29. Juni 1948:
Ian Paice, britischer Schlagzeuger wird geboren.
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Ian Paice (geboren am 29. Juni 1948 in Nottingham, England) ist eine absolute Legende der Rockgeschichte und weltbekannt als Schlagzeuger von Deep Purple. Er gilt als einer der einflussreichsten Hard-Rock-Drummer überhaupt und zeichnet sich durch sein unverkennbares, vom Jazz inspiriertes Swing-Gefühl und seine enorme Schnelligkeit aus.

Die personelle Konstante von Deep Purple:
Das einzige verbliebene Gründungsmitglied:

Seit der Formierung im Jahr 1968 ist Paice die einzige Konstante der Band. Er spielte in jeder einzelnen Besetzung (von Mark I bis Mark IX) und ist als einziger Musiker auf jedem einzelnen Album von Deep Purple auf Spotify zu hören.
Schicksalhafte Begegnung:
Vor dem Durchbruch traf er bei einer Tournee mit seiner damaligen Band The Maze auf den Gitarristen Ritchie Blackmore. Die beiden harmonierten sofort und legten den Grundstein für die Entstehung von Deep Purple.

Musikalische Meilensteine & Stil
Einflussreicher Stil:

Im Gegensatz zu vielen seiner zeitgenössischen Hard-Rock-Kollegen, die vor allem auf pure Lautstärke setzten, brachte Paice Elemente des Big-Band-Jazz (beeinflusst von Vorbildern wie Buddy Rich) in die Rockmusik ein. Das machte seinen Stil extrem dynamisch und leichtfüßig.
Legendäre Parts:
Seine Meilensteine wie das weltberühmte Snare-Intro von Luxury Beggar, das treibende Tempo auf Highway Star oder das epische Schlagzeugsolo auf dem Live-Album Made in Japan prägten Generationen von nachfolgenden Schlagzeugern.
Andere Projekte:
Während der Pausen von Deep Purple war er ebenfalls sehr aktiv. Unter anderem spielte er Anfang der 1980er Jahre in der Band des legendären Blues-Rock-Gitarristen Gary Moore (Corridors of Power) sowie bei Whitesnake.
Markenzeichen & Equipment:
Linkshänder:

Paice ist einer der bekanntesten linkshändigen Schlagzeuger der Welt, was auch den spiegelverkehrten Aufbau seines Drumkits erklärt.
Das Drumkit:
Nach vielen Jahren auf Ludwig-Drums wechselte er 1984 dauerhaft zum Hersteller Pearl. Berühmt ist er unter anderem für seine massiven 26-Zoll-Bassdrums und seine eigene Pearl Signature Snare. Bei den Becken vertraut er seit Jahrzehnten der Marke Paiste (insbesondere der legendären 2002-Serie).

Auch heute noch steht Ian Paice regelmäßig auf der Bühne. Wenn er nicht gerade mit Deep Purple weltweit Stadien füllt, bespielt er in Clubatmosphäre kleinere Hallen mit der Tribute-Band Purpendicular, um den Fans die Klassiker hautnah zu präsentieren.


 
30. Juni 1983:
Cheryl Cole, britische Sängerin wird geboren.
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Cheryl (geborene Cheryl Ann Tweedy, ehemals Cole) ist eine erfolgreiche britische Sängerin und TV-Persönlichkeit, die als Mitglied der Girlgroup Girls Aloud und als Solokünstlerin Berühmtheit erlangte. Sie gilt als eine der prägendsten Pop-Ikonen der 2000er- und 2010er-Jahre in Großbritannien.

Musikalische Karriere:
Girls Aloud:

Die Band wurde 2002 in der Castingshow Popstars: The Rivals gegründet. Sie avancierte zur erfolgreichsten Reality-TV-Band Großbritanniens mit 20 aufeinanderfolgenden Top-10-Singles.
Solo-Erfolg:
2009 startete sie ihre Solo-Karriere. Mit Hits wie "Fight for This Love" und "Promise This" landete sie als erste britische Solokünstlerin fünf Nummer-eins-Hits in den UK-Charts.
Live-Comeback:
Nach einer längeren Pause feierte sie gemeinsam mit den verbleibenden Mitgliedern von Girls Aloud eine große Reunion-Tour, die dem Gedenken an ihre 2021 an Krebs verstorbene Bandkollegin Sarah Harding gewidmet war.

Fernsehen & Bühne:
The X Factor:

Ab 2008 saß sie als Jurorin in der britischen Musik-Castingshow und feierte dort große Erfolge als Mentorin.
Theater-Debüt:
Anfang 2023 wagte sie den Sprung auf die Theaterbühne und übernahm im Londoner West End die Hauptrolle der Jenny im erfolgreichen Grusel-Stück "2:22 A Ghost Story".

Privatleben
Ehen:

Sie war von 2006 bis 2010 mit dem englischen Fußballprofi Ashley Cole verheiratet. Später folgte eine kurze Ehe mit dem französischen Gastronomen Jean-Bernard Fernandez-Versini.
Beziehung mit Liam Payne:
Von 2015 bis 2018 war sie mit dem One-Direction-Sänger Liam Payne liiert. Trotz der Trennung verband die beiden bis zu Paynes tragischem Tod im Oktober 2024 ein enges Verhältnis bei der gemeinsamen Erziehung.
Kinder:
Sie hat einen gemeinsamen Sohn mit Liam Payne namens Bear, der im März 2017 geboren wurde.




 
30. Juni 1949:
Andy Scott, britischer Rockmusiker wird geboren.
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James Paul Andrew „Andy“ David Scott (* 30. Juni 1949 in Wrexham, Wales) ist ein britischer Musiker, Songschreiber und Produzent. Bekanntheit erlangte er vor allem als Leadgitarrist der legendären Glam-Rock-Band The Sweet. Seit dem Jahr 2020 ist er das letzte noch lebende Mitglied der klassischen Originalbesetzung.

Karriere und Musikalisches Wirken
Einstieg bei The Sweet:

Andy Scott kam im Jahr 1970 über eine Anzeige in der Fachzeitschrift Melody Maker als Gitarrist zur Band.
Die Erfolgsära:
Gemeinsam mit Brian Connolly, Steve Priest und Mick Tucker prägte er den Sound der 1970er Jahre. Weltweite Hits wie The Ballroom Blitz, Block Buster! und Fox on the Run machten die Formation zu Ikonen des Glam-Rock.
Songwriting und Produktion:
Neben seinem markanten Gitarrenspiel und dem charakteristischen hohen Begleitgesang steuerte Scott auch eigene Kompositionen bei und betätigte sich als Produzent.
Band-Kontinuität:
Nach Krisen, Besetzungswechseln und der zwischenzeitlichen Auflösung hielt er den Namen der Band aufrecht. Bis heute tourt er mit wechselnden Musikern unter dem Banner The Sweet (bzw. zeitweise Andy Scott’s Sweet).
Privates:
Nach einer Krebserkrankung im Jahr 2009 engagiert sich Scott aktiv im Kampf gegen Prostatakrebs und nutzt seine Bekanntheit, um über die Krankheit aufzuklären.