In Remember

19. Juni 1978:
Der erste Garfield-Comic-Strip wird veröffentlicht.
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Der allererste Garfield-Comicstrip von Zeichner Jim Davis erschien am 19. Juni 1978 in 41 US-Zeitungen.

In dieser ersten Ausgabe stellt sich der heute weltberühmte, faule Kater seinen Lesern vor. Er sitzt auf einem Gartenzaun, blickt in die Kamera und sagt den legendären Satz: "Hi, ich bin Garfield. Das bin ich und mein Leben. Und das wird auch so bleiben." Sein Besitzer, Jon Arbuckle, taucht ebenfalls im allerersten Strip auf.

Ursprünglich zeichnete Jim Davis ab 1976 einen Comic über einen Hund namens Jon. Da er aber feststellte, dass es kaum Comics über Katzen gab, erfand er den zynischen, lasagne-liebenden Kater und startete mit ihm 1978 den bis heute andauernden Welterfolg.

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20. Juni 1939:
Die Heinkel He 176 absolviert als erstes funktionsfähiges Raketenflugzeug mit regelbaren Flüssigkeitsraketentriebwerk ihren Jungfernflug.
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20. Juni1840 - Samuel F. B. Morse erhält das Patent für den von ihm entwickelten Schreibtelegrafen, den „Morseapparat“.

Samuel Finley Breese Morse (* 27. April 1791 in Charlestown, Massachusetts; † 2. April 1872 in New York) war ein US-amerikanischer Erfinder und Professor für Malerei, Plastik und Zeichenkunst. Morse entwickelte ab 1837 einen einfachen Schreibtelegrafen (Morseapparat) und gemeinsam mit seinem Partner Alfred Vail einen frühen Morsecode in der später als Land Line Code oder American Morse Code bezeichneten Form. Damit schuf Morse die praktischen Voraussetzungen für die elektrische Telegrafie.
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20. Juni 1819:
Jacques Offenbach, deutsch-französischer Komponist wird geboren.
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Jacques Offenbach (1819–1880) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist, der als Begründer der modernen Operette gilt. Mit seinen satirischen, humorvollen Musiktheaterstücken prägte er das Paris des Zweiten Kaiserreichs maßgeblich.

Herkunft und Ausbildung:
Geburt:

Am 20. Juni 1819 kam er als Jakob Offenbach in Köln zur Welt.
Familie:
Er war der Sohn eines jüdischen Kantors.
Ausbildung:
1833 zog er nach Paris. Dort studierte er Violoncello am renommierten Pariser Konservatorium.
Karriere und Innovation
Cellist:

Zu Beginn arbeitete er als Cellist in verschiedenen Theaterorchestern.
Theaterleitung:
Im Jahr 1855 gründete er die „Bouffes-Parisiens“. Dieses eigene Theater leitete er jahrelang als Direktor.
Die Offenbachiade:
Er schuf eine neue Form des Musiktheaters. Seine Stücke verbanden eingängige Melodien mit politisch-kultureller Satire und Gesellschaftskritik.
Berühmte Hauptwerke:
Orpheus in der Unterwelt
(Orphée aux Enfers, 1858 ): Seine bekannteste Operette. Sie enthält den weltberühmten, rasanten Can-Can (Galop infernal).
Die schöne Helena (La belle Hélène, 1864):
Eine Parodie auf die antike Mythologie und die Pariser Gesellschaft.
Pariser Leben (La Vie parisienne, 1866): Ein humorvolles Sittenbild des damaligen Paris.
Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d'Hoffmann, 1881): Seine einzige große fantastische Oper. Sie basiert auf Geschichten von E.T.A. Hoffmann und enthält die berühmte „Barcarole“. Offenbach starb kurz vor der Uraufführung


 
20. Juni 1975 - Steven Spielbergs Film Der weiße Hai startet in den US-amerikanischen Kinos und entwickelt sich zum ersten Sommer-Blockbuster.

Mmmhhh hatten wir des ned schon mal an einem anderen Termin 🤔🤷‍♀️

Ich erinnere mich genau, daß ich an meinem 16. Geburtstag den Film sehen durfte und bin an meinem Geburtstag mit meinen Freunden im Kino gewesen, im Mai 1975.
 
20. Juni 1975:
Der US-amerikanische Horrorfilm Der weiße Hai startet in den amerikanischen Kinos. Er gilt als der erste Blockbuster der Filmgeschichte und aufgrund seines weltweiten Einspielergebnisses als einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten.
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Regie:
Steven Spielberg.

Handlung:
Ein weißer Hai attackiert die fiktive Urlaubsinsel Amity Island. Erste Opfer werden nachts und am Strand getötet. Polizeichef Martin Brody will die Strände sofort schließen. Aber der Bürgermeister Larry Vaughn verhindert die Schließung aus Angst vor finanziellen Verlusten. Die Sommersaison und die Touristenströme sind für die Insel lebenswichtig. Weitere Angriffe fordern Todesopfer, darunter ein kleines Kind. Ein Kopfgeld wird auf den Hai ausgesetzt. Lokale Fischer fangen einen Hai, doch es ist die falsche Spezies.Die JagdDer Meeresbiologe Matt Hooper warnt, dass der wahre Killer noch lebt. Nach einem weiteren Angriff im Beisein von Brodys Sohn lenkt der Bürgermeister ein.Brody und Hooper heuern den mürrischen Haijäger Quint an.Die drei Männer fahren mit Quints Boot, der Orca, aufs offene Meer.Das Finale. Es entbrennt ein psychologischer und physischer Kampf gegen das riesige Tier.Der Hai erweist sich als extrem intelligent und widerstandsfähig. Das Boot wird schwer beschädigt und beginnt langsam zu sinken.Quint wird vom Hai attackiert und lebendig gefressen. Hooper überlebt einen Angriff in einem Haikäfig knapp und flieht auf den Meeresgrund. Brody bleibt allein auf dem sinkenden Mast des Bootes zurück. Er schießt auf eine Taucherflasche im Maul des Hais und bringt sie zur Explosion. Der Hai wird vernichtet, und Brody und Hooper schwimmen auf Wrackteilen zurück ans Ufer.

Musik:
Die weltberühmte, nervenzerreißende Minimalisten-Filmmusik stammt von John Williams und wurde mit einem Oscar ausgezeichnet.

Die wahre Geschichte, die den Film als Inspiration diente
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Diese Geschichte wurde zum Vorbild für den Spielberg-Film "Der Weiße Hai": Zwischen dem 1. Und 12. Juli 1916 wurden vier Schwimmer vor der Küste von New Jersey durch tödlichen Bissattacken von Haien getötet und eine Person schwer verletzt. Die historische Vorfallserie löste in den USA eine beispiellose Massenpanik aus. Sie veränderte die wissenschaftliche Sicht auf Haie grundlegend und diente Jahrzehnte später als reale Inspiration für Peter Benchleys Bestseller sowie Steven Spielbergs Filmklassiker Der Weiße Hai.Der historische Kontext

Der Sommer 1916 war von einer extremen Hitzewelle an der US-Ostküste und einer gleichzeitigen Polio-Epidemie in den Großstädten geprägt. Zehntausende Menschen suchten Abkühlung und Zuflucht in den Badeorten entlang der Küste von New Jersey. Zu dieser Zeit ging man in der Wissenschaft und Öffentlichkeit davon aus, dass Haie im kalten Norden keine Menschen angreifen und für Schwimmer völlig harmlos seien.

Chronologie der Angriffe:
1. Juli (Beach Haven): Der 25-jährige Charles Vansant wird beim Schwimmen nahe am Ufer attackiert und verblutet kurz darauf.
6. Juli (Spring Lake): Rund 70 Kilometer weiter nördlich wird der Hotelangestellte Charles Bruder beim Schwimmen von einem Hai tödlich verletzt.
12. Juli (Matawan Creek): Die dramatischsten Angriffe ereignen sich in einem schmalen, landeinwärts gelegenen Flussarm. Zuerst wird der 11-jährige Lester Stillwell beim Baden mit Freunden unter Wasser gezogen. Als der 24-jährige Stanley Fisher versucht, die Leiche des Jungen zu bergen, greift der Hai erneut an; Fisher erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen.
12. Juli (Matawan Creek): Nur eine halbe Meile flussabwärts wird kurz nach den tödlichen Attacken der Jugendliche Joseph Dunn angegriffen. Er überlebt als einziges Opfer schwer verletzt.

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@gartenzwerg:
In Deutchland soll die Veröffentlichung am 18. Dezember 1975 gewesen sein. In den USA war die Veröffentlichung in mehreren Quellen im Internet am 20. Juni 1975.
;)
 
21. Juni 1948:
Die Deutsche Mark löst infolge der Währungsreform die Reichsmark ab.
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Die Einführung der Deutschen Mark (DM) am 20. Juni 1948 in den westlichen Besatzungszonen war ein entscheidender Wendepunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Kernfakten zur Währungsreform 1948
Das Ziel:

Die Beseitigung der massiven Inflation ("Zigarettenwährung") und des Schwarzmarktes.
Das Startguthaben:
Bürger erhielten pro Kopf zunächst 40 DM ("Kopfgeld") bar ausgezahlt, kurz darauf weitere 20 DM.
Der Nebeneffekt:
Die Schaufenster füllten sich über Nacht wieder mit Waren, da Händler wieder Vertrauen in das Geld hatten.
Die politische Folge:
Die Sowjetische Besatzungszone reagierte wenige Tage später mit einer eigenen Reform (Ost-Mark), was die wirtschaftliche Spaltung Deutschlands besiegelte und zur Berliner Blockade führte.
 
21. Juni 1948:
Die Deutsche Mark löst infolge der Währungsreform die Reichsmark ab.
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Die Einführung der Deutschen Mark (DM) am 20. Juni 1948 in den westlichen Besatzungszonen war ein entscheidender Wendepunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Kernfakten zur Währungsreform 1948
Das Ziel:

Die Beseitigung der massiven Inflation ("Zigarettenwährung") und des Schwarzmarktes.
Das Startguthaben:
Bürger erhielten pro Kopf zunächst 40 DM ("Kopfgeld") bar ausgezahlt, kurz darauf weitere 20 DM.
Der Nebeneffekt:
Die Schaufenster füllten sich über Nacht wieder mit Waren, da Händler wieder Vertrauen in das Geld hatten.
Die politische Folge:
Die Sowjetische Besatzungszone reagierte wenige Tage später mit einer eigenen Reform (Ost-Mark), was die wirtschaftliche Spaltung Deutschlands besiegelte und zur Berliner Blockade führte.
echtes Geld, ach das Pflänzchen


21. Juni2009 - Grönland, seit 1979 eine autonome Region Dänemarks, erhält seine Selbstverwaltung.