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Bissi OT: Da fällt mir die Marvel Serie S.h.i.e.l.d. ein. Ab einem gewissen Punkt, sagte der „Commander“ der Einheit immer wenn er den Namen Tahiti hörte: „Tahiti, beautiful island“, mit einem ganz verklärten Blick. Seitdem ich die Serie gesehen habe, geht’s mir auch so.
Das Manjil-Rudbar-Beben 1990 ereignete sich am 21. Juni 1990 um 00:30 Uhr Ortszeit im Norden des Iran. Bei dem Erdbeben mit einer Momenten-Magnitude von 7,4 kamen etwa 40.000 Menschen ums Leben. Das Beben war eines der schwersten Erdbeben in Iran und das mit den meisten Todesopfern im Jahr 1990.
Tektonik
Das Erdbeben ereignete sich im Elburs-Gebirge, dessen Geologie durch enge Falten und Abschiebungen charakterisiert ist. Im Elburs wirkt tektonisch ein kompressives Regime. Es ist eine seismisch aktive Region, in der sich historisch schon mehrere schwere Erdbeben ereignet hatten.[2]
Das Beben vom 21. Juni 1990 besaß eine Magnitude von 7,4 MW,[1] was die bislang höchste instrumentell gemessene Magnitude eines Erdbebens im Elburs-Gebirge war. Der Herdvorgang des Bebens war eine sinistraleBlattverschiebung an der zuvor unbekannten Rudbar-Verwerfung. Die genaue Lokalisation des Epizentrums ist aufgrund von abweichenden Messwerten verschiedener Erdbebenwarten nicht abschließend geklärt.[2] Das Hypozentrum lag in rund 19 km Tiefe.[3]
21. Juni 1948:
Die Firma Columbia Broadcasting System stellt die Langspielplatte mit 33 1⁄3 Umdrehungen pro Minute vor. Diese von ihrem Mitarbeiter Peter Carl Goldmark erfundene Vinyl-Schallplatte verdrängt alsbald die Schellackplatte.
Am 21. Juni 1948 veränderte die US-Plattenfirma Columbia Records die Musikwelt für immer, indem sie die erste kommerzielle Langspielplatte (LP) aus Vinyl vorstellte. Die erste 12-Zoll-Vinyl-LP trug die Katalognummer ML 4001 und enthielt das Violinkonzert in e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy, gespielt von Nathan Milstein und dem New York Philharmonic Orchestra.
Die wichtigsten Fakten zur Revolution von 1948:
Das Material:
Echtes Vinyl (Polyvinylchlorid/PVC) ersetzte die extrem zerbrechlichen und kratzanfälligen Schellackplatten. Die Mikrorille:
Durch die von Dr. Peter Carl Goldmark entwickelte "Microgroove"-Technik wurden die Rillen extrem schmal. Die Geschwindigkeit:
Die Abspielgeschwindigkeit wurde von 78 Umdrehungen pro Minute (rpm) auf 33 ⅓ Umdrehungen gedrosselt. Die Laufzeit:
Statt nur knapp 4 Minuten pro Seite schaffte die neue LP plötzlich bis zu 23 Minuten pro Seite. Ganze Symphonien passten nun auf eine einzige Scheibe. Geburt des "Albums":
Vor 1948 musste man für längere Werke schwere Buch-Mappen mit mehreren Schellackplatten kaufen (wie ein Fotoalbum). Die Vinyl-LP behielt den Namen Album bei, fasste die Musik aber auf einer einzigen Scheibe zusammen.
Der "Krieg der Geschwindigkeiten":
Kurz nach der Einführung von Columbia zog der Konkurrent RCA Victor 1949 nach und erfand die kleinere 7-Zoll-Single mit 45 Umdrehungen. Dies löste die "War of the Speeds" aus. Am Ende überlebten beide: Die 33er LP wurde das Zuhause für Alben, die 45er Single das Format für Hit-Songs.
21. Juni 1950:
Joey Kramer, US-amerikanischer Rockmusiker wird geboren.
Joey Kramer (geboren am 21. Juni 1950 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und der langjährige Schlagzeuger der legendären Rockband Aerosmith. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der Band und prägte deren weltweiten Erfolg über Jahrzehnte entscheidend mit.
Wichtige Stationen & Fakten:
Namensgeber:
Ihm wird zugeschrieben, sich den ikonischen Bandnamen „Aerosmith“ ausgedacht zu haben. Prägender Sound:
Sein kraftvolles und rhythmisches Schlagzeugspiel bildet das Fundament für Welthits wie Dream On, Walk This Way oder Sweet Emotion. Kaffeemarke:
Neben der Musik gründete er seine eigene Bio-Kaffeelinie namens Rockin' & Roastin' Coffee. Auszeiten und Rückzug:
In den letzten Jahren trat er gesundheitlich und privat kürzer. Nachdem er 2022 den schweren Verlust seiner Ehefrau Linda verkraften musste, entschied er sich, bei der großen Abschiedstournee der Band zugunsten seiner Familie und Gesundheit zu pausieren.
22. Juni 1936:
Kris Kristofferson, US-amerikanischer Country-Sänger und Schauspieler wird geboren.
Kris Kristofferson war ein einflussreicher US-amerikanischer Country-Musiker, Songwriter und Schauspieler. Er prägte maßgeblich die Outlaw-Country-Bewegung der 1970er-Jahre mit. Am 28. September 2024 verstarb er im Alter von 88 Jahren friedlich in seinem Zuhause auf Maui, Hawaii.
Musikalische Karriere:
Kristofferson revolutionierte die Country-Szene, indem er das Genre weg vom glatten "Nashville-Sound" hin zu rauen, ehrlichen und literarisch anspruchsvollen Texten führte. Me and Bobby McGee:
Einer seiner bekanntesten Songs, der vor allem in der Version seiner ehemaligen Partnerin Janis Joplin weltberühmt wurde. Weitere Meilensteine:
Hits wie „Help Me Make It Through the Night“, „Sunday Mornin' Comin' Down“ (auch ein Riesenerfolg für Johnny Cash) und „For the Good Times“. The Highwaymen:
In den 1980er-Jahren formierte er gemeinsam mit den Country-Ikonen Johnny Cash, Waylon Jennings und Willie Nelson die legendäre Supergroup. Karriereende:
Im Jahr 2021 gab er offiziell seinen Rückzug aus dem Musikgeschäft bekannt.
Erfolge als Schauspieler:
Neben der Musik feierte er große Erfolge im Hollywood-Kino: A Star Is Born (1976):
Für seine Hauptrolle an der Seite von Barbra Streisand gewann er einen Golden Globe Award. Weitere Filmrollen:
Er brillierte im Western-Klassiker „Pat Garrett and Billy the Kid“ (1973) sowie als Abraham Whistler in der modernen Blade-Trilogie. Nicht zu vergessen: „Convoy“
Frühes Leben und Vielseitigkeit:
Bevor Kristofferson Mitte der 1960er-Jahre alles auf die Musikkarte setzte, schlug er außergewöhnliche Lebenswege ein:
Er war ein talentierter Sportler und erhielt ein renommiertes Rhodes-Stipendium an der Universität Oxford.
Später diente er als Armeeoffizier und Hubschrauberpilot bei den US-Streitkräften.
22. Juni 1987:
Fred Astaire, US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler stirbt.
Fred Astaire (geboren am 10. Mai 1899 als Frederick Austerlitz in Omaha, Nebraska; gestorben am 22. Juni 1987 in Los Angeles) gilt als einer der bedeutendsten Tänzer, Schauspieler und Sänger der Filmgeschichte. Mit seiner unvergleichlichen Eleganz, Leichtfüßigkeit und technischen Perfektion prägte er das goldene Zeitalter des Hollywood-Musicals.
Meilensteine und Karriere:
Das legendäre Tanzpaar: Weltberühmt wurde er an der Seite von Ginger Rogers, mit der er in den 1930er-Jahren in zehn erfolgreichen Tanzfilmen wie Ich tanz mich in dein Herz hinein (Top Hat) auftrat. Stil-Ikone:
Neben seinem tänzerischen Genie blieb er der Modewelt als einer der am besten gekleideten Männer Hollywoods in Frack und Zylinder in Erinnerung. Spätere Erfolge:
Auch abseits des reinen Tanzfilms überzeugte er in Charakterrollen, etwa im Katastrophenfilm Flammendes Inferno (1974), was ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte.
Auch wenn der Film von der Kritik zerrissen wurde – und der Film kein grioßer Erfolg war: Fred Astaire war 1980 auch im Film „Xanadu“. Für mich großartige Musik und ein gutes Thema.
Inhalt Xanadu:
Xanadu ist ein US-amerikanischer Musical-Fantasyfilm mit Olivia Newton-John und Gene Kelly. Er erzählt die Geschichte der griechischen Muse Kira, die einem Wandgemälde entstammt, um einen Künstler (Sonny Malone) bei der Verwirklichung seines Traums zu helfen: der Eröffnung eines glamourösen Rollschuh-Nachtclubs namens "Xanadu". Der Film ist besonders für seinen Soundtrack von Electric Light Orchestra (ELO) und Olivia Newton-John bekannt.
Songs:
Magic
Suddenly
I´m Alive
Don´t Walk Away
All Over The World
Xanadu …
Fred Astaire "Cheek To Cheek" - auch zu sehen in: „The Green Mile“ (1999 mit Tom Hanks, Michael Clarke Duncan, David Morse, ...)
„Rainman“ (1988 mit Dustin Hoffman und Tom Cruise) und Valeria Golino, ...) "AI .- Künstliche Intelligenz" (2001 mit Haley Joel Osment, Jude Law, Brendan Gleeson, Ben Kingsley, ...)
22. Juni 2017:
Gunter Gabriel, deutscher Sänger stirbt.
Gunter Gabriel (geboren am 11. Juni 1942 als Günter Caspelherr in Bünde; gestorben am 22. Juni 2017 in Hannover) war ein bekannter deutscher Country- und Schlager-Sänger, Komponist und Musikproduzent. Er wurde in den 1970er Jahren vor allem durch seine bodenständigen "Malocher-Songs" berühmt, die das Leben von Arbeitern und Fernfahrern behandelten.
Leben und Karriere:
Der Durchbruch:
Seinen großen Durchbruch feierte er 1974 mit dem Hit „Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld“. Der deutsche Johnny Cash:
Gabriel war ein enger Freund der US-Country-Legende Johnny Cash. Er übersetzte viele von Cashs Songs ins Deutsche und machte die amerikanische Country-Musik in Deutschland populär.Die "Malocher"-Hymnen:
Zu seinen bekanntesten Liedern gehören neben dem „Boss“-Song auch „Komm unter meine Decke“ und „Er ist ein Kerl (Der 30-Tonner Diesel)“. Songwriter für andere:
Er schrieb auch erfolgreiche Titel für Kollegen, darunter den Hit „Ich kauf’ mir lieber einen Tirolerhut“ für Billy Mo oder Lieder für Rex Gildo.
Ein bewegtes Leben:
Gabriel war für seinen rebellischen, extrovertierten Lebensstil bekannt. Im Laufe seines Lebens verdiente er Millionen, verlor sein Vermögen jedoch mehrfach durch Fehlinvestitionen und private Krisen. Um seine Schulden abzubauen, gab er unter anderem Wohnzimmerkonzerte für seine Fans und zog 2016 in das RTL-Dschungelcamp.
Er war viermal verheiratet, hatte vier Kinder und lebte viele Jahre auf einem markanten Hausboot im Harburger Binnenhafen in Hamburg. Dieses Boot wurde nach seinem Tod von den Entertainern Olli Schulz und Fynn Kliemann gekauft, aufwendig renoviert und dient heute als Eventlocation.
Tod:
Gunter Gabriel stürzte an seinem 75. Geburtstag im Juni 2017 auf einer Treppe und brach sich dreifach den ersten Halswirbel. Elf Tage später verstarb er im Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover an den Folgen der Operationen.
22. Juni 1961:
Jimmy Somerville, britischer Musiker wird geboren.
James William „Jimmy“ Somerville ist ein schottischer Popsänger und Songwriter, der in den 1980er-Jahren als markante Stimme der Synthie-Pop-Bands Bronski Beat und The Communards weltbekannt wurde. Er ist berühmt für seine kraftvolle Falsett- und Countertenor-Singstimme sowie sein unermüdliches Engagement als Aktivist für die LGBTIQ-Bewegung.
Musikalische Meilensteine:
Bronski Beat (1983–1985):
Mit dem zeitlosen Klassiker „Smalltown Boy“ gelang der Band 1984 ein weltweiter Hit, der die Flucht eines schwulen Jugendlichen aus der Provinz thematisiert. The Communards (1985–1988 ):
Nach dem Ausstieg bei Bronski Beat gründete er mit Richard Coles dieses Duo. Ihr größter Erfolg wurde das Harold-Melvin-Cover „Don't Leave Me This Way“. Solokarriere (ab 1989):
Auch solo feierte er Erfolge, insbesondere mit der Coverversion von Sylvesters Disco-Hymne „You Make Me Feel (Mighty Real)“.
22. Juni 1962:
Campino, deutscher Sänger wird geboren.
Campino (bürgerlich Andreas Frege, geboren am 22. Juni 1962 in Düsseldorf) ist der bekannte Frontmann, Sänger und Songwriter der deutschen Punkrock-Band Die Toten Hosen. Neben seiner jahrzehntelangen Musikkarriere steht er regelmäßig durch sein politisches Engagement, literarische Projekte und jüngst auch durch private Neuigkeiten im Fokus der Öffentlichkeit.
Namensherkunft:
Der Name „Campino“ bezeichnet im Alltag auch einen bekannten Früchte-Bonbon-Klassiker des Herstellers Storck.
Musikalische Meilensteine & Band-Abschied
Die Toten Hosen:
Campino gründete die Band im Jahr 1982 gemeinsam mit seinen Mitstreitern in Düsseldorf. Songs wie „Tage wie diese“ oder „Hier kommt Alex“ wurden zu generationenübergreifenden Hymnen. Das finale Studioalbum:
Am 29. Mai 2026 veröffentlichten Die Toten Hosen ihr letztes reguläres Studioalbum „Trink aus, wir müssen gehen!“ und beendeten damit nach fast 45 Jahren ihre Studiokarriere. Dokumentation:
Begleitend zum Album erschien in den ARD-Mediatheken die 90-minütige Dokumentation „Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album“, welche die Entstehungsgeschichte und den Abschied emotional beleuchtet.
Überraschende späte Vaterschaft:
Erneutes Babyglück: Im Mai 2026 wurde im Rahmen der Dokumentations-Premiere öffentlich, dass Campino im Alter von 63 Jahren noch einmal Vater geworden ist.
Hintergrund zum Song „Teddy“:
Das Kind kam während der Studioarbeiten zum letzten Album zur Welt. Auf dem Album widmete er seinem Nachwuchs das Lied „Teddy“ – der Name entstand, weil das erste Ultraschallbild an einen Teddybären erinnerte.
Familie:
Campino ist seit 2019 verheiratet. Seine Ehefrau hält sich jedoch strikt aus der Öffentlichkeit heraus. Aus einer früheren Beziehung mit der Schauspielerin Karina Krawczyk hat er zudem einen erwachsenen Sohn (*2004).
Politik und Lehre:
Deutliche Worte:
Campino gilt als sehr politischer Geist. Anfang Juni 2026 sorgte er in einem großen Abschiedsinterview bei der Rheinischen Post für Aufsehen, als er scharfe Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte. Professor Punk:
Im Jahr 2024 übernahm er eine vielbeachtete Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo er Vorlesungen zum Thema „Gebrauchslyrik“ hielt.
22. Juni 1953:
Cyndi Lauper, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin wird gweboren.
Cyndi Lauper (geboren am 22. Juni 1953 in Queens, New York) ist eine legendäre US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Aktivistin, die in den 1980er-Jahren als weltweite Pop-Ikone berühmt wurde. Mit ihrem schrillen Punk-Glamour-Look, auffallend bunt gefärbten Haaren und einer unverkennbaren Vier-Oktaven-Stimme prägte sie maßgeblich die Popkultur und den frühen Feminismus der Musikvideogeneration.
Meilensteine ihrer Karriere:
Der Durchbruch:
Ihr Solo-Debütalbum „She’s So Unusual“ (1983) machte sie über Nacht zum Weltstar. Als erste Frau überhaupt landete sie vier Top-5-Singles mit einem einzigen Debütalbum in den US-Charts. Die größten Welthits:
Zu ihren zeitlosen Klassikern gehören die Hymnen „Girls Just Want to Have Fun“, die Ballade „Time After Time“ sowie „True Colors“. EGOT-Status fast erreicht:
Sie gehört zu den wenigen Künstlerinnen, die mit dem Grammy, dem Emmy und dem Tony Award drei der vier großen US-Unterhaltungspreise gewonnen haben. Den Tony erhielt sie für die Komposition des erfolgreichen Broadway-Musicals Kinky Boots. Abschied von der Bühne:
Nach einer jahrzehntelangen Karriere verabschiedete sich die Sängerin mit ihrer großen weltweiten Abschiedstournee „Girls Just Wanna Have Fun Farewell Tour“ von ihren Fans.
Soziales Engagement:
Neben der Musik gilt sie als eine der wichtigsten prominenten Unterstützerinnen der LGBTQ+-Community und setzt sich seit Jahrzehnten unermüdlich für Gleichberechtigung sowie die Rechte von obdachlosen queeren Jugendlichen ein.