raptor230961
Well-known member
- 24 Juli 2016
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16. April 1939:
Dusty Springfield, britische Soulsängerin wird geboren.

Dusty Springfield (1939–1999), bürgerlich Mary Isobel Catherine Bernadette O’Brien, war eine britische Pop- und Soulsängerin, die als „White Queen of Soul“ bekannt wurde. Sie prägte mit ihrer markanten Stimme und ihrem ikonischen Stil den Sound der 1960er Jahre entscheidend mit.
Musikalische Meilensteine:
Durchbruch:
Nach ersten Erfolgen mit dem Folk-Trio The Springfields begann sie 1963 ihre Solokarriere mit dem Hit „I Only Want to Be with You“.
Welthits:
Zu ihren bekanntesten Titeln zählen „You Don’t Have to Say You Love Me“ (ihr einziger Nummer-1-Hit in Großbritannien), „Son of a Preacher Man“ und „The Look of Love“.
Dusty in Memphis:
Ihr 1969 erschienenes Album gilt heute als zeitloser Klassiker des „Blue-Eyed Soul“, obwohl es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kommerziell weniger erfolgreich war.
Comeback:
1987 feierte sie ein erfolgreiches Comeback durch die Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys und dem gemeinsamen Hit „What Have I Done to Deserve This?“.
Persönliches und Vermächtnis:
Stilikone:
Mit ihrer blonden Hochfrisur (Beehive), dem markanten schwarzen Augen-Make-up und eleganten Abendkleidern wurde sie zu einer visuellen Ikone der „Swinging Sixties“.
Politisches Engagement:
1964 wurde sie aus Südafrika ausgewiesen, da sie sich weigerte, vor einem durch die Apartheid nach Rassen getrennten Publikum aufzutreten.
Privatleben:
Springfield lebte offen bisexuell und gilt heute als wichtige Identifikationsfigur für die LGBTQ+-Community.
Tod: Sie verstarb am 2. März 1999 an Brustkrebs, nur wenige Tage vor ihrer Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.
Dusty Springfield, britische Soulsängerin wird geboren.

Dusty Springfield (1939–1999), bürgerlich Mary Isobel Catherine Bernadette O’Brien, war eine britische Pop- und Soulsängerin, die als „White Queen of Soul“ bekannt wurde. Sie prägte mit ihrer markanten Stimme und ihrem ikonischen Stil den Sound der 1960er Jahre entscheidend mit.
Musikalische Meilensteine:
Durchbruch:
Nach ersten Erfolgen mit dem Folk-Trio The Springfields begann sie 1963 ihre Solokarriere mit dem Hit „I Only Want to Be with You“.
Welthits:
Zu ihren bekanntesten Titeln zählen „You Don’t Have to Say You Love Me“ (ihr einziger Nummer-1-Hit in Großbritannien), „Son of a Preacher Man“ und „The Look of Love“.
Dusty in Memphis:
Ihr 1969 erschienenes Album gilt heute als zeitloser Klassiker des „Blue-Eyed Soul“, obwohl es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kommerziell weniger erfolgreich war.
Comeback:
1987 feierte sie ein erfolgreiches Comeback durch die Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys und dem gemeinsamen Hit „What Have I Done to Deserve This?“.
Persönliches und Vermächtnis:
Stilikone:
Mit ihrer blonden Hochfrisur (Beehive), dem markanten schwarzen Augen-Make-up und eleganten Abendkleidern wurde sie zu einer visuellen Ikone der „Swinging Sixties“.
Politisches Engagement:
1964 wurde sie aus Südafrika ausgewiesen, da sie sich weigerte, vor einem durch die Apartheid nach Rassen getrennten Publikum aufzutreten.
Privatleben:
Springfield lebte offen bisexuell und gilt heute als wichtige Identifikationsfigur für die LGBTQ+-Community.
Tod: Sie verstarb am 2. März 1999 an Brustkrebs, nur wenige Tage vor ihrer Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.