News Impfpflicht: Rechtlich möglich - auch gewollt und sinnvoll?

Dafür muss man aber seinen "inneren" Schweinehund überwinden!
So ist es. Leider ist es das ein großer teil der Bevölkerung der Meinung ist die @raptor230961 uns freizügig mitteilt.
Lieber an die Presse und offiziellen Veröffentlichungen glauben - als an die ganzen Verschwörungs-Seiten!

Was hältst du davon weder den einen noch den anderen zu viel Glauben zu schenken? Überprüfen ist die Lösung. In meiner Meinung natürlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber auch da muss ich sagen, es sind erwachsene Menschen und können darüber selbst entscheiden, genauso wie ein Zuckerkranker, wieviel süße Sachen er essen möchte, und hinterher halt mehr spritzen muss
Oh ja, so "süße" Sachen wie Kartoffeln, Nudeln und Reis - die enthalten nämlich allesamt Kohlehydrate und bestimmen daher die zu spritzende Menge Insuln bei Diabetikern.

Wovon hast du sonst noch keine Ahnung?
 
Oh ja, so "süße" Sachen wie Kartoffeln, Nudeln und Reis - die enthalten nämlich allesamt Kohlehydrate und bestimmen daher die zu spritzende Menge Insuln bei Diabetikern.

Wovon hast du sonst noch keine Ahnung?
Bei Diabetikern kommt doch es auch immer darauf an, wie weit die Diabetik fortgeschritten ist und wodurch sie ausgelöst worden ist. Ich kenne halt nur Diabetiker, die sich an einen strikten Essensplan halten und nur extra spritzen müssen, wenn sie sich mal was süßes gönnen. Soweit ich weiß werden Diabetikern angeboten, zu zeigen wie man sich ernährt, durch Ernährungsberatung, wenn man sich allerdings nicht daran hält, dann darf man auch nicht jammern. Ich weiß, man kann nicht direkt vom inneren Schweinehund da reden und ich weiß auch das ein großer Aufwand damit verbunden ist, aber auch da urteilen zu können muss man die Person kennen, Alter, Größe, Gewicht usw. ...........
 
Bei Diabetikern kommt doch es auch immer darauf an, wie weit die Diabetik fortgeschritten ist und wodurch sie ausgelöst worden ist. Ich kenne halt nur Diabetiker, die sich an einen strikten Essensplan halten und nur extra spritzen müssen, wenn sie sich mal was süßes gönnen. Soweit ich weiß werden Diabetikern angeboten, zu zeigen wie man sich ernährt, durch Ernährungsberatung, wenn man sich allerdings nicht daran hält, dann darf man auch nicht jammern. Ich weiß, man kann nicht direkt vom inneren Schweinehund da reden und ich weiß auch das ein großer Aufwand damit verbunden ist, aber auch da urteilen zu können muss man die Person kennen, Alter, Größe, Gewicht usw. ...........
Da haben wir dein grundlegendes Problem.

Natürlich gehört zur Diabetikerschulung auch die Ernährungslehre. Aber kleinen Kindern mit Diabetes Typ 1 irgendeinen zu überwindenden "inneren Schweinehund" zu unterstellen, das ist unterste Schublade in jeder Hinsicht.

Es gibt sogar Leistungssportler mit Diabetes.
 
Da haben wir dein grundlegendes Problem.

Natürlich gehört zur Diabetikerschulung auch die Ernährungslehre. Aber kleinen Kindern mit Diabetes Typ 1 irgendeinen zu überwindenden "inneren Schweinehund" zu unterstellen, das ist unterste Schublade in jeder Hinsicht.

Es gibt sogar Leistungssportler mit Diabetes.
Man kann jedes Wort so auslegen wie man es will. aber weißt du was, das Thema weicht so gerade von der Kategorie ab. Und genau das scheint dein grundlegendes Problem zu sein, ich sprach von Erwachsenen, aber man kann auch aneinander vorbeireden..........
 
Ich hab es erst heute in den Nachrichten gehört ; "Bis Mai ist die Corona Infektion vorbei!" Denn dann gibt es nur noch G2. Geimpft , genesen und der Rest ist gestorben . . . Darüber sollte sich mancher Gedanken machen. Mir als geimpfter steht der Tod bis heute nicht als Aussicht gegenüber . . .
Also lasst Euch nicht impfen und auch meine Rente ist mir sicher.
Wer Ironie oder Sarkasmus erkennt... Danke!
 
Bei Diabetikern kommt doch es auch immer darauf an, wie weit die Diabetik fortgeschritten ist und wodurch sie ausgelöst worden ist. Ich kenne halt nur Diabetiker, die sich an einen strikten Essensplan halten und nur extra spritzen müssen, wenn sie sich mal was süßes gönnen. Soweit ich weiß werden Diabetikern angeboten, zu zeigen wie man sich ernährt, durch Ernährungsberatung, wenn man sich allerdings nicht daran hält, dann darf man auch nicht jammern. Ich weiß, man kann nicht direkt vom inneren Schweinehund da reden und ich weiß auch das ein großer Aufwand damit verbunden ist, aber auch da urteilen zu können muss man die Person kennen, Alter, Größe, Gewicht usw. ...........

Wo holst Du nur diese "Weisheiten" her?

Ein Diabetiker, der sich "etwas Süßes gönnen" will, weiß genau, was er seinem Körper damit zumutet.
Wenn er dann spritzt, macht er das zu seiner normalen Dosis, weil er sonst deutlichen Folgen ausgesetzt ist.
Die können vielfältig sein, ggf,. will er nur seinen Arzt betrügen, weil er zu einer Untersuchung muss oder halt
sich selbst.

Es gibt keine Diabetiker, die über Spritzen verfügen "nur mal so für den Notfall".

Glaube mir, ich kenne mich mit diesem Thema außerordentlich gut aus. Kenne die Entwicklung der letzten ...
- naja, vieler Jahrzehnte ... und auch die Folgen, wenn man einfach mal so "gegen die gezeigten Ergebnisse
spitzt"!

Amputationen, Herzinfarkte, Sehverlust ... - ganz abgesehen von den erheblichen Stimmungsschwankungen.

Verbreite also nicht so einen Unsinn!
 
Wo holst Du nur diese "Weisheiten" her?

Ein Diabetiker, der sich "etwas Süßes gönnen" will, weiß genau, was er seinem Körper damit zumutet.
Wenn er dann spritzt, macht er das zu seiner normalen Dosis, weil er sonst deutlichen Folgen ausgesetzt ist.
Die können vielfältig sein, ggf,. will er nur seinen Arzt betrügen, weil er zu einer Untersuchung muss oder halt
sich selbst.

Es gibt keine Diabetiker, die über Spritzen verfügen "nur mal so für den Notfall".

Glaube mir, ich kenne mich mit diesem Thema außerordentlich gut aus. Kenne die Entwicklung der letzten ...
- naja, vieler Jahrzehnte ... und auch die Folgen, wenn man einfach mal so "gegen die gezeigten Ergebnisse
spitzt"!

Amputationen, Herzinfarkte, Sehverlust ... - ganz abgesehen von den erheblichen Stimmungsschwankungen.

Verbreite also nicht so einen Unsinn!
Sorry, ich bin nicht 24 Stunden mit einem Diabetiker zusammen, aber wie schon erwähnt, oben bei dieser Kategorie steht auch ein ganz anderes Thema, wenn du dich ins haarkleine über das Thema Diabetik austauschen willst, dann solltest du entsprechende Kategorie wählen,.........
 
Nagut, dann kommen wir wieder zum eigentlichen Thema zurück:
Es wird von einer Herdenimmunität gesprochen, wird es nie geben,
Interessant, hast du dazu Studien, welche dies belegen?
denn ein Impfzwang für erwachsene wird auch nichts bringen
Impfpflicht, kleiner Unterschied - die nichts bringt? Ich kann dir eine Person nennen, die sich bei einer Impfpflicht impfen lassen wird - schwups widerlegt. Dazu hast du weiter unten schon Beispiele genannt, welche sich bei kleinerem "Druck" haben impfen lassen.
und ich verstehe ganz viele Eltern, die sagen wir lassen unsere Kinder nicht impfen.
Eine Risiko-Nutzen-Abwägung, welcher ich gesamtgesellschaftlich nicht zustimmen kann.
sondern nur was DU selbst zu den Menschen sagen würdest, die keine 3. oder 4. Impfung haben wollen
Einer geht noch, einer geht noch rein. :sneaky:
Ich finde, es hat keiner das Recht für einen anderen zu entscheiden, was er macht und was nicht, wenn es ums impfen geht.
Rechte und Pflichten, die Grundfeste unserer Demokratie.
Und ganz viele Menschen, die sich impfen lassen haben, haben schon gesagt, habe ich nur gemacht, damit ich reisen konnte oder ins Fitnessstudio, sonst wäre die Statistik der Geimpften noch niedriger.
Und die Situation im Gesundheitssystem noch schlimmer. Oder ein noch stärkerer Lockdown stünde an. (y)
Ach ja und siehst du, wenn Menschen sich trotzdem mit einer Krankheit anstecken, warum sollen sie sich impfen lassen, denn andersrum sind auch ganz viele Ansteckungen glimpflich ausgegangen, kenne einige, die wenig oder gar keine Symptome hatten.
Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf diesen glimpflichen Ausgang. Statistik und Stochastik ist das entsprechende Schulfach, in dem man Schlüsse zu dieser Situation ziehen könnte.

Was hältst du davon weder den einen noch den anderen zu viel Glauben zu schenken? Überprüfen ist die Lösung. In meiner Meinung natürlich.
Das wird ein umfänglicher Test mit Vor-, Zwischen- und Enduntersuchungen des körperlichen Zustandes und im Falle einer Infektion eine ausreichend große Testgruppe.
Alternativ: Darf ich fragen, wie du dann den Glauben überprüfen möchtest?
 
Nagut, dann kommen wir wieder zum eigentlichen Thema zurück:

Interessant, hast du dazu Studien, welche dies belegen?

Impfpflicht, kleiner Unterschied - die nichts bringt? Ich kann dir eine Person nennen, die sich bei einer Impfpflicht impfen lassen wird - schwups widerlegt. Dazu hast du weiter unten schon Beispiele genannt, welche sich bei kleinerem "Druck" haben impfen lassen.

Eine Risiko-Nutzen-Abwägung, welcher ich gesamtgesellschaftlich nicht zustimmen kann.

Einer geht noch, einer geht noch rein. :sneaky:

Rechte und Pflichten, die Grundfeste unserer Demokratie.

Und die Situation im Gesundheitssystem noch schlimmer. Oder ein noch stärkerer Lockdown stünde an. (y)

Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf diesen glimpflichen Ausgang. Statistik und Stochastik ist das entsprechende Schulfach, in dem man Schlüsse zu dieser Situation ziehen könnte.


Das wird ein umfänglicher Test mit Vor-, Zwischen- und Enduntersuchungen des körperlichen Zustandes und im Falle einer Infektion eine ausreichend große Testgruppe.
Alternativ: Darf ich fragen, wie du dann den Glauben überprüfen möchtest?
Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf diesen glimpflichen Ausgang. Statistik und Stochastik ist das entsprechende Schulfach, in dem man Schlüsse zu dieser Situation ziehen könnte.

Um so eine Statistik richtig auswerten zu können fehlt mir ein Wert, den ich bisher noch nirgends gelesen habe, wir bekommen täglich Werte, wie viele sich haben impfen lassen, Werte über diejenigen, die sich infiziert haben, aber wo steht die Zahl, welche gerade den Genesenenstatus haben? Und dazu noch, wie viele davon hatten einen leichteren und wie viele einen schwereren Verlauf?!
 
Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf diesen glimpflichen Ausgang.
Stimmt. Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf einen glimpflichen Ausgang, sie senkt die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs. Aber nicht nur. Die Impfung senkt eben auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen infizieren. Geimpfte haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, sich bei anderen Menschen anzustecken. Und wenn ein Geimpfter doch infiziert ist, was man nicht ausschließen kann, dann ist wiederum die Wahrscheinlichkeit geringer, dass diese Person andere Menschen ansteckt.

In Summe reduziert eine möglichst hohe Impfquote also die Zahl der Neuinfektionen, zusammen mit den milderen Verläufen verhindert sie, dass unsere medizinischen Einrichtungen zusammenbrechen.

Deswegen hat das Nichtimpfen leider nicht nur Auswirkungen auf die Person, die sich gegen eine Impfung entscheidet, sondern leider auch auf unsere gesamte Gesellschaft – potenziell jede Person, die in den nächsten Wochen und Monaten geplant oder ungeplant medizinische Hilfe benötigt.
 
Stimmt. Mit der Impfung erhöht sich die Chance auf einen glimpflichen Ausgang, sie senkt die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs. Aber nicht nur. Die Impfung senkt eben auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen infizieren. Geimpfte haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, sich bei anderen Menschen anzustecken. Und wenn ein Geimpfter doch infiziert ist, was man nicht ausschließen kann, dann ist wiederum die Wahrscheinlichkeit geringer, dass diese Person andere Menschen ansteckt.

In Summe reduziert eine möglichst hohe Impfquote also die Zahl der Neuinfektionen, zusammen mit den milderen Verläufen verhindert sie, dass unsere medizinischen Einrichtungen zusammenbrechen.

Deswegen hat das Nichtimpfen leider nicht nur Auswirkungen auf die Person, die sich gegen eine Impfung entscheidet, sondern leider auch auf unsere gesamte Gesellschaft – potenziell jede Person, die in den nächsten Wochen und Monaten geplant oder ungeplant medizinische Hilfe benötigt.
Arbeitende Ungeimpfte müssen sich täglich testen lassen, positive müssen in Quarantäne, eine Ansteckung würde binnen 24 Stunden in der Sparte auffallen, deshalb bin ich ja auch für eine Testpflicht in allen Grupen, um so Infektionsketten sofort zu brechen
 
Arbeitende Ungeimpfte müssen sich täglich testen lassen, positive müssen in Quarantäne, eine Ansteckung würde binnen 24 Stunden in der Sparte auffallen, deshalb bin ich ja auch für eine Testpflicht in allen Grupen, um so Infektionsketten sofort zu brechen
In dem Sinne würde ich dir nochmal raten, dich über die Schwächen der Schnelltests zu informieren. Ja, die Tests helfen, aber die Infektionsketten werden nicht sofort unterbunden. Dazu kommt noch die von @thrasea angesprochene Testanzahl.

PS: Ich warte noch auf eine Reaktion zur ersten Frage.
 
In dem Sinne würde ich dir nochmal raten, dich über die Schwächen der Schnelltests zu informieren. Ja, die Tests helfen, aber die Infektionsketten werden nicht sofort unterbunden. Dazu kommt noch die von @thrasea angesprochene Testanzahl.

PS: Ich warte noch auf eine Reaktion zur ersten Frage.
Na, damit ist ja auch nicht gemeint, sobald ich das Haus verlasse muss ein Test stattfinden, aber schon zum Beispiel vor einem Restaurantbesuch, oder dergleichen. Aus 3G wurde ja auch 2G, Ungeimpfte dürfen einkaufen im Supermarkt, aber im Klamottengeschäft nicht, Wer sind denn da wohl die leidtragenden? Wie war es letzte Woche Mittwoch in Köln?! 30-40 Menschen standen Schlange um eingelassen zu werden. Und was jetzt die nächsten Monate auf uns zukommt, das viele sich nicht mehr das 3. mal impfen lassen und wahrscheinlich viele Menschen, die sich jetzt die 3. Impfe abholen, sich die 4. nicht abholen. Klar haben Tests auch schwächen, aber Impfen auch (Impfdurchbrüche). Aber was durch eine Impfpflicht (Impfzwang) auf alle zukommen, die Demos und das nicht nur in Deutschland. Weißt du was mir bei allem fehlt, KLARE AUSSAGEN. Erst hieß es, wenn sich eine bestimmte Anzahl impfen lässt, die Zahl hat sich im Laufe der Zeit geändert. Erst schützt eine Impfe eine bestimmte Prozentzahl, die wurde auch schon nach unten korrigiert, Wie lange welcher Impfstoff anhält, weiß auch keiner so ganz genau und wie sieht es mit den Antikörpertest aus, da weiß auch keiner wo der stehen muss. Für mich sind das zu viele vielleicht, eventuell, könnte, aber wie gesagt, jeder kann seine eigene Meinung dazu haben.
 
Na, damit ist ja auch nicht gemeint, sobald ich das Haus verlasse muss ein Test stattfinden, aber schon zum Beispiel vor einem Restaurantbesuch, oder dergleichen. Aus 3G wurde ja auch 2G, Ungeimpfte dürfen einkaufen im Supermarkt, aber im Klamottengeschäft nicht, Wer sind denn da wohl die leidtragenden? Wie war es letzte Woche Mittwoch in Köln?! 30-40 Menschen standen Schlange um eingelassen zu werden.
Das ändert sich mit einer 1G-Regelung nicht wirklich, da die Anzahl an eingelassenen Personen nicht nennenswert erhöht werden wird.
Und was jetzt die nächsten Monate auf uns zukommt, das viele sich nicht mehr das 3. mal impfen lassen und wahrscheinlich viele Menschen, die sich jetzt die 3. Impfe abholen, sich die 4. nicht abholen.
Ich sage voraus, dass "viele" nur wenige sind.
Klar haben Tests auch schwächen, aber Impfen auch (Impfdurchbrüche). Aber was durch eine Impfpflicht (Impfzwang) auf alle zukommen, die Demos und das nicht nur in Deutschland. Weißt du was mir bei allem fehlt, KLARE AUSSAGEN.
dann klar: Lasst euch impfen, sofern keine medizinische Indikation dagegen spricht. Klarer kann man es kaum formulieren.
Erst hieß es, wenn sich eine bestimmte Anzahl impfen lässt, die Zahl hat sich im Laufe der Zeit geändert. Erst schützt eine Impfe eine bestimmte Prozentzahl, die wurde auch schon nach unten korrigiert, Wie lange welcher Impfstoff anhält, weiß auch keiner so ganz genau und wie sieht es mit den Antikörpertest aus, da weiß auch keiner wo der stehen muss. Für mich sind das zu viele vielleicht, eventuell, könnte, aber wie gesagt, jeder kann seine eigene Meinung dazu haben.
Du hast also eine Unsicherheit - das kann ich durchaus nachvollziehen. Ich kann die Entwicklung der Aussagen allerdings genauso nachvollziehen. Mit neuen Erkenntnissen kann man bessere Aussagen treffen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass wir durch Mutationen neue Situationen haben: Mit dem Ursprungsvirus über Alpha, Delta nun hin zu Omikron. Jeweils mit neuen Erkenntnissen und daraus schlussfolgernd neue Notwendigkeiten und veränderte Aussagen zur Lage.
Aber sicher doch. Mit Wissen überprüft man den Glauben. Man überprüft dabei beie oder alle Seiten der Denke und lässt sich dabei weder von irgendeiner Politischen noch religiösen Meinung beeinflussen.
Du möchtest also Sterben um zu überprüfen, ob es ein Leben nach dem Tod geben wird? ;)
 
Das ändert sich mit einer 1G-Regelung nicht wirklich, da die Anzahl an eingelassenen Personen nicht nennenswert erhöht werden wird.

Ich sage voraus, dass "viele" nur wenige sind.

dann klar: Lasst euch impfen, sofern keine medizinische Indikation dagegen spricht. Klarer kann man es kaum formulieren.

Du hast also eine Unsicherheit - das kann ich durchaus nachvollziehen. Ich kann die Entwicklung der Aussagen allerdings genauso nachvollziehen. Mit neuen Erkenntnissen kann man bessere Aussagen treffen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass wir durch Mutationen neue Situationen haben: Mit dem Ursprungsvirus über Alpha, Delta nun hin zu Omikron. Jeweils mit neuen Erkenntnissen und daraus schlussfolgernd neue Notwendigkeiten und veränderte Aussagen zur Lage.

Du möchtest also Sterben um zu überprüfen, ob es ein Leben nach dem Tod geben wird? ;)
Also, ich nehme jetzt allein nur die neue Variante Omikron, da wurde vor ein paar Tagen noch gesagt, das die Impfe doppeltgeimpfte besser schützt, vor 2 Tagen war dann auf einmal nur noch von 25% die Rede und das besserer Impfstoff vor März nächsten Jahres nicht kommen wird. Warum sollten sich also jetzt gerade die Ungeimpften noch impfen lassen und nicht zum Beispiel auf dem nachgebesserten oder vielleicht sogar auf die Zulassung des Todimpfstoff warten?
 
Also, ich nehme jetzt allein nur die neue Variante Omikron, da wurde vor ein paar Tagen noch gesagt, das die Impfe doppeltgeimpfte besser schützt, vor 2 Tagen war dann auf einmal nur noch von 25% die Rede und das besserer Impfstoff vor März nächsten Jahres nicht kommen wird. Warum sollten sich also jetzt gerade die Ungeimpften noch impfen lassen und nicht zum Beispiel auf dem nachgebesserten oder vielleicht sogar auf die Zulassung des Todimpfstoff warten?
Vielleicht, weil der Virus nix von der Forschung an besserem Impfstoff weiß. Ist ja nicht so, dass in Deutschland nur Omikrron wüten würde. "Todimpfstoff"? Seltsamer "Gedanken"-Gang.
 
Warum sollten sich also jetzt gerade die Ungeimpften noch impfen lassen und nicht zum Beispiel auf dem nachgebesserten oder vielleicht sogar auf die Zulassung des Todimpfstoff warten?
Die Impfstoffhersteller haben angegeben, dass sie grob 3 Monate brauchen, um einen Impfstoff auf eine neue Variante anzupassen und neu zuzulassen. Wir müssen also damit rechnen, dass ein angepasster Impfstoff nicht vor April in den Impfzentren und bei Arztpraxen ankommt. Das kann bei einer sich schnell ausbreitenden Omikron-Variante zu spät sein für Menschen, die bisher gar nicht geschützt sind.
An dieser Stelle ein kleiner Einschub: Delta hat im Frühjahr nur 4 Wochen gebraucht, um von einer kleinen Verbreitung (4% in KW21) zur vorherrschenden Variante (59% in KW25) zu werden.

Warum man auf einen Totimpfstoff warten sollte, erschließt sich mir auch nicht. Ich habe bisher nirgends gelesen, dass der sich in der Zulassung befindliche Totimpfstoff besser wirken soll als die bisher verfügbaren Impfstoffe. Falls du seriöse Quelle dazu hast, bitte ich diese zu verlinken.

Die Experten sind sich doch weitestgehend einig:
  • Ein Schutz durch 2 Impfungen der bisher verfügbaren Impfstoffe kann zwar nicht vollständig vor Omikron schützen, ist aber auf jeden Fall besser als ein völlig naives Immunsystem, was noch gar keinen Kontakt zum Virus oder Virusteilen hatte.
  • Eine Booster-Impfung schützt noch besser, weil die schiere Masse der dadurch entstehenden Antikörper besser und schneller gegen die Omikron-Viren kämpfen kann.
  • Über einen möglicherweise später kommenden angepassten / verbesserten Impfstoff kann man dann entscheiden, wenn er zur Verfügung steht. Möglicherweise hilft dann eine erneute Auffrischung damit, möglicherweise ist das aber auch nur bei Risikogruppen sinnvoll. Wir wissen es heute einfach noch nicht.