Woran erkennt man da das ich nur Hass in mir Trage ?

An deiner Art und Weise, wie du über das Christentum schreibst. Scheinheilige Argumente aus der Historie, Einzelfallbeispiele, etc. Deine ganze Art, wie du schreibst wirkt einfach intolerant gegenüber dem Christentum und so, als wenn du Relgionen für etwas schlechtes hälst.
 
Da hat die Welt aber ein GLück das es solche Menschen wie dich gibt.
Was wäre die Welt nur ohne euch Bibeltreuen Spinner ?
 
Da hat die Welt aber ein GLück das es solche Menschen wie dich gibt.
Was wäre die Welt nur ohne euch Bibeltreuen Spinner ?

Na da haben wir es ja wieder mit dem Spinnern ;) Du bist einfach trollig. Ich bin nicht mal wirklich Bibeltreu, nicht mal annähernd. Aber ich denke, dass eine Religion, welche auf die Bibel aufgebaut ist, auch diese Leben sollte. Ansonsten soll sich eine Religion abspalten, so wie die Mormonen zum Beispiel.
 
...
Viel interessanter fände ich folgendes:
Euer Kirchenvorstand bekennt sich zu seinem Küster oder Gärtner mit dem er schon seit 20 Jahren eine geheime Beziehung hat.
Er ist in eurer Gemeinde der Mittelpunkt und kümmert sich um die Angelegenheiten aller Gemeindemitglieder vorbildlich.
Würdest du den mit Schimpf und Schande verjagen wollen oder von der Bibel überzeugen wollen wenn er sich weigern würde sich von seinem Liebhaber zu trennen?

Ich seh das ähnlich wie Wannabe. Du hast hier ein Beispiel gebastelt, das so sicher nicht als Regelfall in christlichen Gemeinden vorkommt. Trotzdem werde ich mal meine Sicht der Dinge darstellen.

1. Er sollte - bevor er sich "bekennt" - mit seinem seelsorgerlichen Beistand beraten. Ähnlich wie andere Sünden sollte man auch das nicht primär in die Öffentlichkeit tragen. Und Gott weiß, dass alle Menschen ihre Problembereiche haben - und dann kann man eine andere Lösung finden, als damit mal so vor die gesamte Gemeinde hinzustehen.

2. Sollte er sich trotzdem öffentlich bekennen wollen, dann liegt es bei der Gemeinde, wie sie damit umgeht. Aus meiner Sicht fände ich es extrem schwieririg, ihn als Gemeindeleiter zu behalten. Das heißt nicht, ihn mit "Schimpf und Schande wegzujagen" - aber das heißt, dass die Gemeindeältesten die Pflicht haben, das Gespräch zu suchen und eine Lösung für die Gemeinde und ihn zu finden. Ob es da eine gute Lösung für alle geben kann hängt wieder von vielen Faktoren ab, die hier rein spekulativ wären.

Des Weiteren schließe ich mich hier an:
...Er könnte Gottes Wort so nicht mehr verbreiten, da er nicht die Werte der Kirche lebt. Aber jeder Christ (ob Homosexuell, etc.) wird nur von Gott gerichtet und niemals von einem Menschen und wird immer Willkommen sein in der Gemeinde und nicht mit Schimpf und schande behandelt. Also ich kenne bei mir in der Gegend keine Gemeinde, die nicht auch Homosexuelle bei sich haben würde. Klar gibt es auch radikale christliche Ausprägungen, welche ein wenig intoleranter sind, aber ansonsten ist das Christentum sehr tolerant zu den Mitgliedern, die Ausübung von Ämtern ist da aber halt ein wenig anders.

Als Vergleich: Würde man einen Vegetarier als Sprecher für die Metzgervereinigung einstellen? Oder einen Greenpeace-Aktivisten bei BP? ... Es gibt viele Bereiche, wo es uns völlig klar erscheint, dass ein gewisses Verhalten und ein Beruf/Hobby sich einfach widersprechen. Und das gilt m.E. nach auch z.B. für die Leitung einer Gemeinde.
 
Da es mir eh egal ist ob ich religiöse Gefühle und Warnvorstellungen verletze.
Sag ich mal was nebenbei zum Thema Wunder.
Es ist ein Wunder das die Kirchen seit 500 katholische schon fast 2000 Jahren immer noch bestehen.
 
Es ist ein Wunder das die Kirchen seit 500 katholische schon fast 2000 Jahren immer noch bestehen.

Kannst du mir mal erklären, was du mit diesem Satz aussagen willst? Ich meine das nicht ironisch, ich verstehe es wirklich nicht.

Ansonsten müssen sich hier einige wirklich mal Gedanken über den Toleranzbegriff machen.

Wie Smailies schon sehr richtig gesagt hat, Toleranz bedeutet, dass man etwas akzeptiert, nicht dass man es gutheißt oder unterstützt.
Darauf basieren Familien, Partnerschaften, Freundschaften, Schul- und Sportgemeinschaften und letztendlich kann die gesamte Gesellschaft nur so miteinander Leben.
Und das bedeutet, dass man nicht nur eine Seite toleriert. Ich bin weder homosexuell noch bin ich gläubige Christin. Aber ich kenne viele die das eine oder das andere sind und muss es akzeptieren. Ich kann es nicht verstehen, aber das kann keiner von mir erwarten. Auf der anderen Seite darf ich es deswegen nicht verurteilen.

Wenn wir endlich anfangen, zu akzeptieren, dass wir niemals alle Menschen verstehen werden und das auch nicht jeder uns verstehen wird, das wir es aber dulden müssen, solange niemand unsere persönliche Freiheit einschränkt, dann haben solche beleidigenden Diskussionen wie diese hier vielleicht bald ein Ende. Dann hören wir vielleicht auf, Toleranz zu predigen und Intoleranz zu leben. Denn den schwarzen Peter einfach einer anderen Gruppe zuzuschieben und zu sagen: "Guckt doch mal wie engstirnig die sind" wird uns nicht weiter bringen.

PS: Ich weiß die Disskussion war etwas älter, aber es ging um die Ehe und dass sie heilig ist und man Homosexuelle nicht in den Stand der Ehe lassen sollte usw...
Habe ich es nur überlesen oder hat es wirklich noch keiner gepostet: Wenn homosexuelle Paare heiraten nennt man es nicht Ehe. Es ist eine eingetragene Lebensgemeinschaft, die auch nicht ganz die gleichen Rechte hat, wie Ehepartner. Das Erbrecht ist zum Beispiel hier anders.
 
@ cocaboy

Würde das dann nicht auch bedeuten:

Wenn uns "Gott" wirglich erschaffen hat dann hat er auch Modern Talking erschaffen......

Wenn uns "Gott" wirglich erschaffen hat dann hat er auch Mückenstiche erschaffen......

Wenn uns "Gott" wirglich erschaffen hat dann hat er auch den Tripper erschaffen......

Wenn uns "Gott" wirglich erschaffen hat dann hat er auch die Pädophilie erschaffen......

Wenn uns "Gott" wirglich erschaffen hat dann hat er auch die Rechtschreibung erschaffen...... (wirklich???)
 
So etwas kommt nur von Personen die es nicht war haben wollen....

Tolle Antwort. Aber bevor ich nun auf den Glauben ansich eingehe nun hier erst mal die Frage, ob du mir aus Glaubenssicht heraus erläutern kannst, inwiefern Gott alles lenkt und leitet? Weil dies implizierst du ja, dass Gott für alles verantwortlich ist, von Schöpfung an bis zum heutigen Tag und nicht nur für die anfängliche Schöpfung.
 
Ungläubige??? Ja, ganz recht und was glaubt du wie unglaubwürdig für mich eine Argumentation, die auf Bibelzitaten beruht, wirkt?

Auch wenn ich hier eh auf taube Ohren stoße, aber wenn ich dergleichen lese wie „gegen die Natur“, wird mir ehrlich gesagt anders. Wir reden hier von Menschen, die sich in keiner anderen Art und Weise von dir und mir unterscheiden als ihre sexuelle Präferenz (was im Grund ja auch niemanden was angeht!). Insofern ist das Argument von Cocaboy überhaupt nicnt blöd...schon mal auf den Trichter gekommen, dass jeder Gott für sich anders interpretiert und „dein“ Gott nicht „richtiger“ ist als der von anderen, nur weil du dich da an die Bibel hälst. Letztlich ist es Glaubenssache, darüber kann man schlecht diskutieren, aber ich verstehe nicht, dass man einem anderen Mensch sein Glück missgönnt oder sie als minderwertig betrachten kann. Wie man so eine Denke an den Tag legt ist mir persönlich schleierhaft...

Versteht mich nicht falsch: ich will hier niemanden kritisieren, der sich stark mit der Bibel identifziert, aber hier ist kein Mensch alleine auf der Welt und Worte wie „Ungläubiger“ werden dafür gebraucht um andere Leute zu exkludieren oder lächerlich zu machen...das ist nicht in Ordnung.
 
Ungläubige??? Ja, ganz recht und was glaubt du wie unglaubwürdig für mich eine Argumentation, die auf Bibelzitaten beruht, wirkt?

Darum geht es ja gar nicht, wie glaubwürdig nun der Glauben ist. Aber wenn man einen Glauben kritisiert und ich bin mir sicher, dass Cocaboy sich auf die christlichen Lehren bezieht, wenn er seine Kritik äußert, dann sollte man auch die christlichen Lehren kennen.

schon mal auf den Trichter gekommen, dass jeder Gott für sich anders interpretiert und „dein“ Gott nicht „richtiger“ ist als der von anderen, nur weil du dich da an die Bibel hälst. Letztlich ist es Glaubenssache, darüber kann man schlecht diskutieren,...

Man kann schon darüber diskutieren. Aber wenn man in einem allgmeinem Forum redet, dann doch meistens über die gängigsten Gluabenslehren der großen christlichen Kirchen. Ansonsten erwähnt man explizit auf welche Glaubensabsplitterung man sich bezieht oder eben das man sich auf seinen eigenen Glauben bezieht. Aber bei generellen Aussagen, wie das Gott für die Homosexualität eines jeden einzelnen Verantwortlich ist, muss man dies als Kritik an der allgemeinen Glaubenslehre verstehen, ansonsten macht so eine Aussage noch weniger sinn. Daher ist auch die Argumentation von cocaboy unschlüssig, weil sie nicht stichhaltig ist in der allgemeinen Glaubenslehre.


Versteht mich nicht falsch: ich will hier niemanden kritisieren, der sich stark mit der Bibel identifziert, aber hier ist kein Mensch alleine auf der Welt und Worte wie „Ungläubiger“ werden dafür gebraucht um andere Leute zu exkludieren oder lächerlich zu machen...das ist nicht in Ordnung.

Werden nicht eher Worte wie "Gläubiger" dazu gebraucht um sich über Menschen lustig zu machen? Ich habe eher das Gefühl, dass immer mehr Menschen nicht glauben und der Glaube immer mehr belächelt wird. Wobei ich das nun auch nicht so dramatisch finde, wie du es nun formulierst, aber als Gläubiger wird man doch heutzutage echt immer mehr belächelt ;)


Also verstehe mich nicht Falsch, ich kann damit leben, wenn jemand die bibel für absurd hält oder aber sagt er ist dagegen, was da drin steht. Aber man sollte schon wissen was man kritisiert, bevor man es macht. Und den Eindruck hat man bei solchen plakativen Aussagen einfach nicht.
 
Nichts gegen Homosexuelle.

Aber warum das zur Schau stellen?

Im 21. Jahrhundert ist es Trend, eine "alternative" sexuelle Orientierung zu haben????

:LOL:
 
Nichts gegen Homosexuelle.

Aber warum das zur Schau stellen?

Im 21. Jahrhundert ist es Trend, eine "alternative" sexuelle Orientierung zu haben????

:LOL:

Homosexuallität ist doch kein Trend, geschweige den eine Mode erscheinung, Homosexuallität (behaubte ich mal,) gibt es schon seit Menschen beginn,
selbst im Tiereich gibt es das.
 
Das Argument habe ich noch nie begriffen. Im Tierreich gibt es auch Inzest oder Kanibalismus - ist das dann ein Argument dafür, das auch zu praktizieren?

Kann man doch gar nicht vergleichen. Inzest und Kannibalismus schadet dem jeweils anderem und der Mensch hat einen Verstand der ihm so etwas als falsch empfinden lässt. In wie weit schadet aber nun die gleichgeschlechtliche Liebe jemanden, so dass hier der Verstand einspringen müsste?

Aber auch Inzest und Kannibalismus gibt es ja bei Menschen...