hallo

also ich bin lesbisch und stehe auch dazu und hab damit keine probleme..wenn die anderen damit probleme haben ist es net mein problem denn jeder sollte so leben wie er meint und da ist es egal ob man homosexuell ist oder net..
nmss..
:D:D
 
also ich weiss nicht genau ob ich nun homesexuell oder hetero bin
hab da noch nicht meine erfahrungen gemacht.
darauf wollte ich ja auch hinaus.
also wenn man noch nie etwas mit jemanden hatte,kann man es doch nicht sagen.

lg
 
Solange man also der Ansicht ist, dass Gott einem eine Sünde noch verzeihen kann, solange wird man diese Sünde wohl auch begehen. Ein homosexueller Christ wird ja meist auch nicht ungläubig. Er hofft auch auf die Gnade seines Gottes.
Oder aber er gehört zu der Vielzahl der Christen, zu der ich mich auch zähle, die einfach nicht nach der Bibel leben. Wenn da steht man darf nicht homosexuell sein, dann richtet sich derjenige einfach nicht danach, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Ich halte das nicht für eine Sünde. Sünde vor wem? Vor Gott? Und wenn dieser Christ womöglich gar nicht an Gott glaubt, aber trotzdem noch in der Kirche ist und alles?

Für mich sind Gesetze viel eher das, an was ich mich zu halten habe und nicht Aussagen in der Bibel. Selbst wenn zum Beispiel jemand etwas gestohlen hat, dann würde ich das nicht als Sünde, sondern als Straftat bezeichnen. Klingt jetzt gerade komisch, aber ich bin da irgendwie sachlicher veranlagt.

also wenn man noch nie etwas mit jemanden hatte,kann man es doch nicht sagen.
Darf ich mal fragen wie alt du bist?
 
Oder aber er gehört zu der Vielzahl der Christen, zu der ich mich auch zähle, die einfach nicht nach der Bibel leben. Wenn da steht man darf nicht homosexuell sein, dann richtet sich derjenige einfach nicht danach, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Dann bist du wohl aber auch kein Christ. Zum Christentum gehört die Bibel nunmal. Dann hast du irgendeinen Glauben aber halt nicht das Christentum. Ich sag ja auch nicht, ich bin Buddhist, glaube aber nicht an Wiedergeburt...:roll:
 
Woran man letztendlich glaubt, sollte jedem selbst überlassen sein. Und wenn man an etwas glaubt, sollte man anderen seinen Glauben nicht aufzwingen, oder ihnen etwas antun, nur weil sie "andersgläubig" oder "ungläubig" sind.

Ich hoffe mal, da stimmt mir hier jeder mal ausnahmsweise zu ;)
 
ich denke das es in anderen kulturen mit homosexualität anders gehandhabt wird
aber ich finde das es ja immer noch menschlich ist und das man homosexuelle nicht benachteiligen sollte.
 
... Zitatblock aus dem neuen Testament...

Da ja die Bibel immer wieder als Vergleichsexemplar und "Buch der Wahrheit" herhalten muss, möchte ich dies empfehlen: Das Christusdogma


...kann ich nicht sagen,ja bin ich oder nein bin ich nicht...
Es wird zum Beispiel auch behauptet das man es einigen Menschen ansieht,ob sie Schwul oder Lesbisch sind. Ist das so?

Ich denke nicht, dass es unbedingt notwendig sein muss, S*x gehabt zu haben, um sicher sein zu können, auf welches Geschlecht man nun abfährt. Ich merke doch auch so, was mir ein Gefühl der sexuellen Erregung bereitet und was nicht. Und wenn ich als Junge halt Mädels sexuell anziehend finde während ich mit Jungs nur Blödsinn mache aber bei der Vorstellung von S*x mit einem Jungen keine anziehenden Gefühle auftauchen, würde ich davon ausgehen, dass ich nicht schwul bin. Andersrum ebenso, dann kann es aber schwerer sein, sich das einzugestehen. Noch schwieriger wird es, wenn ich bei beiden Geschlechtern sexuelle Anziehung empfinde oder bei keinem. Da hilft dann wohl nur die Probe!
Ich kann bei einigen Leuten nach blosem in die Augen sehen ziemlich sicher sagen, ob sie nun Homosexuell sind oder nicht, allerdings würde ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen. Ich mag mich da irren und kann ja nicht in die Leute hineingucken. Die Fähigkeit, das zu sehen. haben aber nicht nur Homosexuelle, sondern auch etliche Heterosexuelle Leute in meinem Umfeld (allerdings kenne ich nur Frauen die das auch können). Darüber hinaus kenne ich auch einige Kinder, die selbst noch keine Sexualität entwickelt haben, wo ich aber dazu neigen würde, sie für Homosexuell zu halten. - Ob das stimmt wird wohl erst die Zukunft zeigen.

Grüße
-vom Kaizer
 
Darüber hinaus kenne ich auch einige Kinder, die selbst noch keine Sexualität entwickelt haben, wo ich aber dazu neigen würde, sie für Homosexuell zu halten. - Ob das stimmt wird wohl erst die Zukunft zeigen.


Das verstehe ich nicht ganz.
Woran willst du das festlegen?
 
Das mache ich am Habitus fest, an der Art, wie sie mit welchem Geschlecht umgehen, teilweise welche Interessen sie haben, einfach dem Erscheinen. Aber wie schon gesagt: auch dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen!

;)
 
siehst du das genau so wie bei mir?
Also das sie eine feminine art haben?
meinst du sie haben mehr das intresse an frauen
(im freundschaftlichen sinne?)

lg
 
Lasst jeden von uns seine Freiheit

Wenn ich mir die Beiträge so durchlese stellt sich bei mir immer wieder die Frage. Warum kämpfen nicht die Leute um Toleranz die anderen vorschreiben wollen was richtig und was falsch ist?
Was spricht dagegen wenn jemand anders ist müssen den alle gleich sein? Ist es normal wenn alle gleich sind? Wenn jemand Intolerant gegenüber Homosexuellen ist, wer ist dann im Unrecht der Homosexuelle oder der Intolerante? Der Homosexuelle lebt nur das aus was er fühlt. Der Heterosexuelle lebt auch aus was er fühlt.
Der Intolerante schwingt sich zu Gott auf und richtet über beide. Wer denkt das er ohne Fehl und Tadel immer alles weiß der werfe den ersten Stein?
Wenn Menschen sich selber und andere so akzeptieren wie sie sind, dann gebe es sicher auch keine Probleme mit diesen Thema. Das Thema müsste erfunden werden und selbst dann würde sich keiner darum kümmern.
Intoleranz ist das Problem Toleranz die Lösung. Oder noch besser akzeptieren wir einfach das es nun mal Männer und Frauen gibt. Und das die einen das eine mögen und die anderen was anderes mögen. Und das S*x für jeden von uns was anderes darstellt.
Ich jedenfalls habe kein Problem damit wenn jemand S*x so praktiziert wie er es für richtig hält. Solange beide einverstanden damit sind sollte jeder auf seine Art Glücklich werden. Wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte das Problem mit sich selber lösen. Und nicht andere für eigenes Versagen verantwortlich machen.
 
siehst du das genau so

ich bin mir nicht sicher, ob deine frage etwas für ein öffentliches forum ist. ich kann nicht sagen, ob du schwul bist oder nicht. das einzige, was ich dir sagen kann, ist, dass es ok ist, wenn du schwul bist!

ich glaube inzwischen echt, dass das problem des schwulseins nicht bei denen liegt, die nicht schwul sind, sondern bei den schwulen. ich kann dir nicht mehr erklären, was eigentlich so anders ist, weil das schon ziemlich lange her ist. ich habe mich ausgesondert und abgelehnt wahrgenommen, aber nicht deshalb, weil ich abgelehnt worden wäre, sondern weil ich mich selbst abgelehnt habe. und als ich irgendwann nicht mehr eingesehen habe, mich selbst abzulehnen, habe ich nur in geringem umfang ablehnung von anderen erhalten.

guck dir wannabe an: er versucht das problem zu betrachten und mit seiner weltsicht in einklang zu bringen. und gleichzeitig bin ich mir sicher, dass er für jeden, also auch für jeden schwulen ins feuer steigen könnte. wenn das die höchste form der ablehnung sein soll, dann will ich die bitte immer wieder!

ich meine, es ist nicht schlimm, homosexuell zu sein. es ist halt nur etwas anders.

worüber machst du dir sorgen?

grüße
-vom kaizer

sry: hab heut meinen kleinschreibungstag!
 
Nun ja ich finde es zeigt intoleranz wenn man jeden auf der strasse, der sagen wir mal etwas feminin aussieht oder aber sonst irgentwelche homosexuell andeutenden auffälligkeiten hat,direkt als schwul abstempelt.
natürlich muss jeder selbst wissen was gut für ihn ist aber gleich jemanden zu verurteilen kann ja auch nicht einelösung sein.



lg
 
Wenn ich mir die Beiträge so durchlese stellt sich bei mir immer wieder die Frage. Warum kämpfen nicht die Leute um Toleranz die anderen vorschreiben wollen was richtig und was falsch ist?
Was spricht dagegen wenn jemand anders ist müssen den alle gleich sein? Ist es normal wenn alle gleich sind? Wenn jemand Intolerant gegenüber Homosexuellen ist, wer ist dann im Unrecht der Homosexuelle oder der Intolerante? Der Homosexuelle lebt nur das aus was er fühlt. Der Heterosexuelle lebt auch aus was er fühlt.
Der Intolerante schwingt sich zu Gott auf und richtet über beide. Wer denkt das er ohne Fehl und Tadel immer alles weiß der werfe den ersten Stein?
Wenn Menschen sich selber und andere so akzeptieren wie sie sind, dann gebe es sicher auch keine Probleme mit diesen Thema. Das Thema müsste erfunden werden und selbst dann würde sich keiner darum kümmern.
Intoleranz ist das Problem Toleranz die Lösung. Oder noch besser akzeptieren wir einfach das es nun mal Männer und Frauen gibt. Und das die einen das eine mögen und die anderen was anderes mögen. Und das S*x für jeden von uns was anderes darstellt.
Ich jedenfalls habe kein Problem damit wenn jemand S*x so praktiziert wie er es für richtig hält. Solange beide einverstanden damit sind sollte jeder auf seine Art Glücklich werden. Wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte das Problem mit sich selber lösen. Und nicht andere für eigenes Versagen verantwortlich machen.

dito...sehe das komplett genauso...mehr gibts dazu nicht zu sagen.
 
vorallem aber ist doch homosexualität nichts wiederliches
solanges sexualität gesetzlich erlaubt ist,dann ist es doch in ordnung.
genau so finde ich die neue regelung das homosexuelle paare heitraten dürfen sehr nett.
wenn man sich doch liebt?

´nur leider ist es in anderen ländern noch verwerflich und sogar in einigen teilen asiens ein verbrechen.
das finde ich sehr schade,da es ja unsere menschenrechte verletzt,denn alle menschen snd gleich.


lg
 
na ich finde es eben nett,weil es eine art gleichstellung ist.
wieso sollten das homosexuelle nicht dürfen.
sie verstossen dadurch doch keine norm.
früher war homosexualität noch nicht normal aber heute ist es besonders in grosstädten kein thema mehr
ich denke in ""dörfern"" wird so was schnell gesprächsthema nummer eins.
 
na ich finde es eben nett,weil es eine art gleichstellung ist.
wieso sollten das homosexuelle nicht dürfen.
sie verstossen dadurch doch keine norm.
früher war homosexualität noch nicht normal aber heute ist es besonders in grosstädten kein thema mehr
ich denke in ""dörfern"" wird so was schnell gesprächsthema nummer eins.

Die Frage sollte nicht sein wieso sie es nicht dürfen. Sondern wieso sie es dürfen sollen.

Also heterosexuelle Paare sollen mit Hilfe der staatlichen Ehe eine Familie bilden. Mit Kindern und allem was dazu gehört. Ein Familienbild soll mit der Hilfe der Ehe in der Gesellschaft geprägt werden um die Geburtenrate aufrecht zu erhalten. Die kirchliche Ehe ist biblisch gesehen und wie wir gesehen haben toleriert die Bibel keine Homosexualität.

Also versteh mich nicht falsch. Egal was ich über Homosexuelle denke, denke ich dass sie beim Besuchsrecht in Krankenhäusern, beim Mitbestimmungsrecht bei lebenserhaltenden Maßnahmen etc. stärkere Rechte bekommen sollen. Dennoch frag ich mich wieso Homosexuelle die Ehe vollziehen sollen? Außer das es stunk gibt, ändert sich dadurch wirklich nichts. Die Konservativen mögen Homosexuelle dadurch nicht mehr (eher im gegenteil).

Also zurück zu meiner Frage. Bitte nenne mit sinnvolle Gründe für eine "Homoehe"